đŸ˜· Corona Virus - Gibt es Anweisungen fĂŒr Jobcenter oder zur Wahrnehmung der persönlichen Vorstellung? (9 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 6, GĂ€ste: 2)

Mona Lisa

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Es gibt LĂ€nder, die jetzt schon drei Monate verfĂŒgt haben. Kann jetzt keinen Link einfĂŒgen, da ich am Handy sitze.

Hubei lockert jetzt seine BeschrĂ€nkungen. In Großbritannien sei die U-Bahn immer noch proppenvoll. In Spanien hat man in einem Pflegeheim tote und noch lebende Menschen gefunden, die die Pfleger anscheinend zurĂŒckgelassen haben.

Ich denke, wir sind erst am Anfang.
 

HermineL

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Ist das in Stein gemeißelt? Oder hat dir deine Glaskugel das erzĂ€hlt? Oder hat die Bild-Zeitung das schon zementiert? Weil wenn es solche genauen Zeitangaben gibt, wĂŒrde ich mir den Tag des Zusammenbruchs sofort im Kalender notieren... Und schauen dass ich abhaue...... Äh.. wohin nur könnte man denn gehen? đŸ€”
Quark, das ist reines Fach.- und Insiderwissen :icon_razz: :icon_lol:
 

Karl Schmidt

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Ach so ... habe gerade geschaut in acht Wochen ist Mittwoch der 20.Mai.
Da hĂ€tte ich sowieso schon was im Kalender und keine Zeit fĂŒr einen Zusammenbruch đŸ€­đŸ€­ ...
Ich kann also gar nicht hingehen...
Bei manchen wird man positiv ĂŒberrascht, wenn sie noch was anderes als Einkaufen und Internet zu tun haben :icon_lol:
 

HermineL

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Es ging mir erstmal nur um bis 05. oder 19. April. Aber wenn das außer mir keiner gehört hat,
Nicht nur gehört sondern auch darauf geantwortet. Siehe Beitrag #1543

Ach so ... habe gerade geschaut in acht Wochen ist Mittwoch der 20.Mai.
Da hĂ€tte ich sowieso schon was im Kalender und keine Zeit fĂŒr einen Zusammenbruch đŸ€­đŸ€­ ...
Das wird doch wohl keine Party sein oder ? :feiern:
 

humble

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Um zum Thema dieses Threads zurĂŒckzukommen, bevor das hier komplett im off-topic ausartet:

Die Bundesagentur fĂŒr Arbeit schreibt eine E-Mail an die Jobcenter


Bereits am 16. MÀrz 2020 hat die BA die Jobcenter (hier die gE = gemeinsame Einrichtungen, also die von BA und Kommunen gemeinsam betriebenen Jobcenter) eine Mail verschickt: Jobcenter zur Sicherstellung der rechtzeitigen und durchgehenden Leistungserbringung in den gE: »Die GewÀhrleistung existenzsichernder Leistungen in Zeiten der weitgehenden Einstellung des Kundenverkehrs in den gemeinsamen Einrichtungen (gE) hat höchste PrioritÀt. Die vorhandenen Möglichkeiten sind so zu nutzen, dass existenzsichernde Leistungen rechtzeitig und durchgehend erbracht werden.«


➞ Aufrechterhaltung der Kommunikation mit den Kunden: Fragen und Anliegen sollen auch ohne persönlichen Kontakt geklĂ€rt werden können. »HierfĂŒr werden vorĂŒbergehend die formalen Anforderungen an die Antragstellung und Übersendung von Nachweisen gelockert.« Eine postalische Antragstellung oder per E-Mail muss ermöglicht werden. »Der Antrag kann auch in den Hausbriefkasten der gE geworfen werden und auch telefonisch gestellt werden.«


➞ Erstantragstellung: »Die Antragstellung wirkt nach § 37 Absatz 2 Satz 2 SGB II auf den Ersten des Monats zurĂŒck, so dass sich im Regelfall selbst durch eine Verzögerung in der Antragstellung keine negativen Auswirkungen fĂŒr die Kundinnen und Kunden ergeben. Im Übrigen ist die Antragstellung an keine Form gebunden.« Bereits angesprochen wurden die normalerweise anfallenden Mitwirkungspflichten bei der BedĂŒrftigkeitsprĂŒfung. Hierzu hat die BA in ihrer Mail vom 16.03 ausgefĂŒhrt: »Die Mitwirkungspflichten dienen dem Nachweis oder der ÜberprĂŒfung der Anspruchsvoraussetzungen. Durch großzĂŒgige Fristen und entsprechende FristverlĂ€ngerungen soll auf diese besonderen Problemlagen bei der Mitwirkung RĂŒcksicht genommen werden. Die Erbringung von unumgĂ€nglichen Nachweisen kann auch demnach auch per Briefpost oder auf elektronischem Wege (E-Mail) erfolgen.« Und besonders wichtig: »Können die notwendigen Unterlagen durch die Kundinnen und Kunden nicht rechtzeitig beigebracht werden, ist gleichwohl die schnelle oder lĂŒckenlose Erbringung der existenzsichernden Leistungen sicherzustellen.« Entscheidungen können – nicht nur mit Blick auf Personen, die sich beispielsweise in QuarantĂ€ne befinden – vorlĂ€ufig getroffen werden (vgl. § 41a SGB II). Die gleichen Regelungen gelten auch fĂŒr WeiterbewilligungsantrĂ€ge. »Die lĂŒckenlose Leistungsbewilligung hat in diesem Fall Vorrang vor der ÜberprĂŒfung der IdentitĂ€t und der Anspruchsvoraussetzungen«, so die BA.


ErstantrÀge und WeiterbewilligungsantrÀge können auch online heruntergeladen werden auf der Seite Jobcenter.digital.


➞ Notlagen/“Barauszahlung“: »Sollte den Kundinnen und Kunden kein Geld zur VerfĂŒgung stehen, sind die Möglichkeiten des § 24 Absatz 1 SGB II (Darlehen bei unabweisbarem Bedarf) und § 42 Absatz 2 SGB II (vorfĂ€llige Zahlungen) zu nutzen. Es sind keine strengen Anforderungen an den Nachweis anzulegen. Zur Vermeidung von Notlagen sind Barauszahlungen an Kundinnen und Kunden, die ĂŒber keine Bankverbindung verfĂŒgen, weiterhin zu gewĂ€hrleisten.«


➞ Obdachlose: »GrundsĂ€tzlich mĂŒssen auch erwerbsfĂ€hige Obdachlose erreichbar sein. Bei Leistungsbeziehenden ohne festen Wohnsitz ist eine tĂ€gliche Vorsprache bei einer Betreuungs- oder Beratungsstelle fĂŒr Wohnungslose oder einer Ă€hnlichen Stelle (z. B. eine Betreuungsstelle fĂŒr Personen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten) nicht erforderlich. Von einer Erreichbarkeit ist (bis auf Weiteres) auch ohne eine derartige Vorsprache auszugehen. Leistungen werden auch bei Obdachlosen nach § 41 Absatz 1 SGB II berechnet, so dass keine Bedenken bestehen, Leistungsbewilligungen von mindestens einem Monat vorzunehmen. Eine tĂ€gliche Vorsprache zur Auszahlung in gE der Leistungen erfolgt nicht.«


Viele werden sich fragen, wie es weitergeht beim Thema Sanktionen. Dazu kann man der Rundmail der BA entnehmen: Sie und die solche LeistungskĂŒrzungen ĂŒberwiegend auslösenden MeldeversĂ€umnisse werden derzeit nicht realisiert bzw. verfolgt:


➞ Minderungen: »Die Regelungen zu den Minderungen bei Sanktionen werden zur Reduzierung des Kundenverkehrs in den gE ausgesetzt. Das Meldeverfahren findet nicht statt.«


Sind diese Maßnahmen befristet und wenn ja, bis wann? Dazu die BA: »Diese Weisungen gelten solange, bis die normale ArbeitsfĂ€higkeit der betroffenen gE wieder hergestellt ist.«
 

Kerstin_K

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Es gibt seit vielleicht einem Jahr ein paar Leutchen, die auf Rad-Fußwegen immer links gehen, also gegen den Verkehr. Die gewöhnen sich das Dank Corona endlich wieder ab.
Ich mache das mit dem Rollstuhl auch gerne, wenn es voll ist. Einfach, weil es Leute gibt, die ohne jeden Grund urplötzlich mitten auf dem Weg stehenbleiben. Wenn ich gegen den Strom fahre, werde ich gesehen und wir können uns ausweichen.
 

Karl Schmidt

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Ich mache das mit dem Rollstuhl auch gerne, wenn es voll ist. Einfach, weil es Leute gibt, die ohne jeden Grund urplötzlich mitten auf dem Weg stehenbleiben. Wenn ich gegen den Strom fahre, werde ich gesehen und wir können uns ausweichen.
Bei Leuten mit Hund kann ich es auch noch nachvollziehen, wenn sie den Hund an der Leine haben. Der geht mal links, mal rechts. Das ist auf jeden Fall besser als die Leine ĂŒber den ganzen Weg zu spannen:)
 

Katzenmama2

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Bei mir sind aufgrund vom Corona virus zwei Pflichttermine , diese kamen vom Jobcenter per PZU, bei MaßnahmetrĂ€ger bzw Arbeitgeber Versanstaltungen abgesagt worden. absagen habe ich natĂŒrlich schriftlich von denen vorliegen.

Ja meint ihr, dass das reichen wĂŒrde, falls jC eine eventuelle Sanktionsanhörung wegen der nicht wahrgenommenen Termine, mir zukommen lassen wĂŒrde ? Nach der These WIR das JC hĂ€tte die Termine absagen mĂŒssen ! Und NICHT die Veranstalter ???????
 

grĂŒn_fink

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Da wĂŒrde ich warten, ob ĂŒberhaupt etwas bezĂŒglich Anhörung kommt. Das scheint meiner Meinung nach recht unwahrscheinlich zu sein.
Ich wĂŒrde das abheften und erst auf Anfrage reagieren, falls ĂŒbehaupt eine kommen sollte.
 

gila

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Ja meint ihr, dass das reichen wĂŒrde, falls jC eine eventuelle Sanktionsanhörung wegen der nicht wahrgenommenen Termine, mir zukommen lassen wĂŒrde ? Nach der These WIR das JC hĂ€tte die Termine absagen mĂŒssen ! Und NICHT die Veranstalter ???????
Hierzu hat in #1557 @humble doch eine ausfĂŒhrliche Info reingegeben - sollte man dann auch mal lesen.

Nochmal:
Hieraus:
Viele werden sich fragen, wie es weitergeht beim Thema Sanktionen. Dazu kann man der Rundmail der BA entnehmen: Sie und die solche LeistungskĂŒrzungen ĂŒberwiegend auslösenden MeldeversĂ€umnisse werden derzeit nicht realisiert bzw. verfolgt:

➞ Minderungen: »Die Regelungen zu den Minderungen bei Sanktionen werden zur Reduzierung des Kundenverkehrs in den gE ausgesetzt. Das Meldeverfahren findet nicht statt.«

Sind diese Maßnahmen befristet und wenn ja, bis wann? Dazu die BA: »Diese Weisungen gelten solange, bis die normale ArbeitsfĂ€higkeit der betroffenen gE wieder hergestellt ist.«
 

Birt1959

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@Gruen Fink, ich jemanden treffe, dann grĂŒĂŸe ich ihn selbstverstĂ€blich, habe ich immer getan und ganz nebenbei bin ich ein kommunikativer Typ. ... Aber ich schaff es jetzt.
Ach Sowhat - das dauert eine Weile in einem grĂ¶ĂŸeren Mietshaus bis alle Nachbarn bekannt sind. Nur Geduld...

Und @Birte ich weiss nicht was du fĂŒr ein Gutachten hattest, aber in dieser Zeit ein Gutachten ĂŒberhaupt zu machen ist vom Arzt fahrlĂ€ssig und vom Patienten auch. ... Ich weiss nicht was du fĂŒr ein ominöses Gutachten du hattest, aber Respekt. [/Quote]

Du kannst nicht beurteilen, ob Ärzt*innen fahrlĂ€ssig handeln oder nicht, wenn sie nicht deine Behandler*innen sind. Das Gleiche gilt fĂŒr Patient*innen. Also stelle nicht so steile Thesen hier ins Forum. Auch die Bemerkung ominöses Gutachten zeugt nicht unbedingt von VerstĂ€ndnis.

Und egal ob mein Schlaganfall schon ein paar Jahre her ist, ich bleibe mein Leben lang chronisch krank und muss auch immer BlutverdĂŒnner und allerhand anderes (Marcumar) schlucken, was Fieber- und Schmerzmittel schon mal fast verbietet (Paracetamol nur in Maßen, Ibu und ASS streng verboten) und auch sonst vertrĂ€gt sich wenig damit und ausserdem bin ich damals fast erstickt und nach dem intubieren im Koma gelegen. Ich hatte LungenentzĂŒndung und weiss wie es sich anfĂŒhlt kaum noch Luft zu bekommen und tagelang wie durch einen Strohhalm zu atmen.
Wie oft möchtest Du eigentlich die Story hier wiedererzĂ€hlen? NatĂŒrlich hat das Niederschreiben von schrecklichen Erlebnissen therapeutische Wirkung, nur hier ist der falsche Ort. Es gibt garantiert in deiner Stadt eine Selbsthilfegruppe zum Thema und im Netz mit Sicherheit auch passende Foren.

Wenn Du ein Gutachten nicht machen willst - Dein Problem, nicht unseres.

Ich wĂŒrde da nicht kĂŒndigen. Es ist doch ein himmelweiter Unterschied, ob jemand Aufsichtsperson in einem Museum ist oder im Objektschutz tĂ€tig ist. Sie ist der Aufgabe eindeutig physisch nicht gewachsen. Das wĂŒrde ich zumindest der Firma mitteilen, mit dem Hinweis, das es sicher noch genĂŒgend jĂŒngere und krĂ€ftigere Leute dafĂŒr gibt, die nicht zu einer Risikogruppe gehören.
....
Aber der Firma zum Abschied die Breitseit geben, wĂ€re mir eine Überlegung wert.
Du hast völlig recht - sie sollte ihre Arbeitskraft w diesem Hinweis schriftlich anbieten. Der AG muss dann prĂŒfen, ob es andere Einsatzmöglichkeiten gibt. Wenn nicht, muss er sie kĂŒndigen. Dann gibt es auch keinen Ärger mit irgendwelchen Ämtern.

Papa Scholz verteilt Geld... "Wir können uns das leisten"... (Grundeinkommen aber nicht?)

Was ist mit dem Arbeitnehmern, die jetzt schon gekĂŒndigt wurden....
Oder die nun 40 % weniger Gehalt bekommen im April?
Und wo der Arbeitgeber nicht aufstockt, aber die zusĂ€tzliche UnterstĂŒtzung des Staates zu den SozialbeitrĂ€gen dankend annimmt?

😳
Wie sagt der Volksmund: Der Teufel scheißt immer auf den grĂ¶ĂŸten Haufen.

Ach so ... habe gerade geschaut in acht Wochen ist Mittwoch der 20.Mai.
Da hĂ€tte ich sowieso schon was im Kalender und keine Zeit fĂŒr einen Zusammenbruch đŸ€­đŸ€­ ...
Ich kann also gar nicht hingehen...
Was immer das fĂŒr ein Termin ist - viel Erfolg oder Spaß.

Das wird doch wohl keine Party sein oder ? :feiern:
Unsere Gila ist doch brav, die feiert keine ausschweifenden Parties...

Ich mache das mit dem Rollstuhl auch gerne, wenn es voll ist. Einfach, weil es Leute gibt, die ohne jeden Grund urplötzlich mitten auf dem Weg stehenbleiben. Wenn ich gegen den Strom fahre, werde ich gesehen und wir können uns ausweichen.
VernĂŒnftig. Diese Elektro-Rollis, aber auch die, die von Hand angetrieben werden, hören gerade Ă€ltere gar nicht und plötzlich ist dann ein*e Rollstuhlfahrer*in denen direkt auf den Fersen.

Bei Leuten mit Hund kann ich es auch noch nachvollziehen, wenn sie den Hund an der Leine haben. Der geht mal links, mal rechts. Das ist auf jeden Fall besser als die Leine ĂŒber den ganzen Weg zu spannen:)
Ach, Hundis an diesen Flexleinen kann man*frau ganz gut an der Straßensperre hindern. Viele der anderen Leinen sind dafĂŒr ohnehin zu kurz. (Schleppleinen gehören imho nicht auf die Strasse.)

Bei mir sind aufgrund vom Corona virus zwei Pflichttermine , diese kamen vom Jobcenter per PZU, bei MaßnahmetrĂ€ger bzw Arbeitgeber Versanstaltungen abgesagt worden. absagen habe ich natĂŒrlich schriftlich von denen vorliegen.
Ja meint ihr, dass das reichen wĂŒrde, falls jC eine eventuelle Sanktionsanhörung wegen der nicht wahrgenommenen Termine, mir zukommen lassen wĂŒrde ? Nach der These WIR das JC hĂ€tte die Termine absagen mĂŒssen ! Und NICHT die Veranstalter ???????
Danke fĂŒr den Themenwechsel und gila antwortete ja schon. Solltest Du zur Risikogruppe gehören, wĂ€re es sowieso nicht angebracht, solche Veranstaltungen zu besuchen. Die Gruppen sind hier zusammengefasst:
Coronavirus: Wer gehört zur Risikogruppe?
Wenn der JC der Veranstalter ist, sollte er absagen. Wenn die Veranstalter in seinem Auftrag auftreten, reicht ihre Absage.
 

Mona Lisa

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Also ich habe bisher auch nur MÀnner als Sicherheitspersonal gesehen, hier in den LÀden. Finde per se schon eine 67jÀhrige, (schlank noch dazu) als Sicherheitskraft schon bekloppt.
Die Firma hat ihr jetzt eine Abmahnung geschickt. Sie mĂŒsse flexibel sein. Daß sie nur in den Museen eingesetzt worden ist, sei reine Kulanz gewesen. Meine Freundin möchte jetzt alles seinen Lauf lassen, sich auch nicht krankschreiben lassen, was ihr Verdi geraten hat. Sie will einfach auf die KĂŒndigung warten.
 

gila

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Gerade mit einer Bekannten in HD telefoniert, Krankenschwester dort... die Schilderungen sind nicht wirklich "schön" ... alles am Anschlag...
man hat gerade noch 6 Betten intensiv und stÀndig werden neue Leute eingeliefert. Eine zunÀchst negativ getestete Patientin wurde wieder
in den nicht isolierten Bereich gebracht - nachdem sie dort ungeschĂŒtzt 5 Stunden verbrachte - stellte man fest, dass sie doch nicht "negativ"
war. o_O zu wenig Schutzkleidung, viele Tests zwar nicht "falsch-negativ", aber einige doch "falsch-positiv".
Naja, besser als umgekehrt . . . die Tests sind wohl noch nicht wirklich 100%.
Sehr wahrscheinlich das ein oder andere Personal in den Kliniken infiziert und keiner weiß das...


Mein Töchterlein wurde gestern nochmal von ihrer Ärztin auf Test empfohlen - kam endlich dann bei einem Lungenarzt zu Potte, der
sie testete. Nachdem sie nun VIERZEHN TAGE krank WAR mit nicht geklÀrten Symptomen. Ob man jetzt noch feststellen könne, was es
denn WAR, wisse niemand.

Nun heißt es: Ergebnis IN EINER WOCHE - fasst man sowas???
:mad:
 

Mona Lisa

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Soviel ich weiß werden nur Menschen getestet, die Kontakt zu einem Erkrankten hatten oder in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet waren und Symptome zeigen.

Es wird auch angedacht, anstatt einer allgemeinen AusgangsbeschrĂ€nkung wie jetzt nur noch eine strenge Ausgangssperre fĂŒr Risikogruppen anzuordnen. Dann könnten Schulen, Kitas und die Betriebe wieder öffnen.

Quelle
 
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ZermĂŒrbt38

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Soviel ich weiß werden nur Menschen getestet, die Kontakt zu einem Erkrankten hatten oder in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet waren und Symptome zeigen.
Alles richtig nur das mit Aufenthalt in einem Risikogebiet wurde aufgrund der weiter ausbreitenden Pandemie vom RKI wieder zurĂŒck genommen. Da die meisten sich, jetzt bei den Personen, inlĂ€ndisch anstecken. Syptome zeigen und Kontakt haben ist fĂŒr einen Test aber nach wie vor entscheidend.
 

Mona Lisa

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Alles richtig nur das mit Aufenthalt in einem Risikogebiet wurde aufgrund der weiter ausbreitenden Pandemie vom RKI wieder zurĂŒck genommen. Da die meisten sich, jetzt bei den Personen, inlĂ€ndisch anstecken. Syptome zeigen und Kontakt haben ist fĂŒr einen Test aber nach wie vor entscheidend.
Ah, das wußte ich nicht. Als ich letzte Woche bei meinem Hausarzt ein Rezept holte, stand auf dem Zettel, daß niemand reindĂŒrfe mit diesen Kriterien. Ich wohne ja direkt neben dem Risikogebiet Grand Est.
 

ZermĂŒrbt38

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Ah, das wußte ich nicht. Als ich letzte Woche bei meinem Hausarzt ein Rezept holte, stand auf dem Zettel, daß niemand reindĂŒrfe mit diesen Kriterien.
Ja und das gilt auch weiterhin. Nur wurden die Kriterien seit 24.03.2020 fĂŒr den Coronavirus Test durch das RKI gelockert. Jetzt steigen dadurch natĂŒrlich auch erstmal trotz Maßnahmen die Fallzahlen massiv an. Ich muss morgen meine Rezepte holen, mal schaun wie es bei uns gehandhabt wird. Wir haben in unserem Bundesland Hessen ja mittlerweile ĂŒber 2100 Infizierte Menschen und in unserem Kreis mit ca. 269000 Einwohnern sind ĂŒber 100 infiziert. Mal schaun.

Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/Bilde...ssnahmen_Verdachtsfall.jpg?__blob=poster&v=15
 
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gila

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Soviel ich weiß werden nur Menschen getestet, die Kontakt zu einem Erkrankten hatten oder in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet waren und Symptome zeigen
Hatte ich berichtet, lag alles vor!
Dennoch kein Test!
2 Testpraxen keine Schutzkleidung mehr

Es wird auch angedacht, anstatt einer allgemeinen AusgangsbeschrĂ€nkung wie jetzt nur noch eine strenge Ausgangssperre fĂŒr Risikogruppen anzuordnen. Dann könnten Schulen, Kitas und die Betriebe wieder öffnen.
Das finde ich nach den paar Tagen jetzt erst den grĂ¶ĂŸten Quatsch.
 

ZermĂŒrbt38

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Das finde ich nach den paar Tagen jetzt erst den grĂ¶ĂŸten Quatsch.
Das wĂ€re tatsĂ€chlich der grĂ¶ĂŸte Blödsinn den man verzapfen könnte. Die Infektionen wĂŒrden dadurch nĂ€mlich nicht eingedĂ€mpft werden. Im Gegenteil sie wĂŒrden unaufhörlich steigen und die TodesfĂ€lle auch rapide ansteigen. Viele JĂŒngere sind die TrĂ€ger und geben es an andere Menschen weiter. Auch junge Menschen sind gefĂ€rdet schwer zu erkranken. Daher sollte man sowas nicht auf die leichte Schulter nehmen. Das wĂ€re fatal!
 

gila

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Ich halte das fĂŒr einen erneuten Aktionismus aus der Abteilung "Onkel Jens Spahnsinn".

Man weiß immer noch zu wenig.
Es gibt auch junge Menschen mit Infektion.
In England ist eine 21 jÀhrige, völlig gesund, gestorben.
Man wĂŒrde die Generationen gegeneinander ausspielen.

Oder will man bewusst ĂŒber die jĂŒngeren schneller zu einer HerdenimmunitĂ€t kommen?

WO soll die Altersgrenze gezogen werden?

FĂŒhle ich mich dann eher geschĂŒtzt... Oder diskriminiert?

Wenn mein Mann zum Beispiel, 10 Jahre jĂŒnger, aus den Haus darf und ich nicht?
đŸ€”đŸ„șđŸ€­

Fragen ĂŒber Fragen...
 
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Mona Lisa

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FĂŒhle ich mich dann eher geschĂŒtzt... Oder diskriminiert?

Wenn mein Mann zum Beispiel, 10 Jahre jĂŒnger, aus den Haus darf und ich nicht?
đŸ€”đŸ„șđŸ€­

Fragen ĂŒber Fragen...
Ich stelle mir auch diese Fragen. Einmal heißt es beim Alter ab 50 und dann ab 60 als Risiko. Und woher weiß der Staat von meinen Vorerkrankungen? Es gibt dann wohl keinen Datenschutz mehr.

Ich bin 55 und außer einem zu hohen Blutdruck, der aber durch Medikamente gut eingestellt ist, habe ich keine körperlichen Vorerkrankungen und bin ziemlich fit. ErkĂ€ltet bin ich z.B. so gut wie nie im Gegensatz zu vielen JĂŒngeren und wenn dann höchstens ein paar Tage Schnupfen. Und dabei fahre ich mit den Öffentlichen jeden Tag arbeiten und mehrere Tage in der Woche einkaufen. Mein Immunsystem ist also ziemlich gut.

Ich wĂŒrde es auf jeden Fall als Diskriminierung ansehen, wenn ich noch monatelang eingesperrt werde und die stĂ€ndig ErkĂ€lteten durch die Gegend hĂŒpfen dĂŒrfen.
 
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