Contra Datenschutz .Junge Welt Müssen chronisch Kranke ihre Leidensgeschichte dem Job

Kleeblatt

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AW: Contra Datenschutz .Junge Welt Müssen chronisch Kranke ihre Leidensgeschichte dem

Was genau ist daran nun neu ?
Naja, sichtlich ist es für Frau Hannemann sehr neu das JC so vorgehen.
Für alle Forenmitglieder und die Betroffenen ist das der alltägliche Teil des Wahnsinns.

Ebenso die "Erklärungen" der JC dazu. Immer dasselbe.
Die Rechtslage sei da zwar eindeutig, ABER .... wir machen hier was wir wollen und die Rechtslage interessiert uns Banane. DAS ist doch der eigentliche Tenor dieser JC-Aussagen.

Da hilft den Betroffenen eben nur der Klageweg um zum soundsovielten Male von einem Gericht bestätigt zu bekommen das die Betroffenen Recht haben.
Hat das allerdings inzwischen - nach vielen Urteilen - irgendetwas auch nur ansatzweise geändert ? Nein.

Abgesehen davon das sich allerorten darüber aufgeregt wird das die Betroffenen "zu viel" klagen. Das denen gar nichts anderes übrig bleibt, - na wer will das denn wissen. Schuld sind die Betroffenen, welche auf diese Weise immer wieder durcg die JC gezwungen werden ihre Rechte stetig aufs Neue einklagen zu müssen, - trotz der eindeutigen Rechtslage und trotz der Unmengen an bereits dazu vorliegenden abschließenden Urteilen.

Der alltägliche Wahnsinn eben, - prodiziert von den JC.

Rechte haben die Betroffenen, klar, streitet bei denen auch niemand ab. Na aber wehe diese werden auch eingeforert, - ob in diesem Fall oder bei den "Hausbesuchen" oder wo und wie auch immer, - man hat gefälligst auf seine Rechte zu verzichten als Betroffene oder aber das JC sitzt es eingeschnappt aus und zahlt mal eben nicht mehr. Wen in dieser schnuckeligen Republik scheint das zu interessieren. Weniger als eine Randnotiz.
 

Kleeblatt

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AW: Contra Datenschutz .Junge Welt Müssen chronisch Kranke ihre Leidensgeschichte dem

Übrigens, - selbst wenn das betreffende JC - wie hier drei in Berlin - selbst keinerlei Schwierigkeiten macht wenn der / die Betroffen /e diese freiwilligen Teile nicht ausfüllen, aber zum Termin alle Unterlagen mitbringen - die "Ärzte" beim hiesigen ÄD sind teilweise eine Katastrophe.

Es sind die unfähigen Ärzte hier, - "Sozialmediziner" welche "begutachten" inwieweit z.B. orthopädische + organische + Nervenleitungsschäden + Herzprobleme bei EINEM Patienten eine Tätigkeit und in welchem Umfang noch erlauben.

Was dabei herauskommt wenn ein "Sozialmediziner" - obwohl durch die Betroffenen IMMER im VORFELD gesagt wurde es ist einer dieser FACHärzte zur Begutachtung dringend erforderlich - hier ein / sein ! "Gutachten" abgibt, habe ich selbst erlebt.

Von den entsprechenden Fachärzten als KÖRPERLICH ! nur noch stark eingeschränkt arbeitsfähig wurden sie von den "Sozialmedizinern" unter außer acht Lassung der KÖRPERLICHEN Beschwerden /starken Erkrankungen als VOLL ARBEITSFÄHIG mit leichten Einschränkungen wegen ihrer angeblichen VIELFÄLTIGEN PSYCHOLOGISCHEN PROBLEME - nach denen weder gefragt wurde NOCH das diese hier auch nur ansatzweise jemals vorlagen - als LEICHT eingeschränkt arbeitsfähig begutachtet.

Und weshalb ? Ja, wenn man als Sozialmediziner zu dämlich ist - sichtlich - um auch nur ansatzweise die vorliegenden weil mitgebrachten, Gutachten verstehen zu können, aber "ange****t" ist
- weil Betroffene mit rechtlich zulässiger Begleitperson aufschlagen und selbst unter verbalen Drohungen seitens des "Arztes" nicht davon Abstand nehmen
- wenn sie die dort beim ÄD plötzlich unter die Nase gehaltenen Zusatzfragen nicht ausfüllen (in welchen nach den gesamten Erkrankungen der Vorfahren gefragt wird ect.)
- wenn sie in ihrer Vita - auf Nachfrage bei Schulbildung ect. "leider" mit 1-2 Hochschulabschlüssen "aufschlagen"
- wenn sie sich zum Abschluß von diesem SOZIALmediziner nicht körperlich untersuchen lassen wollen (hahaha)

- ja DANN kann es schon schnell passieren das solche o.g. "Gutachten" dabei heraus kommen.

( Im Gespräch u.a.!: Arzt an Frau: "Weshalb haben sie denn nur ein Kind ? "
Frau: (Will dem Typen nicht erklären das sie schon froh ist das sie überhaupt ein Kind haben konnte, da man ihr seit der Jugend erklärte das sie aufgrund einer Erkrankung in der Kindheit keine Kinder haben könne.) Sie schweigt also zu dieser Frage, - auch weil es den Typen nix angeht und sie bereits über 50 Jahre alt ist.
Arzt: Erklärt ihr daraufhin das sie "schwere soziophatische Tendenzen" habe.

Im späteren Gutachten dann KEINERLEI Worte zu den nachgefragten und bestehenden schweren KÖRPERLICHEN Problemen, sondern ein "Gutachten" aus rein psychologischer Sicht, - wozu der Typ AUCH KEINE fachliche Qualifikation hat, was er auch nach 12 Minuten - davon 11 reines Lesen der mitgebrachten Gutachten und anschließend 3 Fragen die nur mit Antworten "Ja / Nein" zu beantworten waren - nicht ansatzweise "beurteilen" kann.

DAMIT dann beim JC aufschlagen zu müssen die dann wissen wollen was hier eigentlich los sei, denn gefragt wurde nach den bestehenden KÖRPERLICHEN Eischränkungen ...
Da antwortet der Typ auf Nachfrage des JC doch glatt "es bestehen keinerlei körperliche Einschränkungen" (inzwischen liegt bei Einem eine anerkannte Behinderung von sofort 60 % vor ...).

Was ich damit sagen will, - die JC sind das eine Übel, das weit Größere sind diese "Sozialmediziner" bei deren ÄD.

Hier darf wirklich JEDER anscheinend sich sein "Mütchen" an den Betroffenen kühlen, - Politik, Wirtschaft, ÄD, Journalisten, SB, manche Richter ...
Und natürlich stets unangetastet und ungestraft.

Es ist wesentlich schlimmer als diese Frau Hannemann sich das vorstellen kann. Schon deshalb ist diese Frau leider völlig ungeeignet um sich als Sprachrohr zu verstehen. Sie kennt nicht einmal ein Drittel der echten tagtäglichen Probleme.
 
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