COEO Inkasso und Klarna

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WakaWakka

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Hallo zusammen,

habe ein Problem mit Spotify, Klarna und nun auch COEO Inkasso.

Klarna bucht monatlich den Betrag für Spotify ab. Nach einer Weile buchen die immer alles zurück, obwohl das Girokonto gedeckt ist.

Nun möchte COEO Inkasso 57,66€ von mir. Die offene Forderung in Höhe von 9,99€ an Spotify bereits überweisen.

Es ist nun das zweite Mal. Diesmal sehe ich die Kosten echt nicht mehr ein.

Was kann ich machen? Ich habe langsam die schnauze voll wegen deren Fehler Inkassobriefe zu erhalten.

Wie kann ich jetzt dagegen vorgehen? Ich kenne die aktuellen Inkasso Rechtsprechung nicht.

Was muss ich zahlen und was nicht?
 

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TazD

Super-Moderation
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Hallo @WakaWakka ,

überlege dir bitte noch eine aussagekräftigere Überschrift. Du kannst deinen Thementitel noch gut 55 Minuten bearbeiten.

Ein ganzer Satz verbunden mit einer vollständigen Frage ist immer freundlich und soviel Zeit sollte auch sein - ergänzend führe ich die Forenregel #11 nochmal an:
Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!! oder "COEO Inkasso und Klarna" sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt![/B]
Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 150! Zeichen erweitert. Da passen deutlich mehr als drei Worte rein ... und im Texteingabefeld bei der Überschrift findest du dazu auch den Hinweis.

Schau bitte in diesen Link, hier hat unser @Admin2 genau erklärt warum eine aussagekräftige Überschrift so wichtig ist:
 

Inkasso

Super-Moderation
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Hi, habe selbst bis 2012 fürs coeo vorgängerinkasso acoreus gearbeitet. Lt meinen Informationen hat klarna/ coeo selbst im Verzugsfall bisher nicht einen einzigen Klageversuch explizit wegen Inkassogebühren unternommen. Nach 2 bis 3 coeo und Monika Mumm Schreiben ist in der Regel Schluss.In einigen seltenen Fällen kommt es zum gerichtlichen Mahnbescheid welchen man dann begründungslos und vollumfänglich widersprechen sollte
Im MB Widerspruchsformular die 2 ankreuzen https://www.mahngerichte.de/dateien/bilder/wispr.png und ans zuständige Mahngericht schicken

Da sich inzwischen rumgesprochen hat das bezüglich vorgerichtlicher Inkassogebühren keine Klage zu befürchten ist geht klarna seit einiger Zeit vermehrt her und retourniert Zahlungen wieder mit dem Hinweis das jetzt das Inkasso zuständig sein soll. Mit der Rückuberweisung befindet sich klarna jedoch gem § 323 VI BGB Gläubigerverzug ;)
In diesem Fall nochmal die reine Hauptforderung ( wieder zweckgebunden ) überweisen. Diesmal wird die Zahlung nicht mehr negiert.


In Deinem Fall ist ja noch nicht mal sicher ob Verzug besteht
 
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