Coaching wechsel bei 16i und Freistellung durch den AG (Pflegeberuf)

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oenekloen

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Moin
arbeite seit mitte Mai in einem Pflegeheim bei mir um die Ecke als ungelernte Pflegehelferin, über 16i. Die Stelle ist selbst gesucht und auch über 16i, mit seinen Vor und Nachteilen, habe ich mich vorher schlau gemacht, so weit möglich. Das man zu einem Coaching MUSS war mir auch vorher klar, dachte aber, halb so wild, hast ja keine Probleme. Nun der Coach sieht das anders (ehemalige PDL). Nach jedem Gespräch bei ihr fühle ich mich total verunsichert. Das fängt schon damit an, wie es sein kann das ich in der Pflege tätig bin, ohne Ausbildung. Dann ständig fragen zu Tätigkeiten die ich dort mache und das es ja unverantwortlich wäre das ich da arbeite. Über meine Rechte bin ich gut aufgeklärt, z.b keine Medikamenten gabe, keine Wundversorgung etc. Auch Zeichne ich nur für das ab, was ich auch gemacht habe. Das ich über 16i dort tätig bin, hat für mich einen einfachen Grund, ich kann mir Zeit lassen bei der Versorgung und sehe es im Moment als Orientierung für mich. So jetzt zu meinen Fragen :) Kann ich den Coach wechseln? Wie sieht das mit dem freistellen durch den AG aus? Dienstpläne werden 1 Monat im vor raus gemacht, Termine mit dem Coach von Termin zu Termin. Für meine Kollegen ist es echt Mist wenn ich früher gehen muss oder später komme (Situation in der Pflege ist ja bekannt). Okay sollte nicht mein Problem sein, aber man arbeitet ja zusammen und das Verhältnis zu allen ist gut. Ach und weiß jemand wie viele Coaching Stunden Pflicht sind?
 

ZynHH

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Ich würde dem Coach ganz einfach sagen, das die Arbeit vorgeht vor seinen Terminen und er sich an deiner Arbeitszeit zu orientieren hat.
Er will doch sicher nicht, das du seinetwegen den tollen Arbeitsplatz mit Chancen für die Zukunft verlierst.
 

gila

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Das fängt schon damit an, wie es sein kann das ich in der Pflege tätig bin, ohne Ausbildung

Da kann man die Sorge der ehemaligen PDL schon sehr gut verstehen, denn die qualifizierte Pflege wird mehr und mehr durch Billigkräfte mit wenig oder gar keiner Ausbildung unterwandert.

Das würde man sich selbst für die Zukunft auch nicht wirklich wünschen, und diese Tendenz, nicht nur in diesem Berufsfeld, kann man durchaus für das immer mehr zum Billiglohnland werdende Deutschland als bedenklich einstufen

Wenn du sagst, es dient dir zur Orientierung... und du peilst die Möglichkeiten einer fundierten Ausbildung vielleicht auch an... dann wäre es vielleicht mal gut auf der menschlichen Ebene dies deinem Coach klarzumachen, dass sie dich nicht als Konkurrenz für langjährig und gut ausgebildete Pflegefachkräfte sieht.
Da scheint es menschlich vielleicht ein wenig zu klemmen.
 

oenekloen

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Da kann man die Sorge der ehemaligen PDL schon sehr gut verstehen, denn die qualifizierte Pflege wird mehr und mehr durch Billigkräfte mit wenig oder gar keiner Ausbildung unterwandert.

Das würde man sich selbst für die Zukunft auch nicht wirklich wünschen, und diese Tendenz, nicht nur in diesem Berufsfeld, kann man durchaus für das immer mehr zum Billiglohnland werdende Deutschland als bedenklich einstufen

Wenn du sagst, es dient dir zur Orientierung... und du peilst die Möglichkeiten einer fundierten Ausbildung vielleicht auch an... dann wäre es vielleicht mal gut auf der menschlichen Ebene dies deinem Coach klarzumachen, dass sie dich nicht als Konkurrenz für langjährig und gut ausgebildete Pflegefachkräfte sieht.
Da scheint es menschlich vielleicht ein wenig zu klemmen.

Das mit dem Billigkräften etc. bereitet mir auch Bauchweh. Bin da auch im Zwiespalt... Durch die Förderung sehe ich mich allerdings auch etwas gestärkt Dinge nicht zu tun bzw mir Zeit zu nehmen für Bewohner ;-)
Habe ihr beim letzten Termin schon gesagt, das ich auch erstmal ankommen will im Berufsleben. Sprich es gibt viel zu lernen, Umgang mit Kollegen und Bewohnern, Wechselschichtsystem....Wie in jedem Job muss man sich ja erst mal einfinden...

Da es ja so bei 16i steht das der AG verpflichtet ist, den AN frei zustellen, bin ich da unsicher. Da für mich das Coaching auch eher eine lästige Pflicht ist (habe keine Probleme mit Pünktlichkeit, Schulden, Kinderbetreuung etc auch mit Arbeitsrecht kenne ich mich recht gut aus ;-) )
 

gila

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Ach und weiß jemand wie viele Coaching Stunden Pflicht sind?

Hast du da sowas wie einen maßnahmevertrag oder sonst etwas unterschrieben ? Im Grunde genommen solltest du voll informiert in so eine Geschichte gehen. Daher würde ich da unbedingt mal nachhaken und auch die Problematiken mit den schichtplänen schildern
 

Einfachicke

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Nach jedem Gespräch bei ihr fühle ich mich total verunsichert

Na das würde ich doch mal ganz deutlich ansprechen:

"Sie verunsichern mich richtig doll."
"Sollten Sie mich nicht eigentlich motivieren, dieses menschenverachtende, ausbeuterische Sklavenhalter-Gesetz ganz toll zu finden???"
"Sollten Sie mir nicht eigentlich eine Scientologymäßige Gehirnwäsche verpassen, damit sich bei mir der Gedanke festsetzt, ich wäre es nicht wert eine Arbeit zu finden von der ich menschenwürdig leben kann???"
"Sollten Sie mich nicht eigentlich dazu bringen, mich jeden Morgen auf Knien bei dem sozialmafiösen, subventionsabschöpfenden kapitalistischen Ausbeuterschwein dafür zu bedanken, dass er großzügigerweise Steuern des Staates kassiert, damit ich an wehr- und hilflosen Menschen illegalerweise Tätigkeiten verrichte, für die ich nicht ausgebildet bin???"
"Irgendjemand hat hier wohl extrem geschlampt und vergessen IHNEN diese Gehirnwäsche zu verpassen, damit sie im Rahmen dieses abscheulichen und widerwärtigen Systems Ihre Funktion richtig ausüben!"
 

oenekloen

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Na das würde ich doch mal ganz deutlich ansprechen:

"Sie verunsichern mich richtig doll."
"Sollten Sie mich nicht eigentlich motivieren, dieses menschenverachtende, ausbeuterische Sklavenhalter-Gesetz ganz toll zu finden???"
"Sollten Sie mir nicht eigentlich eine Scientologymäßige Gehirnwäsche verpassen, damit sich bei mir der Gedanke festsetzt, ich wäre es nicht wert eine Arbeit zu finden von der ich menschenwürdig leben kann???"
"Sollten Sie mich nicht eigentlich dazu bringen, mich jeden Morgen auf Knien bei dem sozialmafiösen, subventionsabschöpfenden kapitalistischen Ausbeuterschwein dafür zu bedanken, dass er großzügigerweise Steuern des Staates kassiert, damit ich an wehr- und hilflosen Menschen illegalerweise Tätigkeiten verrichte, für die ich nicht ausgebildet bin???"
"Irgendjemand hat hier wohl extrem geschlampt und vergessen IHNEN diese Gehirnwäsche zu verpassen, damit sie im Rahmen dieses abscheulichen und widerwärtigen Systems Ihre Funktion richtig ausüben!"

Danke für diese sehr sinnvolle Antwort ;-)
 

Einfachicke

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Danke für diese sehr sinnvolle Antwort ;-)

Entschuldige bitte - manchmal platzt mir einfach die Hutschnur.

Hier nochmal ein vernünftiger Versuch.

Dir wurde ja sicher im Vorfeld erklärt und vermutlich hast Du es auch schriftlich, was für Tätigkeiten Du ausführen sollst.
Ich weiß ja nicht, wie der Tonfall der Dame Dir gegenüber ist. Aber vielleicht versuchst Du mal ihre Fragen genau als das zu betrachten - als Fragen.

Sie fragt Dich beispielsweise:" Wie kann es sein, dass Sie ohne Ausbildung diese und diese Tätigkeit (Du weißt besser als ich an welchen konkreten Tätigkeiten sie sich festbeisst) machen. Sie sind ja dafür gar nicht ausgebildet. Das ist ja unverantwortlich."

Da Du Dich offensichtlich im Vorfeld informiert hast (und je nachdem, was in Deinem Arbeitsvertrag drinnen steht) sagst Du ihr, dass es ja Inhalt des Arbeitsvertrages ist genau diese Tätigkeit(en) auszuführen.
Sollte dies nicht so sein, dann bitte Sie um Rat und Hilfe. Was kann Sie Dir raten, nicht in eine Situation zu kommen, dass Du entweder Tätigkeiten ausführst, die Du nicht machen DARFST oder Tätigkeiten NICHT auszuführen, so dass Du wiederum gezwungen bist gegen Deinen Arbeitsvertrag zu verstoßen.
So wie die Situation jetzt von beschrieben ist, kommt es mir so vor als würde sie versuchen, Dich mit Absicht zu verunsichern.
Und dieses Szenario hat mich auch zu meiner 1. zugegebenermaßen nicht sehr durchdachten und wütenden Antwort getrieben.

Was ich vermute ist, dass diese "Dame" mit voller Absicht versucht Dich zu verunsichern, um sich ihre eigene Daseinsberechtigung schön zureden.

Also versuche doch sie auf das festzunageln, was vom Gesetzgeber offiziell beabsichtigt ist mit diesem Coaching. Dich zu unterstützen und Dir zu helfen im Berufsleben Fuß zu fassen.
Sobald von ihr Vorwürfe (natürlich immer schön in Frageform) kommen, sofort Deine Gegenfrage: Was können SIE mir für Hilfe anbieten, um diesen Konflikt zu lösen.
Wenn Du Dir nicht zu fein dazu bist - gerne auch ein bißchen schleimen.
"Sie sind ja vom Fach, Sie kennen sich doch so gut aus. Geben Sie mir doch ein paar Tipps und Tricks."
"Ach ich DARF das gar nicht tun??? Auweia, das wusste ich ja gar nicht. Das werde ich dann sofort ansprechen. Ein Glück, dass SIE mir das erklärt haben. Ich kann ja in Teufelsküche kommen. Wie gut, dass ich da auf SIE berufen kann."

Ich vermute mal, dass sie besonders nach dem letzten Satz stante pede zurückrudern wird.

Ich weiß natürlich nicht, wie eure Gespräche bis jetzt abgelaufen sind. Macht natürlich wenig Sinn, wenn Du jetzt das bisher ihr gegenüber gezeigte Verhalten um 180° drehen musst. Aber vielleicht ein wenig modifizieren.

Für einen Wechsel sehe ich wenig Erfolgschancen. Du SOLLST Dich mit Deinem Coach ja gar nicht wohlfühlen. Er SOLL Dir ja Druck machen. Genau das ist der (nicht öffentlich bekannt gegebene) Sinn hinter diesem von mir verabscheuten Gesetz.

Entschuldige bitte nochmals meine erste übertriebene und deplacierte Reaktion.

Diese war im übrigen nicht gegen Dich gerichtet. Ich werde mich in Zukunft ernsthaft bemühen, meine Emotionen nicht direkt in meine Finger fließen zu lassen.

lg Einfachicke
 

gila

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Was ich vermute ist, dass diese "Dame" mit voller Absicht versucht Dich zu verunsichern, um sich ihre eigene Daseinsberechtigung schön zureden.

Das sehe ich vollkommen anders - vielleicht hast du es überlesen im "Eifer" ;-) - aber sie wird von einer "Ex-PDL" angeleitet - das heißt: eine Pflegedienstleiterin. Das muss nicht unbedingt sein, dass diese zu einem Maßnahmeträger gehört, sie könnte auch - was wir nicht wissen - zur Einrichtung gehören und "muss" die Pflegekräfte anleiten.

Dass DIE keinen "Spaß" daran hat, ungelernte Pflegekräfte zu coachen - ist verständlich.

Denn so eine Person dürfte genau gegen das sein, was du angesprochen hast und wäre damit selbst "im Konflikt".
 

Einfachicke

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Denn so eine Person dürfte genau gegen das sein, was du angesprochen hast und wäre damit selbst "im Konflikt".

Doch, das habe ich verstanden. Daher in meiner zweiten Antwort der Vorschlag, sich auf die Fachkompetenz auf diesem Gebiet zu beziehen.
Wenn die Coachin Probleme damit hat ihr derzeitiges Betätigungsfeld mit dem eigenen Gewissen zu vereinbaren (was ich voll und ganz verstehe), dann ist das etwas, was sie ganz alleine lösen muss und keinesfalls diesen Konflikt auf den zu coachenden übertragen darf.
Wie jeder erwachsene Mensch sollte auch sie in der Lage sein entweder eine Entscheidung zu treffen, die sie mit ihrem Gewissen vereinbaren kann oder muss lernen mit dem Kompromiss zu leben.
 

gila

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franzi

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Letztlich ist es doch ganz einfach: Man hat einen Arbeitsvertrag und führt die Tätigkeiten aus, die in diesem Vertrag genannt sind.
Für den Arbeitgeber ist es in Ordnung, dass man diese Tätigkeiten ausführt. Ansonsten wäre man ja gar nicht eingestellt worden.
Man ist in erster Linie dem Arbeitgeber gegenüber verpflichtet, das bezieht sich auch auf pünktliches Erscheinen, Einhalten der Arbeitszeit etc.
Der muss ja auch Planungssicherheit haben.
Der Coach ist hier nur schmückendes Beiwerk. Soferne er/sie keine sinnvollen Ratschläge oder Hilfen hat, schaltet man am besten auf Durchzug.
Auch diese Zeit geht vorüber.
Wenn es unerträglich wird, würde ich mich an meinen SB beim Jobcenter wenden.
Das JC ist nämlich auch interessiert daran, was bei Trägern oder in Maßnahmen so vor sich geht.

Ich erinnere mich an eine Maßnahme, wo wir absolut nicht das gemacht haben, was in dem Vertrag stand. Das habe ich dann umgehend meinem SB gemeldet. Am nächsten Tag war alles schlagartig anders. Die hatten nämlich einen Anruf aus dem JC erhalten ...
 

Paula Panter

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Das man zu einem Coaching MUSS
Wie oft musst du denn zu so einem Coaching?

Das fängt schon damit an, wie es sein kann das ich in der Pflege tätig bin, ohne Ausbildung.
Lol....in der Pflege arbeiten viele ohne Ausbildung, selbst bei Stellen als Pflegehelfer steht in den Stellenangeboten oft ´´keine Ausbildung erforderlich, sie werden angelernt"

Dann ständig fragen zu Tätigkeiten die ich dort mache und das es ja unverantwortlich wäre das ich da arbeite
Was machst du denn so verbotenes da? Dann soll sie dich doch abziehen vom dort...aber ÄTSCH....dann hätte sie ja einen Klienten weniger zu betreuen.
Kann ich den Coach wechseln?
Vielleicht solltest du mal zu dem Vorgesetzen gehen und das Problem ansprechen, vielleicht haben die auch noch andere Coaches die sie dir vermitteln können, oder auch mit deinem Arbeitsvermittler beim JC.

Für meine Kollegen ist es echt Mist wenn ich früher gehen muss oder später komme
Dann sollen sie dich doch einfach fest übernehmen, dann müssen sie auch keine Rücksicht mehr auf deine Coaching Termine nehmen...

Ich kenne diesen Egoismus aber, da ich selber schon Praktikas in der Pflege gemacht habe aufgrund einer Ausbildung, immer wenn Lehrer von mir sich für einen Besuch ankündigten, wurde rumgezickt....

Falls ein Wechsel nicht möglich ist, solltest du die Termine beim Coach ähnlich machen, wie bei einem Meldetermin im JC kurz und knapp antworten.

Ich hatte selber mal einen Jobcoach für ein Job Speed Dating, der war auch voll arrogant und schmierig und hat versucht mich zu verunsichern. Zum Glück hatte ich nur einen Termin bei dem sonst hätte ich auch versucht den zu Wechseln.

Du schreibst ja selber, dass du eigentlich kein Coaching brauchst, vielleicht merkt das dein Coach selber und versucht deswegen auf dieser Ebene dich einzuschüchtern nur um seinen Job eine Berechtigung zu geben.
 
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oenekloen

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Moin
nun mal eine kleine Rückmeldung von mir ;-)
Danke erstmal für die Ratschläge.
Der nächste Termin lief etwas anders, ich habe sie reden lassen und kurz und knapp geantwortet. Habe noch mal betont das mir die Arbeit Spaß macht, ich aber auch gerade erst dabei anzukommen, was ja normal ist bei neu Beginn eines Jobs und dann noch Abteilungswechsel.
Auf die Fragen ob es Probleme mit Kollegen oder Vorgesetzten gibt, antwortete ich nur, wenn es welche gäbe, regel ich so was gerne umgehend. Heißt ich rede mit den Personen.
Lange Rede, kurzer Sinn...Die Dame merkt wohl, das es bei mir nicht viel zu coachen gibt. Bin pünktlich, kenne meine Rechten und Pflichten, keine Schulden, keine Drogen, keine schweren Krankheiten, keine Probleme auf und mit der Arbeit......
Nun habe ich am Do. ein Gespräch wo es um die Fortführung des Coaching geht. *grübel*
Habe alle Unterlagen durch gesehen und finde nirgends etwas wie oft und wie lange das Coaching gehen muss/soll. Nur das es nach Bedarf ist bzw das der AG den AN im 1 Jahr dafür frei zu stellen hat.
EMail an das JC ist auch raus... Wäre ja eine Glanzleistung aus einem Coaching raus zu fliegen, wegen...ähm ja keine Probleme ;-)
 

oenekloen

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Moin
das Gespräch war für alle positiv. Mein Coach wird gewechselt,, da sie selbst eingesehen hat, das sie zu nah dran ist. Heißt, da sie vom Fach ist, kann sie mich nicht objektiv Coachen ;-) Auch die Anzahl der Termine wurde überdacht, da auch die Leiterin des Anbieters gemerkt hat, das es bei nicht viel zu coachen gibt. Also alles im allen positiv für alle Beteiligten.
Nun schauen wir mal, wie die neue Coacherin ist ;-)
 
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