Clement bleibt bei Aussagen gegen Ypsilanti sorgt für Ärger in der SPD

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Martin Behrsing

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Köln (ots) - Der ehemalige NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement (SPD) hat sich gegen Vorwürfe verwahrt, er betreibe Interessenpolitik für den RWE-Konzern auf Kosten der SPD. "Ich habe die Positionen beschrieben, für die ich ein Leben lang gekämpft habe, und dabei bleibt es", sagte Clement dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Montagsausgabe) Er wolle «darüber hinaus die Debatte nicht weiter befeuern». Hintergrund sind Clements Äußerungen zur Energiepolitik der hessischen SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti im hessischen Wahlkampf, die Clement kritisiert hatte. Der von Ypsilanti propagierte Ausstieg aus der Atomenergie verknüpft mit der Absage an Großkraftwerke werde «der industriellen Substanz Hessens .... und des ganzen Deutschland» Schaden zufügen, hatte Clement in einem Zeitungsbeitrag geschrieben. «Deshalb wäge und wähle genau, wer Verantwortung für das Land zu vergeben hat, wem er sie anvertrauen kann - und wem nicht.»

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