Claudia Roth im Strudel der "Atomopfer" von Fukushima

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Gast
Zum Fukushima-Jahrestag führte Grünen-Chefin Roth via Facebook die Todesopfer auf die "Atom-Katastrophe" zurück – obwohl zu Strahlentoten nichts bekannt ist. Daraufhin brach ein Shitstorm aus. Von Ulli Kulke

Grünen-Chefin : Claudia Roth im Strudel der "Atomopfer" von Fukushima - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

Mal wieder ein Sahnestückchen der Tatsachenverdreher und selbsternannten Weltverbesserer.

Die Kommentare lassen immerhin hoffen, dass die Leute doch nicht ganz so verblödet sind, wie es diese feine Dame gerne hätte.
 
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Klar, das Kommentariat bei "WELT" oder sonstigen Springer Erzeugnissen ist natürlich der intellektuelle Leuchtturm dieses Landes.
 

hemmi

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Sind die Menschen dort nicht von einem Tsunami heimgesucht worden?
Ich denke daß die Roth mittlerweile ein Strahlentrauma hat, vielleicht sollte sie ihren Psychotherapeuten wechseln.:confused:
 
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Ich denke daß die Roth mittlerweile ein Strahlentrauma hat, vielleicht sollte sie ihren Psychotherapeuten wechseln.:confused:

Wenn man lange genug daran glaubt, daß Atomstrahlen tatsächlich in jedem Fall und ohne Ausnahme zu einem entsetzlichen Tod führen, dann blendet man scheinbar alles andere aus.

Frau Roth sollte einfach still und leise ihre Partei verlassen. Mir ist sowieso nicht so ganz klar, wer die Grünen überhaupt wählt. Ich versuche immer wieder, mich in ihre Gedankenwelt hineinzuversetzen, aber es gelingt mir einfach nicht.
 

hemmi

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@ Nowottny

Ich habe einen gekannt, aber der wurde vor ca. 2 Jahren von einem Auto überfahren.:icon_pause:
 
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Es ist doch nicht nur Claudia Roth. Es ist doch in D fast die gesamte Presselandschaft, Öffentlichkeitswahrnehmung und und und...

In der ganzen Welt wird am Jahrestag der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe der fast 19000 Opfer getrauert.

Und in Deutschland bedeutet Fukushima lediglich eine Reaktorkatastrophe.

Selbst im MDR heute früh wurde der Reaktorkatastrophe gedacht, aber kein Wort gab es zu den fast 19000 Opfern.
Das ist hochgradig pietätlos.

Der ARD Beitrag heute früh ist auch nicht besser:
"Japan gedenkt heute der Opfer der verheerenden Erdbeben- und Tsunamikatastrophe vor zwei Jahren. Ein Erdbeben der Stärke neun hatte damals den Nordosten des Landes erschüttert und eine bis zu 20 Meter hohe Tsunamiwelle ausgelöst. In der Folge kam es zu einem Reaktorunfall im Kernkraftwerk Fukushima. Dabei kamen ungefähr 16.000 Menschen ums Leben. Tausende gelten immer noch als vermisst."
 
E

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Gast
Klar, das Kommentariat bei "WELT" oder sonstigen Springer Erzeugnissen ist natürlich der intellektuelle Leuchtturm dieses Landes.

Ach, erstens sind die Kommentare auch auf anderen Seiten ziemlich identisch (bei Antifapostillen hab ich allerdings nicht geschaut, geb ich zu),
und zweitens sind mir diese "intellektuellen Leuchttürme" beim A. hinten lieber als die Anhängerschar dieser Frau Roth.

Das mag jeder für sich handeln wie er will.
 
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