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Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlassen

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Kaleika

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#1
Nach 34-jähriger Tätigkeit wurde eine Chefsekretärin beim Bauverband Westfalen gefeuert. Ihr Vergehen: Sie nahm eine Frikadelle vom Konferenztisch.
Die 59-jährige Sekretärin hatte im vergangenen Juli einen Imbiss für ihren Chef und verschiedene Gutachter vorbereitet. Dabei nahm sie sich selbst zwei halbe Brötchen mit Aufschnitt und eine Frikadelle. Dies hatte sie auch sofort zugegeben, als sie darauf angesprochen wurde. Beim Gütetermin vorm Arbeitsgericht Dortmund sagte sie, sie sei sich keines Fehlverhaltens bewusst gewesen. (...)
Artikel • Lübecker Nachrichten

In den harten Zeiten der Wirtschaftskrise kann scheinbar allzu leicht zu unverhältnismäßigen Maßnahmen gegriffen werden, um unliebsame => sprich gerne auch ältere Mitarbeiter loszuwerden!

Kaleika
 

pinguin

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#2
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Wenn das Gericht clever ist, wird es den AG zur Zahlung des kompletten Lohnes verurteilen, den er regulär hätte bis zur Rente zahlen müssen.
 

Hilfskraft

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#3
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Ja, in Zeiten, in denen der Staat die Menschenwürde mit Füssen tritt, glauben die Eliten und Leistungsträger eben, in Nichts nachstehen zu müssen.
 

maniac

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#4
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

da könnt ich ausrasten wenn ich sowas lese...

bei sowas wird echt zeit das wir widerstand leisten und zwar massiven...
 

Hilfskraft

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#5
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

(Sie hat mein Vertrauen restlos zerstört, Sie hat sich eine Frikadelle genommen) :icon_neutral:
Da sieht man mal wieder: Das ganze System ist falsch!
Bei uns in der DDR hat ein Kollektiv über Entlassungen und Einstellungen entschieden.

Oh, gut das die Neoliberalen hier so lange schlafen, sonst würde ich jetzt wieder kontra kriegen!
(Stasistaat, Menschenrechtsverletzer, Eingesperrt, keine freie Meinungsäußerung und noch Schlimmer : Das waren ja Kommunisten:eek: )
 

soundbreaker

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#6
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Also, manchmal bin ich echt über die Antworten hier im Forum erstaunt!

Zunächst fand ich die Reaktion auch etwas überzogen, aber eigentlich ist doch vollkommen egal wie klein oder geringwertig das Gut ist, Diebstahl bleibt Diebstahl!
Und gerade in einer überaus vertrauensvollen Position wie der einer Chefsekretärin (Thema Betriebsgeheimnisse etc.) ist Vertrauensbruch nunmal ein absolutes No-Go.

Leider zeigt sich hier auch das mangelnde Unrechtsbewußtsein mancher Menschen, da sie sich noch nicht mal eines Fehlvergehens bewußt.
Wo ist denn der persönliche Austausch zwischen Sekretärin und Chef geblieben? Warum hat sie ihn denn nicht einfach gefragt? Ist da auch ein Zeichen von mangelndem Respekt?

@Hilfskraft
Du klingst als seist Du in der DDR ein Kriegsgewinnler gewesen.
Der DDR-Vergleich ist ja wohl überaus anmaßend und ein klassisches Beispiel für den Äpfel-Birnen-Vergleich.
Ein staatliches und soziales Unrechtssystem, in dem jeder nach Gutdünken der Diktatoren ins Gefängnis gesteckt werden konnte mit einem frei aushandelbaren Beschäftigungsverhältnis zu vergleichen ist totaler Unsinn.
Nebenbei war die DDR-Diktatur kein kommunistischer Staat, im Gegenteil, die Diktatoren haben den positiven kommunistischen Gedanken in der DDR gründlich pervertiert!
 

trx123

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#7
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Anmerkung einer Nachdenkseiten-Leserin: Natürlich springt einem sofort das Alter der Sekretärinnen, von denen die eine sogar die Chefsekretärin war, ins Auge. Jetzt aber kommt der Hammer: Das ist die Homepage des Betriebes. Schauen Sie sich mal das Bild der Chef-Sekretärin (?) ganz oben an. Zufall oder nicht, ein Schelm wer bitterböses dabei denkt …
[Diese Entdeckung steht unten in den Leserbriefen unter dem Artikel. Alte Sekretärin abserviert, jetzt hat der Chef eine junge hübsche blonde und spart sich dadurch auch noch das teure Personal … Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass die junge, blonde Sekretärin auch vorher schon da war und einfach besser arbeitet als die langjährige Chefsekretärin. Ich persönlich glaube es aber nicht, sondern vermute stark, dass auch ästhetische Gesichtspunkte eine Rolle bei der Beförderung gespielt haben.]
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Hilfskraft

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#8
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Also, manchmal bin ich echt über die Antworten hier im Forum erstaunt!

Zunächst fand ich die Reaktion auch etwas überzogen, aber eigentlich ist doch vollkommen egal wie klein oder geringwertig das Gut ist, Diebstahl bleibt Diebstahl!
Und gerade in einer überaus vertrauensvollen Position wie der einer Chefsekretärin (Thema Betriebsgeheimnisse etc.) ist Vertrauensbruch nunmal ein absolutes No-Go.

Leider zeigt sich hier auch das mangelnde Unrechtsbewußtsein mancher Menschen, da sie sich noch nicht mal eines Fehlvergehens bewußt.
Wo ist denn der persönliche Austausch zwischen Sekretärin und Chef geblieben? Warum hat sie ihn denn nicht einfach gefragt? Ist da auch ein Zeichen von mangelndem Respekt?

@Hilfskraft
Du klingst als seist Du in der DDR ein Kriegsgewinnler gewesen.
Der DDR-Vergleich ist ja wohl überaus anmaßend und ein klassisches Beispiel für den Äpfel-Birnen-Vergleich.
Ein staatliches und soziales Unrechtssystem, in dem jeder nach Gutdünken der Diktatoren ins Gefängnis gesteckt werden konnte mit einem frei aushandelbaren Beschäftigungsverhältnis zu vergleichen ist totaler Unsinn.
Nebenbei war die DDR-Diktatur kein kommunistischer Staat, im Gegenteil, die Diktatoren haben den positiven kommunistischen Gedanken in der DDR gründlich pervertiert!
Man merkt sofort, das du keinen blasen Schimmer von der DDR hast und nur Phrasen nachplapperst.
Das ist dein gutes Recht. Jeder soll sich nach besten Kräften lächerlich machen, so gut er kann.
Schließlich leben wir in einer Demokratie.
Nebenbei bemerkt habe ich auch nie behauptet, das die DDR ein kommunistischer Staat ist, sondern das deinesgleichen das ständig als Argument benutzt.
Übrigens konnte bei uns keiner nach gut dünken in den Knast gesteckt werden, sondern nach dem gleichen Strafrecht von 1876, das auch in der BRD galt.
Genau nach diesem Stzrafgesetzbuch wurden in der BRD in den 50er Jahren Kommunisten aus politischen Gründen verfolgt und willkürlich in den Knast gesteckt.
Mitglieder der DKP bekamen Berufsverbot.
Hunderte mussten in die DDR flüchten und politisches Asyl beantragen.
Und soziales Unrecht gibt es nur hier. In der DDR waren alle gleich.
 

Kaleika

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#9
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Also, manchmal bin ich echt über die Antworten hier im Forum erstaunt!
Ich auch!

Mich wundert, dass sich nicht jeder über die absolute Unverhältnismäßigkeit aufregt, wie hier mit zweierlei Maß gemessen wird, wenn ich mal die Chefsekretärin und die beschuldigte Kassiererin Emmely mit den wirklichen Untaten von einem Hern Zumwinkel oder einem Herrn Hartz und anderen Managern vergleiche.
Die Einen kommen mit Abfindungen und einer Strafe aus der Portokasse davon und die Anderen verlieren ihren Job, ihre Existenz!
Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen!

Kaleika
 

Kerstin_K

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#10
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Solche unverhältnismäßigen Kündigungen haben doch immereinen Hintergrund. Da wurde immer ein Grund gesucht, diesen Mitarbeiter loszuwerden.

eigentlich iat sowas ein Armutszeugnis für jeden Arbeitgeber. Früher hat man Versucht, eine Lösung zu finden, wenn man Probleme mit einem Mitarbeiter hatte oder man hat sich nach einem offenen Gespräch getrennt. Aber dannn einen nichtigen Anlass herbeizuzerren, das finde ich armselig, Gibt es eigentlich noch Chefs mit Führungskompetenz?
 

nightangel

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#11
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Wieviele Arbeitgeber bestehlen die eigenen Angestellten, indem sie diese Überstunden ohne Ende machen lassen und am Ende nicht bezahlen. Diese Überstunden darf man dann vor Gericht einklagen und kriegt danach dennoch nur einen Teil davon bezahlt.
Und selbst wenn sie mal verdonnert werden die gesamten Überstunden zu zahlen (was ich noch nicht erlebt hab) kommen sie immer noch Straffrei davon.
Wenn ich solche Fälle lese könnt ich echt nur noch :icon_kotz2:
 

Hilfskraft

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#12
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Zitat:
Leider zeigt sich hier auch das mangelnde Unrechtsbewußtsein mancher Menschen, da sie sich noch nicht mal eines Fehlvergehens bewußt.
Wo ist denn der persönliche Austausch zwischen Sekretärin und Chef geblieben? Warum hat sie ihn denn nicht einfach gefragt? Ist da auch ein Zeichen von mangelndem Respekt?

Jeder Koch probiert sein Essen.Wenn ich ein Buffet fertigen würde, würde ich auch probieren, bevor ich die Gäste kosten lasse.

Wäre irgendetwas schlecht gewesen und die Gäste hätten sich beschwert, dann hätten sie gesagt:

Ja, haben Sie denn vorher nicht gekostet?

Soviel Freiheit muss einer Chefsekretärin nach 35 Jahren eingeräumt werden.

Diebstahl ist etwas anderes.Es wird von den Reichen im großen Stil praktiziert.

Ich wundere mich, das sich darüber keiner aufregt
 
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#13
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

@ Hilfskraft
Ich habe viele Jahre selbst in der DDR gelebt und unter der Diktatur gelitten!
Daher weiß ich leider ziemlich genau worüber ich hier schreibe.
Sei froh, dass Du nie unter fadenscheinigen Gründen von der VoPo abgeholt wurdest!

Weiterhin bleibt Diebstahl nunmal Diebstahl egal wie groß oder auch unwichtig das gestohlene Gut ist. Auch vorgeschobene Argumente, wie das Probieren vorm Anrichten können daran nichts ändern.


Bei einigen hier im Forum möcht ich gern mal miterleben, was passiert, wenn zB. ein Handwerker, den ihr schon seit vielen Jahren immer mal beschäftigt und daher auch unbeaufsichtigt in der Wohnung lassen könnt, eines Tages beginnt Euch zu bestehlen oder absichtlich zu schädigen?
Einige würden sich wahrscheinlich pädagogisch wertvoll fragen, warum er das denn gemacht habe, und wie man ihm in so einer Situation denn helfen könne; ein Großteil würde ihn aber wahrscheinlich rausschmeissen (evtl sogar anzeigen) und nie wieder (unbeaufsichtigt) für Reparaturen beauftragen, da das Vertrauensverhältnis erheblich gestört wurde.
 

FrankyBoy

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#14
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

@ Hilfskraft
Ich habe viele Jahre selbst in der DDR gelebt und unter der Diktatur gelitten!
Daher weiß ich leider ziemlich genau worüber ich hier schreibe.
Sei froh, dass Du nie unter fadenscheinigen Gründen von der VoPo abgeholt wurdest!
Ist die VoPo immer nach objektiven Gesichtspunkten vorgegangen oder war es vielmehr so, dass dort auch einige gleicher ware als andere?

Weiterhin bleibt Diebstahl nunmal Diebstahl egal wie groß oder auch unwichtig das gestohlene Gut ist. Auch vorgeschobene Argumente, wie das Probieren vorm Anrichten können daran nichts ändern.
Wenn man mehr als sein halbes Leben immer für den gleichen Arbeitgeber tätig war und als Chefsekretärin mitbekommt, wie zigtausende € hin- und herverschoben werden, dann macht man sich wegen des Verzehrs einer Frikadelle sicherlich wenig Gedanken - das ist einfach menschlich - Hunger und das Lebensmittel gegen diesen Hunger ist nun einmal ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen und ist im Gegensatz zu den Schandtaten von Managern jenseits, jeder Verhältnismäßigkeit!

Bei einigen hier im Forum möcht ich gern mal miterleben, was passiert, wenn zB. ein Handwerker, den ihr schon seit vielen Jahren immer mal beschäftigt und daher auch unbeaufsichtigt in der Wohnung lassen könnt, eines Tages beginnt Euch zu bestehlen oder absichtlich zu schädigen?
Der Vergleich hinkt stärker als andere Vergleiche denn die persönlichen Beziehungen sind in diesem Fallt eben völlig anders - hier haben bestimmt andere Umstände eine Rolle gespielt!

Einige würden sich wahrscheinlich pädagogisch wertvoll fragen, warum er das denn gemacht habe, und wie man ihm in so einer Situation denn helfen könne; ein Großteil würde ihn aber wahrscheinlich rausschmeissen (evtl sogar anzeigen) und nie wieder (unbeaufsichtigt) für Reparaturen beauftragen, da das Vertrauensverhältnis erheblich gestört wurde.
Bist du da wirklich sicher? Ich denke klare Worte würden in solchen Fällen Wunder wirken - Mensch ist Mensch.
Also um ehrlich zu sein kann ich mir nicht vorstellen, dass der Verzehr der ausschlaggebende Faktor dieses Urteils war - dass Verbiegen unseres Rechtsstaates macht es den mächtigeren dieser Republik einfach einfacher, ihre Interessen durchzusetzen und das auf Kosten von uns allen - warum bekommen mehrere Pleitebankiers Gehaltsnachzahlungen, Pensionen etc., meist auf Kosten der Steuerzahler bis zum geht nicht mehr während Emily und andere Ottonormalverbraucher so abgewartschelt werden?

Ich kann es euch berichten - wir leben in der asozialsten Epoche unserer Republik, die dass Universum erleben durfte - wir sind mittlerweile eine weltklasse Bananenrepublik - Steinbrück hat es unlängst bewiesen.
 

penelope

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#15
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

34 Jahre alt, solange schon in Job malocht und 1 Überstunde nach der anderen, etwas zutrauchlicher bit..te, vieleicht hätte ich dann noch den Job:icon_kinn:

was soll ich denn mit Gammelfleisch, etwas frisches muss her:biggrin:
du musst ein Schwein sein auf dieser Welt gemein sein, trifft wohl er zu!
 
E

ExitUser

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#16
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Im übrigen wäre es allenfalls Mundraub und kein Diebstahl!
Mundraub gibt es schon seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts nicht mehr.

Die Frikadelle wurde entwendet, was nun mal ein Fakt ist. Insofern stimmt die Behauptung, dass hier kein Unrechtsbewusstsein erkennbar war. Hinzu kommt, dass es mittlerweile bekannt ist, dass in Deutschland bei solchen Vergehen die Gefahr einer Kündigung groß ist.

Man kann allenfalls darüber diskutieren, ob die Kündigung in einem solchen Fall angemessen ist. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass z.B. Manager Unternehmen Schäden in Millionenhöhe zufügen und dafür noch mit Abfindungen in Millionenhöhe belohnt werden.

Ich halte eine Kündigung für überzogen und unangemessen. Eine Rüge, vielleicht auch eine Abmahnung, wäre ausreichend gewesen.
 
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#17
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,653717,00.html

Hier kannst Du's nachlesen, es war kein Diebstahl.
Die Frau hat das Buffet arrangiert und sich anschließend von den Resten etwas genommen, was bislang immer so üblich war.
...
In dem Bericht steht, dass üblicherweise die Reste vom Buffet an die übrigen Angestellten ging.

Bisher erweckt die Berichterstattunga ber deutlich mehr den Eindruck, dass sie sich schon beim Vorbereiten, also vor Eröffnung des Buffets ans Essen herangemacht.

Warum hat sie denn dann nicht "wie üblich" bis nach dem Essen gewartet?
 
E

ExitUser

Gast
#19
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Bisher erweckt die Berichterstattunga ber deutlich mehr den Eindruck, dass sie sich schon beim Vorbereiten, also vor Eröffnung des Buffets ans Essen herangemacht.
So siehts aus. Ich zitiere mal die zwei entscheidenden Sätze:

Ähnlich ist es bei Magdalene H. Die Chefsekretärin hatte einen Konferenz-Imbiss für ihren Chef und seine Gäste vorbereitet, berichtet "Bild". Als sie Hunger bekam, nahm sie sich selbst zwei halbe Brötchen und einen Fleischklops.
Warum hat sie denn dann nicht "wie üblich" bis nach dem Essen gewartet?
Auch für mich ist der Eindruck entstanden, dass die Dame das Essen während der Zubereitung entnommen hat.
 

Mario Nette

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#20
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Dortmund. Nach 35 Jahren Betriebszugehörigkeit hat der Baugewerbeverband einer Chefsekretärin gekündigt, weil sie vor einem Bankett zwei halbe Brötchen und eine Frikadelle vom Büfett gegessen hat. Der Arbeitgeber sieht das Vertrauen erschüttert - und ließ den Gütetermin platzen.
Quelle: Sekretärin nach 35 Jahren wegen Frikadelle gefeuert - Dortmund - WR - DerWesten

Mario Nette
 
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#21
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Wer schon mal ein Büffett gebaut hat, weiß, daß auch die Optik wichtig ist.... ich selber habe mich schon oft damit abgemüht, ein Zuviel durch hin- und herschieben, noch unterzubringen.....
Da ja hier so schön durcheinanderspekuliert wird (und auch noch die Blöd-Zeitung zitiert) spekuliere ich mal ein bißchen mit..... die beiden halben Brötchen und die Boulette sind vielleicht 3x runtergekullert und waren nicht mehr so ansehnlich um sie den "Chefetagen" anzubieten.... aber auch zu schade zum Wegschmeißen???

Wie auch immer, was hier abgezogen wurde, ist unter aller Sau, habt Ihr schon vergessen, wieviele solcher unverhältnismäßiger Fälle wir in letzter Zeit hatten?
Z.Bsp. der Mann, der Strom für einen cent-Bruchteil Strom geklaut hat und... und... und....
Ich finde es immer spannend, wenn hier ohne nähere Kenntnis des Einzelfalles Verurteilungen stattfinden.
Wie paßt denn das zu der Forderung, man möge doch uns Hartz IV- Empfängern vorurteilsfrei gegenübertreten?
 

Donauwelle

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#22
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Ein dickes Minus für die NachDenkSeiten. Denen ist kein Klischee zu doof. Selbstverständlich sitzt die hübsche Blonde jetzt jeden Tag auf dem Schoß vom Chef, wenn er ihr diktiert. Oh Mann... :icon_neutral:
Wenn sie nur drauf sitzt und nicht davor kniet, ist doch alles in Ordnung... :cool:
 

Haubold

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#23
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Ich sage es mal so:
Es wurde ein Grund gesucht und dieser ist auch gefunden worden.


:icon_twisted: Ab einen bestimmten Alter, dürfen halt nur noch bestimmte Chefsekretärinen vom Chefs Hosen äähh Tellerrand naschen.:icon_twisted:

Was ich damit sagen will, hier stimmt was mit den Kündigungsschutz nicht.
Oder auch mit unserer Rechtsprechung?!

Gruß Haubold
 

Hilfskraft

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#24
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Hier posten Leute, die bewusst von der Teilnahme am Leben ausgeschlossen werden und zu den Benachteiligten in diesem Lande gehören.
Und machen sich Gedanken darüber, ob eine Sekretärin nach 35 Jahren aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden muss, weil sie 1 Brötchen und 1 Frikadelle gegessen hat.
Und kommen zu den Schluss, das sie was falsch gemacht hat:

"Warum hat sie nicht bis nach dem Buffet gewartet?" :eek::eek::eek:
Keine Ahnung! Weil sie Hunger hatte?

Wie krank ist unsere Gesellschaft eigentlich, das sich die
Ausgeschlossenen in die Lage des Chefs setzen wollen und siehe da: Man sieht es genau so, wie der!

Das bestätigt meine Meinung, das es hier nur unschuldig Arbeitslose gibt, die nach Ihrer Meinung nicht wirklich dazu
gehören.

Da hat jemand nach 35 Jahren einmal einen kleinen Fehler gemacht, und schon schlägt der vermeidlich unschuldige Arbeitslose mit der Keule zu, um potenziellen Arbeitgebern da draußen zu signalisieren: Siehe, ich gehöre zu Euch!
 
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#25
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

also mal ganz ehrlich.

Die Dame ist schon seit 34 jahren im Betrieb.
da wird wohl so etwas wie ein extremes Vertrauen zusammengekommen sein.
Wenn eine Frau eine Chefsekretärin in einem Betrieb ist und auch wie bereits geschrieben , seit 34 jahren im Betrieb ist dann verschieben sich doch einige Wertungen.

Die Dame wird so manches mal unbezahlte Zeit oder auch private Gegenstände in den Betrieb eingebracht haben.
Sonst wird jemand nämlich nicht Chefsekretärin.

Allein aus diesem Blickwinkel ist es schon ein Unterschied ob der Schlosserlehrling am Konferenzraum vorbei geht und sich eine Frikatelle vom Tisch nimmt oder die Chefsekretärin die das Buffet anrichtet oder überwacht.

Aber auch bei dem Schlosserlehrling wäre es doch kein Grund für eine Kündigung. da muß es doch reichen das sein Meister ihm einfach mal den Kopf "wäscht".

Und diese ganzen angeblich unfehlbaren die gehen mir richtig auf den Sack.
Da wird immer aus so einer anonymität heraus diskutiert damit mann ja nicht an eigenen Werten gemessen werden kann.

Ich würde mal zugerne an so einer TV Diskusion teilnehmen wo mann Monate vorher schon weiß wer dort anwesend ist und wir die Leute dann in aller Ruhe mal komplett überprüfen könnten.
Schön ein paar Wochen observieren , was da dann alles so rauskommen würde.

Ich nehme da mal zb. den Herrn Seehofe...
Der hat also ein Kind mit seiner Geliebten und ist gleichzeitig in der CSU und Katholik.
Das heißt der gute Mann hat alle Werte verraten für die er einstehen müßte.Der hat sogar seine eigene Frau belogen und betrogen.
Der wird ja wohl kaum morgens aus dem Haus gegangen sein und zu seiner Frau gesagt haben "tschüs Schatzi ich fahr heute abend aber noch bei der Anette vorbei und wir machen ein Kind".

So und dem soll ich nun auch nur noch ein Wort glauben ?
Also mal ganz ehrlich wie kann mann nur so dumm sein.
 
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#26
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Hier posten Leute, die bewusst von der Teilnahme am Leben ausgeschlossen werden und zu den Benachteiligten in diesem Lande gehören.
Und machen sich Gedanken darüber, ob eine Sekretärin nach 35 Jahren aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden muss, weil sie 1 Brötchen und 1 Frikadelle gegessen hat.
Und kommen zu den Schluss, das sie was falsch gemacht hat:

"Warum hat sie nicht bis nach dem Buffet gewartet?" :eek::eek::eek:
Keine Ahnung! Weil sie Hunger hatte?

Wie krank ist unsere Gesellschaft eigentlich, das sich die
Ausgeschlossenen in die Lage des Chefs setzen wollen und siehe da: Man sieht es genau so, wie der!

Das bestätigt meine Meinung, das es hier nur unschuldig Arbeitslose gibt, die nach Ihrer Meinung nicht wirklich dazu
gehören.

Da hat jemand nach 35 Jahren einmal einen kleinen Fehler gemacht, und schon schlägt der vermeidlich unschuldige Arbeitslose mit der Keule zu, um potenziellen Arbeitgebern da draußen zu signalisieren: Siehe, ich gehöre zu Euch!
Wir wissen nicht, wer wirklich hinter den nicks steht.....

Ist wirklich jeder, der sich hier als Hartzi ausgibt, tatsächlich einer ? ?
Ich habe da so meine Zweifel..........:icon_pfeiff:
 

Rounddancer

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#27
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Wir wissen nicht, wer wirklich hinter den nicks steht.....

Ist wirklich jeder, der sich hier als Hartzi ausgibt, tatsächlich einer ? ?
Ich habe da so meine Zweifel..........:icon_pfeiff:
Nun, im Grunde ist m.E. schon davon auszugehen.
Allerdings sind Hartz IV-Opfer ja nicht alle in der Wolle gefärbt, oder ausschließlich Linke, Arbeiterkinder, Menschen, die immer am untersten Rand der Gesellschaft waren, etc..

Nein, da sind auch -und leider vermehrt- Menschen darunter, die Angestellte waren, Fach-, und Führungskräfte, leitende Angestellte gar, Mitinhaber von Unternehmen, Akademiker, Menschen aus dem Mittelstand, die gewohnt waren und sind, unternehmerisch zu denken. Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet haben,- und wirtschaftlich dachten und handelten. Und die nicht allein deswegen ihre ganze Erfahrung, ihr Wissen, ihre Art zu denken übern Haufen werfen, nur weil sie nun auch (fast) so arm sind, wie solche Menschen, die nie etwas anderes kannten.

Wenn alle, die Hartz IV-Opfer sind, plötzlich auf Links umschalteten, oft gegen besseres Wissen, wenn sie total umkrempelten,-
dann hätten Die Linke. in den Wahlen nicht 7 bis 27, sondern 40 bis 50 Prozent bekommen müssen.

Doch dem ist nicht so, denn viele derer, die aus dem Mittelstand kommen, tun alles, um für sich wieder eine Lösung, einen Weg aus der Hartz IV-Misere heraus zu finden.

Und so kommt da auch teilweise Verständnis auf für solche Arbeitgeberentscheidungen, etc., oder für Aussagen, die Leute aus dem, was sie als Arbeiterklasse definieren, nicht mittragen oder nachvollziehen können.

Oder genauer: Die "da unten" haben sich großteils aufgegeben,- sie sehen, daß den über 5.000.000 Erwerbslosen Menschen nur max. 300.000 offene Stellen gegenüberstehen. Verständliche Enttäuschung, die die Hoffnung auffrißt.

Die, die aus dem Mittelstand kommen, sie halten es mit Winston Churchill, der da riet: "Never give up! Never! Never! Never!"
und ihr Bestreben, jeder für sich, ist es möglichst eine der wenigen offenen Stellen zu bekommen.
 

pinguin

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#28
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Aber eigentlich sollte man für diese Entscheidung kein Verständnis haben; es ist ein himmelweiter Unterschied, ob jemand beispielsweise die Firmenkasse verwaltet und sich daran vergreift, oder sich am Buffet mal ein Brötchen gönnt. Dabei wäre mir die Dauer der Betriebszugehörigkeit hier sogar egal; die Reaktion steht in keinem Verhältnis zur Relation des für die Firma entstandenen Schadens. Selbst diesen vermeintlichen Vertrauensverlust halte ich für vorgeschoben.
 

Hilfskraft

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#29
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Wenn alle, die Hartz IV-Opfer sind, plötzlich auf Links umschalteten, oft gegen besseres Wissen, wenn sie total umkrempelten,-
dann hätten Die Linke. in den Wahlen nicht 7 bis 27, sondern 40 bis 50 Prozent bekommen müssen.

Doch dem ist nicht so, denn viele derer, die aus dem Mittelstand kommen, tun alles, um für sich wieder eine Lösung, einen Weg aus der Hartz IV-Misere heraus zu finden.

Und so kommt da auch teilweise Verständnis auf für solche Arbeitgeberentscheidungen, etc., oder für Aussagen, die Leute aus dem, was sie als Arbeiterklasse definieren, nicht mittragen oder nachvollziehen können.

Oder genauer: Die "da unten" haben sich großteils aufgegeben,- sie sehen, daß den über 5.000.000 Erwerbslosen Menschen nur max. 300.000 offene Stellen gegenüberstehen. Verständliche Enttäuschung, die die Hoffnung auffrißt.

Die, die aus dem Mittelstand kommen, sie halten es mit Winston Churchill, der da riet: "Never give up! Never! Never! Never!"
und ihr Bestreben, jeder für sich, ist es möglichst eine der wenigen offenen Stellen zu bekommen.
Alles klar. Du hältst dich für einen Angehörigen der Mittelschicht und bist zu Unrecht arbeitslos.
Die "da unten" , zu denen ich gehöre, haben sich nicht größtenteils aufgegeben. Das möchtest Du wohl gerne, gell?
Sie wurden aufgegeben, weil nicht genug Beschäftigung für alle da ist. Aber das weißt du ja selbst.

Da ich aber trotz Zugehörigkeit zur Unterschicht realistisch denken kann, weiß ich, das ich mit 56 Jahren auf dem Arbeitsmarkt absolut keine (null,null) Chancen habe, eine (ausreichend bezahlte) Beschäftigung zu finden.

Nein, der Unterschied zwischen dir und mir ist nicht, das Du ein Kämpfer bis und ich ein Loser.

Der Unterschied ist der, das Du ein Spinner bist und dir das Leben selbst schönredest und dich selbst betrügst.

Übrigens: Auch von uns 5 Millionen ist es das bestreben, eine der wenigen offenen Stellen zu ergattern. Wir machen uns nur keine falschen Hoffnungen, wie Du!
 
E

ExitUser

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#30
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Wegen Frikadelle gefeuert - gnadenlose Arbeitswelt?

Eine Frikadelle vom Chef-Buffet genascht - entlassen nach 34 Jahren im Betrieb. Auch ein Müllmann, der ein ausrangiertes Kinderbett mitnahm, oder zwei Bäcker, die sich am Brotaufstrich ihrer Firma bedienten. Völlig unverhältnismäßiges Vorgehen der Unternehmen oder verantwortungsloses Verhalten der Mitarbeiter, das die Vertrauensbasis zerstört? Beherrscht vor allem Misstrauen das Klima am Arbeitsplatz?
DasErste.de - [Anne Will] - Sendung am 11. Oktober um 21.45 Uhr
 

Rounddancer

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#32
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

weiß ich, das ich mit 56 Jahren auf dem Arbeitsmarkt absolut keine (null,null) Chancen habe, eine (ausreichend bezahlte) Beschäftigung zu finden.
das ist nicht so. Ich erlebe es immer wieder, daß ältere Menschen 50 plus, Ältere wie wir, wieder in auskömmliche Arbeit kommen.

Damit ist zwar das generelle Problem der Massenarbeitslosigkeit nicht bewältigt, aber diesen Menschen, denen, die nun wieder auskömmliche Arbeit haben, ist geholfen.
 
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#33
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

das ist nicht so. Ich erlebe es immer wieder, daß ältere Menschen 50 plus, Ältere wie wir, wieder in auskömmliche Arbeit kommen.

Damit ist zwar das generelle Problem der Massenarbeitslosigkeit nicht bewältigt, aber diesen Menschen, denen, die nun wieder auskömmliche Arbeit haben, ist geholfen.
Das bestreitet ja auch niemand, genau wie immer wieder mal jemand den jackpot knackt.
 

Hilfskraft

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#34
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

das ist nicht so. Ich erlebe es immer wieder, daß ältere Menschen 50 plus, Ältere wie wir, wieder in auskömmliche Arbeit kommen.

Damit ist zwar das generelle Problem der Massenarbeitslosigkeit nicht bewältigt, aber diesen Menschen, denen, die nun wieder auskömmliche Arbeit haben, ist geholfen.
Das glaubst Du doch selber nicht! Oder Du lügst!Ich kenne nicht einen, der auch nur eine einiger massen bezahlte Arbeit in seinem alten Beruf oder ähnlichen Tätigkeitsfeldern bekommen hätte.
Du redest wohl von Einstiegshilfen der BA oder ähnlichen neoliberalen Beschäftigungsverhältnissen, die auf Leistungen für den Arbeitgeber durch die Behörden fassen?

Ich selbst habe 140 zielgerichtete Bewerbungen in diesem Jahr geschrieben ( auch an AÜGfirmen)
Gespräche mit Personaldisponenten: Mal ehrlich. Herr Doof, mit Ihnen kann man ja reden.Ich bin 34 Jahre alt und hier nach dem Chef der älteste Mitarbeiter. Würden Sie sich an meiner Stelle einstellen? Grins....grins.....
Ich kenne auch qualifizierte AS mit fast 400 erfolglosen Bewerbungen in diesem Jahr.

Was Du meinst: Die Chance im Lotto auf 6 Richtige ist ca. 1 :14 Mio.und trotzdem gewinnt fast jede Woche trotzdem einer!
 

Rounddancer

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#35
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Das glaubst Du doch selber nicht!
Viel besser, das glaube ich nicht nur, das weiß ich!
Und ich habe schon genügend Fälle hier im Forum erwähnt.

Ich stehe zu allem, was ich sage.
 

Hilfskraft

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#36
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Viel besser, das glaube ich nicht nur, das weiß ich!
Und ich habe schon genügend Fälle hier im Forum erwähnt.

Ich stehe zu allem, was ich sage.

Das glaubst Du doch selbst nicht. Seelig sind die Unbedarften, Gott liebt auch sie!

Im Übrigen gibt es diese 500 000 offenen Stellen, die d.M.n. der BA bekannt sind, gar nicht.

In meinem Beruf gibt es 1056 "aktuelle" Stellenangebote bei der BA, die sich automatisch immer und immer wieder auf ein aktuelles Datum generieren.

Das habe ich seit Monaten beobachtet.Dahinter stecken AÜF Disponenten, die Frischware bereit halten müssen, falls doch einmal eine Firma anruft und nachfragt.

Ich schätze realistisch, das 5-15 % der Offerten real sind.
Der Rest ist getürkt und prophylaktischer Natur!

Wer etwas anderes behauptet, ist ein unverbesserlicher Ignorant und unterstützt damit die Lüge, das Arbeit reichlich vorhanden ist aber die Nachfrage auf Grund von Faulheit nicht stattfindet!
 

pinguin

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#37
Kündigung zurückgezogen

Laut diesem Artikel ist die Kündigung zurückgezogen worden.

Ihr Rauswurf machte Schlagzeilen - jetzt darf die wegen einer Frikadelle gefeuerte Sekretärin offenbar wieder arbeiten. Der Arbeitgeber soll die Kündigung zurückgezogen haben.
Hamburg - Magdalene H. kämpfte um ihren Job - offenbar mit Erfolg. Die Sekretärin war 34 Jahre lang für den Bauverband Westfalen in Dortmund tätig, plötzlich erhielt sie die Kündigung. Weil sie eine Frikadelle vom Chef-Bufett gegessen hatte.
Jetzt hat der Arbeitgeber die Kündigung offenbar wieder zurückgezogen. Das wurde am Rande der Sendung "Anne Will" zum Thema "Wegen Frikadelle gefeuert - gnadenlose Arbeitswelt?" bekannt. Einzelheiten zu der Kehrtwende wurden nicht genannt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,654512,00.html
 

Tinka

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#38
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Ich frage mich, ob die Sekretärin nun weiterhin in dieser Firma arbeiten möchte oder ob "ihr Vertrauen so stark verletzt ist" dass sie es vorzieht zu gehen?

Am Ende wirds wohl auf einen Vergleich hinauslaufen, ein paar 1000€ werden zu ihr fließen, sie geht in ihren wohlverdienten Ruhestand und eine Jüngere (die sollte nun besser gut aufpassen!) muss sich mit diesem Monster-Chef rumärgern...

:rolleyes:

Ob der Fall nun als abschreckendes Beispiel für andere Firmen oder vielleicht eher zur Nachahmung zwecks vorzeitiger Entlassung dient, möchte ich nicht mutmaßen...

Vielleicht animiert er wieder zu Beitritten einer Gewerkschaft seitens der Arbeitnehmer, wäre wünschenswert. Mir hatte damals die Gewerkschaft & ihr Anwalt in einem ganz ähnlichen Fall sehr geholfen.
 
E

ExitUser

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#39
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Arbeitgeber entschuldigt sich im Brötchen-Fall

Nach der Kündigung einer Sekretärin wegen zwei halber Brötchen und einer Frikadelle hat sich der Chef bei der Frau entschuldigt.

In einem offenen Brief an die 59-Jährige schrieb der Hauptgeschäftsführer des Bauverbandes Westfalen, Hermann Schulte-Hiltrop: «Meine Reaktion darauf war menschlich zu hart.» Das Schreiben lag dpa am Montag in redaktioneller Fassung vor. «Dafür entschuldige ich mich öffentlich, ich bedaure dies sehr.... », hieß es darin weiter.

Der Verband versuche nun, «außergerichtlich eine gütliche Einigung zu erzielen.» Laut «stern.de» sucht Schulte-Hiltrop nach einer Lösung, dass die Frau «in den Ruhestand kommen kann». Nach 34 Dienstjahren bei dem Bauverband in Dortmund wurde der Sekretärin fristlos gekündigt, weil sie zwei halbe Brötchen und eine Frikadelle von einem Buffet für Sachverständige gegessen hatte.

In Medienberichten hieß es am Wochenende, dass die Kündigung zurückgezogen wurde. «Das ist falsch. Es wird eine außergerichtliche Einigung angestrebt. Die Kündigung wurde aber nicht zurückgezogen», stellte der Sprecher des Bauverbandes, Andreas Seepe, klar
FTD.de | Arbeitgeber entschuldigt sich im Brötchen-Fall
 

Tinka

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#40
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Das hat er garantiert nur aus Angst vor Imageverlust der Firma getan, das ist nicht echt.

Ich wünsche der Frau eine ganz hohe Abfindung!
 

pinguin

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#41
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Ich wünsche der Frau eine ganz hohe Abfindung!
Sicher; mindestens den ganzen Betrag, den sie regulär bis zu ihrer Rente erhalten hätte, sofern der besser ist, als die übliche Reglung mit einem halben Monatsgehalt je Betriebszugehörigkeitsjahr.
 

hellenikon

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#42
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Erstaunlicherweise hat der AG die Mitarbeiterin heute wieder "in Gnaden" aufgenommen, und die Kündigung zurückgenommen. Manchmal bewirkt die Öffentlichkeit ja doch irgendetwas.....
 

penelope

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#43
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Wobei dann halt noch die Frage bleibt, wie angenehm die Weiterbeschäftigung für die Betreffende dann noch ist, oder der Chef sagte sich jetzt, da muss eine Entschuldigung her, ist halt schlecht fürs Image.

Mist teure Frikadelle, jetzt müssen wir eine kle...ine Abfindung zahlen!

Na vieleicht war sie doch nicht mehr jung genug
Währe sie 25 ,hätte man ihr das bestimt verziehn:icon_kinn:

Sie sollte sich doch einen Job im Management einer Bank suchen. Da hätte sie Millionen in den Sand setzen können und wäre dafür noch belohnt worden:icon_smile:
 

Rounddancer

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#44
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Nein, offenbar soll nur das Verfahren, und damit das Unternehmen aus der Öffentlichket genommen werden. Da scheint ein "Goldener Handschlag" angestrebt zu sein,-
sprich, daß man ihr z.B. das Gehalt, oder 80% davon, bis zu dem Zeitpunkt zahlt, zu dem sie ohne Abzüge in Rente gehen kann.
Als Frau gibt es da doch noch die Übergangsfristen aus der Zeit, in der Frauen noch mit 60 abschlagsfrei in Rente durften,- ich weiß nicht, in welchem Alter bei 1950 geborenen Frauen da der Punkt ist.

Allerdings hat man nun ja plötzlich behauptet, das vorab gefutterte Fleischküchle sei nicht das Einzige gewesen, sondern sie habe die Jahre zuvor da schon so vorab gefuttert.

Nun sieht das BGB ja das sogenannte "ersessene Recht" vor,- was bedeutet, daß das, was man zehn oder mehr Jahre widerspruchslos tun durfte, einem zum dauerhaften Rechtsanspruch wird.

Und das Arbeitsrecht besagt, daß, wer etwas bekanntermaßen tut, ohne dafür spätestens beim dritten Mal abgemahnt zu werden, dem könne das später nicht mehr angekreidet werden.
 

Emma13

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#45
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

[

Na vieleicht war sie doch nicht mehr jung genug
Währe sie 25 ,hätte man ihr das bestimt verziehn:icon_kinn:

]

Genau so ist es !! :icon_sad::icon_neutral:

Grüße - Emma
 
E

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#46
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Das zweite Brötchen

Ein Arbeitgeber kündigt einer Sekretärin, weil sie eine Frikadelle klaut. Es gibt Aufregung, der Manager entschuldigt sich. Doch das ist noch nicht die ganze Geschichte.
Nun will er nicht über die Sache reden. An diesem Mittwoch ist Jahreshauptversammlung, die muss er vorbereiten, deswegen: leider keine Zeit. Das lässt er ausrichten. Hermann Schulte-Hiltrop ist in den vergangenen Wochen so etwas wie die Verkörperung des erbarmungslosen Arbeitgebers geworden; wer seinen Namen bei Google eingibt, erhält 31 000 Treffer. Ziemlich viel für einen Hauptgeschäftsführer des Baugewerbeverbandes Westfalen.

....

Am Montag nun teilte der Anwalt der Sekretärin mit, sich mit Schulte-Hiltrop auf eine Abfindung geeinigt zu haben. Und da meldet die Deutsche Presse-Agentur, was schon in Vergessenheit geraten war: Der Hauptgeschäftsführer hatte noch einer weiteren Sekretärin fristlos gekündigt. Wegen zwei Brötchenhälften, ohne Frikadelle.

Der Vorfall, um den es geht, ist derselbe. Beim Baugewerbeverband in Dortmund, Westfalendamm 229, treffen sich regelmäßig die Sachverständigenräte der Gewerke, um sich auszutauschen. Mal die Stuckateure, mal die Dachdecker, mal die Fliesenleger. Es ist üblich, ihnen etwas zu essen anzubieten, es ist nicht üblich, dafür den Metzger kommen zu lassen. 13 Menschen arbeiten beim Baugewerbeverband; fürs Schmieren und Servieren sind die beiden Sekretärinnen zuständig. So auch am 22. Juli. "Es gab einen Verdacht. Wir haben dann nachgezählt und Frau H. zur Rede gestellt." - "Frau H. hat zugegeben, sich über Jahre vorab am Buffet bedient zu haben." - "Wenn Sie einen solchen Vertrauensbruch nicht ahnden, kriegen Sie überhaupt keine Regeln mehr durchgesetzt." Mit Sätzen wie diesen rechtfertigte sich Schulte-Hiltrop in den Medien und vor dem Arbeitsgericht, womit er nicht gerade für Beruhigung sorgte. Auch er merkte das. Und so schrieb er am 10. Oktober einen offenen Brief an die bisherige Sekretärin; nicht allzu viele Arbeitnehmer können von sich behaupten, dass ihr Chef je diese Form für angezeigt hielt. "Meine Reaktion war menschlich zu hart", erklärte Schulte-Hiltrop. Dafür entschuldige er sich öffentlich. Nur auf der Trennung bestand er nach wie vor, teilte aber mit, sein Anwalt solle nun "eine sozialverträgliche Lösung" finden.
Das zweite Brötchen - jetzt.de - Job - jetzt.de
 
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#47
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Es geht, entgegen eurer Verschwörungstheorien nicht darum, dass Herr Schulte-H. gerne eine blutjunge attraktive Sekretärin, wenn möglich sogar auch noch mit einem Bachelor im BWL, haben wollte. Dafür habe ich eine andere Verschwörungstheorie, die aber auch schon "uralt" ist: Vielleicht hat die Frau da was aufgedeckt und sie wurde deswegen "härter" angegangen und bereits schon beim "Vollverzehren" einer vor sich hin gammelnden Frikadelle entlassen.
 

ela1953

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#48
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Hier wurde ein Beamter nachweislich des Diebstahls eines Laptops nachgewiesen. Er hat es wohl auch gestanden.

Seit DREI Jahren ist er vom Dienst freigestellt - selbstverständlich bei vollen Bezügen nach A 10.

Denn es kann ja nicht einfach gekürzt werden - der Beamte hat ja Familie und die muss auch leben......................
 

ela1953

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#49
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

bitte löschen wegen Doppelposting
 

Paolo_Pinkel

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#50
AW: Chefsekretärin nach 34 Jahren wegen des Verzehrs einer Frikadelle fristlos entlas

Ein weiterer Fall wurde heute vor dem Arbeitsgericht verhandelt und zurückgewiesen.
 
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