Chaos wegen Zwangsumzug

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Spiteri

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Liebe mitbetroffenen,
ich brauche dringend euren rat.
Kurz zur sachlage:

Wegen gefördertem stadtumbau fällt unser haus (120 mieter) dem bagger zum opfer. Der Vermieter (kommunales Wohnungsunternehmen) bot nun jedem von uns wohnraum an. Ich hatte mich nach 18 besichtigungen zwangsweise für eine wohnung entschieden, obwohl mich das haus als solches anwidert. War mit dem angebot auf unserer ARGE und bekam kurz danach die zusage. Nun rief mich der vermieter an und meinte daß er sich leider nicht an unsere absprachen halten kann.Konkret: das haus ist unsaniert, wohnungen malermäßig instandgesetzt.In dieser wohnung liegt verkeimter fleckiger teppichboden,toilettenbecken und waschbecken sind mehr als ekelhaft. laut absprache sollte teppichboden raus/ laminat rein und die sanitärkeramik erneuert werden. Geht nun nicht,warum auch immer. Wohnung ist übrigens 54m² und kostet 337 € warm.
Ich habe ein angebot von einer genossenschaft für 3raum-whg, 56m²,haus und wohnung topsaniert für 325 € warm. Die genossenschaftsanteile würde mir meine mutter sponsern. Nun zur kernfrage:
Gibt es probleme mit der Arge wenn ich mit einem 2. angebot dort ankomme da diese ja schon eine zusage für die "schrotthütte" gegeben hat?
Muß mein vermieter umzugskosten und entschädigung (gibt es für neue gardinen und alles was nicht mehr passt bzw einen umzug nicht übersteht) auch dann zahlen wenn ich quasi fremdziehe?

sorry, daß es sol lang geworden ist.

Vielen dank für eure hilfe

P.S: bin rheumatiker und durch den ganzen stress geht es mir psychisch wie physisch verdammt schlecht. Möchte ärger mit der ARGE aus dem weg gehen, aber auch unbedingt diese tolle wohnung anmieten.
 

Arania

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Da die erste Wohnung nicht zumutbar ist, weil sich nicht an Absprachen zur Sanierung gehalten wird, kannst Du natürlich das zweite Angebot de ARGE vorlegen, mit genau der Begründung das die erste nicht verfügbar ist
 
E

ExitUser

Gast
Liebe mitbetroffenen,
ich brauche dringend euren rat.
Kurz zur sachlage:

Wegen gefördertem stadtumbau fällt unser haus (120 mieter) dem bagger zum opfer. Der Vermieter (kommunales Wohnungsunternehmen) bot nun jedem von uns wohnraum an. Ich hatte mich nach 18 besichtigungen zwangsweise für eine wohnung entschieden, obwohl mich das haus als solches anwidert. War mit dem angebot auf unserer ARGE und bekam kurz danach die zusage. Nun rief mich der vermieter an und meinte daß er sich leider nicht an unsere absprachen halten kann.Konkret: das haus ist unsaniert, wohnungen malermäßig instandgesetzt.In dieser wohnung liegt verkeimter fleckiger teppichboden,toilettenbecken und waschbecken sind mehr als ekelhaft. laut absprache sollte teppichboden raus/ laminat rein und die sanitärkeramik erneuert werden. Geht nun nicht,warum auch immer. Wohnung ist übrigens 54m² und kostet 337 € warm.
Ich habe ein angebot von einer genossenschaft für 3raum-whg, 56m²,haus und wohnung topsaniert für 325 € warm. Die genossenschaftsanteile würde mir meine mutter sponsern.
Warum von Deiner Mutter?? Stelle Antrag auf Übernahme der Genossenschaftsanteile. soweit ich weiss werden die noch nicht einmal verzinst sondern gehen in das Vermögen der Arge über.
.
Nun zur kernfrage:
Gibt es probleme mit der Arge wenn ich mit einem 2. angebot dort ankomme da diese ja schon eine zusage für die "schrotthütte" gegeben hat?
Muß mein vermieter umzugskosten und entschädigung (gibt es für neue gardinen und alles was nicht mehr passt bzw einen umzug nicht übersteht) auch dann zahlen wenn ich quasi fremdziehe?

sorry, daß es sol lang geworden ist.

Vielen dank für eure hilfe

P.S: bin rheumatiker und durch den ganzen stress geht es mir psychisch wie physisch verdammt schlecht. Möchte ärger mit der ARGE aus dem weg gehen, aber auch unbedingt diese tolle wohnung anmieten.
.
 
E

ExitUser

Gast
Liebe mitbetroffenen,
ich brauche dringend euren rat.
Kurz zur sachlage:

Wegen gefördertem stadtumbau fällt unser haus (120 mieter) dem bagger zum opfer. Der Vermieter (kommunales Wohnungsunternehmen) bot nun jedem von uns wohnraum an. Ich hatte mich nach 18 besichtigungen zwangsweise für eine wohnung entschieden, obwohl mich das haus als solches anwidert. War mit dem angebot auf unserer ARGE und bekam kurz danach die zusage. Nun rief mich der vermieter an und meinte daß er sich leider nicht an unsere absprachen halten kann.Konkret: das haus ist unsaniert, wohnungen malermäßig instandgesetzt.In dieser wohnung liegt verkeimter fleckiger teppichboden,toilettenbecken und waschbecken sind mehr als ekelhaft. laut absprache sollte teppichboden raus/ laminat rein und die sanitärkeramik erneuert werden. Geht nun nicht,warum auch immer. Wohnung ist übrigens 54m² und kostet 337 € warm.
Ich habe ein angebot von einer genossenschaft für 3raum-whg, 56m²,haus und wohnung topsaniert für 325 € warm. Die genossenschaftsanteile würde mir meine mutter sponsern.

Warum von Deiner Mutter?? Stelle Antrag auf Übernahme der Genossenschaftsanteile. Soweit ich weiss werden die noch nicht einmal verzinst sondern gehen in das Vermögen der Arge über.
.
Nun zur kernfrage:
Gibt es probleme mit der Arge wenn ich mit einem 2. angebot dort ankomme da diese ja schon eine zusage für die "schrotthütte" gegeben hat?
Muß mein vermieter umzugskosten und entschädigung (gibt es für neue gardinen und alles was nicht mehr passt bzw einen umzug nicht übersteht) auch dann zahlen wenn ich quasi fremdziehe?

sorry, daß es sol lang geworden ist.

Vielen dank für eure hilfe

P.S: bin rheumatiker und durch den ganzen stress geht es mir psychisch wie physisch verdammt schlecht. Möchte ärger mit der ARGE aus dem weg gehen, aber auch unbedingt diese tolle wohnung anmieten.
.
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
Kann es sein, dass mit dem ersten Vermieter ein Vertrag geschlossen wurde? Auch mündlich ist ein Mietvertrag rechtswirksam.
 
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