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Chancen auf Umschulung ?

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BlueMK1

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Hallo,

meine Partnerin, 24, derzeit im Erziehungsurlaub, hat seit Geburt an einen Hüftschaden.

Im Jahr 2002 wurde festgestellt, dass sie in Ihrem erlernten Beruf nicht mehr arbeiten kann, sondern nur noch leichte Tätigkeiten ausführen kann.

Sie musste damals zur amtsärztlichen Untersuchung beim Arbeitsamt.

Der Erziehungsurlaub läuft noch bis Juli 2007.

Wie stehen die Chancen, dass sie im nächsten Jahr vielleicht eine Umschulung oder sonstiges machen kann ?

Sie hat Hauswirtschafterin gelernt und würde nun gerne im Bereich Webdesign was machen.

Wäre es vielleicht auch möglich einen Fernkurs von der ARGE bezahlt zu bekommen, so dass sie vielleicht die ganze Sache zu Hause machen könnte ( da Kind unter 3 Jahren ) - Betruungsmöglichkeit durch eine KITA im nächstem Jahr ist eher unwahrscheinlich...

Was meint Ihr dazu ?

Mfg BlueMK1
 
E

ExitUser

Gast
Vergiss es!
Es wird nur noch gefördert,wenn sie schriftlich einen Arbeitsplatz nachweisen kann, welchen sie nach der Umschulung hat.
Und das kann niemand!

In diesem Land wird nichts mehr gefördert, sondern nur noch gefordert.
 
E

ExitUser

Gast
Ganz so pessimistisch wie Muensterland sehe ich das nicht. Aber leicht wird es auf keinen Fall, eine Weiterbildung oder Umschulung zu bekommen.

Es mutet in der Tat wie eine Köpenickiade an. Das Amt verlangt für die Umschulung, dass du die Zusicherung auf Beschäftigung im Anschluß an die Weiterbildung/Umschulung hast und der Unternehmer will einen einsatzfähigen Mitarbeiter ohne ihn erst schulen zu müssen.

Weil die kleineren Unternehmer glauben, sie müssen die Zusicherung auf Übernahme des Umschülers ohne Rücksicht auf die Auftragslage machen, werden sie diese Übernahmezusage nicht machen. Dabei ist es keineswegs so. Wenn die Auftragslage dann so schlecht ist, kann ihn kein Amt zwingen, einen zusätzlichen AN einzustellen. Klar wäre es super, wenn man am Ende der Schulung übernommen wird. Trotzdem ist keine Weiterbildung noch blöder.

Es gibt Bildungsträger, die annoncieren in Zeitungen. Dort steht dann auch, dass diese oder jene Maßnahme vom Arbeitsamt finanziert wird.

Anträge dazu sind immer schriftlich zu stellen. Bei Ablehnung sollte dann Widerspruch eingelegt werden.
 

Hexe

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Nur nicht bange machen lassen, wenn sie wirklich das zeug zur web
designsinerin hat - dann los.
1. noch kein Beruf - sehr gute Chancen
2. - Beruf aber null Chance unterzukommen - argumentieren

Arbeitsproben sammeln und überzeugen (weis leider nicht wo du herkommst) immer wieder bewerben die Leutz werden gesucht
 

FrauMahlzahn

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Hexe schrieb:
immer wieder bewerben die Leutz werden gesucht
Aber wo? Der Markt ist absolut dicht, Festanstellungen sind so gut wie unmöglich, selbst Hochbegabte haben bei 300 Bewerbungen auf eine Stelle kaum eine Chance und UmschülerInnen können sich das eigentlich schon mal ganz knicken. Jahrelang haben die Arbeitsagenturen die Leute in Maßnahmen zu Mediengestaltern umgeschult - ein gigantischer Flop, die Aktion, wie sich inzwischen herausstellte. Wenn Stellen ausgeschrieben sind, lese ich immer wieder: "Keine Umschüler". Ich meine, ich will nicht ausschließen, dass es absolute Glückspilze gibt, die es irgendwie schaffen. Durch Beziehungen oder so. Vielleicht gehört die Partnerin von BlueMK dazu. Mir ist allerdings keiner bekannt, bei dem das klappte und ich weiß von einigen, die niemals in dem Bereich arbeiten und Geld verdienen konnten. Also wirklich große Hoffnung kann ich da echt nicht machen.
Blue, ich empfehle Deiner Partnerin: www.mediengestalter.info Da gibt es auch öfters Anfragen zu dem Thema Umschulung, Tipps und überhaupt sehr viele Infos zum Bereich Webdesign, das könnte sie interessieren. Vielleicht gibt es da auch ermutigendere Berichte - kann ich mir allerdings nicht vorstellen, leider. :(
 

BlueMK1

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Hallo,

erstmal danke für Eure Meinungen !

In der Tat kann / wird es dann nicht leicht werden, aber in welchem Beruf hat man es denn heutzutage noch leicht ? Wäre die Gegenfrage.

Es geht ja erstmal darum, dass sie sich weiterbilden kann und sich dann ggf. ein kleines Standbein von dem heimischen Rechner aufbauen kann.

Die Lernfähigkeit ist da, sie leitet seit 3 Jahren einen Online - Fanclub und hat dort auch schon sehr viel eigenes gemacht Adobe usw.

Wo wir herkommen steht in unserem Profil :)

Es ist ja denk ich mal nicht zwingend notwendig, den Ort zu wechseln, vieles wird ja heutzutage schon über das Internet abgewickelt. Zumal wir das auch garnicht wollen ;)

Probieren wir es einfach mal.

Frau Mahlzahn, danke für den Link, den werd ich mal weiterreichen und dann kann sie sich da mal etwas sclau machen.

Mfg BlueMk1
 

Quirie

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Ich drück Euch auch die Daumen und die richtige Quirie die Pfoten.
:daumen: :daumen: :daumen:

Und ich freue mich, dass wir Schleswig-Holsteiner so langsam doch ein ganz stattliches Grüppchen werden hier im Forum.

LG Marion
 

BlueMK1

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Hallo,

ich möchte das Thema nochmals aufgreifen.

Bei meiner Partnerin sind leider einige Krankheitsdinge dazugekommen.

Zum einem hat sie diese Hüftdysplasie, dann ISG Blockade, Hüftarthrose, Skoliose und zu guter letzt Morbus Bechterew.

Sie hat jetzt eine Bescheinigung von Ihrem Orthopäden bekommen, welche sie direkt an die ARGE weitergeleitet hat.

Darin steht, dass sie keine stehenden Tätigkeiten ausüben, sowie nichts schweres mehr tragen darf.

Es wurde angeraten einen Behindertenausweis zu beantragen.

So, die Frage ist, was nun auf uns bzw. meine Partnerin zukommt ?

Kann sie jetzt schon irgendwas beantragen ? Ist sie überhaupt noch vermittlungsfähig usw. ?

Danke.
 

Kerstin_K

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Schwerbehindertenausweis

Also den Schwerbehindertenausweis sollte sie unbedingt beantragen, beim Versorgungsamt. Da hängen je nachdem, was dabei herauskommt, ja aich noch andere Vergünstigungen dran, z. B. die kostenlose Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln.....


Viele Grüße

Kerstin
 
E

ExitUser

Gast
Ich schiebe den Thread mal in die Schwerbehindertenabteilung zu Kalle, da gehört es wohl eher hin. :)
 

kalle

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Also auf alle Fälle sollte sie den Behindertenausweis beantragen. Wenn ich die Krankheiten so lese........... :kinn:

Und dann sollte sie auf alle Fälle eine Überprüfung der Erwerbsfähigkeit beantragen. Bei der Arge. Das Gutachten ist dann auch verpflichtend, wenn es um eine Umschulung und um Förderungen geht.
Und schaut einmal, wer bei Euch für Reha und Schwerbehinderte zuständig ist. Manchmal ist es weiterhin die AfA, meistens aber nun die Argen.
Da gibt es starke Unterschiede bei der Betreuung und beim Wissen. ;)

Ups gerade gelesen, Lübeck. Na , da gibbet so einige Probleme. Wenn Ihr da direkt Hilfe braucht, dann schreibt mir ne mail. Bn ja in der Nachbarschaft.
 

BlueMK1

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Danke für die Antworten.

Wann sollte sie denn diese Überprüfung beantragen ?

Sie ist jetzt noch in dieser "Schonfrist" (?), da wir ja noch ein Kind unter drei Jahren hier haben.

vermittlungsfähig wäre sie erst wieder im nächstem Jahr.

Das Schreiben, was ich oben erwähnt habe liegt der ARGE nun schon vor. Muss sie das denn jetzt schon beantragen ?

Wegen dem Behindertenausweis fehlen noch ein paar Untersuchungen - den schicken wir auf jeden Fall auch noch ab.
 

kalle

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Ihr könnt die Untersuchung der Erwerbsfähigkeit ruhig schon jetzt beantragen. Die Bescheinigung vom Ortho habt Ihr ja auch schon abgegeben. Und bis die so Untersuchungstermine frei haben........ ! Und denn noch in Lübeck, das kann dauern.

Versorgungsamt bitte auch so schnell wie möglich. Untersuchungen können nachgereicht werden.

Für Förderungen von Behinderten ist in Lübeck nun die Arge zuständig. Also der jeweilige Sachbearbeiter muß sich dann damit auskennen.

Von der BA wird in Lübeck nicht einmal mehr Auskunft gegeben.

Also, so früh wie möglich alles in die Wege leiten.
 

BlueMK1

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Hallo,

folgender Sachverhalt:

Ich musste heute zur ARGE (Grund schreibe ich mal woanders auf) ich wurde von der Sachbearbeiterin gefragt, was es mit diesem Schreiben (vom Orthopäden) meiner Partnerin auf sich hat.

Sie wollte mir das wieder mitgeben - ich habe Ihr aber gesagt, dass ich das nicht mitnehme, sondern meine Partnerin das allein klären soll.

So, meine Partnerin wird dann nun von der SB eingeladen.

Ich wurde auch gefragt, was mit der Kindesbetreuung ist und ob sie sich nicht mehr darum kümmern will ?

Wie gesagt, dass soll meine Partnerin mal alles alleine klären.

So, nun aber meine Fragen:

Was kann nun passieren ?

Fakt ist, dass sie nicht mehr arbeiten kann, weil sie Schmerzen hat und sich teilweise nicht mehr richtig bewegen kann.

Zudem haben wir ja noch ein Kind unter drei Jahren im Haushalt, welches von Ihr betreut wird.

So sollte man doch annehmen, dass sie der Vermittlung jetzt garnicht zur Verfügung steht ???

Wie ist das mit dem Behinderten Antrag ? Wir haben den hier schon liegen - sie hat allerdings am 22.09. noch einen Termin in der Uni Klinik. Kann sie den Antrag jetzt schon abschicken und da gleich eintragen, dass die Uni sie auch behandelt, obwohl sie die erste Behandlung erst an dem Tag (22.09.) hat ???

Mit dem Rheumatologen muss man erst noch warten - die Termine sind erst im November.

Wir sind sehr verunsichert, was die ganze Sache angeht und wir hoffen, dass wir hier noch etwas Rat bekommen können.

Wenn noch irgendwelche Fragen sind @ Kalle, so kann ich Dir auch die E-Mail Adresse meiner Partnerin zukommen lassen.

Gruss BlueMK1
 

kalle

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Also, mal grundsätzlich:
Alle Beschwerden sollten ärztlich dokumentiert sein. Sind sies nicht, sollte man eine pers. Untersuchung durch die Ärzte des Versorgungsamtes beantragen. Denn nicht alles kann man aus den Akten ersehen.
Der derzeitige Gesundheitszustand zählt.
Also, ja jetzt einreichen. Und natürlich auch angeben , das sie in Ost noch behndelt wird. Bis das Versorgungsamt anfängt zu arbeiten hat sie die Untersuchungen in der MuzL schon hinter sich.
Trotzdem könnt ihr natürlich auch die Rheumasachen mit angeben. Die Beschwerden sind ja da.
Es ist immer wichtig das Antragsdatum. Hat später auch für evtl. Steuersachen usw. bedeutung.

Und sicherlich könnt Ihr mir auch ne Mail schicken. Zur Not können wir auch persönlich was machen. Ich wohn ja bei Euch um die Ecke.
 

BlueMK1

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Hallo,

danke für Deine Antwort Kalle !

Sie hat den Antrag nun erstmal ausgefüllt - hat bei den Behandlungen reingeschrieben, dass sie mit dem Morbus Bechterew erst ab November behandelt wird.

Mit der Uni (Termin am 22.09.) hat sie das Datum eingetragen.

Weiterhin hat sie die Untersuchung, die 2002 in der ARGE stattgefunden hat auch eingetragen zzgl. der Stammnummer.

Morgen geht der Antrag auf Reisen, wir sind gespannt, was bei rauskommt und ob überhaupt ein GDB anerkannt wird.

Andere Frage:

Wie schaut das mit Sozialgeld bzw. Grundsicherung aus ? Wird man versuchen meine Partnerin da reinzustecken ? Wie ist es mit Teilerwerbsminderungsrente ?


Sorry für die vielen Fragen, aber wir sind unsicher, wie es weitergeht....

Gruss BlueMK1
 

kalle

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Gut, die ersten Schritte sind gemacht.
Nun auch noch die Untersuchung der Erwerbsfähigkeit bei der Arge.

Sozialgeld wäre ja nicht so schlimm.Ist das Gleiche wie ALGII. Nur eben anders genannt. Da Ihr ja in einer BG seid.

Andersrum: Hat Deine Freundin die Anwartschaftzeiten für eine Rente erfüllt?
Dann würde ich je nach Gesundheitszustand den Antrag auf EU-Rente stellen.
Dann würde sie Rente bekommen und evtl, wenn die Rente nicht reicht Grusi bekommen nach SGB XII.
Da Du wie ich weiß, kine wirklichen Leistungen der Arge beziehst, würdet Ihr dann evtl aus ALGII rausfallen.

Aber um da genaueres zu sagen müßte ich mehr wissen. Dieses war nur mal so ein Aufzeigen von Möglichkeiten.
 

Heiko1961

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Zitat:
„Liegen mehrere Funktionsbeeinträchtigungen vor, so ist der Grad der Behinderung nach den Auswirkungen der Funktionsbeeinträchtigungen in ihrer Gesamtheit unter Berücksichtigung ihrer wechselseitigen Beziehungen festzustellen.“


Hallo Leute,
noch ein kleiner Tipp für den evtl. Widerspruch. Dieser Satz (Zitat) wird gern vom Versorgungsamt benutzt. Gerade dann, wenn man mehrere Leiden/ Krankheiten angibt.
Ihr müsst unbedingt darauf beharren, dass für euch dieser Satz nicht zutrifft. Dann werden auch alle Leiden berücksichtigt.
Mit einem GdB- Rechner mal selber den GdB ausrechnen und dieses mit einreichen. So hatten wir es zusätzlich noch gemacht.

Gruß, Heiko
_________________
Gruß aus Hamburg,

Heiko
Um einen evtl. Widerspruch zu umgehen, schon beim Erstantrag darauf achten. (o.g. Zitat) ;)
 

BlueMK1

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Dank - wir haben so einen Rechner schonmal runtergeladen - allerdings wird meine Partnerin - genauso wenig wie ich schlau daraus.

Wo gibts noch einen ?
 

betanova

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hallo,

mir hatte man vor 8 jahren ebenfalls Morbus Bechterew diagnostiziert und aufgrund dessen das es eine temporäre Erkrankung ist (kommt in Schüben)nicht mal den Vorschlag gemacht einen Antrag auf Behinderung zu stellen. Aufgrund dessen wird es also schwer. Mittlerweile bin ich 29 Jahre, habe 2 künstliche Herzklappen, ein Aneurysma und zum künstlichen Bluter gemacht. Für eine Umschulung -war mal Elektriker im Stahlwerk musste ich hart kämpfen. Amtliche ärztliche Gutachten + Neigungstest + unzähliges hinfahren brachten mir zwar nicht den Wunsch des Mediengestallters (hatte auch mal 3 Semester Medieninformatik studiert) jedoch des Fachinformatikers - eigentlich der Grund warum das Studium nicht so wirklich was für mich war.
Was ich damit sagen will:
Das wird ein harter Kampf für Euch. Deine Frau kann noch so kaputt sein. Die Agentur wird nichts unversucht lassen um euch los zu werden. Und auf persönliche Neigungen oder Vorlieben wird im wahrsten Sinne geschi**en. Einzig der Stellenmarkt -obwohl auch nur Momentaufnahme ist entscheidend was genehmigt wird, und was nicht. Und sollte der Vorschlag kommen, die Umschulung zu finanzieren, wenn ihr auf die Fahrtkosten verzichtet: Willigt bloß nicht ein.

MfG
Sven

P.S Alles gute an Euch und das es Bergauf geht.
 
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