CDU will ins 18. Jahrhundert

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Woodruff

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Demnächst: Arbeitsrecht nach Gutsherrenart

CDU will ins 18. Jahrhundert


Bevor alle wieder alles ins Nirwana der Vergesslichkeit verschwinden lassen, lohnt sich ein Blick zurück auf den CDU-Parteitag vor zwei Wochen. Endlich solle wieder „Gerechtigkeit“ einkehren, hieß es. Der Begriff „Flexibilisierung“ wurde bewusst vermieden. NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) verkündete gar das Ende des neoliberalen Ausflugs. Dem könnten allerdings Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schnell auf den Leim gehen, wie sich herausstellt.

[...]


Blicken wir zurück, wie alles anfing. Am 17. Oktober 2007 kam aus Gütersloh frohe Botschaft für Arbeitgeber. Die dort ansässige „Bertelsmann-Stiftung“ teilte stolz mit, dass ein von ihr selbst in Auftrag gegebener Entwurf für ein neues Arbeitsgesetzbuch von der Politik dankbar aufgegriffen wurde. „Was im Sozialrecht möglich ist, sollte im Arbeitsrecht auch möglich sein“, wurde verkündet. Die Bertelsmann-Stiftung hatte zuvor schon maßgeblich an der „Reform der Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe“ mitgewirkt – bekann als Hartz IV.

Weiterlesen: CDU will ins 18. Jahrhundert - NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - info@nrhz.de - Tel.: +49 (0)221 22 20 246 - Fax.: +49 (0)221 22 20 247 - ein Projekt gegen den schleichenden Verlust der Meinungs- und Informationsfreiheit - Köln, Kölner, Leverku
 

Atlantis

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ihr neues schlankes arbeitsrecht ist genau so ein beschissener vertrag wie sie es mit dem europa vertrag recht versucht haben.
das ding ist nur im sinne der unternehmer mit abbau von demokratie und rechte der arbeitnehmer verbunden.

wie viel sch.. sollen wir von den gutsherrn noch hinnehmen.

wenn die gewerkschaften das so hinnehmen können sie sich danach selber abschaffen.
gewerkschaften sind dann überflüssig.
 
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