CDU-Pofalla wird Posten im Bahnvorstand zugeschanzt

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Der Wechsel des ehemaligen Kanzleramtsministers Ronald Pofalla (CDU) zur Deutschen Bahn sorgte im vergangenen Jahr für Wirbel. Nun ist der Wechsel fix und Pofallas macht bei der Bahn wird größer als bisher vermutet.
Quelle:

Wechsel des ehemaligen Kanzleramtschefs: Bahn überträgt Pofalla mehr Macht als gedacht - Wirtschafts-News - FOCUS Online - Nachrichten

Es hat noch nicht gereicht, eine unnütze Position für diesen speziellen Herrn zu schaffen.

Darf's ein wenig mehr sein?
 

Paolo_Pinkel

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Als Merkel-Dauerbespeichler lohnt es sich immer. Da werden fachfremde Personen schnell zu sachkundigen. Er soll ja auch auf absehbare Zeit in den Vorstand aufrücken. Warum braucht die BAHN eine Abteilung, die die Kooperation mit dem BUND fördert, wenn der BUND sowie Eigentümer der Bahn ist? Pofalla ist da überflüssig wie ein Kropf. Das ist wieder so ein Posten, wo man gut dotiert auf die Pension warten kann. Sozialhilfe für die wahren Bedürftigen eben.
 

galigula

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"Das grenzt an Korruption": Hofreiter attackiert Pofalla - n-tv.de

"Das grenzt an Korruption"

Pofalla werde für seine früheren Entscheidungen als Minister belohnt, die er zugunsten der Bahn und auch des Vorstands getroffen habe. "Er stand bereits früher als Regierungsmitglied im Dienst der Bahn AG. Dafür erhält er jetzt einen sehr, sehr guten Posten als Prämie."

"Er hat als Kanzleramtsminister mehr Transparenz und Regulierung bei der Bahn verhindert. Pofalla wird belohnt und die Kunden müssen für seine Politik teuer bezahlen."
 
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"Ein Grube-Freund und Merkel-Vertrauter, der im Kanzleramt mit falscher Bahnpolitik befasst war als zusätzliches Mitglied im Bahnvorstand ist ein Fall von indirekter Korruption. Dass sich die SPD offenbar an der Postenschacherei beteiligt hat, zeigt die Verkommenheit der großen Koalition", sagt Sabine Leidig, Verkehrsexpertin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den geplanten Wechsel von Ronald Pofalla in den Bahnvorstand.
Das Gehalt als Bahnvorstand würde für etwa 25 Stellwerker reichen. Dort wäre es deutlich besser angelegt, um Sicherheit und Zuverlässigkeit des Schienenverkehrs zu gewährleisten. Die Bezüge von Vorstand und Aufsichtsrat sind übrigens seit 1991 bis 2012 um mehr als das Zehnfache gestiegen.
Quelle:

https://www.scharf-links.de/43.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=41670&tx_ttnews[cat]=24&cHash=9c0f273e87
 

galigula

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Paolo_Pinkel

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Jetzt macht sein Abgang auch Sinn. Ein potentielle Gefahr für das Merkel, die man schnell aber üppig entsorgt wissen wollte.
 

galigula

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Noch ein kleines Schmankerl: Um den Verdacht der Untreue nicht zu erhärten, werden 61 km Tunnel mitten in der Stadt ohne Brandschutz gebaut, der soll erst nach Fertigstellung gebaut werden, um kurz- und mittelfristig die Kosten gering zu halten.
Der Haken: Durch den nachträglichen Brandschutz wird es natürlich insgesamt wesentlich teurer für den Steuerzahler, als wenn man ihn gleich mit einbauen würde.

Nach 20 Jahren Planung kann die Bahn keinen funktionierenden Brandschutz vorweisen.
 
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