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CDU/FDP Bürgermeisterkandidat Lutz Urbach läßt 1-Euro-Jobber Wahlplakate kleben

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Sonntagsmaja

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#1
DIE LINKE. kritisiert unsoziales Verhalten bei CDU/FDP als unanständig und prüft juristische Schritte gegen die Stadt.




KOMMUNALWAHL NRW 2009:

BERGISCH GLADBACH - Die stadteigene GL Service gGmbH (City-Service) bietet Plakatierservice durch 1-Euro-Jobber zum Dumpingpreis ein. Lutz Urbach (Bürgermeisterkandidat von CDU und FDP) hat zugegriffen und lässt seit Tagen Wahlplakate mit seiner Internetadresse von 1-Euro-Jobbern der GL Service gGmbH in den Straßen aufhängen.
Nach Ansicht der LINKEN werden bei der GL Service gGmbH Arbeitslose ausgebeutet und reguläre Arbeitsplätze vernichtet.

Tomás M. Santillán, Bürgermeisterkandidat für DIE LINKE. ist empört. „Diese Arbeiten für Wahlwerbung durch 1-Euro-Jobber sind illegal. Eigentlich sollte man von einem Bürgermeisterkandidat gerade im Wahlkampf mehr Feingefühl gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern erwarten. Diese Aktion ist nicht nur unanständig, sondern sie zeigt auch die unsoziale Politik von CDU und FDP.“.............
Weiter gehts hier ->>CDU/FDP Bürgermeisterkandidat Lutz Urbach läßt 1-Euro-Jobber Wahlplakate kleben. - News4Press.com


Wenn ich mich recht entsinne, hatten wir dasselbe 2005 bereits mehrfach:icon_motz:
 

xNasevollx

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#2
"ironie an"

Den grossen Parteien gehts ja sooooo schlecht darum wollen sie ja auch 20.000.000,00€ mehr haben.
Wenn Ula Schmidt sich ihren Dienstwagen in in Urlaub 5000km nachschicken lässt, dann kostet es ja auch Geld

"ironie aus"
 

physicus

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#3
hoffentlich wird der zimtzicke richtig die hölle heiß gemacht, verdient hat sie es allemal...
 

opado

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#4
Hallo,habe gelesen,Sie berät,in Ihrem Urlaub,in Spanien lebende Senioren,über Renten und Pflege Versicherungsangelegenheiten,dazu brauicht Sie unbedingt Ihren gepanzerten 4,2 Ltr Benz mit Fahrer,ist doch wohl der reinste Hohn,ich hoffe der machen se jetzt mal nen Faß auf-Gruß opado
 
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Gast
#5
Zum Thema "CDU/FDP Bürgermeisterkandidat Lutz Urbach läßt 1-Euro-Jobber Wahlplakate kleben":

Hier handelt es sich ja auch um eine Wettbewerbsverzerrung, oder ist die GL Service gGmbH der einzige Plakatierservice in dieser Region?
 

Arania

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#6
Nun zumindest wird dieses natürlich dankbar durch das rechte Internetblatt aufgenommen
 
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Gast
#7
Zum Thema "CDU/FDP Bürgermeisterkandidat Lutz Urbach läßt 1-Euro-Jobber Wahlplakate kleben":

Hier handelt es sich ja auch um eine Wettbewerbsverzerrung, oder ist die GL Service gGmbH der einzige Plakatierservice in dieser Region?

Nö, die denken sich, das dieser Service eh der Stadt gehört und es daher "dem Allgemeinwohl" dient. :icon_party:
 
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Gast
#8
Hab Herrn Urbach eben mal auf abgeordnetenwatch.de gefragt, wie er dazu steht und ob es nicht sinnvoller ist, wenn er von seiner Kandidatur zurücktritt. Dauert aber vermutlich ein paar Stündchen, bis die Fragen von den Moderatoren gegengelesen werden.
 
E

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Gast
#9
Warum gibts denn keine "Nachtaktion" und am nächsten Morgen steht unter jedem Plakat


Beklebt von einem Ein-Euro-Jobber "zum Wohle der Allgemeinheit"
:icon_mrgreen:
 
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Gast
#10
Die SPD in Bergisch-Gladbach hat auf den Vorwurf der örtlichen Linkspartei, wonach Ein-Euro-Jobber im Kommunalwahlkampf für die CDU Wahlplakate fertigen und montieren, reagiert: Sie läßt jetzt selbst von Hartz-IV-Beziehern zu »Stundenlöhnen« von einem Euro kleben. Das behauptet Linke-Sprecher Tomás Marcelo Santillán: Seit mehreren Tagen rückten dieselben Kolonnen für den amtierenden Bürgermeister Klaus Orth aus (SPD), die schon für CDU-Spitzenkandidat Lutz Urbach am Werk sind, erklärte er am Freitag gegenüber jW. Nach Santilláns Angaben sind die Orth-Plakate »in punkto Material, Beschaffenheit und Befestigung identisch« mit denen seines Konkurrenten. Derweil hat sich auch der Verdacht erhärtet, daß Hartz-IV-Bezieher auf Ein-Euro-Basis auf Kosten der Bundesagentur für Arbeit (BA) als Wahlkampfhelfer mißbraucht werden.

Im Zuge seiner Nachforschungen konnte Santillán eine Reihe von Quellen auftun, die die Anschuldigungen bestätigt haben (jW berichtete). In der Zwischenzeit habe auch ein fester Mitarbeiter der als Auftragnehmer agierenden GL-Service gGmbH (City-Service) eingeräumt, daß der städtische Beschäftigungsträger für Plakatiertätigkeiten Ein-Euro-Kräfte einsetzt. Gestern bestätigte ein ehemaliger Beschäftigter diese Darstellung gegenüber jW für den Zeitraum seiner zweimonatigen Tätigkeit im Herbst vergangenen Jahres: »Ja, auch beim Plakatieren waren Ein-Euro-Jobber beteiligt.« Meistens hätten diese im Werk die Plakate aufkleben müssen. »Wenn Not am Mann war, wurden sie aber auch auf die Autos zum Aufhängen der Werbung in der Stadt gesetzt«.
08.08.2009: Arme Wahlkämpfer (Tageszeitung junge Welt)

Statt dagegen anzugehen, bedient man sich selbst an dieser.
 

galigula

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#11
Ich denke mal,dass sich die CDU und SPD über soviel Blödheit kaputtlachen.
Sich versklaven lassen,ist eine Sache,aber auch noch Wahlhilfe für die eigenen Sklaventreiber zu leisten,ist eine andere Kategorie.
Wie soll man so was nennen?
Hyperverblödung,Judastum oder wie?
Einfach nur depremierend.
 
E

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Gast
#12
Ich denke mal,dass sich die CDU und SPD über soviel Blödheit kaputtlachen.
Sich versklaven lassen,ist eine Sache,aber auch noch Wahlhilfe für die eigenen Sklaventreiber zu leisten,ist eine andere Kategorie.
Wie soll man so was nennen?
Hyperverblödung,Judastum oder wie?
Einfach nur depremierend.

Ich nehme mal stark an, das es "ausgesuchte" EEJber sind. :icon_party:

Was denen erzählt wurde über "Zusätzlichkeit" usw., würde mich mal interessieren.
 
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