Caritas: Suppenküchen festigen Armut

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MrsNorris

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Jedes Jahr das gleiche Getöse. Passend zu Weihnachten wird auf die Armut in unserem Lande aufmerksam gemacht. Caritas, Tafel und andere Verbände plustern sich auf, appelieren, dass was passieren muss, und was passiert?
NIX!

Statt nur rum zu tönen, könnten sie die Armen auch über Widerstand gegen diese Regierung mobilisieren. Tun sie aber nicht, weil sie selbst ordentlich absahnen und auch noch mit Heiligenschein in der Öffentlichkeit stehen.:icon_kotz:
 

mercator

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Hier behauptet die Berliner Tafel-Trulla, dass die Tafel e.V. kein Geld vom Staat haben will. Dabei hatten doch schon einige Tafeln danach geschrien, oder?

Bundesverband der Tafeln kritisi
ert Sozialpolitik de
s Staats | tagesschau.de


Auch erzählt sie, dass sie zunehmend weiter fahren müssten, um genug Lebensmittel ranzukarren. Wo ist hier der Aufschrei der Grünen?!

Das ist die, die auch mal in einer Talkshow meinte, mehr Geld für ALG2 Empfänger wäre falsch. Daraufhin habe ich ihre eine Mail geschrieben, worauf sie sinngemäß antwortete, dass die vielen Hilfebedürftigen, welche die Hilfe der Tafel in Anspruch nehmen, auch nicht(!!) mehr Geld wollten. Ich könne ja mal vorbei kommen und fragen. Leider ist mir Berlin ein wenig zu weit, ansonsten hätte ich das gemacht.

Über die Gründe eines solchen Unfugs kann man nur spekulieren. Ich vermute, es stehen auch persönliche Interessen dahinter, wie so oft, wenn es um Armut geht, gibt es einige, die davon profitieren.
 
D

dr.byrd

Gast
Es lohnt sich auf jeden Fall - für die "Ritter der Berliner Tafelrunde".

Wer die Berliner Tafel Stiftung mit einer Zustiftung unterstützt, kann ganz sicher sein, dass damit Großes geleistet wird. Denn so viel steht fest: Mit Ihrer Zustiftung tragen Sie nachhaltig zur finanziellen Absicherung unserer Arbeit bei. Und noch mehr: Sie sind damit Teil einer Wertegemeinschaft, die sich verpflichtet fühlt, die Schwächsten unserer Gesellschaft mit Lebensmitteln zu versorgen. Ihre Zustiftung ist ein Zeichen Ihres gesellschaftlichen Engagements. Dabei kann die Zuwendung ganz unterschiedliche Formen haben. Steuerliche Vorteile erwachsen in jedem Fall daraus.
Ab einer Summe von 20.000 Euro werden Sie als Zustifter Mitglied der Berliner Tafelrunde. Eine solche Zustiftung bleibt dauerhaft und in ihrem vollen Umfang im Stiftungskapital erhalten. Aus zwei Gründen: Erstens wird die Zustiftung durch keinerlei steuerliche Belastung geschmälert. Denn die Berliner Tafel Stiftung ist gemeinnützig und von daher fallen weder Körperschaft- noch Schenkung- oder Erbschaftsteuer an. Und zweitens werden zur Erfüllung der Stiftungszwecke – im Gegensatz zur Spende – nur die Vermögenserträge der Zustiftung verwendet.
Berliner Tafel e.V.
 

Kalkulator

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Sie sind damit Teil einer Wertegemeinschaft, die sich verpflichtet fühlt, die Schwächsten unserer Gesellschaft mit Lebensmitteln zu versorgen.

Da kommt mir doch gleich mein Weihnachtsessen wieder hoch.:icon_kotz:
 

Ahasveru

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Aber sie machen eben auch Hungrige satt.
Und genau diese Denkweise hat die Politik.

Zitat aus dem Artikel, den Mario Nette weiter unten eingestellt hat:

Der Tagesspiegel zitiert aus einem Papier des Caritas-Vorstandes, in dem es heißt: „Es wäre fatal, wenn die politischerseits gern gesehene Tafelbewegung dazu beiträgt, dass sich der Staat mit Hinweis auf die Bürgergesellschaft aus der
Daseinsvorsorge seiner Bürger sukzessive zurückzieht.“
 

roterhusar

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Diakonie als Kollaborateure. Feindbegünstiger. :confused:
Jetzt ziehen die ersten schon zurück, weil sich bei Müllverbrennungsanlagen und Biogasbetrieben bessere Erlöse erzielen lassen.
Sollte ich je in die Nähe einer der Tafeln kommen, möge mich auf der Stelle der Blitz erschlagen. :icon_daumen:
 
E

ExitUser

Gast
Diakonie als Kollaborateure. Feindbegünstiger. :confused:
Jetzt ziehen die ersten schon zurück, weil sich bei Müllverbrennungsanlagen und Biogasbetrieben bessere Erlöse erzielen lassen.
Sollte ich je in die Nähe einer der Tafeln kommen, möge mich auf der Stelle der Blitz erschlagen. :icon_daumen:

Wird der Hunger stark genug, dann sind solche Vorsätze schnell dahin. Daher kann man gegen die VerTAFELung der Gesellschaft nur sinnvoll vorgehen, so lange nicht noch mehr Menschen betroffen sind. Denn sonst hat man schnell die hungernden Massen gegen sich. Denn: Wer das Essen gibt, der hat die Macht.
 

Kaulquappe

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Wird der Hunger stark genug, dann sind solche Vorsätze schnell dahin. Daher kann man gegen die VerTAFELung der Gesellschaft nur sinnvoll vorgehen, so lange nicht noch mehr Menschen betroffen sind. Denn sonst hat man schnell die hungernden Massen gegen sich. Denn: Wer das Essen gibt, der hat die Macht.

Äh, das IST aber kein Essen, das ist Müll :icon_kotz: (Trotzdem hast du recht, verstehe was du meinst).
 

ethos07

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Da uns das Thema noch lange beschäftigen wird und ich gerade morgen wohl auf ein paar Leute treffe, die sich recht theoretisch weit jenseits der eigenen ALGII-Erfahrung gegen die "Vertafleung" Deutschlands wenden, greife ich das Thema nochmals auf:

Aber sie machen eben auch Hungrige satt.

Manchmal muss man eben den Teufel mit dem Beelzebub austreiben :icon_party:.

Dass man das muss, lasse ich mal dahingestellt.
Aber der erste Teil deines Statements bejahe ich auf jeden Fall . Und das müssen wir auch den Gutmenschen von links, die nun gegen die Vertafelung Deutschlands mobil machen wollen entgegenzu halten:

Solange die Lebensmittelfrage für ALLE - auch diejenigen, die vorübergehend aus dem ALGII-Bezug aus diversen Gründen rausfallen - nicht anderswie ganz im Hier und Heute gesichert ist, bleibt zwar die theoretischen Kritik an den Tafeln absolut richtitg. Aber ein Rückzug der Tafeln zu fordern bevor eine Alternative klar etabliert ist, würde für etliche Betroffene den sicheren Hungertod bedeuten.

Es sei denn, die vereinzelten Hungrigen würden Lebensmittelraubzüge wagen (was bei der allgemeinen Verängstigung bislang kaum denkbar ist.). - ABER: würden WIR ihnen dann praktisch bei solchen Raubzügen zu Hilfe eilen?! -

Wirhelfd der Hunger stark genug, dann sind solche Vorsätze schnell dahin. Daher kann man gegen die VerTAFELung der Gesellschaft nur sinnvoll vorgehen, so lange nicht noch mehr Menschen betroffen sind. Denn sonst hat man schnell die hungernden Massen gegen sich. Denn: Wer das Essen gibt, der hat die Macht.

genau. und das geht ganz schnell,

Äh, das IST aber kein Essen, das ist Müll :icon_kotz: (Trotzdem hast du recht, verstehe was du meinst).

Das ist betreffend Qualität - zumindest für Berlin - einfach nicht wahr.
Die Lebensmittel sind zwar teilweise knapp vor oder über dem offziellen Verallsdatum. Aber ansonsten genau so vollkommen okay wie gekaufte. Beim Gemüse muss man, je nachdem, einige äussere Blättchen wegzupfen oder mal ne Tomate wegwerfen. Aber auch das ist eigentlich nur natürlich.

Jedenfalls mindestens so natürlich wie die EU-genormten, auf Hochglanz polierten Gemüseteile in manchen Edel-Supermärkten ;-).

Dass die Sachen bei Edelsupermärkten in diesem Zustand bereits auf dem Müll oder im Regal mit den reduzierten Waren landen würden, ist schon klar.
Doch brauchen WIR - auch ganz ohne das schein-heilige, dreist-edlle Begleit-Gedöns der TafelnstifterInnen - diese kranke Wegwerfnorm unterstützen?
Ich meine deutlich: NEIN.
 

Kleeblatt

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Angeblich, laut Gmunder Tafel(am schönen Tegernsee), darf nach Gesetz nur alle 50 km eine Lebensmitteltafel sein.

Dann werde ich auf den Autobahnen zukünftig einmal die Augen offen halten. Natürlich auch bei Landstraßen, so zwischen Berlin und Rügen z.B.

Gemeint ist: Sollte es wirklich aller 50 km eine Tafel geben dürfen und auch kommen, dann erwartet uns in dieser Rezession wohl noch so Einiges, - bei DIESER Planung.
Ganz D eine Tafel, - kommen und sehen Sie sich D an !

Klar, - auch DU bist D !
:icon_kotz:
 
F

FrankyBoy

Gast
Das in einem Land, in der für ein privates Unternehmen, dass einen Marktwert von etwa 4,5 Mrd. € hat 18,0 Mrd. € Steuergeld investiert wird, um damit 25% des Unternehmens + eine Aktie (Sperrminorität) Sperrminorität – Wikipedia zu erhalten, ist deshalb skandalös, weil damit eine Regelsatzverdoppelung + Wohnungskostenverdoppelung hätte finanziert werden können die Einrichtungen wie Tafeln etc. absolut überflüssig gemacht hätten und die Wirtschaft massiv davon profitiert hätte.

BASF-Chef Jürgen Hambrecht hatte noch vor wenigen Tagen das Verhalten der Banken scharf kritisiert: „Es kann nicht sein, dass sich die Banken in dieser Phase erst einmal selbst sanieren.“ Hambrecht findet es überhaupt nicht in Ordnung, „wenn die Banken vorrangig ihre eigenen Kassen auffüllen und nicht ausreichend Geld an ihre Kunden in der Wirtschaft ausleihen.“ Genau das ist allerdings mit der Bundesregierung verabredet worden: Berlin investiert insgesamt mehr als 18 Mrd. Euro in das Bündnis Commerzbank und Dresdner Bank.
Industrie hegt erhebliche Zweifel - Unternehmen - Industrie - Handelsblatt.com

Die Entwicklungen der letzten Monate zeigen mir eindeutig, dass die Bundesregierung eine Politik macht, die nur Nuancen vom maximalem Schwachsinn entfernt ist betreibt und zwar gegen die Interessen der breiten Bevölkerung.

Bleibt nur zu hoffen das die Menschen hier endlich die richtigen Rückschlüsse zieht.
 

Kaulquappe

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Das ist betreffend Qualität - zumindest für Berlin - einfach nicht wahr.
Die Lebensmittel sind zwar teilweise knapp vor oder über dem offziellen Verallsdatum. Aber ansonsten genau so vollkommen okay wie gekaufte. Beim Gemüse muss man, je nachdem, einige äussere Blättchen wegzupfen oder mal ne Tomate wegwerfen. Aber auch das ist eigentlich nur natürlich.

Jedenfalls mindestens so natürlich wie die EU-genormten, auf Hochglanz polierten Gemüseteile in manchen Edel-Supermärkten ;-).

Dass die Sachen bei Edelsupermärkten in diesem Zustand bereits auf dem Müll oder im Regal mit den reduzierten Waren landen würden, ist schon klar.
Doch brauchen WIR - auch ganz ohne das schein-heilige, dreist-edlle Begleit-Gedöns der TafelnstifterInnen - diese kranke Wegwerfnorm unterstützen?
Ich meine deutlich: NEIN.

Ich sage nichts, was "einfach nicht wahr" ist ... Was soll denn das? Ich bin keine Lügnerin :icon_neutral:

Ich habe keine Ahnung wie es in Berlin ist und es interessiert mich auch nicht im Geringsten. HIER ist es Müll. Müll ist nicht nur etwas, was zB verschimmelt ist, sondern auch etwas, was vollkommen unverträglich ist und woraus man keine Mahlzeit zubereiten kann. Wie zB Kohl, Lauch, Süßigkeiten und Zwiebel, dazu steinhartes Brot. So etwas gibt es hier.
 

theota

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Ich sage nichts, was "einfach nicht wahr" ist ... Was soll denn das? Ich bin keine Lügnerin :icon_neutral:

Ich habe keine Ahnung wie es in Berlin ist und es interessiert mich auch nicht im Geringsten. HIER ist es Müll. Müll ist nicht nur etwas, was zB verschimmelt ist, sondern auch etwas, was vollkommen unverträglich ist und woraus man keine Mahlzeit zubereiten kann. Wie zB Kohl, Lauch, Süßigkeiten und Zwiebel, dazu steinhartes Brot. So etwas gibt es hier.

Kann dich nur bestätigen!

Besonders heftig ist es da, wo Biomüll nach Gewicht durch die Stadt abgerechnet wird und man bei der Tafel Möhren, die mehr schwarz als orange sind, trotzdem mitnehmen muß, willl man nicht aus dem Bezug rausfallen ("Wenn Sie die nicht haben wollen, dann sind Sie auch nicht bedürftig, dann streichen wir Sie von der Liste!).

Also schleppt man die durch die ganze Stadt nach Hause, um sie dann gegen teuer Geld (Abfuhrgebühren) in der Bio-Tonne zu entsorgen, wie es sich gehört (Verarbeiten war nicht möglich, waren so weich, daß sie sich nicht mal "schrappen" ließen; entsorgen im Gebüsch habe ich mich bei der Menge - ein ganzes Kilo - nicht getraut).

An meinem letzten Wohnart war es nicht besser, auch wenn ich dort nicht jeden 2. DO im Monat 1,5 Std. an einer Hauptstraße - für alle Unbeteiligten wunderbar einsehbar - Ausgabe fand in einer dunkeln Kammer ohne Fenster im ehemaligen Schlachthof statt - anstehen mußte für so eine Qualität.

Dafür sind es hier abgelaufene MoPros und Brot wie von kaulquappe beschrieben.

"Lebensmittel" von Tafel verzehren ist wie jeden Tag Reste essen.

Man kann nicht essen, worauf man Lust/Appetit hat.

Man will auch nichts verkommen lassen.

Und ich möchte auch jetzt nicht wieder hören "was gehste da hin? selber schuld!"

Ich falle eh Ende April wieder für ein Jahr aus Bezug, weil das hier so geregelt ist aufgrund der großen Nachfrage.

Nichtsdestotrotz entlastet es mein Portemonnaie nämlich ungemein.

Aus dem gleichen Grund geht mein Sohn seit August 2 x die Woche mittags zur Suppenküche.

Auch dies entlastet mich ungemein, nicht nur finanziell.

In diesem Sinne...
 
E

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"Wenn Sie die nicht haben wollen, dann sind Sie auch nicht bedürftig, dann streichen wir Sie von der Liste!"

Ehrlich gesagt: Solche Art "Helfer" gehören selbst ins Gebüsch geworfen, egal, ob sie schwarz oder orange sind ... :icon_kotz:
 

theota

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Ehrlich gesagt: Solche Art "Helfer" gehören selbst ins Gebüsch geworfen, egal, ob sie schwarz oder orange sind ... :icon_kotz:

:icon_daumen:

und das war kein Einzelfall...

ich habe lediglich dieses Beispiel stellvertretend gewählt, da ich es wegen der kostenpflichtigen Entsorgungsnotwendigkeit als besonders ärgerlich empfand damals...
 
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Das ist grausam. So darf man mit Menschen nicht umgehen. Wohin soll so etwas noch führen?!
 

ethos07

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oh, es tut mir leid, dass ich die Berliner Situation von drei Tafeln (die ich in Notsituationen genutzt habe und wo die Lebensmittel so in Ordnung waren, wie von mir beschrieben) auf andere Orte übertragen habe.

Das was ihr beschreibt, Kaulquappe und theota, das ist ja wirklich einfach nur - ekelhaft. :icon_kotz:
Vielleicht mal ein Foto von dem verdorbenen Zeug an die Lokalzeitung senden - oder einfacher: hier mal über Martin in pr- sozial veröffentlichen!
(So ne kleine handykamera ist vielleicht irgendwo auszuleihen...)
 
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