Cannabis: Kommt jetzt die Legalisierung? Was haltet ihr davon, wird es endlich Zeit dafür oder ist es doch zu gefährlich?

Leser in diesem Thema...

Ruhrpottmensch

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
7 August 2020
Beiträge
1.876
Bewertungen
2.065
@Verfahrenheit & @HermineL
Würden dann aber die "Apotheken" wohl kaum mitmachen wollen (können)... 😉

Zudem "medizinisches" Cannabis noch ein bisschen was anderes ist, als die "Rauch-/Trink-/Essware", die z.B. in Kalifornien o. den Niederlanden angeboten wird. Man könnte dann sicherlich mal mit "leckeren" Gras, Keksen, Öl oder Substrat aus einem "Laden" eine Zeit lang "überbrücken", aber die "Zielsetzung" bei dem medizinischen Cannabis ist ja eine etwas andere. Oder möchtest Du dann in Zukunft regelmäßig "auf Wolke 7" schweben @HermineL 😉

P.S.: Im Grunde bin ja voll bei Dir was die Anwendung bei Schmerz- o. Krebspatienten angeht. Aber wie gesagt, die Grundlage ist ja schon (zwar sehr schlecht umgesetzt) da. Da ist eine "breite" Legalisierung zu "kurz gedacht" m.M.n.
 

Sowhat

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
1 August 2016
Beiträge
1.840
Bewertungen
1.242
Sag das denen die hier wohnen @Fusselsieb. Hier hängen sie vor der Norma mit groß0en Pupillen und stinkend nach dem Zeug (ich finde immer wie,als ob jemand alte Socken verbrennt so riecht das). Und so tolle Parks haben wir hier nicht, ich wohne hier in der Stadt - aber ich ballere mich ja nicht weg. Was andere tun ist nicht mein Problem. Wir haben hier auch viele Leute, die können kaum laufen. Jeder dritte hier hat einen Rollator.
Mal eine Frage @ Ruhrpottmensch, schwebt dann ganz Holland auf Wolke7 dahin? Da ist es doch schon lange legal, soll sogar in kleinen Cafeshops Haschlollys geben, habe ich mal gehört. Ich war ja noch nie in Holland, also gesehen habe ich das noch nicht.
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
8.036
Bewertungen
22.963
Würden dann aber die "Apotheken" wohl kaum mitmachen wollen (können)... 😉
Sieht meine bessere Hälfte, seines Zeichens PTA in der Apotheke, anders.
Aber lassen wir es gut sein damit.

Für Schmerzpatienten wäre es eine wirkliche Verbesserung und Erleichterung. Ob man es allerdings unbedingt braucht um sich die Birne zuzuknallen stelle ich in Abrede.
 

xj3Qr1nL7ys

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
26 Januar 2012
Beiträge
1.821
Bewertungen
3.640
Hier hängen sie vor der Norma mit groß0en Pupillen und stinkend nach dem Zeug (ich finde immer wie,als ob jemand alte Socken verbrennt so riecht das
Beim Geruch könnte man sich jetzt noch mit der Wahrnehmung rausreden, der letzte Trumpf wenn man meilenweit daneben liegt.

Spätestens bei den Pupillen wird mehr als deutlich dass du vom Thema null Ahnung hast...
 

Ruhrpottmensch

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
7 August 2020
Beiträge
1.876
Bewertungen
2.065
Da muss man sich wohl ab und zu "wegballern". Ich nicht, wie schon gesagt. Andererseits ist Alkohol wohl auch nicht besser und deswegen sollte es im medizinischen Bereich legal werden. Natürlich wäre es fatal wenn die Leute mit riesigen Pupillen am Steuer ihres Autos säßen, aber das kann man wohl genauso feststellen wie Alkohl am Steuer, als Polizist.
Sorry... Aber genau das ist dieser "politische Blödsinn", den die Regierung und deren "Beauftragte" Gebetsmühlenartig jedes Jahr wiederholen um sie somit auch in den Köpfen der Bevölkerung festzusetzen... 🤢

Genauso wie Deine "Pauschalisierung", dass alle (Konsumenten) "mit riesigen Pupillen" wie Zombies "abhängen" würden o. zur akuten Gefahr im Straßenverkehr werden würden. Das ist ziemlich neoliberales Geplapper und schlichtweg falsch! Du gibst ja zu, dass Du da keine bis nur sehr wenige Ahnung hast...
Mal eine Frage @ Ruhrpottmensch, schwebt dann ganz Holland auf Wolke7 dahin? Da ist es doch schon lange legal, soll sogar in kleinen Cafeshops Haschlollys geben, habe ich mal gehört. Ich war ja noch nie in Holland, also gesehen habe ich das noch nicht.

Fakt ist: Alkohol ist und bleibt bei den "Drogen" Unfallverursacher Nummer 1!



Zahlen im Überblick

Im FAER registrierte Personen am 1. Januar 2020 11.134.475
Im FAER registrierte Personen am 1. Januar 2021 10.991.274

Registrierte Zuwiderhandlungen im Jahr 2020:

Straftaten: 267.816

- Alkoholverstöße 80.137
- Drogenverstöße 4.155
- Unfallflucht 34.534
- Kraftfahrzeugrennen 895


Ordnungswidrigkeiten 4.194.385

- Alkoholverstöße 33.300
- Drogenverstöße 42.290
- Nutzung von Radarwarngeräten 1.069
- Handyverstöße (Aufnahme und Nutzung mobiler Endgeräte) 413.277
- Rotlichtverstöße 309.222
Quelle: KBA Flensburg

Damit will ich bei Gott dem Cannabis im Straßenverkehr einen "Persilschein" geben (Ganz und gar nicht! Da gehören die Bußgelder und Strafen genauso wie bei Alkohol deutlich erhöht!), aber mal eine "Lanze" für "Genussanwender" von Cannabis (und vielleicht auch Alkohol) brechen... Und das sag ich als ehemaliger Fahrlehrer und auch Konsument von weichen Drogen in meinen jungen Jahren... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

Sowhat

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
1 August 2016
Beiträge
1.840
Bewertungen
1.242
Ach? dann ist es mir auch recht. Dann habe ich lieber keine Ahnung. Aber den Geruch kenne ich trotzdem.
Aber lassen wir das Thema - ich will mich damit gar nicht so auskennen. Weil damit wegballern finde ich auch nicht zielführend.
Ich dachte nur an die Leute, die starke Schmerzen haben.
Habe nie behauptet, dass alle wie Zombies rumhängen, nur weil sie mal gekifft haben, vielleicht werden die Pupillen auch nicht größer. Meines Wissens aber schon.
Bin aber jetzt wieder weg von dem Thema. Da kennen sich andere viel besser damit aus.
 

0zymandias

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
31 Juli 2012
Beiträge
7.811
Bewertungen
17.095
Holland schwebt etwa so, wie ganz Deutschland mit seinen Biergärten besoffen ist.

In den USA gab es übrigens nie so viele Blinde wie zu Zeiten der Prohibition, da jedermann und seine
Großmutter Ethanol herstellen wollte und dabei auch Methanol herauskam.
Und es war ein ganz tolles Geschäftsmodell für Leute wie Al Capone.
 

bondul

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
25 Mai 2019
Beiträge
1.410
Bewertungen
3.787
Ich seh das Thema "Legalisierung von Cannabis" arg gespalten.
Ich nehme das mal als Aufhänger, dieses Thema spaltet ja die Geister nicht erst seit gestern...

Dass es ein „Recht auf Rausch“ gäbe, wurde ja bereits 1994 vom Bundesverfassungsgericht verneint, da frage ich mich doch, warum nach dieser Logik Alkohol weiterhin unkontrolliert konsumiert werden darf. Diese „Kulturdroge“ lässt sich jedoch bekanntermaßen schlecht ausrotten (siehe Prohibition in den USA), also lässt man dem Konsum freien Lauf und nimmt jedes Jahr Tausende Opfer und noch mehr Erkrankte in Kauf. Cannabistote sind bisher nicht bekannt, der medizinische Nutzen des Cannabis ist unbestritten - und richtig: Die Dosis macht das Gift.

Nicht jede/r wird zum Hardcore Kiffer, nur weil es erlaubt ist, Cannabis zu konsumieren. Wir sind schließlich, trotz des möglichen, unbegrenzten Konsums von Alkoholika, auch nicht zu einer Gesellschaft von Alkoholikern geworden. Die Verantwortung und die Freiheit über ihren Konsum zu entscheiden, liegt bei jeder einzelnen Person – warum überlässt man diese nicht auch den etwa vier Millionen Menschen, die regelmäßig Cannabis konsumieren?

Wie weiter oben bereits dargestellt, wird sich das BverfG ohnehin noch einmal mit diesem Thema beschäftigen müssen – und dabei auch die medizinischen Gesichtspunkte zu berücksichtigen haben:​
.. Aus medizinrechtlicher Perspektive wäre eine weitere Entabuisierung des Caannabis Konsums durchaus wünschenswert. Manche Krankenkassen befinden sich noch immer auf einem geradezu kruden Kreuzzug gegen den Einsatz von Cannabis als Medikament. Cannabis zu medizinischen Zwecken zu verschreiben ist seit März 2017 in Deutschland zwar legal. Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse kann die Droge Symptome von Krankheiten, wie Multiple Sklerose, Übelkeit nach einer Chemotherapie oder Epilepsie, lindern. Aber auch hier zeigt sich – wie bei der Einstellung gemäß § 31a BtMG – eine sehr unterscheidliche Handhabung innerhalb der einzelnen Bundesländer. 96 Prozent der Ärzte, die Cannabis aus medizinischen Zwecken verschrieben haben, betreiben ihre Praxen in Westdeutschland. Dementsprechend fällt auch der Absatz der Apotheken in dieser Region am höchsten aus: 94 Prozent des Cannabis, das an Patienten ausgegeben wurde, verkauften westdeutsche Apotheken.

Spitzenreiter unter den Bundesländern ist derzeit Bayern, wo 31 Prozent des Cannabis von Apotheken ausgegeben wird. Es folgen Baden-Würtemberg und Nordrhein-Westfalen mit jeweils 18 und 17 Prozent. Schlusslicht ist Sachsen-Anhalt, mit einem Anteil von gerade einmal 1,7 Prozent. Der durschnittliche Patient konsumiert 28 Gramm Medizinalcannabis pro Jahr. Darunter sind 80 Prozent der Patienten männlich, nur 20 Prozent sind Frauen. Bereits diese Konsummenge zeigt, dass es sich kaum um Abhängige handeln dürfte die sich lediglich den Rausch bezahlen lassen wollen. Insgesamt lässt sich derzeit aus medizinrechtlicher Persprektive festhalten, dass insgesamt nur jeder zweite Antrag auf Verschreibung von Cannabis von den Krankenversicherern genehmigt wird. ..
Link
 

XAurelioX

Elo-User*in
Mitglied seit
29 November 2014
Beiträge
152
Bewertungen
57
Über 50% der FDP und der Grünen Basis wünschen sich die Legalisierung von Cannabis. Die SPD wird die Legalisierung nicht boykottieren. Sie kommt und wird Bestandteil des Koalitionsvertrags.

Egal ob ich dagegen bin oder nicht, es stellt die Lebenswirklichkeit dar, das ein Verbot nicht durchsetzbar ist. Auf lange Sicht wird sich das portugiesische Drogenmodell durchsetzen. Spart Geld, Zeit und Polizeiaufwand. Wäre so sinnvoll, denn die Polizei ist eh überlastet. Also warum nicht?


Moderationshinweis...

Zitat entfernt. Bei dem von dir eingestellten Zitat fehlt die verlinkte Quellenangabe die aus urheberrechtlichen Gründen unabdingbar ist. Aus diesem Grund wurde der Text entfernt. Weitere Hilfe zum richtigen zitieren kannst du hier finden: Richtiges Zitieren ! LG @HermineL



 

Tripod

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
3 November 2014
Beiträge
503
Bewertungen
477
Weil Alkohol laut Roman Herzog ja ein Genussmittel ist. Auch heute noch ein Super Schenkelklopfer...
Ein Kollege, der stehts bemüht ist seinen Jahrzehntelangen Konsum zu rationalisieren, hat es ganz einfach so dargestellt, das die Diskriminierung der Drogen der Diskriminierung jener gesellschaftlichen Gruppen folgte, die gesellschaftlich gerade nicht wohl gelitten waren. Z. B. mit der Begründung, das Koks später verboten wurde (als anderes), weil es "die" Droge der Polizei (vermutlich der Mittelschicht) war.
das mit dem Alkohol ließe sich sinnvoll in diese Theorie einordnen.
 

xj3Qr1nL7ys

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
26 Januar 2012
Beiträge
1.821
Bewertungen
3.640
So ziemlich viele der heutigen "klassischen" Drogen waren mal Medikamente und eine Zeitlang legal. Für Heroin zum Beispiel gab es Werbung in 12 Ländern in 6 verschiedenen Sprachen.

Ist mir alles bekannt, aber obwohl ich da als Frankfurter ziemlich locker unterwegs bin, würde ich das jetzt nicht unbedingt als Argument sehen. Vor dem Gesetz, zählt auch nur das Gesetz, da kommt man mit solchen Argumenten im Zweifelsfall auch nicht weit.

Roman Herzog war damals ja der Vorsitzende des Bundesverfassungsgerichts, und das war halt damals genau deren Argumentationslinie. Eine ziemlich peinliche und lächerliche, aber so ist es halt zur Zeit noch. Zeit das zu ändern. Auf deutschem Boden darf nie wieder ein Joint ausgehen, oder so ähnlich...

Wer das machen will, tut es sowieso, egal was andere meinen, denken oder sagen.
 

JennyDiver

Elo-User*in
Mitglied seit
4 Juli 2021
Beiträge
442
Bewertungen
659
Als wäre Alkohol keine Einstiegsdroge, aber Alk ist ja gesellschaftsfähig
Mir ist das Thema Kiffen eigentlich egal. Betrifft mich nicht. Aber eben darum wäre ich dagegen, wenn ich eine Meinung hätte. Denn wenn man es einfach kaufen kann, greift man wahrscheinlich eher zu. Aber ist mir eigentlich egal.
 

grün_fink

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Juli 2019
Beiträge
6.457
Bewertungen
12.902
Auf deutschem Boden darf nie wieder ein Joint ausgehen, oder so ähnlich...
Klingt sprachlich klasse :)

Viele sind ja noch damit aufgewachsen, dass Drogen etwas ganz schlimmes sind, außer den legalen Drogen Alkohol und Nikotin, weil mit denen ist ja bisher noch nix schimmes passiert, weil man konsumiert diese ja auch und deshalb kann das ja nicht schlimm sein ;)

Ich selber müsste mir wohl erst mal sagen lassen, wo man das Zeug überhaupt her bekommt.
Trotzdem, wenn Leute mit dem Zeug schweben und nicht viel zuviel davon erwischen oder jemanden in Gefahr bringen, ist das deren Sache. Wenn es ihnen gut damit geht, was soll man denn dagegen haben.
Den meisten meiner Verwandten würde ich jedoch nicht erzählen, wenn oder dass eines ihrer Verwandten ab und an mal kifft. Das Drama will ich dann niemandem zumuten, vor allem nicht dieser.
Wenn jemand zuviel erwischt hat und dann etwas passiert (weil man dann Auto gefahren ist oder ähnliches), ist das eine andere Sache, das muss derjenige dann mit seinem Gewissen ausmachen. Das ist dann wie besoffen Auto fahren, da ist bei mir die Grenze.

Ansonsten gilt auch: Junge Leute sollten ihre Erfahrungen machen, und mal zuviel erwischen könnte auch dazu gehören.
Jemand besoffenes wird ja auch nicht bestraft für den Genuss von Alkohol, oder weil daheim ne Pulle Schnaps und ne Kiste Bier steht. Diese Ungleichbehandlung sehe ich nicht gerne.

Meine Meinung, obwohl ich es mit den Genussgiften nicht so habe, meistens jedenfalls.

Außerdem, es gibt schlimmere Probleme im Lande und anderswo, als dass Leute auch kiffen.

Die medizinische Seite des ganzen finde ich einfach lächerlich altmodisch und moralisch geregelt. Überall sieht man nur Zeigefinger, und bekanntermaßen hilft das ja nie.
 
Zuletzt bearbeitet:

grün_fink

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Juli 2019
Beiträge
6.457
Bewertungen
12.902
das mit dem Alkohol ließe sich sinnvoll in diese Theorie einordnen
Absolut, wenn man die Geschichte kennt, weswegen in Fabriken getrunken wurde und wie man dann zumindest während der Arbeit für alkoholfreie Flüssigkeitsversorgung sorgte.
Die andere Seite ist dann das Trinken aus Not heraus.
Da würde ich manchmal auch lieber schweben. Bekifft fühlt sich einfach besser an als betrunken, auch hinterher.
 

bondul

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
25 Mai 2019
Beiträge
1.410
Bewertungen
3.787
Das dem nicht so ist, weiß man von den Ländern die es legalisiert haben.
Der Schwarzmarkt ist da eher ein Problem, eine kontrollierte, lizenzierte usw. Abgabe würde diesen Sumpf auf Dauer austrocknen. Was Cannabis betrifft, anderer Krempel wird bleiben. U18 hätte dann ein ähnliches Beschaffungsproblem wie bei Alk - der Reiz des Verbotenen bliebe ihnen erhalten.
Ist aber eher eine Minderheit, die darauf reagiert, die meisten Jugendlichen sind (und werden) gar nicht so unvernünftig, wie viele Ältere denken mögen.
 

xj3Qr1nL7ys

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
26 Januar 2012
Beiträge
1.821
Bewertungen
3.640
Sorry, aber das ist billige Polemik. Wenn dem so wäre, warum ist es nicht schon längst so?
 

Antik 63

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
13 November 2017
Beiträge
1.473
Bewertungen
6.410
Bekifft fühlt sich einfach besser an als betrunken, auch hinterher.
Echt ? Ich war noch nie bekifft,dann will ich auch mal :icon_mrgreen: Und betrunken war ich schon lange nicht mehr,soviel schaff ich garnicht mehr,glaub ich :icon_frown:

Richtig betrunken war ich am letzten Schultag(ja da war ich noch jung,vielleicht hab ich auch nicht viel vertragen,damals :icon_hihi:) wir/einige haben eine ganze Flasche Appelkorn getrunken. Oha,was wir mir schlecht am nächsten Tag.Das Zeug hab´ ich nie wieder getrunken,wenn ich nur dran denke wird mir spei:icon_kotz2:übel.
 

grün_fink

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Juli 2019
Beiträge
6.457
Bewertungen
12.902
Na an meinen letzten Schultag erinnere ich mich auch nicht so gerne, vor allem dann an den Tag danach...

Mit gekifft hab ich mal im Berufsförderungswerk, kam da mal zufällig in eine nette Runde und war etwas neugierig, als ich gefragt wurde. Wir waren alle schon groß und wussten, wieviel wir wollten und wann genug ist.
Normalerweise sollt man ja im BFW nich, aber scheinbar wurde das Kiffen selber toleriert, wenn es im Rahmen blieb. Das Personal bekam das natürlich mit.

Nicht dass hier falsche Schlüsse gezogen werden. Um lustig zu sein, braucht es weder das eine noch das andere, ist bei mir auch so.
 

Stauer

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
23 Januar 2019
Beiträge
1.754
Bewertungen
5.672
Wird im Medizinischen Bereich nicht auch eher das CBD als das THC benötigt?
Ja, für medizinische Zwecke hat man das THC aus den Pflanzen teils rausgezüchtet. Deshalb wollte man es ja legalisieren. Berauschen kann man sich damit nicht.
Bis man dann an das Cannabis kommt können Jahre vergehen.
Ich kenne einen, der hat 5 Jahre gewartet. Da braucht man viel Geduld.
Für die Medizinzwecke würde ich es freigeben. Es gibt viele Schmerzpatienten, die andere Medikamente nicht vertragen oder die Medizin wirkt bei denen nicht. Die sollte man aber nicht so lange warten lassen.
Natürlich wäre es fatal wenn die Leute mit riesigen Pupillen am Steuer ihres Autos säßen,
Das ist mein Alptraum. Aber da geht es um andere Drogen.
Mit gekifft hab ich mal im Berufsförderungswerk, kam da mal zufällig in eine nette Runde und war etwas neugierig, als ich gefragt wurde.
Tu mal lieber die Möhrchen. Du sollst doch nit.
Ich habe noch nie gekifft und dabei bleibt es sehr wahrscheinlich auch. Wenn ich mal Schmerzpatient werden sollte, denke ich noch mal darüber nach.
Das Zeug stinkt zum Gottserbarmen.
 
Oben Unten