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Buntes Kaufhaus

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gefallmanaged

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Hallo,
warum drängt man den Träger nicht erst einmal, die Rechtsgrundlage zu benennen?
 
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Gast
vielleicht kommt mal einer der Träger auf die Idee, das man ein Testamentsvollmacht unterschrieben mitbringen soll, oder eine Vollmacht zur Organentnahme. :icon_mrgreen:
Ist doch mein Reden! Ich würde gar nicht erst an die Arge verweisen. Ich würde denen meine Unterlagen einfach nicht geben, weil der Träger darauf keinen Anspruch hat. Und mir wäre es auch wurst, ob die Diakonie möglicherweise vergeblich ihr Glück bei der Arge versuchte, um an die Papiere zu kommen..... Die Dokumente gibt es nicht! Fertig! Da gibt es auch kein langes Laber-Rhababer.

Wobei die Idee von @gefallmanaged ist gar nicht so übel. Fragen auf welcher Gesetzesgrundlage die Diakonie die Unterlagen wünscht - schriftliche Anfrage - schriftliche Antwort erbeten bis....
Nur für den Fall dass Arge und Träger mal wieder irgend ein Drecksding ausbrüten um ungeahnte Sanktionsmöglichkeiten zu schaffen.
Ich traue den Brüdern alles, wirklich alles zu, um ihren miesen, kleinen Job zu behalten. :icon_dampf:

LG :icon_smile:
 

hartzhasser

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wie der Typ von der Diakonie mir sagte, soll es angeblich nach dem 1.00€ Job eine Qualifizierungsmassname geben mit Praktikum, mir kommt das ganze auch spanisch vor, das hatte ich bei meinen letzten 1.00€ als Hausmeisterhelfer nicht, werde den Typ morgen erstmal fragen was er mit meinen Unterlagen will, zumal eine Qualifizierung oder Praktikas nicht in der Stellenbeschreibung vorgesehen sind.

lg hartzhasser
 
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Gast
wie der Typ von der Diakonie mir sagte, soll es angeblich nach dem 1.00€ Job eine Qualifizierungsmassname geben mit Praktikum, mir kommt das ganze auch spanisch vor, das hatte ich bei meinen letzten 1.00€ als Hausmeisterhelfer nicht, werde den Typ morgen erstmal fragen was er mit meinen Unterlagen will, zumal eine Qualifizierung oder Praktikas nicht in der Stellenbeschreibung vorgesehen sind.

lg hartzhasser
Nicht mal für Qualifizierungen und Praktikas werden die Unterlagen gebraucht.

Lebenslauf ok, aber der Rest wird höchstens zu einer soz.-pfl. Arbeit gebraucht.
 
E

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...
Lebenslauf ok, aber der Rest wird höchstens zu einer soz.-pfl. Arbeit gebraucht.

Selbst meinen Lebenslauf würde ich niemandem in einer MAE-Zwangsmaßnahme aushändigen. Ob ich mich für eine Qualifizierung eigne oder nicht, lässt das A*Amt mittels Eignungstests feststellen, die dann wiederum irgendwo vereinbart sein müssten.

Als ich das mit dem SV-Ausweis usw. las, hatte ich eher die Vermutung, dass man sich die reguläre Entlohnung in die eigene Tasche packt und dem Zwangsarbeiter lediglich den einen €uro auszahlt...
 
E

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Gast
Selbst meinen Lebenslauf würde ich niemandem in einer MAE-Zwangsmaßnahme aushändigen. Ob ich mich für eine Qualifizierung eigne oder nicht, lässt das A*Amt mittels Eignungstests feststellen, die dann wiederum irgendwo vereinbart sein müssten.
:icon_klatsch:

Als ich das mit dem SV-Ausweis usw. las, hatte ich eher die Vermutung, dass man sich die reguläre Entlohnung in die eigene Tasche packt und dem Zwangsarbeiter lediglich den einen €uro auszahlt...
Eine glasklare Schlussfolgerung, Watson!:icon_klatsch:

LG
 

Jürgen3

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Vielleicht will man über die Lohnsteuerkarte auch die konfessionelle Zugehörigkeit erfahren?

Leider wird man da aber wohl selbst als kirchenloser Ketzer als 1-Euro-Jobber "eingestellt", ansonsten ist die Diakonie diesbezüglich wohl strenger, wenn es um reguläre Einstellungen geht.
 
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Vielleicht will man über die Lohnsteuerkarte auch die konfessionelle Zugehörigkeit erfahren?
Leider wird man da aber wohl selbst als kirchenloser Ketzer als 1-Euro-Jobber "eingestellt", ansonsten ist die Diakonie diesbezüglich wohl strenger, wenn es um reguläre Einstellungen geht.
Die Diakonie stellt alles ein was zwei Beine hat und laufen kann, da spielt die Konfession plötzlich keine Rolle mehr.
Die christliche Nächstenliebe und das Interesse an der Konfessionszugehörigkeit findet angesichts praller Zuschüsse für staatliche Zwangsarbeiter ein rasches Ende. :icon_wink:

LG :icon_smile:
 

Jürgen3

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Richtig, sonst steht in den Stellenausschreibungen der kirchlichen Mafia ja immer "Zugehörigkeit zu einer christlichen Konfession erwünscht".

Aber beim 1-Euro-Job könnte man auch mit einen T-Shirt "I love Satan" antreten, ohne dass es irgendwelche Konsequenzen für den "Arbeitsplatz" hätte.
 
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Richtig, sonst steht in den Stellenausschreibungen der kirchlichen Mafia ja immer "Zugehörigkeit zu einer christlichen Konfession erwünscht".
.........."Zugehörigkeit zu einer christlichen Konfession ist Bedingung!"
Aber beim 1-Euro-Job könnte man auch mit einen T-Shirt "I love Satan" antreten, ohne dass es irgendwelche Konsequenzen für den "Arbeitsplatz" hätte.
Klar, da ist man nicht so kleinlich. Nicht umsonst heißt es: "Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen!", und wer soviel Kohle mitbringt wie ein Ein-Euro-Jobber Monat für Monat einspielt, gleichzeitig für Wertschöpfung sorgt und rechtlos schuften muss - wer interessiert sich da noch für das Gebetbuch?

LG :icon_smile:
 
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Eine glasklare Schlussfolgerung, Watson!:icon_klatsch:

LG

Angebliche Einkünfte müssen dann in die Lohnsteuerkarte eingetragen werden, wie will man dann dem Ein-Euro-Jobber und der ARGE das dann erklären?

Die ARGE kürzt dann dem ehem. Jobber den RS, weil er eine nicht vorhandene Steuerrückzahlung hat und der weis selbst nichts davon.

Nicht sehr Glaubwürdig.
 

hartzhasser

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habe nun die erste Woche überstanden, wo kann man hier seine erlebnisse reinschreiben so das nur Forenmitglieder sie lesen können? da man sonst meine Posts in Google wiederfindet, und man nicht weiss wer alles mitlist.

lg hartzhasser
 

hartzhasser

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so, nun bin ich am zweifeln ob es richtig war den 1.00€ anzunehmen, wie ihr ja gelesen habt steht in meiner zuweisung das ich im Verkaufsbereich eingesetzt werden soll, am ersten Tag war ich im Verkauf tätig, am zweiten Tag schon musste ich mit Kollegen mitfahren und Möbelteile abholen, am dritten und vierten Tag das gleiche, und heute habe ich gedacht das ich im Verkauf eingesetzt werde, aber nichts da, ich musste mitfahren eine Wohnung ausräumen, Möbelteile und sonstiges gerümpel ausräumen und auf einen LKW laden, dann noch zu einen Kunden fahren, der bekam noch 3 Sessel und ein Sofa, auch da durfte ich mitschleppen. also nicht das was in meiner zuweisung steht.


lg hartzhasser
 
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Wenn es nicht in deiner Zuweisung steht brauchst du es nicht zu machen PUNKT. Das würde ich der Chefin dort sagen. Was will sie machen? Auch solltest du das bei deiner SB ansprechen.
Vielleicht auch täglich aufschreiben, was du gemacht hast.

Beim nächsten mal vorher hier deine Zuweisung reinstellen, dass man sehen kann, was sich machen lässt.
 

hartzhasser

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hallo Ashna

die zuweisung findest du auf der ersten Seite

lg hartzhasser
 

xNasevollx

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Also ich frage mich wie das örtliche Gebrauchtwarenhändler das sieht mit dem man ja durch so ein "buntes Kaufhaus" im direkten Wettbewerb steht.
 

hartzhasser

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habe mal ne frage?

ich Arbeite ja von Montags bis Donnerstags von 10:30-17:30 Uhr
gestern war ja Christi Himmelfahrt, also ein gesetzlicher Feiertag, Heute muss ich aber Arbeiten. ist das den rechtens? es sieht ja so aus als wenn ich den Feiertag nacharbeiten muss? währe ja das selbe als wenn ich die Weihnachtstage auch vor oder nacharbeiten müsste? oder was meint ihr dazu?


lg hartzhasser
 
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