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Bundeswehr: Armee der Arbeitslosen

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Hartzbeat

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#1
Kein Job wie jeder andere. 10. Imi-Kongress: Militarisierung erreicht
Schüler und junge Erwachsene

„Wehrdienstberater der Bundeswehr sind in Berufsinformationszentren der Agentur für Arbeit aktiv.

Ihre Zielgruppe: Schüler/innen und junge
Erwachsene. Die Tübinger Informationsstelle Militarisierung (Imi)
kritisierte das bei ihrem 10. Kongress am Wochenende im Schlatterhaus als
unzulässig…“
(Pressebericht in Schwäbisches Tagblatt, 13.11.2007,
dokumentiert bei der IMI) http://www.imi-online.de/2007.php3?id=1647

In verschieden ARGEn haben sich bereits mehrmals Aktionisten gegen die Werbeaktionen der Bundeswehr zusammengefunden und dagegen protestiert.

Infos dazu:
http://de.indymedia.org/2007/09/193607.shtml


Weitere Aktionstermine:
Berlin: 22.11.2007, 15-18 Uhr
Berlin: 06.12.2007, 15-18 Uhr
Berlin: 14.02.2008, 15-18 Uhr

Weitere Infos:
www.bundeswehr-wegtreten.org
http://www.fau.org/artikel/art_070823-124701
http://www.jungewelt.de/2007/09-08/021.php
 

Kaleika

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#2
Wo gibt es denn günstiger "Kanonenfutter" zu bekommen?
Erst eine Ausbildung für zu viele junge Menschen erschweren bis verunmöglichen, sie dann bei der Bundeswehr - im Rahmen von einer jahrelangen militärischen Verpflichtung - anbieten und zack haben wir ganz schnell eine Armee von Arbeitslosen, die hier ihre einzige Chance sehen.
Muss denn wirklich jeder Mist aus Amerika zu uns herüberschwappen?
Kaleika
 

Hawk321

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#3
@Kaleika

Bin auch kein besonderer Fan von der Bundeswehr....allerdings nur weil diese nicht sonderlich engagiert ist wie andere Verbündete und unsere Soldaten als "Kanonenfutter" zu betiteln, das zeugt nur von absoluter Dummheit bei diesem Thema von dir. Sorry, aber das ist etwas, was auf unsere Armee nicht zutrifft!
 

a f a

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#4
Bin auch kein besonderer Fan von der Bundeswehr....allerdings nur weil diese nicht sonderlich engagiert ist wie andere Verbündete und unsere Soldaten als "Kanonenfutter" zu betiteln, das zeugt nur von absoluter Dummheit bei diesem Thema von dir.
Ähh,

wie meinen ?:icon_mrgreen: Wie sähe denn, das von dir gewünschte Engagement aus ?

Gruss
Norbert

Her mit dem schönen Leben
 

Henrik55

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#5
Auch bei normalen Berufen gibt es tödliche Unfälle. Von Kanonenfutter kann auf jeden Fall bis jetzt keine Rede sein. Es war auch schon immer so, dass eine gewisse Schicht beim Bund eine Arbeit fand. Somit nichts "Neues" an der Front.
 

Hartzbeat

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#6
@ Henrik,
Auch bei normalen Berufen gibt es tödliche Unfälle...
Damit haste alles gesagt, fürchte ich. Was sind die normalen Berufe - und wieso gehört die Bundeswehr Deiner Aussage zufolge nicht dazu?

@ Hawk,
Bin auch kein besonderer Fan von der Bundeswehr....allerdings nur weil diese nicht sonderlich engagiert ist wie andere Verbündete und unsere Soldaten als "Kanonenfutter" zu betiteln, das zeugt nur von absoluter Dummheit bei diesem Thema von dir. Sorry, aber das ist etwas, was auf unsere Armee nicht zutrifft!
Auch mich würde hier interessieren, welches Engagement Du Dir wünschst - und ob Du dann ein Fan werden könntest?
 

Kaleika

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#7
@Kaleika

Bin auch kein besonderer Fan von der Bundeswehr....allerdings nur weil diese nicht sonderlich engagiert ist wie andere Verbündete und unsere Soldaten als "Kanonenfutter" zu betiteln, das zeugt nur von absoluter Dummheit bei diesem Thema von dir. Sorry, aber das ist etwas, was auf unsere Armee nicht zutrifft!
Die Dummheit verbitte ich mir, weil ich sie nicht habe!
Für mich zeugt das nicht von einem konstruktiven, sozialem Umgangston, andere der Dummheit zu bezichtigen!
Alle Soldaten an der Front sind Kanonenfutter - oder wie würdest Du ihr sinnloses Sterben bezeichnen!?!?!
Heldentod für die Freiheit von wem auch immer, der bestimmt nicht an der Front sein Leben auf`s Spiel setzt?
Noch sind von unseren Soldaten nicht so viele Tote zu beklagen wie zum Beispiel in Amerika!
Jeder Tote im Krieg ist immer einer zuviel, egal ob als Zivilist oder Soldat!
Noch haben wir ja auch keine Armee von Arbeitslosen.
Auf diese leider nicht mehr so ferne Zukunftsvision habe ich mit mit dem "Kanonenfutter" explizit bezogen.
Missverständnisse sind beidseitig kein Zeichen von Dummheit, sondern von verschiedenen Vorstellungen!
Kaleika
 

Hawk321

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#8
@Kaleika

Zitat "Alle Soldaten an der Front sind Kanonenfutter"

wo gibt es den sowas? Bestimmt nicht bei den Amerikanern und erst recht nicht bei uns.

Ich raten jedem mal mit Leuten sich zu unterhalten (unvoreingenommen) die sich damit auskennen. Szenarien wie im WW1 oder WW2 gibt es bei den westlichen Armeen nicht mehr.
 

Henrik55

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#9
@ Henrik,

Damit haste alles gesagt, fürchte ich. Was sind die normalen Berufe - und wieso gehört die Bundeswehr Deiner Aussage zufolge nicht dazu?

QUOTE]

"Normal" schrieb ich deshalb, weil der Job hier als etwas ganz andersartiges dargestellt wurde. Ich meine die Berufe im zivilen Sektor z.B. Maler Straßen-, hoch- und Tiefbau, Schlosser...
 

claridge

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#10
Zitat "Alle Soldaten an der Front sind Kanonenfutter"

wo gibt es den sowas? Bestimmt nicht bei den Amerikanern und erst recht nicht bei uns.
Wie,nicht?
Wolltest du damit sagen das die Bundeswehrsoldaten zur Sommerfrische im Auslandeinsatz sind?

Ich raten jedem mal mit Leuten sich zu unterhalten (unvoreingenommen) die sich damit auskennen.
Ich kenne mich aus. Bin lange genung in diesem Verein gewesen.

Szenarien wie im WW1 oder WW2 gibt es bei den westlichen Armeen nicht mehr.
Ach!
Dann ist Guantanamo nur ein Versehen.http://www.heise.de/tp/r4/artikel/13/13848/1.html
Und von all den Übergriffen von vor allem dem amerikanischen Millitär will ich gar nicht erst reden!
 

Hawk321

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#11
@Claridge

was haben bitte schön Guantanamo mit Kanonenfutter zu tun? Und wenn du beim Bund warst...willst du mir jetzt ernsthaft beibringen, das unsere Soldaten in Afghanistan kämpfen? Am besten noch so wie es in manchen Filmen ist?

Sicher nicht...die sind bewaffnet da...das war es aber auch. Kommt jetzt keiner mit KSK und den CAS Einsatz an....

Ich bin kein Kriegstyp oder sowas, nur finde ich eine dramatisierung unpassend.
Die Zeiten von Schützengräben marke Verdun sind nicht da!

Vergleicht nicht Kriege, welche in Afrika stattfanden....da würde ich Kaleika recht geben....aber nicht bei uns.
 

Debra

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#12
@Claridge
Sicher nicht...die sind bewaffnet da...das war es aber auch.
Und sie werden angegriffen. Wie die Amis im Irak. Und dabei getötet. Kannst Du mir mal erklären, was unsere Soldaten in Afghanistan zu suchen haben?
 

Hartzbeat

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#13
Kriegsbericht for Dummies

Deutsche ISAF-Truppen laufen Gefahr, zum Komplizen von Folter zu werden
„Die Internationale Schutztruppe in Afghanistan (ISAF) ist auf dem besten Weg, sich zum Komplizen von Folter und Misshandlung zu machen. Das ist das Fazit eines heute von amnesty international (ai) veröffentlichten
Berichts. Der Bericht analysiert die Praxis der ISAF, Festgenommene an
afghanische Behörden - insbesondere den Geheimdienst - zu übergeben. Laut Informationen von ai sind mehrere Personen nach Übergabe durch die ISAF gefoltert worden oder verschwunden. ai fordert die ISAF daher auf,
Übergaben an den afghanischen Geheimdienst fürs Erste einzustellen. Neben den ISAF-Truppen aus Kanada, Belgien, Großbritannien, Norwegen und den Niederlanden haben auch deutsche Einheiten mehrere Personen an die Afghanen übergeben…“ (Presseerklärung der deutschen Sektion von ai vom 13.11.2007)
http://www2.amnesty.de/internet/deal...6?OpenDocument

Die Meldung bezieht sich auf den (englischen) Bericht: „Afghanistan:
Detainees transferred to torture: ISAF complicity?”
http://web.amnesty.org/library/Index...pen&of=ENG-AFG

Immer tiefer im Sumpf. Afghanistan: Erstmals Militäroperation unter deutschem Kommando
„Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt gab es in den vergangenen zwei Wochen eine Zäsur in der Entwicklung der Bundeswehreinsätze im Ausland. In Nordafghanistan fand zum ersten Mal unter deutschem Kommando eine offensive Militäraktion statt…“ (Artikel von Knut Mellenthin aus junge Welt vom 12. November 2007 beim Friedenspolitischen Ratschlag)
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden...n/geltung.html

Nix los? Oder gar zu wenig "Krieg"? Also mir reicht's durchaus, was da los is' - ehrlich!
 
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