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Bundestagswahl - Endres: Armut darf nicht „normal“ werden

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#1
Thomas Endres, Bundestagskandidat der Linken, will soziale Gerechtigkeit
Er interessiert sich für Geschichte und Kunst, liebt das Reisen, hat eine Schwäche für Oldtimer-Rennmotorräder, werkelt gerne in Haus und Garten – und hat ein Herz, das links schlägt: der Bundestagskandidat der Partei „Die Linke“ im Wahlkreis Main-Spessart/Miltenberg, Thomas Endres (49)

...

Politisch interessiert sei er „schon immer“ gewesen, so der Technische Betriebswirt, der im Werbebereich tätig ist. Einer Partei schloss er sich aber erst vor knapp zwei Jahren an. Bei der Gründung der Basisorganisation Main-Spessart der Linken im Oktober 2007, die im Landgasthof „Zur alten Post“ in Lohr-Sendelbach stattfand, wurde er Mitglied. Kurz zusammengefasst deswegen, weil ihm soziale Gerechtigkeit ein Anliegen ist.
Während seiner jahrelangen Außendiensttätigkeit habe er vieles gesehen, was ihm zu denken gegeben habe, sagt Endres. Besonders seien ihm „die gewaltige Geldverschwendung“ durch Fehlinvestitionen und „die große Arbeitslosigkeit“ im Osten der Bundesrepublik aufgefallen. In Brandenburg und Mecklenburg lebten Langzeitarbeitslose „teilweise in übelsten Plattenbauten“. Politik müsse „dem Wohle der Menschen dienen, nicht des Kapitals“.
„Politik muss dem Wohle der Menschen dienen, nicht des Kapitals.“
Bundestagswahl - Endres: Armut darf nicht „normal“ werden - Gemünden | Nachrichten - mainpost.de
 

Kaleika

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#2
Die Sozial- und Arbeitsmarktpolitik der derzeitigen Bundesregierung sei „menschenverachtend“. Durch Leiharbeit, Hartz IV und die so genannten Ein-Euro-Jobs würden „die Menschen in die Armut getrieben“. Häufige Folge seien psychische und physische Dauerschäden bei den Betroffenen. „Das hat auch negative Auswirkungen auf die Volkswirtschaft, sagt Endres.

Dass Armut in einem reichen Land wie der Bundesrepublik zur „Normalität“ wird, damit will sich Endres nicht abfinden. Wenn alles so weiterläuft wie bisher, sagt er, seien die Schlangen vor den Tafelläden in 15 Jahren drei- bis viermal so lang wie heute. (...)
Der Artikel ist zwar sehr schlicht geschrieben, doch bringt er es auf den Punkt!

Kaleika
 

Kleeblatt

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#3
Während sich Manche um den grundlegenden gesellschaftlichen Frieden und die Demokratie sorgen, habe wieder manche gaaaanz andere Probleme.
Da öffnet sich, sorgt sich die FAZ, doch wahrhaftig eine Schere ...

NEIN, nicht doch die gesellschaftliche, - die will doch niemand am Frühstückstisch Sonntags lesen....

" ... Die Schere zwischen den beiden Erzrivalen Christie's und Sotheby's hat sich weit geöffnet: Während Christie's für das erste Halbjahr 2009 mit Auktionen und Privatverkäufen einen weltweiten Umsatz von 1,8 Milliarden Dollar verbuchen konnte, hinkt Sotheby's mit 1,2 Milliarden Dollar hinterher ... "

Halbjahresbilanzen: Die Schere hat sich weit geöffnet - Auktionen - Kunstmarkt - FAZ.NET

Tja, so sieht das aus wenn man eben in einer völlig anderen Welt lebt.

DAS ist es womit man sich dort beschäftigt. Natürlich auch noch (in anderen Nachrichtenblättchen) mit den jetzt preisgünstigen schnuckeligen zum Zwangsverkauf stehenden Häuschen, - so für die lieben Kleinen anstelle des albernen BMW zum Abi (hat ja nun wirklich fast Jeder).

Nicht zu vergessen die neuesten Creationen von Cartier. Da kann die Gattin doch mal über die Affäre des Angetrauten hinwegsehen, wenn es als Danke für das Augenzudrücken so ein paar nette Brillies gibt.

ect. pp.

Ääähhmmm..., wie jetzt, - Wirtschaftskrise ?
Quatsch, aber doch nicht für solche die ihren Kram bereits lange zuvor in Sicherheit brachten oder für jene die nach der Sanierung ihrer Banken durch die Steuerzahler automatisch auch wieder liquide sind.

Ich weiß schon, - alles nur der pure Neid meinerseits und dafür sollte ich mich nun wirklich arg schämen.
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