Bundestag debattiert über den Bundeshaushalt 2019 zur Zeit auf den Nachrichtensendern (1 Betrachter)

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Dagegen72

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ckl1969

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mal phoenix einschalten .. Es steht ein Haushaltsbuget von 359 Milliarden (395 000.000.000,00 Euro) zur Verfügung.
Naja, dein Zahlendreher macht ja grad mal nur schlappe 36 Milliarden Euro aus.........

Laut Bundesfinanzministerium sind es übrigens 356,8 Milliarden Euro Bundeshaushalt 2019:
https://www.bundesfinanzministerium...litik/2018/07/2018-07-06-PM-Haushalt2019.html

Immer noch 2,2 Milliarden Euro weniger als die von dir genannten 359,00 Milliarden.

Du lebst auch mit voller Hingabe nach dem SAbvA Prinzip?
 

Dagegen72

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ja, öha, wir konnte mir denn dieser Schreibfehler passieren? Schön, wenn es UserInnen gibt, die mitdenken, danke :) Und das von dir genannte Prinzip kenne ich nicht und Worte die mit diesen ersten beiden Großbuchstaben anfangen, interessieren mich auch nicht, für Aufklärung besten Dank im voraus.

Weniger schön: es gibt Haushaltsdebatten und plötzlich schrumpft die Wirtschaft und Hartz IV stellt eine ja so große Belastung dar:
Die Ausgaben für Hartz IV sind in diesem Jahr höher, als die Regierung ursprünglich eingeplant hat. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) benötigt für die Finanzierung des Arbeitslosengeldes II sowie für Unterkunft und Heizung noch mal 450 Millionen Euro zusätzlich – insgesamt damit nun 27,8 Milliarden Euro. Das geht aus einem Papier des Finanzministeriums für den Bundestag hervor, über das die “Bild” berichtet. Die Zahl der Hartz-IV-Haushalte habe sich wegen der nun etwas langsamer wachsenden Wirtschaft “ungünstig entwickelt”, heißt es. Statt mit rund 4 Millionen Leistungsempfängern rechne man nun mit mindestens 4,16 Millionen Hartz-IV-Empfängern. Auch für das nächste Jahr hatte sich der Arbeitsminister bereits verkalkuliert: Im Sommer hatte die Regierung für 2019 die Hartz-IV-Ausgaben um weitere 1,2 Milliarden Euro aufstocken müssen. +++
https://www.fuldainfo.de/arbeitsminister-heil-braucht-mehr-geld-fuer-hartz-iv/

Noch mehr Geld für die Bundeswehr interessiert dagegen kein Schwe**
Das Verteidigungsministerium will die Bundeswehr nicht nur sanieren, sondern auch modernisieren. Dazu sollen die Militärausgaben von jetzt 40 Milliarden Euro auf 60 Milliarden Euro im Jahr 2023 erhöht werden. Und selbst damit hätte man noch immer nicht das 2 Prozent-Ziel der NATO erreicht. Otfried Nassauer ist Direktor des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit. Er sagte im Inforadio, es seien "durchaus ein paar Milliarden notwendig", damit die Bundeswehr wieder das leisten kann was sie soll.
https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201811/21/290267.html fett von mir
 
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ckl1969

Gast
Und das von dir genannte Prinzip kenne ich nicht und Worte die mit diesen ersten beiden Großbuchstaben anfangen, interessieren mich auch nicht, für Aufklärung besten Dank im voraus.
Also SAbvA ist kein Wort, es ist eine Abkürzung. Sowas wie SGB für Sozialgesetzbuch.

SAbvA steht für: Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit.

Ist ein unter Unternehmensberatern recht geläufiger Begriff. Der „Volksmund“ sagt dazu: Von nix ne Ahnung aber überall mit reden wollen.

In diesem Sinne: Schuster bleib bei deinen Leisten oder kehr dorthin zurück.
 

Dagegen72

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weil ich einen Schreibfehler hatte?? :doh: mannoman, die Masse von schwarzer Pädagogik ist echt erschreckend und erschütternd. Darüber hinaus interessierst du dich nicht für die Haushaltsdebatte? Ja, dann lass du es doch bleiben, dich hier zu äußern, das hier ist ein Thementhread.
Und als nicht -Unternehmerin muss ich unternehmer-Sprache nicht kennen.

Da interessiert mich schon mehr, dass der Arbeitgeberverband derzeit darauf pocht, dass n och 2018 ein Zuwanderungsgesetz verabschiedet wird, dass die Arbeitgeber mit ihren MitarbeiterInnen rechnen und arbeiten können. https://www.maz-online.de/Nachricht...chen-Druck-beim-Fachkraeftezuwanderungsgesetz
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hält einen schnellen Beschluss im Fachkräftezuwanderungsgesetz für dringend notwendig. BDA-Präsident Kramer verweist auf den großen Mangel an Fachkräften in Deutschland. Kanzlerin Merkel wird am Donnerstag zum Arbeitgebertag kommen.
 

hansklein

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Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hält einen schnellen Beschluss im Fachkräftezuwanderungsgesetz für dringend notwendig. BDA-Präsident Kramer verweist auf den großen Mangel an Fachkräften in Deutschland
Erstmal sollten die vorhandenen Resourcen genutzt werden, Qualifizierte, auf die Wirtschaft zugeschnitten (In den betroffenen Unternehmen Vorgenommenen und von denen tw. finanziert) Fort/Weiterbildungen und Schulungen bei den Deutschen / in Deutschland lebenden, vorgenommen werden.

Natürlich ist es günstiger, auf schon gelernte Fachkräfte aus dem Ausland zurückzugreifen - für die Wirtschaft. Etwaige Kosten/Folgekosten hat der Staat nun mal an der Backe. Dabei meine ich, die Menschen die kommen, haben hier nie eingezahlt in die Sozialsysteme aber im Fall des Falles - Krankheit/Arbeitslosigkeit/EM_Renten/Unfallkosten - Ansprüche, gegebenenfalls, bevor sie soviel einbringen konnten, wie sie Kosten. Hart gesagt, ich weiß.
 
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