Bundestag beschließt Hartz-IV-Erhöhung, 14 Euro mehr für Alleinstehende

faalk

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Zum Jahreswechsel steigen die Hartz-IV-Sätze! Der Bundestag verabschiedete am Donnerstag den Gesetzentwurf, der den Regelsatz für alleinstehende Erwachsende um 14 auf 446 Euro monatlich anhebt.

Dem Bundestagsbeschluss zufolge steigt der

  • Regelsatz für Jugendliche ab 14 Jahren um 45 auf 373 Euro.
  • Ehegatten und Partner erhalten künftig 401 Euro.
  • Erwachsene unter 25 Jahren ohne eigenen Haushalt 357 Euro.
Zudem beträgt der

  • Regelsatz für Kinder bis fünf Jahre statt bisher 250 Euro im neuen Jahr 283 Euro.
  • Für die Sechs- bis 13-Jährigen erhöht sich der Satz um nur einen Euro auf 309 Euro.
Quelle: bild.de
 

Maximus Decimus

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Na super, das werde ich direkt in meine Kapitalgedeckte Altersversorgung investieren.
Vielleicht kauf ich auch paar Bitcoins oder Aktien oder nen Sportwagen!
All den Reichtum kann ein Mensch doch gar nicht alleine ausgeben.
Das ist eine eine netto Erhöhung von 3,24 Prozent. Dieses haben viele Menschen nicht bekommen. Stattdessen haben sie ihren Arbeitsplatz verloren oder wurden in Kurzarbeit geschickt und konnten nur von einer Erhöhung träumen. Du machst dich über die Erhöhung lustig? Das ist aus meiner Sicht eine absolute Frechheit und ein Schlag ins Gesicht für jeden der monatlich arbeiten geht. Deine KdU wirst du auch weiterhin bekommen ohne das sich für dich was ändert.
 

Admin2

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Du machst dich über die Erhöhung lustig? Das ist aus meiner Sicht eine absolute Frechheit und ein Schlag ins Gesicht für jeden der monatlich arbeiten geht. Deine KdU wirst du auch weiterhin bekommen ohne das sich für dich was ändert.

Also bevor du dich hier über Meinungen aufregst und dich künstlich in etwas hinein-steigerst, denk erst mal darüber nach was du wie mit was vergleichst.
Jeder der von dir Angemerkten hat das Recht ALGII in Anspruch zu nehmen, so man die Bedingungen dafür erfüllt und somit in den "Genuss" der "Erhöhungen" zu kommen.

Real gesehen war bisher jede Regelsatzerhöhung, ein Feigenblatt für den Umstand der real stattfindende Regelsatzkürzungen/-minderungen verschleiert.
Deinem Beispiel folgend sei hier nur der Umstand erwähnt dass der Strompreis seit Einführung der Regelsätze um bis zu 400% zugelegt hat, der Regelsatzanteil dafür jedoch bei weitem nicht in der Höhe angepasst wurde. Die so entstehende Differenz ist also aus anderen Anteilen des Regelsatzes zu bestreiten und dies ist nur eines der möglichen Beispiele wie die Regelsatzwertigkeit real sinkt und durch "Erhöhungen" nur völlig unzureichend angepasst wird.

So gesehen wirkt dein "Aufstand" gegen den "Galgenhumor" Betroffener in Sachen "Erhöhungen" des Regelsatzes schlicht lächerlich. Zudem erhält auch jeder der in diesen Zeiten seinen Arbeitsplatz oder Einkommen verliert, auf Antrag ALGII und somit KDU....
 

Maximus Decimus

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Ich rege mich nicht auf. Ich betrachte lediglich die prozentuale Erhöhung. Die ist rein von der Zahl her in der gegenwärtigen Situationen im Vergleich zu vielen Erhöhungen aus der freien Wirtschaft hoch. Auch wenn die Summe nicht viel ist. Viele AN werden dieses und nächstes Jahr keine Erhöhung bekommen sondern wohl möglich noch weiterhin in Kurzarbeit sein. Was sollen die denn sagen?
Letztendlich ist es total egal ob die Erhöhung 10, 20, 100 oder mehr Euros beträgt. Sie wird immer zu wenig und lächerlich sein.
Man wird es nie allen Recht machen können.
 

Admin2

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Viele AN werden dieses und nächstes Jahr keine Erhöhung bekommen sondern wohl möglich noch weiterhin in Kurzarbeit sein. Was sollen die denn sagen?
Sie sollen sich wehren! In Gewerkschaften organisiert zu sein verhilft auch diesen, und damit im speziellen genau diesen AN zu ihren Rechten zu kommen. Nur, von nichts kommt nichts. Als AN nur zu klagen und jene durch Abwesenheit zu schwächen, die genau hier helfen könnten - hätten sie das entsprechende Gewicht - ist sich ins eigene Bein geschossen. Dann aber nach unten zu treten wie du das hier machst - ist das Falscheste was man machen kann.

Die künstlich klein gerechneten Regelsätze, nebst dem viel zu niedrigen Mindestlohn, bedingen wiederum zu geringe Entlohnung und Rechte, weiter oben.

Im Übrigen steht auch all jenen, die du hier anführst, Regelsatz und KDU zu. Lächerliche "Erhöhungen" treffen also auch diese Menschen. Die Frage die ich mir stellen würde lautet: Warum hat jeder Panik ALGII beziehen zu müssen!?
 

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Ist ja schon eine ganze Menge, diese 14 Euro. Mal sehen, was ich mir dafür leisten kann.

Warum aber reden die alle immer von Hartz4 und vergessen, das es noch ein anderes Gesetzbuch gibt? Oder ist jener Mensch, der keine drei Stunden am Tag mehr erwerbstätig sein kann laut DRV, etwa nicht erwähnenswert oder etwa gar nicht mehr der menschlichen Gemeinschaft zugehörig? Man mag es zwar nicht so meinen, aber es kommt so rüber...
 

lupi245

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Das ist eine eine netto Erhöhung von 3,24 Prozent. Dieses haben viele Menschen nicht bekommen. Stattdessen haben sie ihren Arbeitsplatz verloren oder wurden in Kurzarbeit geschickt und konnten nur von einer Erhöhung träumen. Du machst dich über die Erhöhung lustig? Das ist aus meiner Sicht eine absolute Frechheit und ein Schlag ins Gesicht für jeden der monatlich arbeiten geht. Deine KdU wirst du auch weiterhin bekommen ohne das sich für dich was ändert.

Das Kurzarbeitergeld ist für viele vor kurzem auch gestiegen . Um 20 % ab dem 7. Monat . Klassisches Eigentor .
 

Maximus Decimus

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Was bedeutet das in Zahlen? Um wieviel verringert sich dann der netto Verlust zum ursprünglichen Gehalt trotz gestiegenem Kurzarbeitergeld?
Was bedeutet das bei 100 Prozent Kurzarbeit in Zahlen? Nehmen wir einfach mal den Mindestlohn und 15 Euro Stundenlohn bei einer 40 Stundenwoche in Steuerklasse 1.
 

lupi245

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Darum geht es mir doch gar nicht . Deine These "z.B. Kurzarbeiter würden von 3,24 % nur träumen", ist mit der vor kurzem Erhöhung um 20% für viele Kurzarbeiter einfach nur Unsinn.
 

Maximus Decimus

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Nein eben nicht, Kurzarbeit ist zur Überbrückung gedacht und nicht für länger und deshalb gehe ich vom ursprünglichen Gehalt aus und das sind meine 100 Prozent. Mit Kurzarbeit egal wieviel Prozent es sind, wird es immer weniger sein. Das ursprüngliche Gehalt ohne Kurzarbeit wird bei vielen nicht um 3 Prozent steigen. Jeder Monat Kurzarbeit ist für den Arbeitnehmer ein Verlust. Da ist es egal um wieviel nach welchen Monaten auch immer das Kurzarbeitergeld erhöht wird.
 

Piiiter

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Wenn ALG2 erhöht wird, steigt dann auch die Grundsicherung/Sozialhilfe oder ist das unabhängig voneinander?
 

Matt45

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Ich versuche die "Kuh vom Eis" zu bekommen und etwas hier zu schlichten.

Wir haben schon seit Jahren Probleme im Niedriglohnsektor und natürlich im "Hartz" System. Es sind zwei verschiedene Bereiche aus meiner Sicht.

Kann die Argumente vom User Maximus Decimus komplett verstehen und ebenfalls vom Administrator Admin2! Sind aber auch zwei verschiedene Bereiche.

Wenn man ehrlich ist, dann ist aber dieser große Niedriglohnbereich immer größer geworden und einige haben davon reichlich profitiert! Man spricht dann von der berühmten "Schere" die auseinander geht!

Gleichzeitig haben wir nun den "blöden" Virus und es befinden sich sehr viele Menschen in Kurzarbeit bzw. die Zahl der Empfänger von Sozialleistungen wird noch stark ansteigen in den nächsten Monaten! Mittlerweile ist die halbe Kuturbranche oder viele Solo Selbständige oder Gastrobetreiber kurz vor den "Hartz" System angekommen.

Bei ganz vielen Menschen ist auch der Minijob weggebrochen und oft bleibt dann auch nur der Weg ins JC(wenn diese überhaupt noch aufmachen dieses Jahr)

Da bildet sich auf jeden Fall schon einmal eine große Blase von unzufriedenen Menschen in der Gesellschaft!

Diese rasante Entwicklung kann "Sprengstoff" mit sich bringen!

Übrigens werden sich Millionen Kurzarbeiter wohl noch wundern, weil sehr viele voraussichtlich Steuern auf das Geld bezahlen werden!

14 Euro mehr Sozialleistung sind befriedigend(Schulnote 3), mehr aber auch nicht. Nicht zu vergessen die CO2 Steuer, Kauf von vernünftigen Masken(FFP2) oder steigende Mieten........ Was soll denn da übrig bleiben?


Thema Niedriglohn: Mit 9,50 die Stunde wird sich nichts ändern. Ganz im Gegenteil, weil viele Familien doch wieder aufstocken müssen vom Staat! Wir hätten schon längst Minimum 14,- die Stunde haben müssen oder ein ganz anderes Steuersystem! Da sich nichts ändert kann ich diesen Satz auch am 06.11.2021 erneut schreiben.
 

LastManStanding

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Kapitalgedeckte Altersversorgung investieren.
Vielleicht kauf ich auch paar Bitcoins oder Aktien oder nen Sportwagen!
1.schlechte Idee
2.schlechte Idee
3.Beste, von den genannten(Leider fehlt es dir hier vermutlich an Kapital, vermutlich auch an "Wissen" um "vernünftige Renditen zu erzielen"
4.schlechte Idee
(ich weiß, dein Kommentar im allg., war sarkastisch gemeint✌️)

aus der freien Wirtschaft
Freie Wirtschaft???
Dir ist bewusst das unsere Wirtschaftsform der Kapitalismus ist?!

------------

Tipp:
Anstatt sich mit Symptomen und Auswirkungen des Kapitalismus zu beschäftigen, empfehle ich einen gemeinsamen Blick auf den Kapitalismus, auf das Geldsystem bzw Geldschöpfung inkl Zins und Zinseszins.
 

bondul

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Das ist eine eine netto Erhöhung von 3,24 Prozent.
Selbst eine Erhöhung von 32,4 Prozent würde nicht ausreichen, um eine auskömmlich existenzsichernde Grundsicherung zu gewährleisten...
[..] Die Steigerung sei "realitätsfern und nicht bedarfsgerecht". Der Beschluss bedeute "statistische Trickserei und unverschämtes Kleinrechnen", indem Fehler der bisherigen Regelbedarfsermittlung fortgeführt würden. [..]

[..] "Alle Experten sind sich einig, unter 600 Euro reicht es auf keinen Fall, um über den Monat zu kommen." Die Forschungsstelle des Verbandes hält einen Regelsatz von 644 Euro für erforderlich. [..]
zeit.de

Die Bundesregierung lässt die Armen weiter im Regen stehen, ähnlich wie beim Mindestlohn, der bis 2022 üppigst angehoben wird…
Die für die Festsetzung des Mindestlohns zuständige Mindestlohnkommission [..] beschloss einstimmig eine Anhebung des Mindestlohns in vier Stufen:
zum 01.01.2021 9,50 Euro
zum 01.07.2021 9,60 Euro
zum 01.01.2022 9,82 Euro
zum 01.07.2022 10,45 Euro
haufe.de
Wer nun angesichts der oben genannten Zahlen weiterhin von einem „bedingungslosen Grundeinkommen“ träumt, wird wohl noch mehr als Tausend und Eine Nacht schlafen müssen, die Bundesregierung ist nicht einmal gewillt, dieses auch nur befristet einzuführen:
[..] »Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist aus Sicht der Bundesregierung nicht geeignet, um eventuelle Lücken bei den Corona-Hilfen zu stopfen. Das machte Gerald Becker-Neetz, Leiter der Unterabteilung Ia Soziale Marktwirtschaft, Zukunft des Sozialstaates und Forschung beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), deutlich. Die Bundesregierung überprüfe permanent die Zielgenauigkeit der Corona-Hilfsmaßnahmen und steuere bei Bedarf nach, sagte der Ministeriumsvertreter.« [..]
aktuelle-sozialpolitik.de
Aha, steuert „bei Bedarf“ nach…

Wenn ich Hilfebedürftige und Niedriglöhner zusammenzähle, komme ich auf roundabout 16 Millionen Menschen, deren Stimmen nicht gehört werden und deren Schicksale der Regierung fast vollständig am Hintern vorbei gehen. Nahezu 20 Prozent der Bevölkerung bleiben also auch weiterhin ausgeschlossen von der sogenannten „Wohlstandsgesellschaft“. Und dienen auch zukünftig lediglich als abschreckendes Beispiel für „Mittelstand/Mittelschicht“.
 

Himbeere2020

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Geil 14€ im Monat! 😲 ich hau die Kohle gleich raus, jeden Cent nur noch 2 statt 3 mal umdrehen👍😅 Dies schont das Handgelenk und spart nen Gang zum Arzt.

Ich fange gleich mal an weihnachtseinkäufe zu machen und vielleicht reicht's für ne geklaute Tanne wenn ich mir von den 14 € ne Säge im Baumarkt shoppen kann. Geil! 🛒 🔨🌲

🤣🤣🤣🤣🤣

Und 1 € mehr fürs Kind, das ist feudal ,nein schon dekadent. Die Teilhabe gerettet!
 
Zuletzt bearbeitet:

Mutant

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Na super, das werde ich direkt in meine Kapitalgedeckte Altersversorgung investieren.
Vielleicht kauf ich auch paar Bitcoins oder Aktien oder nen Sportwagen!
All den Reichtum kann ein Mensch doch gar nicht alleine ausgeben.
Auch für Vollzeitbeschäftigte sind nach Tarifverhandlungen die Sprünge beim Einkommen nicht sonderlich prägnant.
Ich kann den Frust nachvollziehen, aber immerhin sind diese 14 Euro monatlich netto. Von 14 Euro brutto mehr würden noch Steuern und Abgaben entrichtet werden müssen.
 

Draisine

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Das deckt dann weder die bereits angekündigte Gaspreiserhöhung noch die der angekündigten Strompreiserhöhung, obwohl ich bisher nur 70 Prozent bzw 90 Prozent des Durchschnitt Single Haushalts verbrauche.
 

grün_fink

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Ich erinnere mal noch an die ersten Jahre des Bestehens des SGB II.
Damals waren die Erhöhungen der Regelsätze noch an die Rentenerhöhungen gekoppelt, bei der schon die Kürzungsfaktoren griffen. Da war aus diesem Grund oft keine Erhöhung sichtbar, und wenn dann mal 5 Euronen monatlich.
Diesen Rückstand hat man bis heute nicht aufgeholt, und den Rückstand aus dem von Anfang an zu niedrig angesetzen Betrag auch nicht.

Es nützt auch nix, zu sagen, dass der Niedriglöhner stille halten soll, weil der Regelbedarfsempfänger nich mehr bekommt, und dem Regelbedarfsempfänger zu sagten, er soll sich nich beschweren, weil der Niedriglöhner doch auch nicht mehr bekommt (und das, obwohl er so hart arbeitet). Wo das hinführt, ist klar.
 

SusaHa

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Gerade auf mz-Web.de gelesen
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Der von dir gepostete Text ist ein Zitat. Zitate müssen deutlich als solche mittel der Zitierfunktion (Quotierung) gekennzeichnet sein und es bedarf einer exakten Quellenangabe unter der Text direkt zu finden ist. Leider hast du weder den Text als Zitat kenntlich gemacht noch hast du die exakte verlinkte Quelle angegeben. Da dies mit nicht mit dem Urheberrecht vereinbar ist wurde der Text vollständig gelöscht. Weitere Hilfe zum richtigen zitieren kannst du hier finden: Richtiges Zitieren ! LG @HermineL



von der 45 Euro Erhöhung für 14-17 jährige und der 33 Euro Erhöhung bis 5 Jahre schreibt hier leider keiner was. Kann man wohl nicht so gut durch den Kakao ziehen.
 
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