Bundesregierung will Zwangsarbeit bei jungen Menschen mit Aushungern durchsetzen

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Martin Behrsing

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„Junge Menschen werden verstärkt unsere juristische Unterstützung bekommen, falls sie Ein-Euro-Jobs, unterbezahlte Arbeit oder überflüssige Fortbildungen annehmen müssen“

Bonn –Junge Hartz IV-Bezieher sollen nach dem Willen der Bundesregierung künftig binnen sechs Wochen ein verpflichtendes Arbeits- oder Fortbildungsangebot erhalten. Lehnen sie ein solches Angebot ab, sollen nach dem Willen von FDP-Chef, Guido Westerwelle die Bezüge gekürzt werden. "Wir machen mit dem Prinzip Fördern und Fordern endlich ernst", sagte FDP-Chef Guido Westerwelle der "Bild am Sonntag" nach einem Vorabbericht. Die Änderungen der Hartz-IV-Regelungen wolle die Bundesregierung am Mittwoch im Kabinett beschließen. Das Erwerbslosen Forum Deutschland sprach von einer erneuten Initiative der Zwangsarbeit und „Verfolgungsbetreuung“, die mittels „Aushungern“ durchgesetzt werden soll. Auch Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen will, „dass für jeden Jugendlichen, der Hartz IV beantragt, innerhalb von sechs Wochen eine Lösung gefunden wird“.

weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
 
E

ExitUser

Gast
Zwangsarbeit, hatten wir das nicht schon mal?
Dieses Land schreit immer mehr nach Auswandern.
 

michaelulbricht

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Echt,

ich dachte das Fördern beginnt erst 2012.

Bisher wurde wohl immer nur gefordert.
Wenn wie das Bundesverfassungsgericht ausgeführt hat die Sicherung des Existenzminimums eine Pflichtaufgabe des Sozialstaates ist dann
frage ich mich zb. wie es so Argemitarbeiter auch nur wagt solche Worte in den Mund zu nehmen wie "wir fördern sie dadurch das Sie Leistungen von uns beziehen"
 

spin

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Sanktionen unter das Existenzminimum können nur noch Schwachsinnige oder Ignoranten fordern! :icon_eek:

Allerdings müssen wir das Urteil erst noch durchsetzen. Darauf sollten jetzt die Kräfte konzentriert werden. :icon_daumen:
 

Merkur

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Von der Leyens VermittlungsoffensiveVon Hartz IV zur Knochenarbeit

Ursula von der Leyen hat ein großes Ziel vor Augen: Sie will Alleinerziehende, Jugendliche und über 50-jährige Hartz-IV-Empfänger zu neuen Jobs verhelfen. Jobcenter, mahnt die Ministerin, müssten sich auch bei Menschen mit schlechten Chancen anstrengen.
Von der Leyens Vermittlungsoffensive: Von Hartz IV zur Knochenarbeit - n-tv.de
Nun wird es für Junge und Alte ernst ! Knochenjobs bis zum umfallen für wenig Geld !
Junge und Alte will sie fertig machen !Stehen die Särge schon bereit.
 

Seebarsch

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Hallo zusammen,
ich kann da eigentlich nichts neues in den Vorschlägen erkennen!
- Arbeitsangebote scheitern mangels Angbot oder Qualifikation,
- Weiterbildungsangebote - vernünftige - scheitern an den Kassen!
Sanktionen gab es bisher auch schon!

Der gelbe Jurist ist nicht nur fachlich ganz unten sondern auch noch unverschämt!
Na ja, was soll man von dem auch schon verlangen!
Wer dann die Frau von der Leiter oder so, ernst nimmt, ist selbst schuld!
:eek:
 
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