Bundesregierung will nichts gegen Lohndumping durch Werkverträge unternehmen (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Regelsatzkämpfer

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
6 Juli 2011
Beiträge
3.464
Bewertungen
864
Rechtsverstöße mag die Regierung nicht erkennen, will aber auch die bestehenden Gesetze nicht nachbessern

Jahrelang galt die Leiharbeit bei vielen Unternehmen als erstklassige Methode, das Lohnniveau der Beschäftigten weiter zu drücken. Doch mittlerweile wird selbst die Leiharbeit für einige Betriebe zu teuer. Das Mittel der Wahl, die Betriebsausgaben auf Kosten der Arbeitnehmer weiter zu drücken, sind Werkverträge. Bei diesen Verträgen kaufen die Firmen von externen Anbietern Dienstleistungen zu, beispielsweise das Auffüllen von Regalen im Supermarkt. Bezahlt wird dabei nicht pro Arbeitsstunde, sondern pro Regal - so lassen sich auch eventuell vorhandene Mindestlohnregelungen umgehen. Immer mehr Zeitarbeitsfirmen gehen dazu über, Werkverträge über neu gegründete Tochterfirmen anzubieten. ...
Bundesregierung will nichts gegen Lohndumping durch Werkverträge unternehmen | Telepolis
 
E

ExitUser

Gast
ist ja klar der bund profitiert ja davon
daher ist klar das die verbrecher regierrung nix dagegen unternehmen will
im gegenteil die fördern sowas noch
 

Der Ratlose

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
30 September 2009
Beiträge
2.067
Bewertungen
349
Wo ist jetzt das Problem.

Ihr solltet euch mal soetwas genau anschauen und euch überlegen ob ihr daraus nicht kapital schlagen könnt.

Ich als Selbständiger kann dank dieser Werkverträge Regelungen für einen Apfel oder ein Ei Aufträge für die Firma meines Bruders, meiner Partnerin oder eines guten Freundes abarbeiten.

Wenn die Politik es so möchte, soll sie es doch auch so bekommen.
 

galadriel

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Februar 2007
Beiträge
1.518
Bewertungen
56
Du arbeitest für einen Appel und ein Ei, bei Bruder, Partnerin und guten Freund???:confused:
 
Oben Unten