Bundesrechnungshof rügt Bundesagentur für Arbeit in der Einkommensberechnung bei ALG2 (1 Betrachter)

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dersichdenwolfärgert

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Bundesrechnungshof rügt Bundesagentur für Arbeit in der Einkommensberechnung bei Hartz IV

Stellen Sie sich folgendes vor: Tag für Tag marschieren Sie zur Arbeit. Der Monat geht dem Ende entgegen und Sie erhalten statt des vereinbarten Lohnes ein paar hundert Euro weniger. Monat für Monat. Was tun Sie? Höflich fragen Sie Ihren Arbeitgeber nach den Gründen. Der Arbeitgeber erwidert, dass er den Durchschnittslohn aller Mitarbeiter zu Grunde legt (Vorstände ausgenommen), um dann einen fiktiven Lohn auszubezahlen. Selbstverständlich mit einem Sicherheitspolster, damit er nicht zu viel bezahlt. Irgendwann kann ja nachbezahlt werden, sofern es der Mitarbeiter bemerkt. Was tun Sie nun? Aufbegehren? Stillschweigen und froh sein, dass Sie überhaupt noch Lohn erhalten und einen Arbeitsplatz inne haben? Nun befinden wir uns in diversen Jobcentern …

Die Rechtslage ist kompliziert und unübersichtlich

Bereits im April rügte der Bundesrechnungshof (BRH) die Bundesagentur für Arbeit bei der Berechnung von Einkommen aus nichtselbstständiger Arbeit von Arbeitslosengeld II-Beziehern (Jobcenter). Dabei prüften sie im letzten Quartal 2012 341 Fälle in fünf Jobcenter der gemeinsamen Einrichtung und drei Optionskommunen. Die Anrechnung von Einkommen stellt bis heute ein größeres Problem in den Jobcentern dar. So ist die Rechtslage kompliziert und unübersichtlich, das Personal und die Qualifizierung zu gering, welches intern zu Komplikationen führt. Betroffen davon sind hauptsächlich die Leistungsberechtigten. Sie erhalten, auch nach Prüfung des Bundesrechnungshofs oftmals zu wenig Geld. Eine Unterdeckung, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, entsteht. Die Folgen daraus erklären sich selbst, wenn zu wenig Geld im Haus ist. Rechnungen können nicht bezahlt werden, Einsparungen im täglichen Leben werden leider zur Gewohnheit und Notwendiges wie Arzneimittel bleiben in der Apotheke.
....
Quelle:Bundesrechnungshof rügt Bundesagentur für Arbeit in der Einkommensberechnung bei Hartz IV | altonabloggt
Und das mit Arbeit, liebe Jobcenter Mitarbeiter,
dass wünsche euren Kindern!

Hungerlohnarbeit!!Mit von oben angeordneter Schikane!!

Ihr habt euch selbst besiegt, merkt ihr eigentlich nicht,
was IHR hier in diesem Land anrichtet?

Ihr lasst euch zu Tätern, an der eigen Bevölkerung machen.

Liebe Jobcenter Mitarbeiter, man merkt das ihr nicht
qualifiziert genug seit ....

An meinen persönlichen SB Schinder gerichtet!
Dein Abitur, hat dich nicht vor deiner Blödheit bewahrt.

Dumm bleibt dumm, da hilft bei so einem
Menschen
auch kein Abitur!

Wie war das noch "Sozial ist was Arbeit schafft"
(CDU, FDP - SPD Spruch)

Einer der Gründe warum ich nicht mehr mitarbeite,
ich wünschte mir, alle ausgebeuteten würden mal den
Hammer fallen lassen.

Nicht vergessen " Deutsche Arbeiter! Die Linke, will euch
eure Villen im Tessin wegnehmen!"

sagt die heutige Seeheimer - SPD ...

Sigmar, bald kommt die Abstimmung!:biggrin:


Sozialdemokratisches Mitglied
dsdwä
 
K

KAHMANN

Gast
AW: Bundesrechnungshof rügt Bundesagentur für Arbeit in der Einkommensberechnung bei

Art.3 Grundgesetz

(Gleichbehandlungsprinzip)

Kennen die Nicht.

Gerade das Gegenteil ist gewollt und dafür wird gelogen, geschoben und betrogen.
 
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