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Bundesagentur gibt alle persoenlichen Daten an Arbeitgeber weiter!

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Hawk321

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Hallo miteinander,

sehr haeufig wurde hier schon gefragt, ob die Agentur die privaten Daten wie Adresse und Telephonnummer und das Profil mit saemtlichen Arbeitgebern bei denen man war, weitergibt.

Ich hatte heute ein Gespraech mit dem "Arbeitgeber-Service"....

Bei jedem Stellenangebot, welches von Amtswegen zu euch kommt, bekommt das entsprechende Unternehmen die komplette Adresse samt Telephonnummer!
Darueber hinaus auch eure Referenznummer. Mit dieser Nummer ist es moeglich (fuer jeden) im Internet das Profil vom Amt ueber euch abzurufen. Und da es nur eine Referenznummer zu einem Profil gibt...

Tada...IHR SEID ABSOLUT DURCHSICHTIG.

Meine Meinung:
Durch dieses Mittel ist es dem Arbeitgeber moeglich auch unliebsame vorherige Arbeitsstellen aufzudecken,welche man aus privsaten Gruenden nciht nennen will. Besonders fuer Jobhobber oder Leute die viel Zeitarbeit oder auch einfach nur schlechte Erfahrungen mit einigen Firmen in kurzer Zeit hatten, sind so sofort ersichtlich. -und somit aus dem rennen-

Was geht das dem Arbeitgeber an? In meinem Lebenslauf steht das drin, was ich fuer richtig halte!

Weiter, ich hab's getestet. Ohne Probleme weis ich, wo ihr mal als Schueler (wenn Sozialversicherungspflichtig) gearbeitet habt, ich weis (und kann es gegen euch verwenden) wann ihr fuer eine ZAF nur 2 Wochen gearbeitet habt oder auch erfahren, welches Unternehmen es war....

Zitat vom Arbeitgeber-Service:" So ist es fuer dem Arbeitgeber moeglich, sich im Vorfeld umfassend zu informieren. Der Arbeitgeber will nicht die Katze im Sack kaufen. Und daran werden Sie nichts aendern."

Aha...sag ich da nur. Wer gibt mir die Informationen, wie oft und wie lang ein Unternehmen ZAF Leute hatte? Wie haeufig Probearbeiten verhaengt wird und wie oft ein Betrieb schon Arbeitsrechtlich belangt wurde???Oder warum ein Betrieb, permanent Leute such?

Richtig...NIEMAND

Das heisst auch, der jenige, der vielleicht laenger Erwerbslos ist und seinen Lebenslauf etwas trimmt (- ohne zu luegen-), der hat schlechte Karten...


Was ich schon laenger wusste...als Arbeitnehmer hat man das zu tun, was der Arbeitgeber WILL. ZU JEDEM PREIS UND ZU JEDER REGEL. Das Amt und die Politik haben durch solche Systeme eine Situation geschaffen, die schon an die nicht Arier Politik des 3 Reiches erinnern laesst.

Warum nicht gleich einen Button fuer Jacke von Amtswegen anstecken mit der Aufschrift -ARBEITSLOSER SKLAVE-

BAH!!!
 

Kerstin_K

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Wenn man sich auf Chiffre-Anzeigen bewirbt, gibt es die Möglichkeit, einen Sperrvermerk anzubringen. So verhindert man, dass die Bewerbung an bestimmze Arbeitgeber (z. B. den derzeitigen) weitergegeben wird. So etwas müsste es auch bei der BA geben.
 

Mario Nette

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[...] Darueber hinaus auch eure Referenznummer. Mit dieser Nummer ist es moeglich (fuer jeden) im Internet das Profil vom Amt ueber euch abzurufen. Und da es nur eine Referenznummer zu einem Profil gibt...
Handelt es sich dabei um die Kundennummer? Wie ist der Profilabruf überhaupt möglich (Vorgehensweise)?

Mario Nette
 

Seebarsch

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Hawk321,
warum werden deine Daten denn mit Referenznummer dargestellt?
Weil du dem zugestimmt hast! Wozu sollten denn sonst deine Daten dargestellt sein?
Damit du dir die selbst ansehen kannst?
:icon_surprised:
 

Hawk321

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@Mario Nette

geh mal auf Seite vom Amt und klicke mal anstatt Arbeitnehmer auf Arbeitgeber.

Die Referenznummer ist nicht deine Kundennummer...sondern eine andere individuelle.

@SeeBarsch

...ich hab automatisch zugestimmt durch die Arbeitslosenmeldung. Aber wenn ich mich dagegen wehre...gibt es kein Geld mehr!

Schaut euch das genau an, schaut euch andere Leute an...seit euch im klaren was man da nicht alles rauslesen kann.

Ein Witz!!!
 

blinky

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Ja der ganze Lebenslauf ist drinne. Und wenn Du aus kleinen Kaff kommst, dann ist es ein leichtes herauszufinden, werlche Person dahintersteckt.

Blinky
 

ArmesWuerstchen

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Hallo Hawk321,


na du bist wohl ein bißchen Naiv......:biggrin:
Was geht das dem Arbeitgeber an? In meinem Lebenslauf steht das drin, was ich fuer richtig halte!
Wenn du deinen Lebenslauf Türkst ,merkt das ein erfahrener Arbeitgeber und ruft schlicht und ergreifend bei den von dir da genannten Firmen an....
Und schon fällt dein "Lügen-Kartenhaus" in sich zusammen......

Mit dem Arbeitgeber ist es wie bei der Brautschau.......:icon_wink:
Du musst der zukünftigen Braut schon was bieten.......
VOR ALLEM aber Ehrlichkeit.....:icon_exclaim:



Außerdem ist deine Aussage so auch nicht richtig.....
Darueber hinaus auch eure Referenznummer. Mit dieser Nummer ist es moeglich (fuer jeden) im Internet das Profil vom Amt ueber euch abzurufen. Und da es nur eine Referenznummer zu einem Profil gibt...
Die Profile mit der Referenznummer sind sogenannte Stellenbörsenprofile...und da hat jeder die Wahlmöglichkeit ,dieses
Anonym zu veröffentlichen.......Nur wenn man ausdrücklich eine
Veröffentlichung mit den persönlichen Daten wünscht ,wird dieses auch so gemacht.
 

Hawk321

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Wenn man sich da so durchklickt...sieht man ganz schnell, das viele Leute im Jahr mal eben 3-6 verschiedene Arbeitgeber hatten. Heftig...erst recht wenn man die Zeiten anschaut. Viele Arbeitsverhaeltnisse sind nach spaetestens 2,5 Monaten vorrueber...oder 5,5 Monaten...tja, Probezeit halt. Nutzen viele aus.

Einige Arbeiten nur 2 Tage?!

Leute durch solche Infos wird man nie einen Job bekommen.


@armes Wuerstchen

Netter Name den du da hast...vor allem als neuer Benutzer

Du scheinst das wohl nicht ganz verstanden zu haben, es geht sich nicht um getuerckte Lebenslaeufe!!!
Es geht sich darum, das bei einem Stellenvorschlag vom Amt aus, sofort eine Referenznummer an den jeweiligen Arbeitgeber weitergegeben wird und dieser dann anhand der Nummer zum Profil gelangt!

Und es ist verdammt nochmal mein Recht selbst zu entscheiden was ich reinschreibe! Es muss nicht gelogen werden aber auch nicht 1:1 alle drin stehen was man jemals gemacht hat.
In keiner Stellenanzeige steht nur ansatzweise soviel ueber dem Arbeitgeber!
Das ist ein Beweis dafuer, das hier wieder mal ein einseitiges Verhaeltnis steht. Naemlich, dass der Arbeitgeber alles darf und dem AN saemtlichen Infos vorenthalten werden. Oder moechtest du nicht erfahren, ob dein potentieller Arbeitgeber gut oder schlecht bezahlt? Vielleicht nutzt dieser die Leute auch nur aus?
Glaub mal, die Arbeitgeber wuerden Sturm laufen, wenn es so eine Profilliste ueber die geben wuerde, die jeder einsehen kann!

Ein guter Kumpel von mir ist vom Sueden in den Norden gezogen fuer eine Stelle die gerade mal 6 Wochen hielt...hat sich herausgestellt, das er nur die Leute uebern Tisch zieht...Stelle wurde vom Amt vermittelt.

Weiterhin ist die Aussage der Annonymitaet eher eine Ausrede. Man braucht doch nur 5 Finger zusammen zaehlen...hab meins mal gecheckt, die Haelfte stimmt nicht ...so hat jeder Betrieb direkt ein schlechtes Bild von mir.

Noch schlimmer, so eine veroeffentlichung von Daten halte ich fuer sehr sehr fragwuerdig. Stell dir vor, du brauchst keinen Lebenslauf mehr verfassen...der AG weiss ja schon wo du warst! Ein fressen fuer dubiose Firmen...

Was ist mit Leuten, die mal im Vorfeld in eher nicht so guten Jobs gearbeitet haben? Beispiel Prostetuirte, Tantra usw. oder sonst was>>> Diese Leute haben ein Recht dadrauf selbst zu entscheiden, welche Angaben die machen und welche nicht!!!
Es ist GG das jeder seinen freien Willen haben darf, da brauch man keinen Staat der einen auf die Finger haut!
Diese Einstellung "Ich hab nichts zu verbergen"...Leute, denkt drueber nach, was nicht alles seit den Reformen an Auflagen gekommen sind...wieviel vom Verfassungsgericht wieder als nichtig erklaert worden ist.

Macht euch gedanken ueber den glaesernen Buerger...es ist erschreckend!
 
E

ExitUser

Gast
Ich habe mein Profil schon vor längerem gefunden und mir ist es zu übertrieben.

Mit "Hervorragend" und "sehr gut" würde ich mich freiwillig nicht bewerten, denn das kann potenzielle Arbeitgeber abhalten. Die haben es aber gemacht.
 

blinky

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Ich werde auch zu gut dargestellt.

Blinky
 

Donauwelle

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Mich stört eher daran, dass Hinz und Kunz schon ohne große Informationen als "Quasi-Arbeitgeber" an gewisse Daten herankommen, nicht an Namen oder Adresse aber mit Ort (manchmal Ausübungsort) und Beruf, manchmal auch mit den Firmennamen, kann man schon eine Menge zuordnen.

Ich habe gestern schon nach kurzem Stöbern die Daten von Exkollegen und Nachbarn gefunden, obwohl ich sicherlich keine Berechtigung dafür haben sollte.

Meines Erachtens geht das allgemein schon gegen das Prinzip des Datenschutzes. Potentielle Arbeitgeber müssten sich zumindest registrieren und anmelden müssen, bevor sie an die Daten herankommen.
 

Kerstin_K

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Und jeder Arbeitssuchende muss die Möglichkeit haben, sein Profil dort jederzeit einzusehen und zu verändern, wie das bei jeder normalen Stellenbörse der Fall ist.
 
E

ExitUser

Gast
Und jeder Arbeitssuchende muss die Möglichkeit haben, sein Profil dort jederzeit einzusehen und zu verändern, wie das bei jeder normalen Stellenbörse der Fall ist.
Das kannst Du doch auch. Entweder indem Du selbst suchst, oder indem Du das Arbeitsamt aufforderst, Dir einen Ausdruck Deiner Daten zu übersenden. Wenn da etwas nicht stimmt, Brief schreiben und Änderung verlangen.

Mich stört eher daran, dass Hinz und Kunz schon ohne große Informationen als "Quasi-Arbeitgeber" an gewisse Daten herankommen, nicht an Namen oder Adresse aber mit Ort (manchmal Ausübungsort) und Beruf, manchmal auch mit den Firmennamen, kann man schon eine Menge zuordnen.

Ich habe gestern schon nach kurzem Stöbern die Daten von Exkollegen und Nachbarn gefunden, obwohl ich sicherlich keine Berechtigung dafür haben sollte.

Meines Erachtens geht das allgemein schon gegen das Prinzip des Datenschutzes. Potentielle Arbeitgeber müssten sich zumindest registrieren und anmelden müssen, bevor sie an die Daten herankommen.
Das kann in der Tat ein Problem sein. Falls Du keine Leistungen beziehst, kannst Du die Veröffentlichung in "Selbstinformationseinrichtungen" komplett untersagen. Bei Bezug von ALG kannst Du verlangen, daß alle Daten, welche "die Identifizierung ermöglichen", fortgelassen werden (§ 41 SGB III). Dazu gehört meiner Meinung nach nicht nur Namen und Adresse, sondern auch sonstige sehr spezifische Angaben, aus denen Rückschlüsse auf die Identität des Stellensuchenden möglich sind. Beispielsweise genaue Firmenbezeichnungen und taggenaue Zeitpunkte in der Beschäftigungshistorie. Ich weiß allerdings nicht, was die Gerichte hierzu sagen.
 

Hawk321

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@Gurkenaugust

genau so sehe ich das auch. Den es sind Firmennamen (voellig Willkuerlich) angegeben und diese ganze Stellenboerse erinnert mich doch mehr an eine art Forum. Die AfA schliesste eine Haftung generell aus, auch was die ganzen Stellen angeht...denke mal, das dies (wenn es hart auf hart kommt) so nicht richtig ist. Man kann nicht einfach so dubiose Stellen reinsetzen und keiner kontrolliert, ob das richtig ist.

Neuerdings ist bei den Profilen sogar eine Callme funktion auf freiwilligen Basis moeglich...laecherlich!

Unter jedem Profil ist ein Counter also ein Besucherzaehler...fast jedes Profil hat mehr als 100 klicks teils ueber 1000!

Ich hab es mal probiert mich (ohne Anwalt) dagegen zu wehren...tja...koenne ich haben...aber dann auch kein ALG 1 mehr. Tja tolle Wurst...wovon soll ich dann leben? Also doch die Pistole auf die Brust setzen lassen???
 
E

ExitUser

Gast
Jetzt bin ich reichlich entgeistert.

Dieser Thread brachte mich auf die Idee, mal mein Profil nachzuprüfen. Die Referenznummer fand ich auf einem uralten Stellenvorschlag.

Da steht der ultimative Blödsinn, geändert am 16.06.08, Tag des üblen Zofftermins beim FM, hatte ich damals gepostet: http://www.elo-forum.org/off-topic/26024-darf-man-fms-gully-stopfen-2.html

Tätigkeit falsch, berufliche Ziele übelst falsch, Rahmenkonditionen falsch, Werdegang falsch, Berufspraxis falsch, Kenntnisse und Fertigkeiten falsch, Eigenschaften falsch.

(Ich würde ja nun gerne wieder fragen, ob ich ihn jetzt endlich in den Gully stopfen darf...)

Irgendwo habe ich im Forum mal gelesen, man könne mit einem Passwort das Profil selbst ändern. Weiss jemand mehr darüber, wie man da rankommt, und ob es dafür eine gesetzliche Grundlage gibt?

Viele Grüße,
angel
 

Seebarsch

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Zur Veröffentlichung des Stellenprofils im so genannten virtuellen Arbeitsmarkt kann bei der Alo-Meldung eine entsprechende Erklärung unterschrieben werden. Kann aber muss nicht. Ohne entsprechende Unterschrift geht da keine Veröffentlichung.

Zum zweiten kann man sich selbst über das Internet im virtuellen Arbeitsmarkt (Jobbörse) einstellen. Da kann man dann seine enstprechende Daten einstellen. Aber auch das geht nur über eine Anmeldung bei der BA. Nach der Anmeldung erhält man dann auf dem Schriftweg einen Authorizierungscode und kann seine Sachen freischalten.

siehe hier
 
E

ExitUser

Gast
Danke schön, das meinte ich.
*manchmal etwas am Händchen genommen werden muss*

:icon_mrgreen:

Viele Grüße,
angel
 

Hawk321

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Man kann aber nicht die Zeiten oder die Taetigkeiten selbst aendern! Man ist auch als Arbeitsloser dazu gezwungen! Sein Profil dort zu haben!

Das schlimmste meiner Meinung nach:

Jedes vom Amt zugeschickte Stelle, heisst automatisch auch einen schriftlichen Bescheid fuer das Unternehmen mit verweis an dieses Profil!

Wenn dieses Profil falsch ist oder teil besser nicht veroeffentlicht werden sollte (aus welchen Gruenden auch immer), hat das Unternehmen sofort zugriff und kann bei abweichungen sofort die Bewerbung in die Tonne kloppen.

DAS HAT GRUENDE, WARUM VIELE SO MASSIG ABSAGEN ERHALTEN!!! Wenn ein Techniker in seinem Leben mal (zb vor seiner Ausbildung) als Kuechenhilfe gearbeitet hat...ja was meint ihr wo die naechste ZAF euch einsetzt?


In meinem Profil stehen teil sogar die Firmennamen drin!



Das man durch seine Arbeitslosenmeldung ueberhaupt dazu gezwungen wird mtizumachen (erinnert euch an das Profiling)....das sind Methoden wie bei Gewinnspielen!
 

Mario Nette

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Kann man die Zustimmung zur Online-Veröffentlichung auch zurücknehmen?

Mario Nette
 

Hawk321

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@Mario Nette

laut dem Amt, nur wenn du dich komplett abmeldest...die rechtfertigen sich mit der Aussage der "Mitwirkungspflicht"...

Wie gesagt PISTOLE AUF DER BRUST!
 

Mario Nette

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@Mario Nette

laut dem Amt, nur wenn du dich komplett abmeldest...die rechtfertigen sich mit der Aussage der "Mitwirkungspflicht"...

Wie gesagt PISTOLE AUF DER BRUST!
Nach dieser Argumentation dürfte auch den Anträgen zur Löschung von Telefonnummern und E-Mail-Adressen nicht stattgegeben werden. Hm ...

Mario Nette
 
G

Gast1

Gast
HI Angel6364,

Irgendwo habe ich im Forum mal gelesen, man könne mit einem Passwort das Profil selbst ändern. Weiss jemand mehr darüber, wie man da rankommt ...
Seebarsch hat den Link zur Anmeldung bei der Jobbörse der BA gepostet.

Und nach ein paar Klicks scheint es so zu sein, dass man sich da tatsächlich registrieren kann - bei mir war es anders: ich bekam bei der Arbeitssuchend-Meldung zwei Wischs von der BA für "das Portal arbeitsagentur.de", je mit Benutzername und PW - netterweise konnte ich mir umständlich die Loginseite selber da raussuchen, das nenne ich "Kunde ist König", aber das ist eine andere Sache ...

Wenn Du Dich da anmeldest, dann hast Du, vermute ich, nicht Zugriff auf das Profil, das Du ändern möchtest. Ich vermute, dass Du mit den erzeugten Logindaten ein zweites Profil befüllen, aber nicht dasjenige ändern kannst, das von der Arge erstellt worden ist.

... und ob es dafür eine gesetzliche Grundlage gibt?
Ich würde mal sagen: das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung: Ich würde die Zusendung der Login-Daten für das zu ändernde Profil einfordern. Falls die von der Arge zicken => Datenschutzbeauftragten kontaktieren.

In § 35 BDSG ist das Recht auf Berichtigung personenbezogenen Daten beschrieben:

§ 35 BDSG - Berichtigung, Löschung und Sperrung von Daten .:. Gesetze von Juraforum.de

VG

schlaraffenland
 
E

ExitUser

Gast
Wenn Du Dich da anmeldest, dann hast Du, vermute ich, nicht Zugriff auf das Profil, das Du ändern möchtest. Ich vermute, dass Du mit den erzeugten Logindaten ein zweites Profil befüllen, aber nicht dasjenige ändern kannst, das von der Arge erstellt worden ist.
So, nun hab ich das mal ausprobiert. Es hat wirklich keinerlei Zusammenhang mit dem bereits vorhandenen "Profil", das der FM so phantasievoll erstellt hat.
Nun ja, stell ich halt ein korrektes Profil ein und schreibe dem FM einen bösen Brief mit vielen netten Fragen und Forderungen...



Viele Grüße,
angel
 

catwoman666666

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In § 35 BDSG ist das Recht auf Berichtigung personenbezogenen Daten beschrieben:

§ 35 BDSG - Berichtigung, Löschung und Sperrung von Daten .:. Gesetze von Juraforum.de

VG

schlaraffenland

Das ist aber ein schönes Gesetz, damit kann man unzählige PAP-Nasen, Fallmanager, Sachbearbeiter, Datenschutzbeauftragte, Rechtsanwälte und Gerichte wunderbar beschäftigen und sichert damit auch noch viele Arbeitsplätze........

Viele Grüße
catwoman
 

Hawk321

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@Angel

was nuetzt dir das, wenn das schlechte Profil so oder so indirekt weitergegeben wird?
 
E

ExitUser

Gast
@Angel

was nuetzt dir das, wenn das schlechte Profil so oder so indirekt weitergegeben wird?
Ich will das vom FM ja auch geändert haben. Dagegen, daß er mich nicht leiden kann, kann ich ja nun nichts tun - was er hintenrum über mich bei potentiellen AGs erzählt, werde ich ja eh nie erfahren.

Ich wüsste nicht, was ich noch machen könnte.

Viele Grüße,
angel
 

ArmesWuerstchen

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Träumereien...........

Hallo,

wovon träumt ihr eigentlich des Nachts???..........*Ironietag*


Noch einmal.........

der Arbeitgeber interessiert sich in erster Linie dafür ,ob ein neuer
Mitarbeiter für den Job qualifiziert ist.........
Und da interessiert vorrangig,ob entsprechende Erfahrung vorliegt.....
solange man zum B. als Fachkraft für Lagerwirtschaft tätig war
(egal ob dabei alle 3 Monate bei einem anderen Zeitarbeitsunternehmen)
wird das keinen AG "abschrecken"........anders sieht es natürlich aus,wenn zum B. ein Bankangestellter alle 3 Monate woanders ist.......

Und dazu:
In keiner Stellenanzeige steht nur ansatzweise soviel ueber dem Arbeitgeber!
Das ist ein Beweis dafuer, das hier wieder mal ein einseitiges Verhaeltnis steht. Naemlich, dass der Arbeitgeber alles darf und dem AN saemtlichen Infos vorenthalten werden.
muss mann nur seinen "Hintern" bewegen.........
Über jeden Arbeitgeber gibt es öffentlich zugängliche Informationen....
Bei dem jeweiligen Registergericht gibt es Einsicht in die Struktur der Firma sowie in die Bilanzen.
Als Gewerkschaftsmitglied hat man darüber hinaus noch meistens Zugang
zu "Interna" über den BR der jeweiligen Firma.....
Und wenn man ein paar TEURO investiert,kann man sogar die "Kreditwürdigkeit" des neuen AG feststellen lassen......:icon_biggrin:
 
E

ExitUser

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AW: Träumereien...........

Hallo,

wovon träumt ihr eigentlich des Nachts???..........*Ironietag*


Noch einmal.........

der Arbeitgeber interessiert sich in erster Linie dafür ,ob ein neuer
Mitarbeiter für den Job qualifiziert ist.........
Und da interessiert vorrangig,ob entsprechende Erfahrung vorliegt.....
solange man zum B. als Fachkraft für Lagerwirtschaft tätig war
(egal ob dabei alle 3 Monate bei einem anderen Zeitarbeitsunternehmen)
wird das keinen AG "abschrecken"........anders sieht es natürlich aus,wenn zum B. ein Bankangestellter alle 3 Monate woanders ist.......
Scherzkeks.
Und was sagst Du dazu, daß ein FM im öffentlichen Profil sämtliche vorhandenen Tätigkeiten, Erfahrungen und Qualifizierungen des erwünschten Jobs einfach streicht?????
Stattdessen die uralten, längst gesundheitlich und familiär nicht mehr zu bewältigenden Berufserfahrungen als die einzigen + Berufswunsch darstellt?????

Und dazu:
muss mann nur seinen "Hintern" bewegen.........
Über jeden Arbeitgeber gibt es öffentlich zugängliche Informationen....
Bei dem jeweiligen Registergericht gibt es Einsicht in die Struktur der Firma sowie in die Bilanzen.
Als Gewerkschaftsmitglied hat man darüber hinaus noch meistens Zugang
zu "Interna" über den BR der jeweiligen Firma.....
Und wenn man ein paar TEURO investiert,kann man sogar die "Kreditwürdigkeit" des neuen AG feststellen lassen......:icon_biggrin:
Viele Grüße,
angel
 

Hawk321

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@Armes Wuerstchen

dann sag mir mal bitte, wo ich den herausfinde...wie oft der AG schon zur Porbearbeit gebietet hat oder wie oft die Leute da auf eine offene Stelle gewechselt sind???? Und wo erfahre ich, wer was verdient? Gibt es ja immer wieder die Lohndiskirminierung...

NIRGENDS GIBT ES DIESE INFOS!

Dementsprechend geht den AG es einen feuchten an, was fuer ein Profil es von mir gibt. Das ist meine Sache und ich brauche keinen Vormund!
 

lupe

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Ihr braucht weder eine Telefonnummer noch eine Mailadresse kund und zu wissen geben. Und wie ich meinen Lebenslauf "türke" ist alleine meine Sache.

ZA's bekommen einen beschissenen, gute Firmen halt auch einen guten Lebenslauf. Ich möchte die Fäden in der Hand halten. Punkt, schluss, aus...
 

Kerstin_K

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Das Problem ist doch gar nicht, was hier dem AG mitgeteilt wird, sondern in erster Linie, dass der Arbeitssuchende keinerlei Kontrolle über seine Daten hat, nicht selber entscheiden kann, was er einem potentiellen Arbeitgeber mitteil und was nicht.

An der Stelle muss man ansetzten und dazu gibt es das Bundesdatenschutzgesetz.
 

Hawk321

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So Leute, die Situation nimmt immer miesere Zuege an.

Der Arbeitgeberservice hat mir am Telephon bestaetigt, das meine Bewerbung von anderen Firmen untereinander getauscht wird und er auch schon eine Kopie hat....eine Kleinigkeit waere nicht so gut. Auf anfrage wo er die Sachen her hat....Kommentar " Kann ich Ihnen nicht sagen...Datenschutz". Das ist jetzt so 3 Wochen her. Bin denen mittlerweile ein Dorn im Auge, weil ich einige Firmen angeschwaertzt habe, weil massiv Probearbeiten ausgenutzt wurde.

Anzeige gegen Unbekannt mit Berufung auf ihn als Zeugen muesste doch klappen????


Andere Sache, habe diesen thread gestartet, weil das Amt das Profil samt Zeiten der unterschiedlichen Arbeitgebern (eine Menge)an Arbeitgeber weiterleitet.

Nun hab ich einen Vermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgebelehrung bekommen fuer eine Zeitarbeit....Stelle ist beim Amt unter mehreren Staedten zu finden heisst, Einsatzort ist jedesmal eine andere Stadt, Stellenbeschreibung allerdings gleich.
Am gleichen Tag nach Briefeingang, erhielt ich auch einen schriftlichen Vorstellungstermin von dieser ZA. In deren Schreiben steht woertlich

"Sehr geehrter Herr :piep:,

mit grossen Interesse haben wir den Vermittlungsvorschlag mit Ihren Daten gelesen. Gerne wuerden wir Sie naeher kennen lernen."

Ja wie find ich den das? Zufaellig auch noch ein Anruf auf meinem Handy mit unterdrueckter Nummer erhalten....



Ich rieche schon wieder Abzocke, hoert das den nie auf? Stets nur Stellen seit ende meiner Lehre wo es nur ZA, Arbeitgeber ohne Gehalt, unserioese Vertraege und sozial inkompetenten Menschen handelt



Wenn ich mittlerweile nicht soviel Erfahrung haette, dann wuerde ich nicht alles so schwarz sehen.
 

ladydi12

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Hallo hawk,

auch ich hätte ein sehr reges Interesse daran, gern auch per PN. Danke vorab.

meint ladydi12

@Armes Wuerstchen

dann sag mir mal bitte, wo ich den herausfinde...wie oft der AG schon zur Porbearbeit gebietet hat oder wie oft die Leute da auf eine offene Stelle gewechselt sind???? Und wo erfahre ich, wer was verdient? Gibt es ja immer wieder die Lohndiskirminierung...

NIRGENDS GIBT ES DIESE INFOS!

Dementsprechend geht den AG es einen feuchten an, was fuer ein Profil es von mir gibt. Das ist meine Sache und ich brauche keinen Vormund!
 

JohannaM.

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Ich habe mein Prifil eben auch gefunden, obwohl ich gar nicht arbeitssuchend bin.
Da steht mein derzeitiger Arbeitgeber, samt meinem Gehalt bis auf den Cent *schluck

Letzte Änderungsdatum 8.6.08.
Ich war da schon ein ganzes Jahr nicht mehr, eben weil ich ja nicht suche, brauche ich auch nicht mehr zu den "Ich möchte mit Ihnen über Ihre berufliche Situation sprechen" Termine.

Ich erhalte nur ergänzend ALG 2, bzw. bin ich nur künstlich bedürftig, weil meine beiden Kinder keinen Unterhalt bekommen, also nur Kindergeld haben.
 

Hexe45

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Habe mich auch mal als Arbeitgeber aufgespielt.

Also von ihrem Job verstehen ja ne Menge SB´s irgendwie nicht.

Ich habe mal in meinem Bereich geschaut. Also ich würde die meisten nicht einladen.

Also wirklich, grad von der Uni, und dann in allem hervorragend?
Berufliche Fertigkeiten wie Molekularbio, Polymerasekettenreaktion, Häma, Mikrobio, eigenständige Forschung-und noch 17 weitere Fachbereiche--hervorragend und das so ohne Berufspraxis nicht schlecht.

Oder bei Manchen sogar inklusive Charaktereigenschaften wie Denkvermögen. Zielstrebigkeit hervorragend

Ok wenn jemand selber so etwas eingibt, naja eine unglückliche Wahl.

Aber dann auch betreute Profile die sich so lesen, also ich schätze mal das kaum ein SB, mal die Stellenbörse aus Arbeitgebersicht angesehen hat.

Die ganze Stellenbörse ist doch Schrott für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmer.

Ich habe noch nie so oft das Wort hervorragend gelesen, wie dort.

Und dann haben manche Rehe-studis die Ausbildungszeit auch noch so ungeschickt angegeben, daß ich auf den ersten Blick sehen konnte-oha- hier ist er durchgefallen und hier hat er den Schein erst im 2 Anlauf gepackt.
Und das sieht auch jeder Prof sofort.

Also wer eine Jobbörse so aufzieht hat meines Erachtens das Recht verwirkt, irgendjemanden zu einem Bewerbertraining zu schicken.

Na ja was den Datenschutz anbelangt, ist es zwar arg, aber das liest eh niemand.

Wenn du jemanden anklickst und dir wird 200 Mal das Wort hervorragend entgegengeschmettert, liest man nicht mehr weiter.

Da kriegt ein Professor doch Minderwertigkeitskomplexe wenn er sieht was so ein frischer von der Uni so kann. Ich kann ja nur für meinen Bereich sprechen, da muß doch ein Prof im Boden versinken daß er nich mal ein Zehntel nach 40 Jahren von dem beherrscht, was die können:icon_smile:

Ist das in euren Bereichen auch so, das es nur so von Einsteinen wimmelt??

LG
Hexe
 

JohannaM.

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Ist das in euren Bereichen auch so, das es nur so von Einsteinen wimmelt??
Zumindest für mich kann ich sagen, dass die Angaben nicht stimmen.


Für einen Fachbereich habe ich z.B sehr gute Kenntnisse.
Ich habe "mal" in diesem Bereich gearbeitet, ja.
Aber ich würde in diesem Bereich NICHTS können, da er sehr spezifisch ist.


Dort steht ich habe ein Auto, habe ich nicht.
Dort steht, ich würde sofort anfangen wollen. was soll das?
Ich habe einen Job. Was ist, wenn mein Chef sowas liest, der steht da namentlich und muss lesen, dass ich einen Job suche?
Die haben da mein genaues Gehalt reingeschrieben.
Wenn mein Chef das sieht...

Ich platz bald deswegen. Wegen sowas kann man u.U. seine Arbeit verlieren.
 

waterfall

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Ich habe jetzt mal deshalb bei Helfer geschaut und die schätzen sich alle eher gut-sehr gut ein oder auch mal vorhanden, aber kaum hervorragend.
Na jedenfalls ist das nicht so, dass man gleich jemanden erkennt. Da müsste man wirklich Tage mit den Profilen zubringen. Ich kenne leider meine Referenznummer nicht mehr.
 

blinky

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Du braucht auch deine Referenznummer nicht. Gib mal dein Beruf ein und schau mal unter deiner Postleitzahl.

Da wirst Du Dich schnell finden. Schließlich kennst Du dein Lebenslauf.

Blinky
 

JohannaM.

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Ich habe nur meinen Wohnort und meinen Beruf eingegeben.
Auch ohne Referenznummer.
Ich lebe in einer Kleinstadt und da gab es nur einige wenige Treffer.

Mein Chef würde mich damit unverwechselbar erkennen.

Und das ist schlimm genug, dass der denken könnte, ich such Arbeit.

Da werde ich Montag gegen vorgehen.
Ich unterliege nicht mehr den Pflichten des SGB2 und bin nicht arbeitslos,
 

waterfall

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Du braucht auch deine Referenznummer nicht. Gib mal dein Beruf ein und schau mal unter deiner Postleitzahl.

Da wirst Du Dich schnell finden. Schließlich kennst Du dein Lebenslauf.

Blinky
Leider finde ich mich nicht schnell. Das sind zuuuuu viele.
 

Hexe45

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Zumindest für mich kann ich sagen, dass die Angaben nicht stimmen.


Für einen Fachbereich habe ich z.B sehr gute Kenntnisse.
Ich habe "mal" in diesem Bereich gearbeitet, ja.
Aber ich würde in diesem Bereich NICHTS können, da er sehr spezifisch ist.


Dort steht ich habe ein Auto, habe ich nicht.
Dort steht, ich würde sofort anfangen wollen. was soll das?
Ich habe einen Job. Was ist, wenn mein Chef sowas liest, der steht da namentlich und muss lesen, dass ich einen Job suche?
Die haben da mein genaues Gehalt reingeschrieben.
Wenn mein Chef das sieht...

Ich platz bald deswegen. Wegen sowas kann man u.U. seine Arbeit verlieren.
Jau das würde ich schnell ändern lassen,zumal du arbeitest.
Ich habe in meiner HartzIV Zeit durchgesetzt, das ich auch ein betreutes Profil ändern kann.

Klar hieß erst das geht nicht aber ich war hartnäckig. Bis meine damalige SB dann nachgab.

Aber ein Zugang allein aufs Profil reicht dazu nicht, damit kannste an einem betreutem Profil nur anonym und offen einstellen.
Du brauchst eine Art Adminrecht, dann kannste dein Profil sogar löschen.
LG
Hexe
 

JohannaM.

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Du brauchst eine Art Adminrecht, dann kannste dein Profil sogar löschen
Das muss seitens der Arge gelöscht werden. Ich bin nicht arbeitssuchend und unterliege nicht den Pflichten des SGB2.
 

Hexe45

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Das muss seitens der Arge gelöscht werden. Ich bin nicht arbeitssuchend und unterliege nicht den Pflichten des SGB2.
Das muß soagr gelöscht werden wenn du dem SGBII unterleigst. Klar dann gibts Streß, aber es wäre da dein Recht.

Aber ist schon n Hammer daß du drin stehst obwohl du nicht mal arbeitsuchend bist.

LG
Hexe
 

JohannaM.

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ich finde diese Gedankenlosigkeit so schlimm. Die Kurzsichtigkeit, dass man mit sowas seinem Job verlieren kann. Und ich würde nix mehr finden, ich leb auf einer Halbinsel, es gibt hier nix, ausser Wasser umzu. Dieser Job war ein Lottogewinn.
Ich hab wirklich einen tollen Job. Super Stundenlohn, gut über 10 Euro.
Mein Chef nimmt Rücksicht auf meine Kinder, ich bin immer pünktlich zum Schulschluss zuhause. Er berücksichtigt all meine Wünsche, ich kann einen Monat vorher meine Dienstplanwünsche eintragen. Mein Arbeitgeber ist um die Ecke, Zu Fuß 5 Minuten.
Wenn meine Kids mal krank sind, dann sagen die Nix, die haben selber Kinder und sagen, dass die Allgemeinheit sowas dann halt mal mittragen muss. Ich mein, wer hat schon sone Arbeitgeber.
Mich wollte keine Sau einstellen, weil ich alleinerziehend bin. Mein Chef schon, er sagt, das kriegen wir zusammen schon hin.


Ich mach das jetzt aus, weil ich viel zu viel aufrege über dieses ganze Thema. Diese ganzen Ungerechtigkeiten gerade mit denen, die nichts dafür können und die Dinge auch gar nicht ändern können.
 

nightmare

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Ich habe mich über diese Profile auch schon geärgert. "Meins" z.b. beinhaltet gar nicht das, was ich biete. Da ist die Rede von nur einem erlernten Beruf den ich habe (dabei hab ich aber 2). Ich habe den FM gebeten, dass zu ändern, aber selbst das hat der FM nicht hinbekommen. Einen persönlichen Zugang habe ich dazu auch nicht bekommen....
Ich habe mich dann aber selber in diesem Portal angemeldet und ein Profil erstellt wie es sein soll mit den richtigen Angaben. So gibt es mich dort 2 mal
 
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