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Bundesagentur für Arbeit verzeichnet Milliardenminus

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#1
JAHRESBILANZ

Bundesagentur für Arbeit verzeichnet Milliardenminus

Negativbilanz für die Bundesagentur für Arbeit: Hohe Sonderausgaben für die Pensionäre der Behörde haben im Etat ein Milliardenloch hinterlassen. Für 2009 rechnet die Agentur mit noch höheren Verlusten, da die Arbeitslosigkeit deutlich steigen dürfte.
Nürnberg - Der Abschwung auf dem Arbeitsmarkt steht noch bevor - doch die Bundesagentur für Arbeit (BA) verzeichnet schon jetzt ein Defizit: Das Jahr 2008 habe sie mit einem Verlust von 1,12 Milliarden Euro abgeschlossen, teilte das Institut am Mittwoch in Nürnberg mit. Der Fehlbetrag sei mit Rücklagen aus den Jahren 2006 und 2007 geschlossen worden. 2006 und 2007 hatte die BA am Ende des Jahres noch Geld in der Kasse. Jahresbilanz: Bundesagentur für Arbeit verzeichnet Milliardenminus - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Man beachte hierbei:
Zielvereinbarung SGB II - Leistungen 2008
Planungsbrief 2008 (Vorbereitung zur Zielvereinbarung 2008)

Der Planungsbrief der Bundesagentur für das Jahr 2008 beinhaltet massiv verstärkte "Integrationen" und die Absenkung der sog. "passiven Leistungen", womit die Rechtsanspruchsleistungen gemeint sind um 7,9 %. Weitere Infos hier:


Zielvereinbarung SGB II - Leistungen 2008

Jetzt liegen die Unterlagen zur Zielvereinbarung 2008 vor. Die Maßgabe ist statt der zuvor geplanten 8%-tigen Absenkung der Rechtsanspruchsleistungen nur noch 6,5 %.

Quelle: Harald Thome - Download
 

B. Trueger

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#2
Komisch oder, wo es doch weniger Erwerbslose geben soll, ergo weniger Kosten durch Transferleistungen und mehr Einnahmen durch Arbeitslosenversicherungen, die ja zwangsläufig auftreten. Denn sind weniger erwerbslos, sind mehr beschäftigt. Passt also alles nicht so ganz
 

zebulon

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#4
Das ging jetzt aber schnell, wo vorher doch so große Rücklagen das waren.
 

ofra

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#5
Das wundert mich jetzt auch sehr, zumal es noch vor wenigen Tagen ganz anders lautete. Und die Pensionäre gibt es wohl auch erst seit gestern ...
Sehr dubios!
Ich sehe das eher als Rechtfertigung für kommende Kürzungen .... :cool:
 

physicus

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#6
ja genau, vor kurzem mio zurück gegeben und nun plötzlich mrd. minus....

klingt echt wie eine vorbereitung für eine noch größere schweinerei, dann kann man sagen, wir hatten es ja vorher gemeldet...blablabla

gruß physicus
 

Paolo_Pinkel

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#7
Hi,

in der Tat äußerst komisch. Es ist noch nicht all zu lange her, da posaunte die BA, dass man Überschüsse - aufgrund des Aufschwungs - in Höhe von 16 Mrd. erwirtschaftet hätte und man nun den Beitrag der Arbeitslosenversicherung dadurch senken könnte um AG und AN finanziell zu entlasten und somit mehr Anreize zu schaffen neoe Jobs zu generieren.

Geld - Milliarden-Ãœberschuss bei der Arbeitsagentur - Wirtschaft - Printarchiv - Berliner Morgenpost

Jetzt auf einmal diese Meldung. Es ist doch sehr verwunderlich und fragwürdig wo all die riesen Einnahmen hin sind, die durch die angeblichen Jobs (rückläufige Arbeitslosenzahlen), während des Aufschwungs die die zahllosen Arbeitsnehmer in die Sozialversicherung gespült haben.

Genau an diesem Punkt wird mehr als deutlich, dass der Aufschwung nur auf dem Papier bestand und in den Hirnen einiger Politbonzen.

Und was sagt der Michel und die Medien dazu.....:icon_mued: Genau!

Gruss

Paolo
 

ofra

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#8
Die 16 Milliarden sind bestimmt nicht von den Pensionären aufgefuttert worden. Ich denke eher, dass mit dem Geld andere Löcher gestopft wurden ... "Umschichtung" ist das Zauberwort ... :icon_twisted:
 

Paolo_Pinkel

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#9
Die 16 Milliarden sind bestimmt nicht von den Pensionären aufgefuttert worden. Ich denke eher, dass mit dem Geld andere Löcher gestopft wurden ... "Umschichtung" ist das Zauberwort ... :icon_twisted:
Padon,

da steht 16 Mrd. das sind 16.000.000 Euro x 1.000 = 16.000.000.000 Euro.
Das alles in Pensionen? So viele Beamten kann es doch nicht geben die gleichzeitig in Pension gehen. Oder versteh ich was falsch?

Gruss

Paolo
 

B. Trueger

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#13
Bundesagentur für Arbeit liefert wie gewohnt Höchstleistung ab

Nürnberg, den 28.01.2009 Seit gestern ist auch die Bundesagentur für Arbeit mit dabei im Wettkampf um die Marktführung im Bereich Geldeintreiber/Mafia. Auf einer groß angelegten Präsentation führte die Bundesagentur für Arbeit ihr aktuelles Produkt Bundesabzocker gegen Arbeit vor und will seinen Konkurrenten wieder einen Schritt voraus sein. Und das Produkt ist sehr beliebt. Die Gäste der Präsentation applaudierten kräftig und lobten vor allem die besonderen Eigenschaften von Bundesabzocker gegen Arbeit. Diese sind Geld eintreiben wie Inkasso und keine Haftung und werden mit ihrer neuen Art den Markt im Bereich Geldeintreiber/Mafia gehörig aufmischen. Die Spezialisten unter den Gästen waren von Bundesabzocker gegen Arbeit ebenfalls voll überzeugt und kündigten ihm große Erfolge auf dem Markt an.
"Wir sind voll überzeugt davon, mit Bundesabzocker gegen Arbeit die Spitze des Bereiches Geldeintreiber/Mafia zu erreichen" kündigte Geschäftsführer Frank Weise, der Geschäftsführer der Bundesagentur für Arbeit gestern an. Dies werden seine Konkurrenten zu Recht als Herausforderung verstehen und können sich auf die Veröffentlichung von Bundesabzocker gegen Arbeit für eine breite Öffentlichkeit gefasst machen.
Blickt man kurz in die Firmengeschichte der Bundesagentur für Arbeit zurück, die seit 1956 in Nürnberg ansässig ist, dann blickt man auf eine Firma, das mit 90000 Mitarbeitern zu einem der größten in der Geldeintreiber/Mafia-Branche zählt.
Kontaktdaten

Bundesagentur für Arbeit
Geschäftsführer Frank Weise

Regensburger Straße 104
90478 Nürnberg

0911/179-0
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