Bundesagentur-Chef verlangt Mindestlohn für alle (1 Betrachter)

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Hartzeola

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Arbeitsagentur-Chef Frank-Jürgen Weise hält eine untere Lohngrenze in Deutschland für psychologisch wichtig. Von den Arbeitnehmern werde schließlich auch Mobilität und Flexibilität

Die Welt: Herr Weise, es häufen sich die Meldungen über Massenentlassungen, zuletzt beim Pharmahersteller Merck. Große Unternehmen haben zudem Kurzarbeit angekündigt, wie Opel. Sind das die Vorboten einer neuen Krise?

Frank-Jürgen Weise: Das sind Einzelfälle in bestimmten Branchen und Unternehmen. Das sind für die Betroffenen zwar schlechte Nachrichten, aber dahinter stecken keine Anzeichen einer generellen konjunkturellen Verschlechterung des Arbeitsmarkts. Man sollte es auch nicht mehr gleich als Schicksalsschlag sehen, wenn es eine Kündigung oder Insolvenz gibt. Jobwechsel gehören zu unserer volatilen Arbeitswelt dazu. Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt jeden Betroffenen dabei, diese schwierigen Situationen zu meistern. Der Arbeitsmarkt bietet aktuell nach wie vor viele Stellenangebote.


Die Welt: Steigt die Arbeitslosenzahl im Winter wieder über drei Millionen?

Weise: Der Arbeitsmarkt wird voraussichtlich stabil bleiben, wenn es von außen keine unerwartet großen Schocks gibt. Die Arbeitslosigkeit dürfte weiter sinken, wenn auch nur noch geringfügig, und auch die Beschäftigung wird voraussichtlich noch etwas steigen. Aber allein witterungsbedingt wird die Arbeitslosenzahl im Januar wieder über drei Millionen gehen, wenn Baumaßnahmen bei schlechtem Wetter eingestellt werden und in den Grün- und Außenberufen nichts zu tun ist. Das ist absehbar. Drei Millionen Arbeitslose sind aber gemessen am europäischen Umfeld und auch an früheren Jahren eine unerwartet gute Entwicklung.
Frank-Jürgen Weise: Bundesagentur-Chef verlangt Mindestlohn für alle - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE
 
S

Spitzbart

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Mindestlohn für alle ist grundsätzlich eine gute Idee. Stellt sich die Frage:

Wer soll das bezahlen?
 
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wir hatten einen mindeslohn
niemand muste eine arbeitanhemen wo man unter seine arbeitslosenhilfe verdiehnt hätte
da waren die firmen gezwungen über das zu zahlen da sonnst keine elos sich auf solche stellen beworben hätte

das muss wieder eingeführt werden das niemand unter sein alg2 eine arbeit anehmen muss
dann hätten wir einen mindeslohn
 

2010

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wir hatten einen mindeslohn
niemand muste eine arbeitanhemen wo man unter seine arbeitslosenhilfe verdiehnt hätte
da waren die firmen gezwungen über das zu zahlen da sonnst keine elos sich auf solche stellen beworben hätte

das muss wieder eingeführt werden das niemand unter sein alg2 eine arbeit anehmen muss
dann hätten wir einen mindeslohn
:icon_daumen:
Wäre da nicht die Gier der Arbeitgeber, Banken, Politiker.
Die werden sich unter keinen Umständen das Errungene wieder weg nehmen lassen.

Die Welt: Der Niedriglohnsektor ist für sie also kein Problem?
Weise: Nein, warum? Die Normalbeschäftigung, wenn man das so nennen will, also die unbefristete, tariflich bezahlte, sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung ist ja geblieben. Das haben viele nicht erwartet. Der Beschäftigungszuwachs entfiel zu großen Teilen auf die sogenannte atypische Beschäftigung, also im Bereich Zeitarbeit, befristete Stellen, Teilzeit. Doch da muss man differenzieren. Teilzeit wird ja auch gewünscht, etwa um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können. Befristungen sind heute nicht unüblich, auch in den Arbeitsagenturen arbeiten viele Menschen mit befristeten Verträgen wie im gesamten Öffentlichen Dienst.
Frank-Jürgen Weise: Bundesagentur-Chef verlangt Mindestlohn für alle - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE
An Arroganz nicht zu übertreffen, auf`s gesamte Intervie gesehen.

Seitdem der Euro und Hartz IV ins Rennen geschickt wurden , können doch selbst tariflich bezahlte Vollzeitbeschäftigte nicht mehr von ihrem Verdienst leben.
Wer arbeitslos war, wurde, oder aus sonstigen Gründen die Arbeitsstelle wechseln mußte, der wurde für einen Lohn eingestellt, der weitaus geringer ausfiel.
Wer heute noch über Durchschnitt verdient, hat meistens alte Arbeitsverträge.
 
E

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Sind die Arbeitgeber die Dummen ? Die sollen schließlich den Minestlohn zahlen

Wieso die Dummen?

Als ich noch in Deutschland gearbeitet habe, war ich in einem kleinen Handwerksbetrieb beschäftigt.
Dort waren mit Lehrling fünf Angestellte.
Unser Chef hat immer weit unter Tarif bezahlt, weil es angeblich nicht anders ging:icon_kotz:
Aber selber hat er sich in dieser Zeit sein Haus praktisch zu einer Villa umgebaut.
Und einen dicken Mercedes hat er sich gegönnt.
Und wir?
Wir haben Überstunden ohne Ende gemacht, damit es ihm gut ging.
Bezahlt worden sind sie nie, da ich nur Stundenzettel ohne Unterschrift vorweisen konnte.

Also sag mir nicht, dass Unternehmen keinen Mindestlohn zahlen können.
 

2010

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Wieso die Dummen?

Als ich noch in Deutschland gearbeitet habe, war ich in einem kleinen Handwerksbetrieb beschäftigt.
Dort waren mit Lehrling fünf Angestellte.
Unser Chef hat immer weit unter Tarif bezahlt, weil es angeblich nicht anders ging:icon_kotz:
Aber selber hat er sich in dieser Zeit sein Haus praktisch zu einer Villa umgebaut.
Und einen dicken Mercedes hat er sich gegönnt.
Und wir?
Wir haben Überstunden ohne Ende gemacht, damit es ihm gut ging.
Bezahlt worden sind sie nie, da ich nur Stundenzettel ohne Unterschrift vorweisen konnte.

Also sag mir nicht, dass Unternehmen keinen Mindestlohn zahlen können.
Das habe ich doch auch gar nicht.

Der Ablauf ist wie nachfolgend, deshalb meine Frage, ob die Arbeitgeber die Dummen sind. Ich weiß ja nicht wen tarantel meint.
Zitat tarantel Post #3
Der Dumme zahlt immer.
Ich bin ganz deiner Meinung.
Auch ich kenne einige AG, welche unter Tarif zahlen u. wie die Made im Speck leben.
Im Grunde genommen kenne ich nicht einen einzige korrekten AG.
 

Kaleika

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Ein Mindestlohn muss meiner Meinung nach armutsfest sein und auch einer Altersarmut vorbeugen können.

Der kümmerliche Regelsatz reicht da bei weitem nicht! Das geht auch von 10 Euro Euro Mindestlohn noch nicht!

Außerdem sehe ich gar nicht ein, wieso einige (immer mehr) Menschen für so wenig Geld arbeiten sollen, wovon es sich eben nicht wirklich leben lässt, wohingegen auch immer mehr Menschen über ein sehr üppiges Einkommen verfügen!

Ich sehe es auch nicht ein, dass Aufstocker durch ALG II ihr Geld bekommen müssen, damit dies bei den Unternehmen eingespart und in die eigenen Taschen gesteckt wird. Die Arbeitgeber sollen gefälligst einen ausreichenden Lohn zahlen!

wir hatten einen mindeslohn
niemand muste eine arbeitanhemen wo man unter seine arbeitslosenhilfe verdiehnt hätte
da waren die firmen gezwungen über das zu zahlen da sonnst keine elos sich auf solche stellen beworben hätte

das muss wieder eingeführt werden das niemand unter sein alg2 eine arbeit anehmen muss
dann hätten wir einen mindeslohn
 
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Das habe ich doch auch gar nicht.

Der Ablauf ist wie nachfolgend, deshalb meine Frage, ob die Arbeitgeber die Dummen sind. Ich weiß ja nicht wen tarantel meint.


Ich bin ganz deiner Meinung.
Auch ich kenne einige AG, welche unter Tarif zahlen u. wie die Made im Speck leben.
Im Grunde genommen kenne ich nicht einen einzige korrekten AG.
Sorry, hatte sich aber so angehört.
Ich bin eben immer schnell auf 180 wenn es heißt, die armen Firmen.
So hatte ich deinen Post nämlich verstanden.
Schwamm drüber.
 

pagix

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Ein Mindestlohn muss meiner Meinung nach armutsfest sein und auch einer Altersarmut vorbeugen können.

Außerdem sehe ich gar nicht ein, wieso einige (immer mehr) Menschen für so wenig Geld arbeiten sollen, wovon es sich eben nicht wirklich leben lässt, wohingegen auch immer mehr Menschen über ein sehr üppiges Einkommen verfügen!

Ich sehe es auch nicht ein, dass Aufstocker durch ALG II ihr Geld bekommen müssen, damit dies bei den Unternehmen eingespart und in die eigenen Taschen gesteckt wird. Die Arbeitgeber sollen gefälligst einen ausreichenden Lohn zahlen!
Ganz meine Meinung!
 
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igelchen

Gast
einiges was der Hr.weise sagt kommt schon vernünftig rüber.
NUR wie können aus
30
DREIßIG
MILLIONEN bescheide(hier zu lesen) https://www.welt.de/politik/deutschland/article108277119/20-Cent-sind-zu-wenig-fuer-einen-Prozess.html
zitat anfang:
Allerdings, darauf weist die Bundesagentur für Arbeit immer wieder hin, versenden die Jobcenter jährlich fast 30 Millionen Leistungsbescheide.
zitat:ende
so rasch
50
FÜNFZIG MILLIONEN bescheide werden (binnen weniger wochen):icon_kinn::icon_kinn::icon_kinn:
MILLIONEN !!!
zitat aus siehe oben:50 Millionen Bescheide verschicken wir im Jahr. Der Aufwand ist riesengroß.

aaahja,
"BIRNCHENLICHT"
an:
muß wohl analphabet sein;
oder strohdusselig eben :) blind oder kann keine zahlen lesen.
 
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ExitUser

Gast
Mindestlohn für alle ist grundsätzlich eine gute Idee. Stellt sich die Frage:

Wer soll das bezahlen?

Was bist du denn für eine Troll. Ist das reine Provokation. Dann bist duxxxxxx.. Oder Du brauchst Aufmerksamkeit.. Hast du ja jetzt erreicht... #
Wann kann mal hier mal eine vernünftige Diskussionsbasis lesen von Typen wie dir??

Damit tust du niemanden einen Gefallen. Mindestlohn ja, weil Aufstockerei auf Lasten der Allgemeinheit ist zu teuer.. Reiche, reicher machen hilft weder der Rentenkasse noch der allgemeinen Konjunkturaussicht. Sondern trägt zu Unstabilität im Euroraum mangels ausreichender Binnenkonjunktur bei.. Das dürfte der letzte D*pp doch schon begriffen haben.:icon_dampf:
 
I

igelchen

Gast
^sehr bemerkenswert jedenfalls der der hr.weise
eine
UNTERE lohngrenze für
psychologisch wichtig hält.(nur sollte in solch einer wichtigen frage der existenz psychologie mal außer acht bleiben und hier bodenständig nach soliden lösungen gesucht werden)
DAZU
Weise: Die Wirkung eines Mindestlohnes hängt von seiner Höhe ab: ist er zu niedrig hat er keine Wirkung. Liegt er also unter 7,50 Euro die Stunde wird er keinen Effekt haben, denn das bekommt man ja sowieso schon über die Grundsicherung, zumindest Alleinstehende. Ist er zu hoch, kann er Arbeitsplätze kosten. Psychologisch wäre es aber vielleicht nicht schlecht, eine Grenze nach unten einzuziehen. Schließlich erwarten wir von den Arbeitslosen heute Mobilität, Flexibilität und Qualifizierung – da sollte es eine Mindest-Wertschätzung geben. Und die Grenze nach unten gibt es ja faktisch, sie wird durch den Hartz-IV-Satz definiert.
brauch man eigendlich nix weiter sagen.
WIE HOCH die WERTSCHÄTZUNG gegenüber den menschen ist die aus welchem grund auch immer für eine weile die hilfe des staates in anspruch nehmen müssen hat sich im verlauf der vergangenen jahre SEHR DEUTLICH gezeigt.
SIE (die wertschätzung) tendiert gegen null.
SO LANGE einem menschen das minimum
MINIMIERT oder ganz abgesprochen werden kann
dürften einige EXKRMENTE äääh sorry
ELEMENTE solch ein wort wie
WERTSCHÄTZUNG weder sagen noch schreiben.
In unserem land hat es sehr wohl schon das ausgewogene Arbeit-Lohn Verhältnis gegeben.
MINDESTLOHN darf man daher wirklich als eine neue wortschöpfung/bzw.sprachgebräuchlich neu betrachten.
DER BÜRGER jedenfalls hats nicht vergeigt.

Zitat aus siehe oben:
Wenn man mehr auf Pauschalen zurückgreifen würde und in Kauf nähme, dass dann manche etwas bekommen, was ihnen nicht zusteht, wäre das immer noch viel effektiver als jetzt.
Zitat ende.
mal schaun was noch so kommt :icon_kinn:
 

wolliohne

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Die Welt: Vor sechs Jahren ist die Agenda 2010 eingeführt worden. Brauchen wir nun eine Agenda 2020 oder sind Sie nun zufrieden?


Weise: Was uns große Probleme bereitet, ist das Prinzip der Einzelfallgerechtigkeit, nach der unser Rechtssystem aufgebaut ist. Viele politische Entscheidungen sind eine Folge davon, wie etwa das Bildungspaket. Jede Nachhilfe, jedes Schulmittagessen wird einzeln abgewickelt und berechnet. Eine Rechtsvereinfachung wäre dringend geboten. 30 Prozent unserer Arbeit machen wir nur, um uns in diesem komplexen Rechtsystem zurecht zu finden, ohne jede Wertschöpfung für die Kunden. 50 Millionen Bescheide verschicken wir im Jahr. Der Aufwand ist riesengroß. Wenn man mehr auf Pauschalen zurückgreifen würde und in Kauf nähme, dass dann manche etwas bekommen, was ihnen nicht zusteht, wäre das immer noch viel effektiver als jetzt.


500-30-12 jetzt.
 

arbeitslos in holland

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Ein Mindestlohn muss meiner Meinung nach armutsfest sein und auch einer Altersarmut vorbeugen können.
(.....) Das geht auch von 10 Euro Euro Mindestlohn noch nicht!
die frage ist: wieso ist das so ?

wieso kann man von 10€ brutto, was in d-mark mal 20 DM entsprochen hat, nicht mehr adäquat leben und schon gar nicht mehr für's alter vorsorgen ? das liegt daran, dass ein überproportionaler anteil des einkommens, per einkommenssteuer und sozialabgaben im staatssäckel landet.
gleichzeitig werden die großverdiener immer weniger zur finanzierung und aufrechterhaltung der staatlichen ordnung herangezogen. der spitzensteuersatz ist erstens: lächerlich
und zweitens: zahlt den ohnehin keiner, zumindest kein intelligenter :cool:

wenn ein mindestlohn kommen würde, würde der staat seinen anteil einfach erhöhen, bzw. würde der staat an dem gestiegenen einkommen am meisten partizipieren(halt du sie dumm, ich halt sie arm)
die hartz-reformen oder die agenda 2010 wurden und werden als "großer wurf" verkauft. es wird behauptet, dass zb die NL in ählicher form reformiert wurden. tatsache ist aber, dass es den verhandlern in den NL darum ging, löhne und einkommen armutsfest zu verankern und altersarmut auszuschließen.

da wundert es wenig, dass es in den NL keine starren mindestlöhne gibt, sondern einen mindestlohn, der einen automatischen inflationsausgleich enthält. auch renten, arbeitslosengeld und sozialhilfe, steigen jahr um jahr, automatisch mit der inflation.

weil man in den NL auch kein zahnloses gesetz machen wollte, hat man dumpinglöhne ins strafgesetzbuch aufgenommen und bewährungsstrafe ausgeschlossen.

die forderung nach einem mindestlohn greift viel zu kurz. das wäre gerade mal das beschreiten des richtigen weges:icon_daumen:........aber mehr nicht :cool:

und nächstes jahr

500-30-13 :icon_party:
 

Der Ratlose

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Mal ganz ehrlich.

Was ihr wie die meisten deutschen nicht verstehen wollt ist das ein Mindestlohn von den Arbeitnehmern und Arbeitslosen erkämpft werden muß.

das ist etwas ganz anderes als wenn der Staat ihn vorschreibt.
Aber das ist halt eben diese alte sozimentalität hier das der Staat schon alles richten wird, und der einzelne seinen Hintern nicht bewegen muß.
Eigentlich müßte doch jeden Tag jemand bei einem klingeln und einen betrag X auf den Tisch legen.

Ihr solltet euch mal mit den anfängen der Gewerkschaften und auch der sozialdemokratie beschäftigen, ihrem damaligen verhältniss zur Gewalt und dem Widerstand.

Wären die damals so gewesen wie ihr heute seit, dann würde es noch überhaupt keine Arbeitnehmerrechte geben.
Deswegen dreht ja die gegenseite so komplett ab, es gibt eben keine Gegner mehr.

Außerdem sind die die davon Träumen das der Mindestlohn das Allheilmittel ist komplett bescheuert.

Als selbständiger und schon Kind eines Unternehmers werde ich euch gerne mal dier wege aufzeigen wie trotz eines Mindestlohns dieser nicht beim Arbeitnehmer verbleibt sondern dieser weiterhin mit einem Handgeld nach Hause geht.

Ich muß es mal ganz ehrlich so sagen, meine Seite kotzt mich schon an, aber die andere Seite die macht einen vor lauter dummheit einfach nur fassungslos.

auf gut deutsch, ihr werdet immer verlieren weil viele die sich wichtig vorkommen morgens mit dem Hammer die Haare richten
 

Bergkamener

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weil man in den NL auch kein zahnloses gesetz machen wollte, hat man dumpinglöhne ins strafgesetzbuch aufgenommen und bewährungsstrafe ausgeschlossen.
Das brauchen wir auch in Deutschland!
Wobei mir Gefängnissstrafen relativ egal sind, sehr hohe Geldstrafen, bis zur Beschlagnahmung des gesamten Vermögens, das ist es, was Ausbeutern wirklich weh tut.

Leider ist die Realität etwas anders. In Deutschland werden Ausbeuter sogar bejubelt und von der Politik hofiert, für die "Schaffung" von Arbeit.
 

Der Ratlose

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@ bergkamener

entweder bist du von der Außbeutermafia oder unendlich Naiv.

Wie genau willst du denn deren genaues Vermögen beschlagnahmen bzw.ermitteln ?
Das zeigt doch genau das was ich vorhin meinte, Blödheit ist unendlich in diesem Land.
 
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