Bund der Steuerzahler gegen höhere Steuern für Reiche (1 Betrachter)

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roterhusar

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Der Bund der Steuerzahler hat Vorschläge für eine stärkere Besteuerung von Reichen zurückgewiesen. Präsident Holznagel sagte im Deutschlandfunk, es gebe kein Problem mit Steuereinnahmen. Diese sprudelten derzeit wie nie zuvor. Benötigt werde vielmehr eine Konsolidierung der Haushalte durch mehr Ausgabendisziplin. - Gestern hatte ein Bündnis von Gewerkschaften, Sozialverbänden und Bürgerinitiativen gefordert, Reiche stärker zur Finanzierung von Staatsaufgaben heranzuziehen. SPD-Chef Gabriel unterstützt den Vorschlag nach einer höheren Kapital- und Erbschaftsbesteuerung. Zustimmung kam auch von der Linkspartei.

Ein Gezeter geht los, bis zum Vorwurf, die Armen hätten Sozialneid.

Bund der Steuerzahler gegen höhere Steuern für Reiche - dradio.de
 

ZynHH

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Jo, war zu Erwarten. Der ADAC fordert ja auch keine BAB-Maut für PKW!
 

galigula

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Es müsste richtig heissen: " Bund der Steuerzahler für Reiche" wie werden die eigentlich finanziert?
 

alpha

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Definition "reich", bitte ?

Für Arme in Afrika sind wir H4 people wohl ziemlich reich.

Aber gut, auf europ. Level, ab wann ist man reicht ?

Ab 100000€ (wo eine kleine Wohnung dabei sein könnte zB.) ev. ja schon ?
Dann wäre ein großer Anteil der Bevölkerung reich. Ich habe aber was v. 250000 gelesen. Wer weiß mehr?
 

2010

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Definition "reich", bitte ?

Für Arme in Afrika sind wir H4 people wohl ziemlich reich.

Aber gut, auf europ. Level, ab wann ist man reicht ?

Ab 100000€ (wo eine kleine Wohnung dabei sein könnte zB.) ev. ja schon ?
Dann wäre ein großer Anteil der Bevölkerung reich. Ich habe aber was v. 250000 gelesen. Wer weiß mehr?

Ist das nicht vollkommen egal ? Schlimm ist, daß eine massive reiche Minderheit inzwischen die ganze Welt regiert , versklavt u. drangsaliert.
 

hemmi

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Der Bund der Steuerzahler vertritt auf keinen Fall die Interessen der Otto-Normalbürger, wohl eher die der Steuerberaterklientel.:icon_party:
 

pinguin

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Der Bund der Steuerzahler vertritt auf keinen Fall die Interessen der Otto-Normalbürger,
Und auch nicht die sog. Superreichen, die vielfach gerne höhere Steuern zahlen würden, wenn sie es denn in D dürften.
 

alpha

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Ist das nicht vollkommen egal ? Schlimm ist, daß eine massive reiche Minderheit inzwischen die ganze Welt regiert , versklavt u. drangsaliert.
Ist nicht egal, was ist wenn man bald als H4er schon als reich gilt ? Dann müssen wir ordentlich bluten...:icon_kinn:
 

roterhusar

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Die aufgeworfene Frage von Alpha bezüglich der Lebensvorraussetzungen zwischen "Armen in Afrika" und "Wir H4 People"- diese Fragen stellten sich vielleicht vor 200 Jahren, als es noch nationale Unterschiede für ihre Grosskonzerne gab. Dies ist darum nicht erst seit heute egal, sorry zwanzigzehn, weil die "Drangsalierung und Versklavung" uns nicht erst seit 2010 verhackstückt.

Darum ist ein Existenzgeld für alle weltweit ohne "Mitwirkungspflicht" erste Vorraussetzung für weitere Verbesserungen.

Ob das Geld aus der Besteuerung der Reichen kommt, ist ziemlich Wurscht. Am besten jeder erwirbt sich sein Einkommen selbst unabhängig.
 

Vincet

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Ist nicht egal, was ist wenn man bald als H4er schon als reich gilt ? Dann müssen wir ordentlich bluten...:icon_kinn:
Soll das ein Witz sein? :confused:
Wieso definieren wir nicht einfach alle Menschen als reich? Es ist dann einfach nur Definitionssache, genau wie bei den Arbeitslosenzahlen. Da definiert ja der Staat Arbeitslosigkeit anders als zum Beispiel wir.
 

exklusivmeldung

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Soll das ein Witz sein? :confused:
Wieso definieren wir nicht einfach alle Menschen als reich? Es ist dann einfach nur Definitionssache, genau wie bei den Arbeitslosenzahlen. Da definiert ja der Staat Arbeitslosigkeit anders als zum Beispiel wir.
Wenn ich mir so anschaue, wie viele Reisebusse aus Polen tagtäglich (auch an den Wochenenden) auf unseren Autobahnen unterwegs sind, um Beschäftigte von daheim (Polen) zum Arbeitsplatz (Deutschland) zu fahren, dann ist es vielleicht nicht unbedingt falsch, auch von Hartz-IV-Empfängern als "Reichen" zu sprechen.

Man muß sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: die fahren Stunden um Stunden in Bussen, arbeiten dann einige Tage und fahren Stunden um Stunden wieder nach Hause. Wer würde das hier auf sich nehmen?
 

roterhusar

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Wie ich hörte sind Anfahrtswege über 2 Stunden für Jobcenter zumutbar.
 
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Wenn ich mir so anschaue, wie viele Reisebusse aus Polen tagtäglich (auch an den Wochenenden) auf unseren Autobahnen unterwegs sind, um Beschäftigte von daheim (Polen) zum Arbeitsplatz (Deutschland) zu fahren, dann ist es vielleicht nicht unbedingt falsch, auch von Hartz-IV-Empfängern als "Reichen" zu sprechen.

Man muß sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: die fahren Stunden um Stunden in Bussen, arbeiten dann einige Tage und fahren Stunden um Stunden wieder nach Hause. Wer würde das hier auf sich nehmen?
Guten Tag,
dass liegt auch daran weil in Polen die soziale Absicherung eine andere ist.
 
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