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Bürgerarbeit - Vorstellungsgespräch

Querulantenkind

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Wie kommst du denn darauf? Das Vorstellungsgespräch "Bürgerarbeit" findet doch dennoch statt.
Merkst du was? Ich verdränge mich selbst vom Arbeitsmarkt.
Hast du zwischenzeitlich was von Verdi gehört?
wenn Nein,wovon ich mal ausgehenTelefonisch
mal nachhaken? :icon_smile:Schließlich muss
der Gewerkschaft ein Regulärer Job ja wichtig sein .;)

btw,ot, welche Word Version nutzt du?
krieg deine Doc net auf
 

Vader

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Verdi möchte von alledem nichts wissen, weil ich kein Mitglied bin. Soviel zu denen.

Ich stelle es fix als PDF ein!
 
E

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Gast
Wie kommst du denn darauf? Das Vorstellungsgespräch "Bürgerarbeit" findet doch dennoch statt.
Merkst du was? Ich verdränge mich selbst vom Arbeitsmarkt.
ich merke schon lange nichts mehr. verstehe dich aber auch nicht. um was geht es dir eigentlich?
 

Vader

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Im Grunde habe ich es jetzt schriftlich, dass bei identischen Bewerbungen ein und der selben Person, die reguläre abgewiesen wird und man für Bürgerarbeit eingestellt werden soll. Und das ist eine riesen Sauerei.
Warum? Um Geld zu sparen und die eigentliche Fachkraft siecht weiterhin im Kreis der Sozialhilfeempfänger. Bin ich denn der Einzige, den das tierisch aufregt?
 

Schnuckelche

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Hallo Vader,

sehe ich das richtig, dass Du aufgrund des VV sozusagen eine Initiativbewerbung als Fachinformatiker geschrieben hast, oder gibt es hierzu auch eine konkret ausgeschriebene Stelle?

Auf der anderen Seite möchte ich Dir den Ratschlag geben Deine Bewerbungsanschreiben neu bzw. anders zu gestalten. Mit diesem Text würdest Du bei mir auch sofort aussortiert werden.

Es ist schon ein Unterschied, ob man für eine Assistenten-Stelle jemanden sucht, oder ein Fachinformatiker gesucht wird.

Das Gehalt von 900 Euro bei 30h halte ich zwar auch für wenig, sollte aber für eine derartige Stelle noch im Rahmen liegen. bedenkt bitte: man verdient sozusagen eine ganze Woche weniger und bei 40h wären es wohl 1200 Euro.
 

franzi

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5.12. ist der 'Vorstellungstermin' (#1) ...
Ja mei, (heute=24.11.) ... da könnte man wg. der 'regulären' Bew. ja noch rechtzeitig zuvor schriftlich anfragen und um kurzfristige Antwort bitten.
Geradezu verlockend könnte es erscheinen, beim Vorstellungstermin dann die Bewerbungen ('reguläre', Bürgerarbeit) ineinanderzuflechten bis der Knoten gordische Qualität erreicht hat. (Quasi Dein Beitrag zum Thema Bürgerarbeit.)
Ach, leider wird das hier Quatsch sein, weil hier vielleicht eine möglichst klare, saubere, so gut es geht unaufwändige, eindeutige Lösung der Situation - in Deinem Sinne - anzustreben ist.
Insofern ist dieser Beitrag Quasi-OT und getrost zu ignorieren.
So ein Ding hatte ich auch kürzlich: es war bei einem Arbeitgeber eine reguläre Stelle ausgeschrieben, auf die ich mich bewarb. Danach hieß es, das sei keine Stelle, sondern ein Ausbildungsplatz und alles sei ein Mißverständnis ... :icon_party:
Der Trick scheint sich rumzusprechen ...
 

franzi

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Nein, du bist nicht der Einzige. Man spricht über die Moral von ELOs herum, dass wir nicht arbeiten wollen. Man sagt aber nur halblaut über die Moral der AG, dass sie stets Leute brauchen, diese aber nicht bezahlen wollen.
Über die Moral der AG wird gar nicht gesprochen.
Die haben nämlich längst jegliche Moral über Bord geworfen.
Das bekommt man schon beim Vorstellungsgespräch zu spüren: kein Benehmen, keine Höflichkeit, keine Freundlichkeit. Statt dessen: Arroganz, Kaltschnäuzigkeit und Größenwahn.

Früher hat man solche Leute mit der Mistgabel aus dem Dorf gejagt ... :icon_dampf:
 
E

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Gast
Im Grunde habe ich es jetzt schriftlich, dass bei identischen Bewerbungen ein und der selben Person, die reguläre abgewiesen wird und man für Bürgerarbeit eingestellt werden soll. Und das ist eine riesen Sauerei.
Warum? Um Geld zu sparen und die eigentliche Fachkraft siecht weiterhin im Kreis der Sozialhilfeempfänger. Bin ich denn der Einzige, den das tierisch aufregt?
:eek: was hast du erwartet.

bin gespannt wie du dich verhältst wenn man beim vorstellungsgespräch zu dir sagt, wir stellen sie ein.
 

Vader

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Hallo Vader,

sehe ich das richtig, dass Du aufgrund des VV sozusagen eine Initiativbewerbung als Fachinformatiker geschrieben hast, oder gibt es hierzu auch eine konkret ausgeschriebene Stelle?
Ich habe mich auf den VV "Bürgerarbeit" beworben. Weil ich Zweifel an der Zusätzlichkeit der Stelle hatte, habe ich mich ebenso regulär beworben.
Beide Schreiben waren nahezu identisch.
Die reguläre Bewerbung wurde abgelehnt aber für Bügerarbeit nehmen sie mich mit offenen Armen.


Es ist schon ein Unterschied, ob man für eine Assistenten-Stelle jemanden sucht, oder ein Fachinformatiker gesucht wird.

Nur weil es "Assistent" heißt, muss es noch lange keine zusätzliche Arbeit im Sinne des SGB sein.

Das Gehalt von 900 Euro bei 30h halte ich zwar auch für wenig, sollte aber für eine derartige Stelle noch im Rahmen liegen. bedenkt bitte: man verdient sozusagen eine ganze Woche weniger und bei 40h wären es wohl 1200 Euro.
Die 1200 Euro sind gem. Entgelttabelle TVöD zu wenig.
 

Vader

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:eek: was hast du erwartet.

bin gespannt wie du dich verhältst wenn man beim vorstellungsgespräch zu dir sagt, wir stellen sie ein.
Dann her mit dem Vertrag, erster Weg wird der zum Anwalt sein.
Danach klage ich auf Tariflohn und Festeinstellung.

Und wenn der AG meinen Fragebogen beantworten muss (siehe Anhang) bin ich gespannt, ob er mich noch einstellen will.
 

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Schnuckelche

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Hallo Vader,

ich verstehe Dein Vorgehen nicht wirklich.
Du bewirbst Dich als Fachinformatiker, der schon nach dem normalen Verständnis, ohne konkrete Stellenbeschreibung, eine andere Tätigkeit ausübt, als ein Assistent innerhalb der Bibliothek.

Du bewirbst Dich ja auch mit Wartungsarbeiten an der IT und der Datenbank etc.pp.
Es ist meiner Meinung nach vollkommen berechtigt, Dich hier mit einer Absage zu bedienen, wenn man keinen Fachinformatiker derzeit benötigt. Man benötigt einen Assistenten.

Ob das Gehalt nun brutto oder netto gezahlt wird, das ist - es sei denn ich habe es überlesen - offen. Helfer erhalten nach dem TVöD rund 1400 Euro brutto, das sind netto ungefähr 1000 Euro. Bei 30h in der Woche sind das dann wohl 900 Euro. Das dürfte bei netto also passen.

Und ganz ehrlich, wenn Du Dich schon so darstellst und präsentierst, mit all Deinen Mails und diesem Querulantentum, dann würde ich um Dich als Arbeitnehmer in meinem Unternehmen einen riesigen Bogen machen.
 
E

ExitUser

Gast
:eek: was hast du erwartet.

bin gespannt wie du dich verhältst wenn man beim vorstellungsgespräch zu dir sagt, wir stellen sie ein.
Also ich würde da doch glatt mal fragen, ob die Stelle wirklich frei ist, da du ja die Absage bekommen hast, Vader. :icon_party:

Und wieso wurden denn Fahrtkosten abgelehnt? :confused:
 

Vader

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Fahrtkosten werden mit der Begvründung abgelehnt, weilb es ein VV war, sollte ich die Kosten beim JC beantragen.
 

JesseJames49

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Was ein S...verein.
Selbst auf deine Initiativbewerbung als Fachkraft hätte man dir in einem Vorstellungsgespräch die Assistentenstelle anbieten können. Die drücken sich vor der Zahlung und wollen nur abkassieren.
Kannst nur hoffen, dass du denen zu unbequem bist.
 

swavolt

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Vader, dann beantrage Fahrtkosten beim JC.
Und schreib dem AG das du Ihnen mitteilen wirst wann die Fahrtkosten bewilligt worden sind. Bis dahin bittest du um Verschiebung des Vorstellungsgespräches.

Zeit scheint ja keine Rolle beim AG zu spielen, also zögere das raus.
 

Vader

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Bin ich denn nicht in der Pflicht in Vorkaße zu treten? Stichwort Rücklagen bilden? Wohl bemerkt, ich habe gerade 30% Sanktion.
 

arbeitslos in holland

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So...

Meine reguläre Bewerbung wurde wie folgt abgelehnt:

Wie ist das zu erklären? Schließlich habe ich mich mit den selben Wortlauten beworben, die in der ausgeschriebenen Bürgerarbeitsstelle standen. Ebenso habe ich exakt die Tätigkeiten in meinem Bewerbungsschreiben genannt, die ebenso in der ausgeschriebenen Bürgerarbeitsstelle standen.

Das stinkt! :icon_kotz:

Im Übrigen wurde Fahrtkosten nunmehr abgelehnt.
die sind dir schön in die falle getappt. :icon_party:

wenn sie dir mit bürgerarbeit kommen, lege ihnen ihre eigene antwort vor :icon_daumen:
 
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