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Bürgerarbeit gekündigt

Pello

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#1
Hallo Zusammen.
Vielleicht könnt ihr mir ja bei einer Frage helfen die ich habe.

Meine Frau hatte ab 2. Januar 2012 eine Bürgerarbeit begonnen und diese am 14. Januar wieder gekündigt da sie eine andere Arbeitsstelle bekommen hat.

Das Problem an der Sache ist das diese neue Arbeitsstelle zwar Sozialversicherungs- Pflichtig ist aber sie weniger Lohn bekommt als bei der Bürgerarbeit.

Nun droht ihr die Arge mit 30% Kürzung für 3 Monate weil sie weniger Geld bekommt und dadurch wieder Hilfebedürftig wäre.

Fakt ist aber das man ja keine Sozialen Beiträge bei der Bürgerarbeit entrichtet und das nur eine andere Bezeichnung für ne Abm ist. Und der andere Job ja quasi 1. Arbeitsmarkt ist und man dafür noch bestraft wird weil man ne richtige Arbeit machen möchte von der man auch was hat.
Sind diese Sanktionen überhaupt Rechtens bzw. kann man dagegen Vorgehen?

Mit freundlichen Grüßen

Pello
 

Konstabler

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Mitglied seit
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#2
Wie gross ist der finanzielle Unterschied zwischen beiden Stellen?

Ist der neue Job befristet, gab es bei der Bürgerarbeit eine Deadline?

Wurde bei der Bürgerarbeit ALG I - Anwartschaft generiert?

Wird beim neuen Job ALG I - Anwartschaft generiert (bestimmt!) ?

Wie gross war die Subvention für die Bürgerarbeit?
 

Seepferdchen

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#3
Hier noch wichtige Hinweise zur Bürgerarbeit!


http://www.elo-forum.org/alg-ii/69513-buergerarbeit-verschwiegen.html

Arbeitslosenversicherung wird nicht bezahlt durch das Einfordern des Tariflohn wird diese Regelung ausgehebelt. Es gelten dann die gleichen Bedingungen wie für einen Regulären Arbeitsvertrag mit 30 STD. Woche dann muss auch die Arbeitslosenversicherung bezahlt werden.

§ 421u SGB 3 Versicherungsfreiheit von Bürgerarbeit.

Gruß:icon_pause:
 

Pello

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#4
Hallo,
danke erstmal für die Antworten.

Also der Finanzielle Unterschied beläuft sich darauf das meine Frau bei der Bürgerarbeit ca 900€ Bruto hatte und bei der andern ca 500€ aber mit Aussicht auf eine Vollzeitstelle.

Anspruch auf Alg 1 nach der Bürgerarbeit definitiv nicht, bei der anderen Arbeit schon.

Zu den Subventionen kann ich leider nix sagen. Zumindest war es so das meine Frau nicht mal diese Aktivierungsphase hatte.
Die Sache ist die das meine Frau diese Bürgerarbeit aus gesundheitlichen Gründen gar nicht hätte machen dürfen.

Dies wusste ihre Bearbeiterin, hatte aber nich auf die Einwände reagiert bzw. sich nach Antritt nicht mehr darum gekümmert.

Sie sagte sie sei dafür nicht mehr zuständig und meine Frau solle sich an den Träger wenden.

Als die Vorstellungsgespräche stattfanden wurde ihr gesagt das sie in einer Schneiderei eines Vereins tätig sein soll, was gesundheitlich kein Problem gewesen wäre. Es lief aber darauf hinaus das sie mehr oder weniger permanent auf irgendwelchen Baustellen arbeiten sollte die auch zu diesem Verein gehören.
Das kann meine Frau aber gesundheitlich nicht, deswegen dieser Ausweg mit der anderen Arbeitsstelle.

Mit freundlichen Grüßen

Pello
 

swavolt

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#5
Dann läßt man sich krankschreiben mit Attest. Und weigert sich solche Arbeiten zu machen.
 

Pello

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#6
Attest lag ja vor, beim Träger und bei Ihrer Bearbeiterin.
Diese hatte sogar Akteneinsicht.
Hat sie aber nicht Interresiert....

Was soll man da machen.

Mfg
 

Purzelina

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#7
Gibt es eine schriftliche Festlegung welche Arbeiten deine Frau als Bürgerarbeiterin ausführen sollte?
 

lpadoc

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#8
... in einer Schneiderei eines Vereins tätig sein soll, was gesundheitlich kein Problem gewesen wäre. Es lief aber darauf hinaus das sie mehr oder weniger permanent auf irgendwelchen Baustellen arbeiten sollte die auch zu diesem Verein gehören. ...
Eine Frage zum "Verein" und die angeschlossenen "Baustellen": Unsatzsteuer/USt-IdNr. vorhanden ?

Dies vor dem Hintergrund, falls eine UST-ID vorliegt, so muss Gewinnerzielungsabsicht unterstellt werden. Und dies veträgt sich eigentlich nicht mit der "Bürgerargeit". Dies dürfen, meiner Meinung nach, nur Tätigkeiten sein, die im öffentlichen Interesse liegen (Gemeinnutz) und der "Zusätzlichkeit" unterworfen sind.

Kannst Du den Verein nennen (Link) ?
 
E

ExitUser

Gast
#9
Hallo Zusammen.
Vielleicht könnt ihr mir ja bei einer Frage helfen die ich habe.

Meine Frau hatte ab 2. Januar 2012 eine Bürgerarbeit begonnen und diese am 14. Januar wieder gekündigt da sie eine andere Arbeitsstelle bekommen hat.
ist doch ok

Das Problem an der Sache ist das diese neue Arbeitsstelle zwar Sozialversicherungs- Pflichtig ist aber sie weniger Lohn bekommt als bei der Bürgerarbeit.
weniger lohn? geht doch gar nicht, selbst wenn sie nur 1€ verdient.
bürgerarbeit wird aus dem ESF finanziert (steuergelder).
problem hat jetzt die arge/jobcenter, komune weil sie papierkram hat wegen der rückabwicklung der beantragten gelder. aber das ist nicht deine/eure sache.


Nun droht ihr die Arge mit 30% Kürzung für 3 Monate weil sie weniger Geld bekommt und dadurch wieder Hilfebedürftig wäre.
diese wäre m.e. rechtswidrig

Fakt ist aber das man ja keine Sozialen Beiträge bei der Bürgerarbeit entrichtet und das nur eine andere Bezeichnung für ne Abm ist. Und der andere Job ja quasi 1. Arbeitsmarkt ist und man dafür noch bestraft wird weil man ne richtige Arbeit machen möchte von der man auch was hat.
Sind diese Sanktionen überhaupt Rechtens bzw. kann man dagegen Vorgehen?
w.o. und ich würde dagegen angehen.

Mit freundlichen Grüßen

Pello
.
 

gast_

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#10
Man ist verpflichtet seine Bedürftigkeit zu senken - nicht zu erhöhen. Deshalb wird man sie sanktionieren wollen.

Wenn ihr ein Arzt bescheinigt hätte daß er aus gesundheitlichen Gründen zur Kündigung rät...

Attest lag ja vor
Was stand drin?
 
E

ExitUser

Gast
#11
genau so wie man verpflichtet ist sich trotz bürgerarbeit weiterhin auf den ersten arbeitsmarkt zu bewerben und arbeit anzunehmen. lehnste ein mögliches angebot ab wirst du auch sanktioniert.
die höhe des lohnes ist dann auch uninteressant.
 

gelibeh

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#12
Hiermal ein Auszug aus dem hier
http://de.sitestat.com/bmas/esf/s?d...y=data/2010__11__24__faqs__buergerarbeit.pdf]

Können auch Vollzeitstellen gefördert werden?
Nein. Gefördert werden können nur Bürgerarbeitsplätze mit einem Umfang von 30 bzw. 20
Wochenstunden. Auch während der Beschäftigungsphase ist die Eingliederung in den
allgemeinen Arbeitsmarkt das Ziel
. Die Projekte sehen hierzu eine intensive Betreuung und
Coaching auch während der Beschäftigungsphase vor. Dies ist mit einer Vollzeitstelle nicht
vereinbar.
und
Das Ziel des Modellprojektes „Bürgerarbeit" ist es, einen möglichst hohen Anteil der
arbeitslosen erwerbsfähigen Hilfebedürftigen durch qualitativ gute und konsequente Aktivierung
in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren und nur die arbeitslosen Hilfebedürftigen in
„Bürgerarbeit“ zu vermitteln, bei denen eine Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt nicht
möglich ist.“ Anders gesagt: Das Modellprojekt „Bürgerarbeit" insgesamt ist besonders
erfolgreich, wenn „Bürgerarbeit" (in der vierten Stufe) verhindert werden oder vorzeitig beendet
werden kann, da eine Arbeitsaufnahme in den allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgen kann.
Die Verringerung der Hilfebedürftigkeit hat ja den Grund, dass der Steuerzahler nicht mehr so viel zahlen soll. Und wer zahlt die Bürgerarbeit? Der Steuerzahler.
Nehme ich eine Tätigkeit auf dem 1. Arbeitsmarkt auf, erst dann spart der Steuerzahler und nicht durch so einen Bürgerarbeitsschrott.
 

dellir

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#13
Also der Finanzielle Unterschied beläuft sich darauf das meine Frau bei der Bürgerarbeit ca 900€ Bruto hatte und bei der andern ca 500€ aber mit Aussicht auf eine Vollzeitstelle.
Moment mal, was sind denn das für Vollzeitstellen mit 500€ Brutto? Da flippt doch selbst die FDP aus. :icon_neutral:


Schreib doch mal lieber was sie bzw. ihr (BG?) Netto kriegt mit Bürgerarbeit bzw. nur mit Stelle, Kinder J/N, Miete usw. Und ALG 1 auf 500€ Brutto kann man sich nun wirklich sparen...:cool:

Oder ist das wieder so eine Fake-Anmeldung?
 

Purzelina

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#14
Moment mal, was sind denn das für Vollzeitstellen mit 500€ Brutto?
Teilzeit mit Aussicht auf eine Vollzeitstelle mit dann natürlich mehr als 500 €.
 

dellir

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#15
Teilzeit mit Aussicht auf eine Vollzeitstelle mit dann natürlich mehr als 500 €.
Das glaube ich einfach nicht. Hier stimmt was nicht an der Geschichte.

Wenn schon Teilzeit mit 500€, dann macht doch jeder Arbeitgeber ein 400€-Job daraus und fährt 100x besser. Warum sich so einen Schuh anziehen -nichts Halbes und nichts Ganzes...?:cool:
 

Purzelina

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#17
Das glaube ich einfach nicht. Hier stimmt was nicht an der Geschichte.

Wenn schon Teilzeit mit 500€, dann macht doch jeder Arbeitgeber ein 400€-Job daraus und fährt 100x besser. Warum sich so einen Schuh anziehen -nichts Halbes und nichts Ganzes...?:cool:
Das kannst Du so pauschal nicht sagen, manchmal lohnt sich eine 401,00 Stelle und zwar für beide Seiten.

Aber darum geht es hier nicht.
 

gelibeh

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#18
Wenn schon Teilzeit mit 500€, dann macht doch jeder Arbeitgeber ein 400€-Job daraus und fährt 100x besser.
Nö, die Abgaben sind für den Arbeitgeber bei einem 400€-Job deutlich höher, als bei einem 401€-Job. Dei meisten AG schnallen das nur nicht.

Zurück zum Thema, ich würde Widerspruch einlegen.
 

dellir

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#19
Aber darum geht es hier nicht.
Und genau das versuche ich mir zu erklären: Worum geht's eigentlich?


- Auf 400€ mehr Brutto zu verzichten, damit man mehr Netto in der Tasche hat bzw. Aufstocker bleibt?
- Bei 30Std. Bürgerarbeit die Woche, kann man locker noch die 20Std. Teilzeit auch noch schaffen, oder nicht?
- wenn man durch die Bürgerarbeit raus aus Hartz4 war, warum kündigt man um genau da anzugelangen, wo dafür 100% sanktioniert wird?
- wozu betont man auf ALG 1-Beiträge, wo man selbst bei 1000€ Brutto und einer Kündigung doch immer in ALG 2 landet?


Hallo? :cool:
 

gelibeh

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#20
Bei 30Std. Bürgerarbeit die Woche, kann man locker noch die 20Std. Teilzeit auch noch schaffen, oder nicht?
Ah ja? Das wäre eine 50Stunden Woche :icon_evil:

Die Bürgerarbeit wird durch den Steuerzahler finanziert und in dem was ich oben zitiert habe, steht eindeutig, dass man auch in der Bürgerarbeit versuchen soll, in den 1. Arbeitsmarkt zu kommen. Also hat die Frau alles gemacht, wie es der Gesetzgeber wollte.
 

gast_

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#21
und in dem was ich oben zitiert habe, steht eindeutig, dass man auch in der Bürgerarbeit versuchen soll, in den 1. Arbeitsmarkt zu kommen. Also hat die Frau alles gemacht, wie es der Gesetzgeber wollte.
Das hätte sie bei einer Vollzeitstelle...
 

gelibeh

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#22
wenn „Bürgerarbeit" (in der vierten Stufe) verhindert werden oder vorzeitig beendet
werden kann, da eine Arbeitsaufnahme in den allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgen kann
.
Wo steht da Vollzeit? Da steht Arbeitsaufnahme im allgemeinen Arbeitsmarkt und das ist eine Teilzeitstelle auch.
 

dellir

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#23
dass man auch in der Bürgerarbeit versuchen soll, in den 1. Arbeitsmarkt zu kommen.

...aber nicht für 500€ Brutto. :icon_lol:


Eine 900€-Bürgerarbeit versuchen mit 500€-1.Arbeitsmarkt-Arbeit zu toppen -da wird sich selbst ein gestandener Richter die Augen reiben. Klar muß man sich auf dem 1.Arbeitsmarkt bewerben, aber nicht von 900 auf 500€, sondern genau umgekehrt.:icon_twisted:
 

Purzelina

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#24
Eine 900€-Bürgerarbeit versuchen mit 500€-1.Arbeitsmarkt-Arbeit zu toppen
Die 900 € sind eine ähnliche Leistung wie das ALG2, es ist eine Förderung aus dem Steuertopf und kein normaler Lohn.
 

dellir

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#25
Die 900 € sind eine ähnliche Leistung wie das ALG2, es ist eine Förderung aus dem Steuertopf und kein normaler Lohn.
Sicher, es geht aber darum seine Bedürftigkeit zu beenden. Ob nun mit den 900 "nur" Aufstocker oder gar raus aus Hartz4 -mit 500€ Brutto erhöht man seine Bedürftigkeit auf alle Fälle. Das ist der Punkt. :wink:
 

Purzelina

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#27
Am Ende wird es gut ausgehen, da bin ich relativ sicher.

- die Aktivierungsphase von 6 Monaten fehlt

- wahrscheinlich stimmt die Tätigkeitsbeschreibung nicht mit den wirklich verrichteten Arbeiten überein

- für Arbeiten auf Baustellen ist sie gesundheitlich nicht geeignet

- hat sie eine Arbeit auf dem 1. Arbeitsmarkt aufgenommen
 
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