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Bürgerarbeit, die Zweite!

Finja80

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#1
Hallo,

nachdem ich gerade vom Minijob nach Hause kam, habe ich mal wieder Post vom Jobcenter aus dem Briefkasten gefischt. Der Brief ist übrigens mit dem 28.03.12 datiert, was ja auch schon wieder sehr erfreulich ist, da er somit gut 1 Woche unterwegs war.

Es geht um eine Stelle in einem Kinderladen hier im Ort. Beim Wort Kinderladen dachte ich erstmal, dass die Kinderkleidung oder so verkaufen. Pustekuchen! Es geht hier um eine Art Kindergarten, der sich durch Elterninitiativen gegründet hat.

Ich soll mich dort umgehend zwecks eines Vorstellungsgesprächs melden, was mir nicht möglich war, da ich den Brief erst heute bekam und da heute nur der Anrufbeantworter lief. Vor Dienstag kann ich also nichts ausrichten.

Ich habe mir nun überlegt, dass ich mich dort ganz offiziell bewerben werde und zwar als Kinderpflegerin. Den Beruf habe ich natürlich nicht erlernt, aber das interessiert ja bei Bürgerarbeit sowieso nie. Nebenbei gesagt, möchte ich auch keine Kinder betreuen, da dort meiner Meinung nach nur qualifiziertes Personal etwas zu suchen hat. Ich habe nichts gegen Kinder, aber die Verantwortung ist mir zu groß.

Desweiteren habe ich von meiner Chefin nun die Zusage bekommen, dass sie mich im September fest einstellen wird. Gibt sie mir auch gern schriftlich. Mein Trainer der Aktivierungsphase weiß das auch und hat dies auch dem Jobcenter mitgeteilt. In der 6monatigen Aktivierungsphase bin ich übrigens noch bis Ende April.

Was mich auch noch stutzig macht... In den Rechtsfolgebelehrungen steht, dass ich ja angeblich bereits eine Sanktion über 30% erhalten hätte, was aber nicht stimmt. Ich habe keinen Termin versäumt, mich immer beworben und auch nie ein Schreiben bezüglich einer Sanktion erhalten.:icon_kinn:

Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mal über das Arbeitangebot gucken könntet. Vielleicht hat der eine oder andere einen Tipp. Sollte ich dies nämlich annehmen müssen, könnte ich meine Teilzeitstelle im September vergessen.:icon_sad:
 

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kaiserqualle

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#2
Hallo Finja,

du hättest ruhig beim vorigen Thread bleiben können wegen der Übersichtlichkeit.

http://www.elo-forum.org/buergerarbeit/86343-zuweisung-ende-6monatiger-aktivierungsphase.html

Nunja seis drum.

Hallo,

nachdem ich gerade vom Minijob nach Hause kam, habe ich mal wieder Post vom Jobcenter aus dem Briefkasten gefischt. Der Brief ist übrigens mit dem 28.03.12 datiert, was ja auch schon wieder sehr erfreulich ist, da er somit gut 1 Woche unterwegs war.

Briefumschlag bitte aufheben wegen mgl. Zugangsbeweis.

Es geht um eine Stelle in einem Kinderladen hier im Ort. Beim Wort Kinderladen dachte ich erstmal, dass die Kinderkleidung oder so verkaufen. Pustekuchen! Es geht hier um eine Art Kindergarten, der sich durch Elterninitiativen gegründet hat.

Ich nehme mal an, dass du als eine Art Helferin der Kindergärtnerin arbeiten sollst.

Ich soll mich dort umgehend zwecks eines Vorstellungsgesprächs melden, was mir nicht möglich war, da ich den Brief erst heute bekam und da heute nur der Anrufbeantworter lief. Vor Dienstag kann ich also nichts ausrichten.

Achtung gleiche vorgehensweise wie im vorigen Thread.

Ich habe mir nun überlegt, dass ich mich dort ganz offiziell bewerben werde und zwar als Kinderpflegerin.

Ich würde die vorherige Bewerbung als Verkäuferin leicht abwandeln.

Den Beruf habe ich natürlich nicht erlernt, aber das interessiert ja bei Bürgerarbeit sowieso nie. Nebenbei gesagt, möchte ich auch keine Kinder betreuen, da dort meiner Meinung nach nur qualifiziertes Personal etwas zu suchen hat. Ich habe nichts gegen Kinder, aber die Verantwortung ist mir zu groß.

Desweiteren habe ich von meiner Chefin nun die Zusage bekommen, dass sie mich im September fest einstellen wird.
Gibt sie mir auch gern schriftlich.

Ganz wichtig dir bitte das schriftlich geben lassen und dem SB vorlegen.

Mein Trainer der Aktivierungsphase weiß das auch und hat dies auch dem Jobcenter mitgeteilt. In der 6monatigen Aktivierungsphase bin ich übrigens noch bis Ende April.

Was mich auch noch stutzig macht... In den Rechtsfolgebelehrungen steht, dass ich ja angeblich bereits eine Sanktion über 30% erhalten hätte, was aber nicht stimmt. Ich habe keinen Termin versäumt, mich immer beworben und auch nie ein Schreiben bezüglich einer Sanktion erhalten.:icon_kinn:

Dann ist die feherhaft, oder es kommt noch was wegen F.Kauf.


Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mal über das Arbeitangebot gucken könntet. Vielleicht hat der eine oder andere einen Tipp. Sollte ich dies nämlich annehmen müssen, könnte ich meine Teilzeitstelle im September vergessen.:icon_sad:

Bewerbe dich normal, sollte aber spätestens am Samstag raus, und mache einen Vorstellungstermin am Dienstag für Ende der Woche aus, damit Bewerbung eintrudeln kann.

Was ich aber nicht verstehe, ist, dass aufgrund eines neuen EU-Gesetzes, welches fehlerhaft durch die deutsche Gesetzgebung umgesetzt worden ist, die gleichen Hygienestandards und Vorschriften gelten wie für Gaststätten und die Lebensmittelkontrolle nun zuständig ist.


Zwar gibt es nun eine Aufforderung
Erklärung des Bundesverbraucherministeriums zu Tagesmüttern: Auflagen auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränken

durch Bundesministerium hier veröffentlicht, aber streng genommen

BMELV - Pressemitteilungen - Erklärung des Bundesverbraucherministeriums zu Tagesmüttern: Auflagen auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränken

muss das Personal, welches mit Lebensmitteln zu tun hat ein Gesundheitszeugnis haben und in gewissen Dingen geschult sein wie Hygienevorschriften, Probennahme etc.

Hier noch ein weiterer Bericht
Neue Hygienevorschriften: Auch für Tagesmütter gilt das Reinheitsgebot - Berlin - Tagesspiegel

Mit Kindern Essen zubereiten ist nicht erlaubt.

Aus den Berichten (Links obendrüber) kannst du dir bestimmt wieder ein Fragebogen basten.


Fragen wie:
Neue Richtlinie seit Januar - gilt als Lebensmittelbetrieb wenn dort Essen zubereitet wird. (lt. VV)
Wie - dran halten?
Welche bauliche Massnahmen werden dazu umgesetzt)
Wer erhält Schulungen zur Hygiene?
etc.
Wo sind die zusätzlichen Probekühlschranke?
Sind Haustiere vorhanden? (nicht erlaubt im Küchenbereich)
Wie Sicherstellung der Hygiene?
etc.

Puh, ich habe erstamal fertig;-)):biggrin:
 

Pixelschieberin

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#3
Hallo,
Der Brief ist übrigens mit dem 28.03.12 datiert, was ja auch schon wieder sehr erfreulich ist, da er somit gut 1 Woche unterwegs war.
........
Ich soll mich dort umgehend zwecks eines Vorstellungsgesprächs melden, was mir nicht möglich war, da ich den Brief erst heute bekam und da heute nur der Anrufbeantworter lief. Vor Dienstag kann ich also nichts ausrichten.
Sehe ich anders. Du könntest, die dir eingeräumte Frist beachtend, einen Brief hinschicken.
"umgehend" ist lediglich die schwammige Bezeichnung für "zeitnah agieren wenn's eingegangen ist", egal wie lange es bei denen rumgedümpelt hat.
Es werden in der Regel drei Werktage eingeräumt, die Bewerbung, Kontaktaufnahme (nach Eingang bei dir) loszutreten.
Deshalb:
Briefumschläge aufheben und Eingangsdaten darauf vermerken.

Man kann allen nur in den Katechismus schreiben:
Jedwede Absprache mit Beteiligten der Armutsindustrie ausschließlich schriftlich, ohne Angabe seiner Telnr oder Email zu treffen.
(Warum hast du dort überhaupt angerufen?! Glücklicherweise hatteste nur den AB dran.)
Falls du diese Daten beim JC abgegeben haben solltest:
Lieber heute als morgen Datenlöschung mit Bestätigungsaufforderung abgeben.
(Vor Ort, doppelte Ausfertigung, am Eingang Abstempeln lassen, bemüh die Suche nach dem Formblatt)

Daß du dich parallel dort hochoffiziell um Anstellung bewirbst, behältst du als Joker im Ärmel.
Ich habe nichts gegen Kinder,
Ich auch nicht, wenn sie bei Anderen aus dem Fenster gucken..
aber die Verantwortung ist mir zu groß.
Spaß beiseite, klingt nach nem riskanten Job.
Mir fallen gleich X Schreckensszenarien ein, für die ich nicht gerade stehen wollte, schon gar nicht für 'n Appel und 'n Ei.

Die SB sollte dir schriftlich erläutern was
1 TN; BArb sein soll. (Du rufst da NICHT an!)
Man kann sich schließlich nur auf Stellenbeschreibungen bewerben, die verständlich sind. Die Antwort dauert eventuell etwas....

Laden die AGs dich nach deiner schriftlichen Bitte um Termin zum Vorstellungsgespräch (per Brief) ein, sendest du eine schriftliche (man kann's nur wie 'ne tibetanische Gebetsmühle wiederholen) Anfrage zur Fahrtkostenerstattung, falls der Punkt in deren Einladung vergessen wurde.
Sollte der potentielle AG die Übernahme der Fahrtkosten negativ bescheiden, mußt du halt den (schriftlichen) Antrag hinterher beim JC einreichen.

Hast du dein "go" für die Fahrtkostenerstattung, schriftlich beim AG um einen Vorstellungstermin bitten (falls das bei der Fahrtkostenübernahmebestätigung vergessen wurde.)

Laden sie dich nun endlich zum Vorstellungsgespräch ein, würde ich den AG, mit seiner Unterschrift zu bestätigenden Fragen, interviewen, wie:
Detaillierte schriftliche Arbeitsplatzbeschreibung.
(Gib dich nicht mit Wischi Waschi zufrieden, du wirst zum Weisungsempfänger, da solltest vorher wissen, was auf dich zukommt.)
Wie sind die Aufsichtspflichten genau definiert?
Wer ist verantwortlich falls ein Kind verunfallt?
Wer haftet für was? (Ein Tisch mit Geschirr geht zu Bruch)
Welcher Versicherungsschutz besteht genau?
Frage Fallbeispiele ab, wie: Kind rennt auf die Straße...
Wie trägt der AG Sorge, daß du für die Folgen keinesfalls haftbar gemacht wirst?
Gibt es eine Kopie der Versicherungs-Police für deine Unterlagen,
Bekommst du die schriftliche Zusicheruing, die dich von jeder Verantwortung freistellt?

Immer wieder abfragen, WER die hohe Verantwortung trägt und erkennen lassen, daß DU davon ausgehst, daß es nur der AG mit seinen regulär bezahlten Kräften sein kann.
Vllt hat jemand 'ne gute Formulierung, die den Bürgerarbeiter von jedweder Verantwortung freistellt? (So wie bei Auftragsvergabe im Desingbereich bekannt)

Wer Fragen stellt, führt das Gespräch, laß es dir nicht aus der Hand nehmen.

Wenn das Vorstellungsgespräch abgehandelt ist... deren Vertrag zum Prüfen mitnehmen und sezieren, eventuelle Fallstricke ausmachen.
Möglicherweise wirst du Pasagen finden, die kein klar denkender Mensch unterschreiben würde.
(In meinem Träger-Vertrag fand ich mindestens neun Paragraphen, die ich rundheraus ablehnte, z.B. Genehmigung einholen müssen, ob ich zum Gericht oder Arzt darf!)

Viel Erfolg beim Sand ins Getriebe der Ausbeuter streuen.

Sicher hat hier noch der ein oder andere 'ne zündende Idee...
 

Finja80

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#4
Hallo Kaiserqualle,

Hallo Finja,

du hättest ruhig beim vorigen Thread bleiben können wegen der Übersichtlichkeit.

http://www.elo-forum.org/buergerarbeit/86343-zuweisung-ende-6monatiger-aktivierungsphase.html

Nunja seis drum.
Habe ich extra nicht gemacht, weil ich kein Durcheinander veranstalten wollte. :redface:




Bewerbe dich normal, sollte aber spätestens am Samstag raus, und mache einen Vorstellungstermin am Dienstag für Ende der Woche aus, damit Bewerbung eintrudeln kann.
Nehme ich gleich in Angriff, so daß die Bewerbung morgen raus kann und am Dienstag da auf dem Tisch liegt. Wie Du schon schreibst, werde ich die vorige Bewerbung umwandeln und mir auch gleich mal das Gehalt einer Kinderpflegerin heraussuchen.

Was ich aber nicht verstehe, ist, dass aufgrund eines neuen EU-Gesetzes, welches fehlerhaft durch die deutsche Gesetzgebung umgesetzt worden ist, die gleichen Hygienestandards und Vorschriften gelten wie für Gaststätten und die Lebensmittelkontrolle nun zuständig ist.


Zwar gibt es nun eine Aufforderung
Erklärung des Bundesverbraucherministeriums zu Tagesmüttern: Auflagen auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränken

durch Bundesministerium hier veröffentlicht, aber streng genommen

BMELV - Pressemitteilungen - Erklärung des Bundesverbraucherministeriums zu Tagesmüttern: Auflagen auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränken

muss das Personal, welches mit Lebensmitteln zu tun hat ein Gesundheitszeugnis haben und in gewissen Dingen geschult sein wie Hygienevorschriften, Probennahme etc.

Hier noch ein weiterer Bericht
Neue Hygienevorschriften: Auch für Tagesmütter gilt das Reinheitsgebot - Berlin - Tagesspiegel

Mit Kindern Essen zubereiten ist nicht erlaubt.
Genau das hat mich auch schon stutzig werden lassen. Ein Gesundheitszeugnis ist laut Internet Pflicht und es gehört auch ein Kurs in Hygiene dazu. Siehste, dann ist mit Essen zubereiten ja auch schon Essig.

Desweiteren fand ich noch folgende Voraussetzungen:

- Mindestens 1 Jahr Erfahrung im Umgang mit Kleinkindern
- Ärztliches Gesundheitszeugnis
- Schutzimpfungen
- Teils polizeiliches Führungszeugnis


Aus den Berichten (Links obendrüber) kannst du dir bestimmt wieder ein Fragebogen basten.


Fragen wie:
Neue Richtlinie seit Januar - gilt als Lebensmittelbetrieb wenn dort Essen zubereitet wird. (lt. VV)
Wie - dran halten?
Welche bauliche Massnahmen werden dazu umgesetzt)
Wer erhält Schulungen zur Hygiene?
etc.
Wo sind die zusätzlichen Probekühlschranke?
Sind Haustiere vorhanden? (nicht erlaubt im Küchenbereich)
Wie Sicherstellung der Hygiene?
etc.

Puh, ich habe erstamal fertig;-)):biggrin:
Die Berichte kann ich auf jeden Fall gut für den Fragebogen verwenden.:icon_smile: Bin jetzt schon auf die Antworten gespannt... Danke Dir für die Mühe und Hilfe.:icon_knutsch:

Ach so, hätte ich fast vergessen.

Briefumschlag bitte aufheben wegen mgl. Zugangsbeweis.
Habe ich gemacht. Habe ihn sogar nochmal kopiert und auch das Eingangsdatum auf dem Umschlag notiert.

Ich nehme mal an, dass du als eine Art Helferin der Kindergärtnerin arbeiten sollst.
So schaut es aus. Womit wir wieder bei den Bestimmungen wären, die auch für Kinderpflegerinnen gelten.

Ganz wichtig dir bitte das schriftlich geben lassen und dem SB vorlegen.
Die Bescheinigung gibt meine Chefin mir am Dienstag.:icon_smile:

Dann ist die feherhaft, oder es kommt noch was wegen F.Kauf.
Muß fehlerhaft sein, da ich ja brav bei F.Kauf war und mir auch schriftlich geben ließ, dass die Stelle "freiwillig" angetreten werden kann und man nicht sanktioniert werden kann, falls man sie nicht annimmt. Allein das bedeutet ja schon, dass die Stelle nicht koscher war. Die hätten nur 10% sanktionieren können, wenn ich der Einladung nicht gefolgt wäre. Aber wenn wir nur die Stellenbeschreiben mit gravierenden Rechtschreibfehlern ansehen, wissen wir ja, wie schlampig die arbeiten.
 

Pixelschieberin

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#5
Bewerbe dich normal, sollte aber spätestens am Samstag raus, und mache einen Vorstellungstermin am Dienstag für Ende der Woche aus, damit Bewerbung eintrudeln kann.
Ich dreh mal wieder die Tibetanische Gebetsmühle.......
Diesen Vorstellungstermin schriftlich ausmachen.
Sie mögen entweder 'nen Termin vorschlagen, der nicht mit deinem 400-Euro-Job kollidiert oder akzeptieren deinen, kooperativ vorgeschlagenen, Termin, der ihnen ausreichend Zeit einräumt, schriftlich darauf zu reagieren, um ihn bestätigen oder abändern zu können.
Nehme ich gleich in Angriff, so daß die Bewerbung morgen raus kann und am Dienstag da auf dem Tisch liegt.
Du kannst lt. deren AB-Ansage? davon ausgehen, daß sie frühestens am Dienstag eine schriftliche Antwort zur Terminbestätigung an dich versenden können.... falls du nicht eilfertig anrufend einen Termin am Telefon bekommst.
 

gelibeh

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#6
Muss Bürgerarbeit nicht zusätzlich sein? Das was in der Beschreibung steht ist nicht zusätzlich, auch wenn das von einer Elterninitiative gegründet wurde, würde ich sagen.
 

kaiserqualle

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#7
Hallo liebe Finja80,

Hallo Kaiserqualle,
...................

Nehme ich gleich in Angriff, so daß die Bewerbung morgen raus kann und am Dienstag da auf dem Tisch liegt.

ich versuch schon seit Stunden einen einleitenden Satz zu formulieren, wiso du dich auf die Stelle bewerben kannst und warum
du dafür qualifizierst bist.

Ich habe da soetwas im Kopf wegen deiner kauf. Ausbildung und Erfahrung. Es ist ja Pflicht (-wenn Essen dort zubereitet wird -) Einkaufs- u. Lieferantenlisten zu führen, Essens-Proben zu nehmen, zu beschriften, katalogisieren. Herkunftsnachweise zu führen, Quittungsbuch führen, Essenspläne nachweislich zu führen, etc.
Vielleicht hilft dir das, um meine wirrren Gedanken zu einer Einleitung deines Bewerbungsschreibens erfolgreich zu sortieren und formulieren.
Kannst ja mal dein geplantes Schreiben wieder einstellen.

...........................
.............................

Genau das hat mich auch schon stutzig werden lassen. Ein Gesundheitszeugnis ist laut Internet Pflicht und es gehört auch ein Kurs in Hygiene dazu. Siehste, dann ist mit Essen zubereiten ja auch schon Essig.

Das weisst du nicht, denn es hängt von den baulichen Gegebenheiten dort ab. Möglicherweise ist dort schon eine "Profi-Küche" eingerichtet.
Man weiss es nicht....:icon_kinn:

Desweiteren fand ich noch folgende Voraussetzungen:
..........
- Schutzimpfungen ich hoffe, du bist hier aus Eigeninteresse auf dem neuesten Stand.


Muß fehlerhaft sein, da ich ja brav bei F.Kauf war und mir auch schriftlich geben ließ, dass die Stelle "freiwillig" angetreten werden kann und man nicht sanktioniert werden kann, falls man sie nicht annimmt. Allein das bedeutet ja schon, dass die Stelle nicht koscher war. Die hätten nur 10% sanktionieren können, wenn ich der Einladung nicht gefolgt wäre. Aber wenn wir nur die Stellenbeschreiben mit gravierenden Rechtschreibfehlern ansehen, wissen wir ja, wie schlampig die arbeiten.

Ich könnte mir vorstellen, der hat den Text von jemand anderem übernommen und absichtlich den Analphabeten gespielt.

Bildung: 7,5 Millionen Deutsche sind Analphabeten | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
 

kaiserqualle

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#8
Hallo Pixelschieberin,

"umgehend" ist lediglich die schwammige Bezeichnung für "zeitnah agieren wenn's eingegangen ist", egal wie lange es bei denen rumgedümpelt hat.
Es werden in der Regel drei Werktage eingeräumt, die Bewerbung, Kontaktaufnahme (nach Eingang bei dir) loszutreten.
Deshalb:
Briefumschläge aufheben und Eingangsdaten darauf vermerken.

genau, alles richtig, Zugangsbeweis muss JC erbringen, ab Beweis Kenntniss Zugang beginnt die 3-Tagefrist zu laufen.

Aber ich habe hier seit dem 01.04. bei schon 3 EGV / VA gesehen, in denen nach nur 2 Tagen spätestens beworben werden soll.


Daß du dich parallel dort hochoffiziell um Anstellung bewirbst, behältst du als Joker im Ärmel.

Ja, das macht Finfa80 bestimmt schon automatisch, schliesslich ist der 1. BüA-Versuch leider ;-) nicht erfolgreich ;-) gewesen.


Die SB sollte dir schriftlich erläutern was
1 TN; BArb sein soll. (Du rufst da NICHT an!)

1 Teilnehmer für Bürgerarbeit.

Man kann sich schließlich nur auf Stellenbeschreibungen bewerben, die verständlich sind. Die Antwort dauert eventuell etwas....

Laden die AGs dich nach deiner schriftlichen Bitte um Termin zum Vorstellungsgespräch (per Brief) ein, sendest du eine schriftliche (man kann's nur wie 'ne tibetanische Gebetsmühle wiederholen) Anfrage zur Fahrtkostenerstattung, falls der Punkt in deren Einladung vergessen wurde.

Ja, ein wichtiger Einwand. Bitte beachten Finja80!

Sollte der potentielle AG die Übernahme der Fahrtkosten negativ bescheiden, mußt du halt den (schriftlichen) Antrag hinterher beim JC einreichen.

Hast du dein "go" für die Fahrtkostenerstattung, schriftlich beim AG um einen Vorstellungstermin bitten (falls das bei der Fahrtkostenübernahmebestätigung vergessen wurde.)

Laden sie dich nun endlich zum Vorstellungsgespräch ein, würde ich den AG, mit seiner Unterschrift zu bestätigenden Fragen, interviewen, wie:

Da ist Finja80 auch gewieft. Sie stellt sich einenFragebogen zusammen und übernimmt sicher deine Vorschläge 1 zu 1.

Detaillierte schriftliche Arbeitsplatzbeschreibung.
(Gib dich nicht mit Wischi Waschi zufrieden, du wirst zum Weisungsempfänger, da solltest vorher wissen, was auf dich zukommt.)
Wie sind die Aufsichtspflichten genau definiert?
Wer ist verantwortlich falls ein Kind verunfallt?
Wer haftet für was? (Ein Tisch mit Geschirr geht zu Bruch)
Welcher Versicherungsschutz besteht genau?
Frage Fallbeispiele ab, wie: Kind rennt auf die Straße...
Wie trägt der AG Sorge, daß du für die Folgen keinesfalls haftbar gemacht wirst?
Gibt es eine Kopie der Versicherungs-Police für deine Unterlagen,
Bekommst du die schriftliche Zusicheruing, die dich von jeder Verantwortung freistellt?

Immer wieder abfragen, WER die hohe Verantwortung trägt und erkennen lassen, daß DU davon ausgehst, daß es nur der AG mit seinen regulär bezahlten Kräften sein kann.
Vllt hat jemand 'ne gute Formulierung, die den Bürgerarbeiter von jedweder Verantwortung freistellt? (So wie bei Auftragsvergabe im Desingbereich bekannt)

Wer Fragen stellt, führt das Gespräch, laß es dir nicht aus der Hand nehmen.

Wenn das Vorstellungsgespräch abgehandelt ist... deren Vertrag zum Prüfen mitnehmen und sezieren, eventuelle Fallstricke ausmachen.
Möglicherweise wirst du Pasagen finden, die kein klar denkender Mensch unterschreiben würde.
(In meinem Träger-Vertrag fand ich mindestens neun Paragraphen, die ich rundheraus ablehnte, z.B. Genehmigung einholen müssen, ob ich zum Gericht oder Arzt darf!)

Viel Erfolg beim Sand ins Getriebe der Ausbeuter streuen.:icon_twisted:

Sicher hat hier noch der ein oder andere 'ne zündende Idee...

Aber sicher doch.:icon_knutsch:
 

Finja80

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#9
Sehe ich anders. Du könntest, die dir eingeräumte Frist beachtend, einen Brief hinschicken.
"umgehend" ist lediglich die schwammige Bezeichnung für "zeitnah agieren wenn's eingegangen ist", egal wie lange es bei denen rumgedümpelt hat.
Es werden in der Regel drei Werktage eingeräumt, die Bewerbung, Kontaktaufnahme (nach Eingang bei dir) loszutreten.
Deshalb:
Briefumschläge aufheben und Eingangsdaten darauf vermerken.
Ja, die Frist der 3 Werktage wäre ja dann bis Mittwoch. Wie schon geschrieben, Briefumschlag ist mit Eingangsdatum versehen und auch kopiert.

Man kann allen nur in den Katechismus schreiben:
Jedwede Absprache mit Beteiligten der Armutsindustrie ausschließlich schriftlich, ohne Angabe seiner Telnr oder Email zu treffen.
(Warum hast du dort überhaupt angerufen?! Glücklicherweise hatteste nur den AB dran.)
Falls du diese Daten beim JC abgegeben haben solltest:
Lieber heute als morgen Datenlöschung mit Bestätigungsaufforderung abgeben.
(Vor Ort, doppelte Ausfertigung, am Eingang Abstempeln lassen, bemüh die Suche nach dem Formblatt)
Ich werde mich dort auf jeden Fall nur schriftlich melden. In dem VV steht ja auch "umgehend einen Vorstellungstermin vereinbaren". Von telefonisch ist nicht mal die Rede, so dass ich mir den Weg der Kontaktaufnahme selbst aussuche. Angerufen habe ich aus dem Grund, weil ich wissen wollte, ob und wie lange die geschlossen haben. Gemeldet oder auf den AB gesprochen hätte ich nicht. Eine Telefonnummer hätten sie von mir auch nicht, da ich ein uraltes Telefon habe, das keine Rufnummer übermittelt. Da steht dann beim Angerufenen "verborgen" oder "unbekannt" im Display. Man kann dann auch nicht zurückgrrufen werden. Telefonnummern oder E-Mail Adresse gebe ich eh schon lange nicht mehr an. Ist beim Jobcenter auch nicht hinterlegt. Ich habe sowas schließlich nicht.:biggrin:

Daß du dich parallel dort hochoffiziell um Anstellung bewirbst, behältst du als Joker im Ärmel.
Eben. Sollte zur routinierten Vorgehensweise werden.:icon_daumen:

Die SB sollte dir schriftlich erläutern was
1 TN; BArb sein soll. (Du rufst da NICHT an!)
Man kann sich schließlich nur auf Stellenbeschreibungen bewerben, die verständlich sind. Die Antwort dauert eventuell etwas....

Laden die AGs dich nach deiner schriftlichen Bitte um Termin zum Vorstellungsgespräch (per Brief) ein, sendest du eine schriftliche (man kann's nur wie 'ne tibetanische Gebetsmühle wiederholen) Anfrage zur Fahrtkostenerstattung, falls der Punkt in deren Einladung vergessen wurde.
Sollte der potentielle AG die Übernahme der Fahrtkosten negativ bescheiden, mußt du halt den (schriftlichen) Antrag hinterher beim JC einreichen.

Hast du dein "go" für die Fahrtkostenerstattung, schriftlich beim AG um einen Vorstellungstermin bitten (falls das bei der Fahrtkostenübernahmebestätigung vergessen wurde.)
Fahrtkostenerstattung fällt flach, da es 3 Straßen weiter ist.



Laden sie dich nun endlich zum Vorstellungsgespräch ein, würde ich den AG, mit seiner Unterschrift zu bestätigenden Fragen, interviewen, wie:
Detaillierte schriftliche Arbeitsplatzbeschreibung.
(Gib dich nicht mit Wischi Waschi zufrieden, du wirst zum Weisungsempfänger, da solltest vorher wissen, was auf dich zukommt.)
Wie sind die Aufsichtspflichten genau definiert?
Wer ist verantwortlich falls ein Kind verunfallt?
Wer haftet für was? (Ein Tisch mit Geschirr geht zu Bruch)
Welcher Versicherungsschutz besteht genau?
Frage Fallbeispiele ab, wie: Kind rennt auf die Straße...
Wie trägt der AG Sorge, daß du für die Folgen keinesfalls haftbar gemacht wirst?
Gibt es eine Kopie der Versicherungs-Police für deine Unterlagen,
Bekommst du die schriftliche Zusicheruing, die dich von jeder Verantwortung freistellt?

Immer wieder abfragen, WER die hohe Verantwortung trägt und erkennen lassen, daß DU davon ausgehst, daß es nur der AG mit seinen regulär bezahlten Kräften sein kann.
Vllt hat jemand 'ne gute Formulierung, die den Bürgerarbeiter von jedweder Verantwortung freistellt? (So wie bei Auftragsvergabe im Desingbereich bekannt)

Wer Fragen stellt, führt das Gespräch, laß es dir nicht aus der Hand nehmen.
Wie oben geschrieben, werde ich mich auf jeden Fall mit diesem Fragebogen bewaffnen und dort zu den Fragen zur Hygiene auf jeden Fall Deine Vorschläge zwecks Versicherungsschutz und Haftbarkeit mit aufnehmen. Denn genau dieses Kind, das auf die Straße rennt, hatte ich vorhin auch schon vor meinem geistigen Auge. Danke Dir für die weiteren Anregungen.:icon_daumen:

Wenn das Vorstellungsgespräch abgehandelt ist... deren Vertrag zum Prüfen mitnehmen und sezieren, eventuelle Fallstricke ausmachen.
Möglicherweise wirst du Pasagen finden, die kein klar denkender Mensch unterschreiben würde.
(In meinem Träger-Vertrag fand ich mindestens neun Paragraphen, die ich rundheraus ablehnte, z.B. Genehmigung einholen müssen, ob ich zum Gericht oder Arzt darf!)
Wird auf jeden Fall alles zur Prüfung mitgenommen. Ich denke bestimmt, dass sich bei Bürgerarbeit immer Paragraphen finden werden, die nicht tragbar sind. Aber 9 in einem Vertrag sind schon der Hammer. Und dann war gerade der von Dir aufgeführte Punkt ja ein absolutes No-Go.:icon_eek:

Viel Erfolg beim Sand ins Getriebe der Ausbeuter streuen.

Sicher hat hier noch der ein oder andere 'ne zündende Idee...
Danke. Werde auf jeden Fall berichten, wie es weitergeht.:icon_smile:
 

kaiserqualle

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#10
Hallo gelibeh,

Muss Bürgerarbeit nicht zusätzlich sein? Das was in der Beschreibung steht ist nicht zusätzlich, auch wenn das von einer Elterninitiative gegründet wurde, würde ich sagen.
Da hast du recht, ich meine aber irgendwo gelesen zu haben, das das Kriterium der Zusätzlichkeit durch die Gesetzesänderung am 01.04. - leider kein Aprilscherz:icon_twisted: - aufgeweicht worden ist.

Ich werte den Schrieb, den Finja80 erhalten hat nicht als Zuweisung, sondern als Vermittlungsvorschlag, mehr nicht.

Hier kann der "Kinderladen" sich jemanden raussuchen.
Es wird ja nur 1 passende Person gesucht.

Ich als SB, - bitte bloss nicht vorstellen - hätte mir eine arbeitslose Tagesmutter für die Stelle ausgesucht.
 

Pixelschieberin

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#11
Die SB sollte dir schriftlich erläutern was
1 TN; BArb sein soll. (Du rufst da NICHT an!)
1 Teilnehmer für Bürgerarbeit.
Danke für die Erhellung, aber das sollte doch die SB erklären. (Immer diese Spielverderber... :wink:)
Oder habe ich die Legende im Anhang des VVs für deren internen AküFi übersehen?
Derartige Texte sollten keine Auskenner-Abkürzungen enthalten.

Fahrtkostenerstattung fällt flach, da es 3 Straßen weiter ist.
Na denn halt für's Merkheft der schweigenden Mitleser...
 

Finja80

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#12
ich versuch schon seit Stunden einen einleitenden Satz zu formulieren, wiso du dich auf die Stelle bewerben kannst und warum
du dafür qualifizierst bist.

Ich habe da soetwas im Kopf wegen deiner kauf. Ausbildung und Erfahrung. Es ist ja Pflicht (-wenn Essen dort zubereitet wird -) Einkaufs- u. Lieferantenlisten zu führen, Essens-Proben zu nehmen, zu beschriften, katalogisieren. Herkunftsnachweise zu führen, Quittungsbuch führen, Essenspläne nachweislich zu führen, etc.
Vielleicht hilft dir das, um meine wirrren Gedanken zu einer Einleitung deines Bewerbungsschreibens erfolgreich zu sortieren und formulieren.
Kannst ja mal dein geplantes Schreiben wieder einstellen.
Die Mühe kann ich ja gar nicht wiedergutmachen.:redface: Aber ich bin über die Anrede genau aus dem Grund auch nicht herausgekommen. Die Idee ist auf jeden Fall sehr gut. Ich bastel mal dran.:icon_smile:

Das weisst du nicht, denn es hängt von den baulichen Gegebenheiten dort ab. Möglicherweise ist dort schon eine "Profi-Küche" eingerichtet. Man weiss es nicht....:icon_kinn:
Ich tippe eher 0815-Küche wie bei Omi. Aber man weiß es nicht...

- Schutzimpfungen ich hoffe, du bist hier aus Eigeninteresse auf dem neuesten Stand.
Weder geimpft noch informiert. Letzteres hole ich gerade per Google nach.

Da hast du recht, ich meine aber irgendwo gelesen zu haben, das das Kriterium der Zusätzlichkeit durch die Gesetzesänderung am 01.04. - leider kein Aprilscherz:icon_twisted: - aufgeweicht worden ist.

Ich werte den Schrieb, den Finja80 erhalten hat nicht als Zuweisung, sondern als Vermittlungsvorschlag, mehr nicht.

Hier kann der "Kinderladen" sich jemanden raussuchen.
Es wird ja nur 1 passende Person gesucht.

Ich als SB, - bitte bloss nicht vorstellen - hätte mir eine arbeitslose Tagesmutter für die Stelle ausgesucht.
Stimmt, das mit der Zusätzlichkeit soll sich tatsächlich verschärft haben.

Ich verstehe es auch so, dass nur eine Stelle zu besetzen ist. Und jemanden, der nur im Einzelhandel und nie mit Kindern gearbeitet hat, würde ich mir auch nie raussuchen. Aber das wird da wohl eher nach dem Zufallsprinzip gefiltert.
 

Pixelschieberin

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#13
Stimmt, das mit der Zusätzlichkeit soll sich tatsächlich verschärft haben.
Gibt es da präzisere Erkenntnisse?
Suche schon ne Weile angestrengt im Netz was sich tatsächlich geändert hat.
Was ich auf der HP der ARD fand:
Angeblich eingehendere Prüfungen, wodurch wesentlich mehr Träger hintenrüber kippen sollten.
Heulen und Zähneknirschen der Sozial-Mafia, die laut greinen, daß ihnen ihre billigen Sklaven weggenommen werden sollen und sie ihren Laden dicht machen müssen, da MAE Maßnahmen angeblich komplett und die anderen Unsinns-Maßnahmen drastisch eingekürzt worden sein sollen.
Eine Neudefinition der Zusätzlichkeit habe ich nicht gefunden, sollte es sich dennoch so verhalten, daß das aufgeweicht worden sein sollte, werden die Arbeitnehmer des ersten Markts hoffentlich auf die Barrikaden gehen, da ihnen somit das Wasser noch mehr abgegraben werden würde.
 

kaiserqualle

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#14
Hallo Finja80,

.......

Ich verstehe es auch so, dass nur eine Stelle zu besetzen ist. Und jemanden, der nur im Einzelhandel und nie mit Kindern gearbeitet hat, würde ich mir auch nie raussuchen. Aber das wird da wohl eher nach dem Zufallsprinzip gefiltert.


Du hast doch bestimmt mal Eltern oder eine Alleinerziehende Mutter in deiner Mode-Boutique gesehen mit Kindern als Begleitung -> damit bist qualifiziert, ausserdem weiblich. nach dem Motto "Ki...he Küche Kinderstube" oder so....;-))), damit bist du doppelt qualifiziert, :biggrin::biggrin: (aus Sicht deines SB):icon_neutral::icon_kotz2:
 

kaiserqualle

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#15
Hallo Pixelschieberin,

Gibt es da präzisere Erkenntnisse?
Suche schon ne Weile angestrengt im Netz was sich tatsächlich geändert hat.

Harald Thome als Tipp und die internen Fachlichen Hinweise der AfA und Sozialgesetzbücher. Tacheles - Aktuelle Informationen zum Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe und Grundsicherung und Harald Thome - Frontseite

Was ich auf der HP der ARD fand:
Angeblich eingehendere Prüfungen, wodurch wesentlich mehr Träger hintenrüber kippen sollten.

Es eine neue Zertifizierungs- und Förderungsanweisung für MT`s allgemein und wegen der Zusätzlichkeit im besonderen.
Viele AGH `s wurden nänlich aufgrund von SG Gerichtsurteilen gekippt. Noch nichteinmal die Interene Revision kommt zu einem guten Ergebnis bzgl. der Zusätzlichkeit.


Heulen und Zähneknirschen der Sozial-Mafia, die laut greinen, daß ihnen ihre billigen Sklaven weggenommen werden sollen und sie ihren Laden dicht machen müssen, da MAE Maßnahmen angeblich komplett und die anderen Unsinns-Maßnahmen drastisch eingekürzt worden sein sollen.
Eine Neudefinition der Zusätzlichkeit habe ich nicht gefunden, sollte es sich dennoch so verhalten, daß das aufgeweicht :confused: <- Finja80 hat mich da richtig verstanden - , es ist natürlich verschärft worden, war ein Gedankendreher von mir.

worden sein sollte, werden die Arbeitnehmer des ersten Markts hoffentlich auf die Barrikaden gehen, da ihnen somit das Wasser noch mehr abgegraben werden würde.
HEGA-01.04.2012 Verbesserung-Eingliederungschancen-Anlage.§16d.SGBII

im Anhang als pdf u.a. nachzulesen
 

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kaiserqualle

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#16
Hallo Finja80,


Jobbeschreibung Kindergartenhelferin:
Kindergartenhelfer und Kindergartenhelferinnen unterstützen die Arbeit von Erziehern und Erzieherinnen in Kindergärten, Krippen und Kindertagesstätten. Dort ergänzen sie die Betreuung und erzieherischen Tätigkeiten der pädagogischen Fachkräfte. Die Kindergartenhelfer führen in der Regel unter Anleitung des Fachpersonals einfache Arbeiten aus. Hierzu gehören in erster Linie Beschäftigungen mit den Kindern, wie etwa das Spielen, Singen, Malen, Basteln oder Geschichten vorlesen. Außerdem sorgen sie für Ordnung. Sie führen ihre Arbeiten selbständig aus, arbeiten aber immer in Absprache mit den Erziehern. Der Kindergartenhelfer und die Kindergartenhelferin räumen die Gruppenräume auf und ordnen das Spiel- und Beschäftigungsmaterial. Auch assistieren sie den Kindern bei der Körperpflege wie etwa dem Zähneputzen oder bei Toilettengängen. Ferner übernehmen sie die Aufsicht der Mahlzeiten und helfen den Kindern beim An- und Ausziehen. Eine spezielle Ausbildung für die Tätigkeit des Kindergartenhelfers ist nicht notwendig - allerdings werden pädagogische Kenntnisse und Erfahrungen in der Kinderbetreuung vorausgesetzt. Die Beschäftigung in Kinderheimen und Wohlfahrtsorganisationen bieten sich als Alternative zum Kindergarten an. Geduld, Verständnis, Fantasie und Verantwortungsbewusstsein gehören zu den geforderten Eigenschaften eines Kindergartenhelfers.


Noch eine wichtige pdf-Datei zum Download
http://www.tagesmuetter-bundesverband.de/Downloads/pdf/Schlaglicht5_Dezember11.pdf


Gehalt als Kindergartenhelferin

Kindergartenhelfer | Kindergartenhelferin - Gehalt - Lohn - Gehlter 1900,- - 2300,-
Kindergartenhelferin Gehalt - Lohn Kindergartenhelferin Verdienst 1370,- - 1950.-

Ich denke wir bleiben bei dem ursprünglichen Gehalt

Bewerbungsvorschlag
- - - - - - - - - - - - - - - - - -


Kinderladen


Bewerbung als Kindergartenhelfer,


Sehr geehrte Damen und Herren,

mir ist zu Ohren gekommen, dass Sie jemanden suchen, der Sie bei Ihrem Kinderladen unterstützt.

Aufgrund meiner mehrjährigen Tätigkeit im Einzelhandel verfüge ich heute über umfassende Kenntnisse im Verkaufs- und Lagerbereich.

Zu meinen Tätigkeiten als Verkaufskraft gehört sowohl das Einlagern von Waren, Präsentieren und Verkaufen.
Gelegentlich habe ich auch bei der Preiskalkulation mitgewirkt.
Das Führen von Kassenbuch, Wareneingangsbuch u. Warenbestandslisten, Diebstahlsverlustlisten, Inventurverzeichnissen sind dabei selbstverständliches Tagesgeschäft. Das genaue Erfassen von Reklamationen und Warenretouren per Paketdienst sind mir ebenfalls geläufig.

Ich möchte mich nun bei Ihnen bewerben, um meine Kenntnisse und meine Erfahrungen im kaufm. Verwaltungsbereich einzubringen.
Bedingt durch die neue Gesetzeslage mit der Verordnung (EG) Nr.852/2004 über Lebensmittelhygiene“ enthaltenen
allgemeinen Regelungen des neuen EU-Lebensmittelhygienerechts, gelten diese grundsätzlich für alle Lebensmittelunternehmer.

Danach sind Lebensmittelunternehmen „alle Unternehmen, gleichgültig, ob sie auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind
oder nicht und ob sie öffentlich oder privat sind, die eine mit der Produktion,der Verarbeitung und dem Vertrieb
von Lebensmitteln zusammenhängende Tätigkeit ausführen.“

Meiner Kenntnis nach verarbeiten Sie in Ihren Kinderladen Lebensmittel.

Hier komme ich nun ins Spiel. Ich biete mich Ihnen als kaufm. geschulte Mitarbeiterin an, um die erforderlichen Nachweise wie
Einkaufs- u. Lieferantenlisten zu führen, Essens-Proben zu nehmen, zu beschriften und katalogisieren; Herkunftsnachweise zu führen, Quittungsbuch führen, Essenspläne für die Lebensmittelüberwachung zu führen, etc..
Selbstverständlich werden Sie mich dabei gem. der gesetzl. Bestimmungen unterstützen und auf fachliche Schulungen schicken.

Derzeit bin ich als Verkäuferin in einer Mode-Boutique angestellt und möchte mich in meiner berufl. Perspektive verändern.

Meine Gehaltsvorstellungen sind verhandelbar und bewegen sich zwischen 1800,- und 2100,- brutto im Monat.

Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch würde ich mich freuen.


Mit freundlichen Grüßen

- - - - - - - - - - - - - - - - - -

Verbesserungen sind jederzeit willkommen.
 

Pixelschieberin

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#17
Bewerbungsvorschlag
- - - - - - - - - - - - - - - - - -
Verbesserungen sind jederzeit willkommen.
@ Kaiserqualle: you made my day, ich stell mir grad die Gesichter vor.
Ich würde "mir ist zu Ohren gekommen" durch
"wie mir bekannt ist/wurde" ersetzen.
Aber das ist lediglich Feintuning.
 

Finja80

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#18
Kaiserqualle, Du bist ein Schatz.:icon_smile: Ich habe meinen Entwurf mal gleich verworfen und Dein Anschreiben übernommen, denn besser hätte man es wohl kaum schreiben können.:icon_daumen: Ich würde zu gern sehen, wie die aus der Wäsche gucken, wenn sie die Bewerbung lesen.

Pixelschieberin, ich habe mir Deine kleine Änderung auch mal geklaut.:icon_smile:



Hallo Finja80,


Jobbeschreibung Kindergartenhelferin:
Kindergartenhelfer und Kindergartenhelferinnen unterstützen die Arbeit von Erziehern und Erzieherinnen in Kindergärten, Krippen und Kindertagesstätten. Dort ergänzen sie die Betreuung und erzieherischen Tätigkeiten der pädagogischen Fachkräfte. Die Kindergartenhelfer führen in der Regel unter Anleitung des Fachpersonals einfache Arbeiten aus. Hierzu gehören in erster Linie Beschäftigungen mit den Kindern, wie etwa das Spielen, Singen, Malen, Basteln oder Geschichten vorlesen. Außerdem sorgen sie für Ordnung. Sie führen ihre Arbeiten selbständig aus, arbeiten aber immer in Absprache mit den Erziehern. Der Kindergartenhelfer und die Kindergartenhelferin räumen die Gruppenräume auf und ordnen das Spiel- und Beschäftigungsmaterial. Auch assistieren sie den Kindern bei der Körperpflege wie etwa dem Zähneputzen oder bei Toilettengängen. Ferner übernehmen sie die Aufsicht der Mahlzeiten und helfen den Kindern beim An- und Ausziehen. Eine spezielle Ausbildung für die Tätigkeit des Kindergartenhelfers ist nicht notwendig - allerdings werden pädagogische Kenntnisse und Erfahrungen in der Kinderbetreuung vorausgesetzt. Die Beschäftigung in Kinderheimen und Wohlfahrtsorganisationen bieten sich als Alternative zum Kindergarten an. Geduld, Verständnis, Fantasie und Verantwortungsbewusstsein gehören zu den geforderten Eigenschaften eines Kindergartenhelfers.
Genau das habe ich auch gelesen. Also sollte man doch pädagogische Kenntnisse besitzen. Die Eigenschaften erfülle ich übrigens auch nicht. Es gilt also das Motto "Kirchen, Küche, Kinderstube". Wahrscheinlich werden die bei Männern genauso verfahren und so jeden auf den Bau schicken. Egal, ob geeignet oder nicht. Das wäre dann "Hart wie Stahl, zäh wie Leder....":icon_rolleyes:


Dankeschön und gleich abgespeichert.

Als Anhang noch das fertige Anschreiben:icon_smile:.
 

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kaiserqualle

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#21
Hallo swavolt,

wie müsste denn die richtige RFB lauten?

Ich meine dass das nur ein VV ist für BüA, keine Zuweisung.

Also müsste auch die RFB für einen VV dabei sein.

Ist das sowas wie:

"... wenn Sie Sie sich nicht innerhalb von 3 Tagen ...blah blah, dann erhalten Sie eine Sanktion von 10%" ?

Als zusätzliches Blatt dann dieses Standart Antwortschreiben an JC im Anhang:

"Ich habe mich beworben"
"Ich habe mich nicht beworben weil..."

etc.

sehe ich das richtig?
 

kaiserqualle

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#22
Hallo Finfa80,

was mir noch im Nachgang aufgefallen ist auf der ersten Seite deines VV.

Unter "Dauer der Beschäftigung" steht 36,00

was soll das sein?
36,00 Minuten,Stunden?
36,00 DM, Euro, Dollar?
36,00 Kilo

(Vermutlich 36 Monate, aber nicht weitersagen:icon_evil::icon_twisted:, ein weiteres Zeichen zur Unbestimmtheit, des Vermittlungsvorschlages (/Arbeitsangebot))


Ich hab aber noch ein Frage an dich Finja80 und zwar was ist mit Seite 4 passiert?
S.01-03 und S.05 sind ja da, nur S.04 fehlt.
 

Finja80

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#23
Hallo swavolt,



wie müsste denn die richtige RFB lauten?

Ich meine dass das nur ein VV ist für BüA, keine Zuweisung.

Also müsste auch die RFB für einen VV dabei sein.

Ist das sowas wie:

"... wenn Sie Sie sich nicht innerhalb von 3 Tagen ...blah blah, dann erhalten Sie eine Sanktion von 10%" ?

Als zusätzliches Blatt dann dieses Standart Antwortschreiben an JC im Anhang:

"Ich habe mich beworben"
"Ich habe mich nicht beworben weil..."

etc.

sehe ich das richtig?
Die RFB enthält den Fehler, dass mir bei Fehlverhalten eine 60%ige Kürzung angedroht wird, obwohl keine 30%ige Sanktion vorangegangen ist.

Ich habe im März 2011 in Absprache mit meiner damaligen SB die Aktivierungsphase nicht angetreten, da ich zu dem Zeitpunkt meine jetzige Nebenbeschäftigung angetreten habe und diese sich zeitlich mit der Maßnahme überschnitten hat. Es gab dort auch keine flexible Teilnahme, wie es bei meiner jetzigen Aktivierungsphase der Fall ist. Sie hat mir zwar einen Anhörungsbogen geschickt und diesen habe ich ihr mit den geforderten Arbeitszeiten auch zurückgeschickt, aber da kam nichts nach. Weder ein Sanktionsbescheid, noch haben sie mir das Geld gekürzt.

Ansonsten habe ich mich an alle Termine gehalten und mich auch auf zwei VV beworben, die ich seit Dezember 2010 überhaupt erhalten habe. Bei einem kam gar nichts zurück und von dem anderen AG kam eine Absage. Also ist hier auch kein Grund vorhanden, zudem ich auch nie ein Schreiben bezüglich einer Sanktion erhalten habe.

Hallo Finfa80,

was mir noch im Nachgang aufgefallen ist auf der ersten Seite deines VV.

Unter "Dauer der Beschäftigung" steht 36,00

was soll das sein?
36,00 Minuten,Stunden?
36,00 DM, Euro, Dollar?
36,00 Kilo

(Vermutlich 36 Monate, aber nicht weitersagen:icon_evil::icon_twisted:, ein weiteres Zeichen zur Unbestimmtheit, des Vermittlungsvorschlages (/Arbeitsangebot))


Ich hab aber noch ein Frage an dich Finja80 und zwar was ist mit Seite 4 passiert?
S.01-03 und S.05 sind ja da, nur S.04 fehlt.
Jo, 36 Monate. Bin ich auch drüber gestolpert, weil man Monate ja SO gar nicht nennt. Wahrscheinlich schreibt sie auch 34,50 Monate statt 34,5.:biggrin: Ich hab mir eine Kopie angefertigt und alles hübsch markiert, was unklar bzw. falsch ist.

Seite 4 habe ich nochmal gesondert eingestellt, da ich auf dem vorigen Anhang etwas nicht geschwärzt hatte und Martin so lieb war, mir diesen zu löschen. :wink:
 

kaiserqualle

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#24
Hallo Finja80,

Die RFB enthält den Fehler, dass mir bei Fehlverhalten eine 60%ige Kürzung angedroht wird, obwohl keine 30%ige Sanktion vorangegangen ist.

................. sicher, dass nur deswegen die RFB fehlerhaft ist?

...................

Seite 4 habe ich nochmal gesondert eingestellt, da ich auf dem vorigen Anhang etwas nicht geschwärzt hatte und Martin so lieb war, mir diesen zu löschen. :wink:

Trotzdem sind nur 4 von 5 Seiten eingestellt.

Siehe Nummerierung:


post #1 S.1,3,2
post #19 S.5
 

Finja80

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#25
................. sicher, dass nur deswegen die RFB fehlerhaft ist?
Muß ich mir nochmal genauestens angucken. Vielleicht findet sich tatsächlich noch was.:icon_smile: Würde die SB sowieso gern auf die angebliche 30%- Kürzung anschreiben. Aber das Tor hält man sich wohl lieber noch offen, hm?

Trotzdem sind nur 4 von 5 Seiten eingestellt.

Siehe Nummerierung:


post #1 S.1,3,2
post #19 S.5
Entschuldige, da stand ich wohl auf der Leitung.:biggrin: Seite 4 gibt es im Freakcenter scheinbar nicht mehr. Auf Seite 3 folgt gleich Seite 5. Wahrscheinlich, weil bei Seite 3 das Antwortschreiben eine weiße Rückseite hat. :biggrin:
 

kaiserqualle

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#26
Hallo Finfa80,

Muß ich mir nochmal genauestens angucken. Vielleicht findet sich tatsächlich noch was.:icon_smile: Würde die SB sowieso gern auf die angebliche 30%- Kürzung anschreiben. Aber das Tor hält man sich wohl lieber noch offen, hm?
Ja bloss keine schlafende Hunde wecken, du brauchst das ja eventuell noch als Grund (falscher RFB) solltest du klagen müssen/wollen.

Entschuldige, da stand ich wohl auf der Leitung.:biggrin: Seite 4 gibt es im Freakcenter scheinbar nicht mehr. Auf Seite 3 folgt gleich Seite 5. Wahrscheinlich, weil bei Seite 3 das Antwortschreiben eine weiße Rückseite hat. :biggrin:
Achtung:
Hier könnte etwas wichtiges fehlen. Die Seiten sind hoffentlich noch so original zusammengetackert wie du diese erhalten hast?

Wenn ja, wäre dies auch für eine Begründung gut wg. unvollständiger VV-Unterlagen. (fehlende Seite 4)
 

Finja80

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#27
Hallo Kaiserqualle,

Ja bloss keine schlafende Hunde wecken, du brauchst das ja eventuell noch als Grund (falscher RFB) solltest du klagen müssen/wollen.
Nein, ich lasse sie auf jeden Fall schön schlafen. Das wird sicher nicht der einzige Schnitzer bleiben, den die sich erlaubt hat.:wink:





Achtung:
Hier könnte etwas wichtiges fehlen. Die Seiten sind hoffentlich noch so original zusammengetackert wie du diese erhalten hast?

Wenn ja, wäre dies auch für eine Begründung gut wg. unvollständiger VV-Unterlagen. (fehlende Seite 4)
Ja, ich habe alles original zusammengetackert gelassen. Mir kam schon der Gedanke, dass die vielleicht mehrere VV für unterschiedliche "Kunden" erstellt hat und da was durcheinander gewürfelt hat.
 

kaiserqualle

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#29
hallo gizmo,

das ist nicht wirklich hilfreich zur Abwehr von BüA, liefert aber ein bischen Hintergrundinformation.


das hier hilft etwas besser, da Urteilsbasierend.


900-Euro-Job ist sittenwidrig

Ein Lohn, der am Monatsende unterhalb des Existenzminiums liegt? Dazu können auch Empfänger von Arbeitslosengeld II nicht gezwungen werden. Es ist rechtswidrig, zu diesen Jobs gezwungen zu werden.


Wer als Hartz-IV-Empfänger einen Job mit sittenwidrig niedriger Vergütung verweigert, muss keine Kürzung der Regelleistung hinnehmen. Das entschied das Sozialgericht Berlin (Az. S 55 AS 24251/11 ER 19.09.2011 ).



https://sozialgerichtsbarkeit.de/sg...=esgb&id=145333&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive=



Als sittenwidrig gilt eine Vergütung, wenn sie trotz Vollzeitbeschäftigung unter dem Niveau der Grundsicherung liegt.
Die Klägerin hatte eine sogenannte Arbeitsgelegenheit in Entgeltvariante nicht angetreten, in der sie für 38,5 Wochenstunden monatlich 900 Euro brutto bekommen sollte. Die Richter befanden, das Entgelt hätte mindestens 1085 Euro betragen müssen, um das Grundsicherungsniveau eines volljährigen, alleinstehenden Hilfebedürftigen zu erreichen. Würde der Wert des jüngsten Existenzminimumsberichts für das gesamte Bundesgebiet zugrunde gelegt, läge das notwendige Entgelt bei 989 Euro brutto beziehungsweise 769,87 Euro netto.

Da die Bezahlung der angebotenen Arbeitsgelegenheit in jedem Fall unter diesen Entgeltgrenzen gelegen hätte, habe die Antragstellerin das Angebot nicht annehmen müssen. Nach der Entscheidung der Richter durfte das Jobcenter den Regelsatz nicht absenken, da eine Vermittlung in rechtswidrige Arbeitsverhältnisse nicht zulässig sei und entsprechend nicht durch Sanktionen erzwungen werden könne.
 

gizmo

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#30
Hallo Kaiserqualle,
kannte ich garnicht.

"Sozialgericht Berlin (Az. S 55 AS 24251/11 ER 19.09.2011 )"

Also nun gut dann verstehe ich das mal so:

min 1085€ für (38,5std X 4,1) ergibt 6,87€/std Brutto

Wenn ich nicht mindestens 6,87€ pro Stunde bekomme dann kann ich nicht die 1085€ laut diesem Urteil erarbeiten.

Weis einer mehr wie das ausgelegt wird wenn aber nur zb. 20 std die Woche in der Bürgerarbeit anliegen?
Dann könnte man diese doch ablehnen wenn man nicht min 6,87€ Brutto bekommt.

Gibt es da Infos, Erfahrungen usw.?

Was sagt ihr kann das ein Ansatz sein?
 
E

ExitUser

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#31
Hallo Kaiserqualle,
kannte ich garnicht.

"Sozialgericht Berlin (Az. S 55 AS 24251/11 ER 19.09.2011 )"

Also nun gut dann verstehe ich das mal so:

min 1085€ für (38,5std X 4,1) ergibt 6,87€/std Brutto

Wenn ich nicht mindestens 6,87€ pro Stunde bekomme dann kann ich nicht die 1085€ laut diesem Urteil erarbeiten.

Weis einer mehr wie das ausgelegt wird wenn aber nur zb. 20 std die Woche in der Bürgerarbeit anliegen?
Dann könnte man diese doch ablehnen wenn man nicht min 6,87€ Brutto bekommt.

Gibt es da Infos, Erfahrungen usw.?

Was sagt ihr kann das ein Ansatz sein?
willst du echt geld fürs arbeiten haben ???

Jetzt wirste aber unverschämt
 

kaiserqualle

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#32
Hallo gizmo,

Hallo Kaiserqualle,
kannte ich garnicht.

"Sozialgericht Berlin (Az. S 55 AS 24251/11 ER 19.09.2011 )"

Also nun gut dann verstehe ich das mal so:

min 1085€ für (38,5std X 4,1) ergibt 6,87€/std Brutto

Wenn ich nicht mindestens 6,87€ pro Stunde bekomme dann kann ich nicht die 1085€ laut diesem Urteil erarbeiten.

Weis einer mehr wie das ausgelegt wird wenn aber nur zb. 20 std die Woche in der Bürgerarbeit anliegen?
Dann könnte man diese doch ablehnen wenn man nicht min 6,87€ Brutto bekommt.

Gibt es da Infos, Erfahrungen usw.?

Was sagt ihr kann das ein Ansatz sein?
Das weiss ich nicht, aber wenn man das umrechnet, sicher ist das bestimmt sittenwidrig, solltest du aber für 20 h /Wo 900,- Euro beziehen, dann bist du gut raus, dann verdienst du etwas mehr, da dies eigentlich für bis zu 40 Wo/h gedacht sind.

Aber AGH MAE (1,- - 2,50 Euro-Job) bitte nicht mit BüA vewechseln, da beide ein unterschiedliches rechtliches Konstrukt sind.

Im Urteil ist von einem Bruttolohn von 1058 EUR die Rede. (Stundenlohn bei einer 38,5-Stunden-Woche: 6,34 EUR)
 

Finja80

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#33
Nachdem ich meine Bewerbungen am 07.04. abgeschickt habe (Offizielle Bewerbung direkt beim AG eingesteckt und BA-Bewerbung mit ausdrücklichem Wunsch um einen Vorstellungstermin per Post abgeschickt.) habe, habe ich bis heute keine Rückmeldung vom Arbeitgeber erhalten.

Stattdessen kam heute schon der Anhörungsbogen zum Eintritt einer möglichen Sanktion. Der Arbeitgeber wird also entweder meine Bewerbung ignoriert haben und gemeldet haben, dass ich mich gar nicht beworben hätte oder hat schon vorab gemeldet, dass ich mich gar nicht gemeldet hätte. :icon_dampf:

Ich habe mal alles eingescannt und hänge es an. Auch den Briefumschlag, der zum viel zu spät eingetroffenen Stellenvorschlag gehört.

Was mich auch wundert, ist die Berechnung der Sanktion. Ich bekomme insgesamt 529,-- € im Monat. 214 ,-- € sind also der Betrag, von dem 30% abgehen würden. Wie kommt man da auf 112,-- €? Dann haben die da doch tatsächlich einen Fehler in ihrem System und mir soll hier wohl eine 60%ige Sanktion angehangen werden.

Für Hilfe bin ich wie immer dankbar.:icon_smile:
 

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Purzelina

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#34
Ich bekomme insgesamt 529,-- € im Monat. 214 ,-- € sind also der Betrag, von dem 30% abgehen würden. Wie kommt man da auf 112,-- €?
Sanktionen werden vom maßgeblichen Regelsatz berechnet, nicht vom wirklich ausgezahlten Regelsatz.
 

gelibeh

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#35
Nachdem ich meine Bewerbungen am 07.04. abgeschickt habe (Offizielle Bewerbung direkt beim AG eingesteckt und BA-Bewerbung mit ausdrücklichem Wunsch um einen Vorstellungstermin per Post abgeschickt.) habe, habe ich bis heute keine Rückmeldung vom Arbeitgeber erhalten.
Hoffentlich mit Zeugen.
 

kaiserqualle

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#37
Hallo Finja80,

Nachdem ich meine Bewerbungen am 07.04. abgeschickt habe (Offizielle Bewerbung direkt beim AG eingesteckt und BA-Bewerbung mit ausdrücklichem Wunsch um einen Vorstellungstermin per Post abgeschickt.) habe, habe ich bis heute keine Rückmeldung vom Arbeitgeber erhalten.

Bewerbung steckt man niemals irgendwo ein, da kein Zugangsbeweis vorhanden. Immer mit wenigstens Übergabe(Eigenhändig)-Einschreiben oder (Übergabe-)Einschreiben + Rückschein. Da hast du dich aber in eine böse Lage gebracht.:icon_neutral:



Stattdessen kam heute schon der Anhörungsbogen zum Eintritt einer möglichen Sanktion. Der Arbeitgeber wird also entweder meine Bewerbung ignoriert haben und gemeldet haben, dass ich mich gar nicht beworben hätte oder hat schon vorab gemeldet, dass ich mich gar nicht gemeldet hätte. :icon_dampf:

Ich habe mal alles eingescannt und hänge es an. Auch den Briefumschlag, der zum viel zu spät eingetroffenen Stellenvorschlag gehört.

Was mich auch wundert, ist die Berechnung der Sanktion. Ich bekomme insgesamt 529,-- € im Monat. 214 ,-- € sind also der Betrag, von dem 30% abgehen würden. Wie kommt man da auf 112,-- €? Dann haben die da doch tatsächlich einen Fehler in ihrem System und mir soll hier wohl eine 60%ige Sanktion angehangen werden.

Ja, das sehe ich genauso, das schreiben wir in der Anhörung ebenfalls mit rein.

Zunächst ist das mit der Sanktion schlimm, aber im Moment sind andere Schritte wichtig.


Für Hilfe bin ich wie immer dankbar.:icon_smile:
Kreuze beim Anhörungsbogen Seite 3 die 3. Position an:
"Zu dem genannten Sachverhalt....."

beiliegende Erklärung
- Anlage Quittung Kopie Briefmarke
- Anlage Kopie Briefumschlag

dann einscannen und Kopie zu deiner Bewerbungsakte und absenden an JC per Zugangsbeweis.
-- - - -- - - -- - -- - - - - - - -


JC Ort



BG


Anhörung nach § 24 SGB X vom 11.04.2012


Sie haben mit Druckdatum 28.03.2012 mir einen Vermittlungsvorschlag BArb Kindergarten xxxx in xxxxxORTxxx zugesandt. Der Vermittlungsvorschlag erreichte mich aber erst am 04.04.2012. Für den tatsächlichen Zugangsbeweis sind Sie in der Beweispflicht. Ich habe mich ordnungsgemäss nach Kenntniss innerhalb von 3 Tagen spätestens, also am (hier dein Datum der Bewerbung einsetzen, 05.04.2012?) - und damit weit innerhalb der Frist - bei dem o.a. Kindergarten postalisch beworben. Die Kopie der Quittung für die Briefmarke lege ich bei. Leider hat sich bis heute der Kindergarten nicht bei mir gemeldet.

Eine Pflichtverletzung liegt meinerseits nicht vor, dies kann man anhand des Datencodes auf dem Briefumschlag leicht herausfinden, wann denn der tatsächliche Ausgang aus der Poststelle Ihrer Dienststelle und wann der Eingang in der ausliefernden Poststelle an meinem Wohnort erfolgte.

mfg

Finja80


Anlagen:
- Anlage Quittung Kopie Briefmarke
- Anlage Kopie Briefumschlag


---------------------------

Wichtig ist folgendes zu beachten, Zugangsbeweis bei Bewerbungen - niemals mehr irgendwo irgendwas einwerfen. (auch Einwurfeinschreiben ist kein anerkannter Zugangsbeweis)

Ich hoffe du kaufst dir deine Briefmarken erst dann, wenn du die braucht und zwar für jeden Brief einzeln. Ich bin hier schon bei meiner örtlichen Poststelle deswegen bekannt seit Jahren. Nachdem ich das denen erklärt habe, wissen die jetzt auch warum das so gehandthabt werden muss. Ich verschicke jede Bewerbung per Übergabe(Eigenhändig)-Einschreiben und immer einzeln, allein schon wegen der Verfolgung des Postweges und der Ankunft bei Adressat auf der Post-Webseite. Jede Briefmarkenquittung und Einlieferungsbeleg Einschreiben werden bei mir zu einer Bewerbungskopie geheftet aus Nachweisgründen.

Auf dem Briefumschlag sind 2 Strichcode-Nummern.
Eine beginnt mit 0100 122xxxxxx551 (bitte vervollständigen) und
die andere mit 00 4018 0180

versuche hier mal die zahlen einzugeben
https://www.deutschepost.de/sendungsstatus/bzl/sendung/simpleQuery.html?local=de&init=true
 

gizmo

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#38
Hallo habe da was für euch in der Anlage
[LEITFADEN ZUR BÜRGERARBEIT] zu:


"Muss Bürgerarbeit nicht zusätzlich sein? Das was in der Beschreibung steht ist nicht zusätzlich, auch wenn das von einer Elterninitiative gegründet wurde, würde ich sagen."


"Da hast du recht, ich meine aber irgendwo gelesen zu haben, das das Kriterium der Zusätzlichkeit durch die Gesetzesänderung am 01.04. - leider kein Aprilscherz - aufgeweicht worden ist."

Habe jetzt nicht viel Zeit, ich hoffe es hilft.

Auszug:

3.6.1 Zusätzlichkeit
In entsprechender Anwendung von § 261 Absatz 1 und Absatz 2 SGB III können die im Rahmen der Bürgerarbeit ausgeführten Arbeiten zusätzlich sein, wenn sie ohne die Förderung nicht, nicht in diesem Umfang oder erst nach zwei Jahren und unter Berücksichtigung des Nachrangigkeitsprinzips von Zuwendungen nach §§ 23, 44 BHO nicht innerhalb des vorgesehenen Förderzeitraums durchgeführt werden.


Auszug:

3.6.2 Öffentliches Interesse
In entsprechender Anwendung von § 261 Abs. 3 SGB III liegen die im Rahmen der Beschäftigungsphase der Bürgerarbeit ausgeführten Arbeiten im öffentlichen Interes-se, wenn das Arbeitsergebnis der Allgemeinheit dient. Arbeiten, deren Ergebnis ü-berwiegend erwerbswirtschaftlichen Interessen oder den Interessen eines begrenzten Personenkreises zu Gute kommt, liegen nicht im öffentlichen Interesse. Das Vorlie-gen des öffentlichen Interesses wird nicht allein dadurch ausgeschlossen, dass das Arbeitsergebnis auch den beschäftigten Arbeitnehmern zugute kommt, wenn sicher-gestellt ist, dass die Arbeiten nicht zu einer Bereicherung Einzelner führen.

Quelle: BVA Internet: Startseite von www.bundesverwaltungsamt.de-
 

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Finja80

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#39
Hallo Kaiserqualle,

Hallo Finja80,

Bewerbung steckt man niemals irgendwo ein, da kein Zugangsbeweis vorhanden. Immer mit wenigstens Übergabe-Einschreiben oder Übergabe-Einschreiben + Rückschein. Da hast du dich aber in eine böse Lage gebracht.:icon_neutral:
Selbst dann könnten sie noch behaupten, sie hätten den Inhalt nicht erhalten. Auch das habe ich schon erlebt. So habe ich aber Zeugen, die aussagen können, was und dass ich es tatsächlich in den Briefumschlag gesteckt habe und sowohl bei der Post als ich beim Arbeitgeber eingesteckt habe.

Der Fall wird hier so liegen, dass man davon ausgeht, dass der Brief pünktlich angekommen ist und somit wird der AG die Sachbearbeiterin mit Sicherheit schon vor Eintreffen der Bewerbungen informiert haben. Somit werden die Bewerbungen gar nicht mehr berücksichtigt worden sein.
 

kaiserqualle

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#40
Hallo Finja80,

Hallo Kaiserqualle,

Selbst dann könnten sie noch behaupten, sie hätten den Inhalt nicht erhalten. Auch das habe ich schon erlebt.

Ja dann, bleibt nur noch die Postzustellungsurkunde, bzw. Zustellung durch Gerichtsvollzieher bei der ihm der Inhalt der Zustellung bekannt ist ;-))):icon_twisted:

So habe ich aber Zeugen, die aussagen können, was und dass ich es tatsächlich in den Briefumschlag gesteckt habe und sowohl bei der Post als ich beim Arbeitgeber eingesteckt habe.

Gut dann schreibe in das Anhörungsschreiben rein, falls du keine Quittung für die Briefmarke hast: "Unter Zeugen habe ich meine Bewerbung am xxx eingesteckt. Eine verantwortliche Person, der ich meine Bewerbung übergeben konnte, war nicht zugegen."

Der Fall wird hier so liegen, dass man davon ausgeht, dass der Brief pünktlich angekommen ist und somit wird der AG die Sachbearbeiterin mit Sicherheit schon vor Eintreffen der Bewerbungen informiert haben. Somit werden die Bewerbungen gar nicht mehr berücksichtigt worden sein.

Könnte so sein: 28.03. erstellt + 3 Tage -> 01.04. Bewerbung muss bei Kindergarten sein, lässt aber ausser acht, das JC Zugangsnachweispflichtig ist, denn erst ab dann läuft die 3-Tagesfrist.
 

Finja80

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#41
Hallo Kaiserqualle,

erstmal vielen Dank für die Hilfe bezüglich des Anhörungsbogens.:icon_smile: Den werde ich auch nur persönlich beim Jobcenter abgeben und mir den Eingang belegen bzw. abstempeln lassen.

Wichtig ist folgendes zu beachten, Zugangsbeweis bei Bewerbungen - niemals mehr irgendwo irgendwas einwerfen. (auch Einwurfeinschreiben ist kein anerkannter Zugangsbeweis)
Ja, ich werde alles nur noch per Einschreiben mit Rückschein absenden. Auch dann, wenn ich Zeugen dabei habe.

Ich hoffe du kaufst dir deine Briefmarken erst dann, wenn du die braucht und zwar für jeden Brief einzeln. Ich bin hier schon bei meiner örtlichen Poststelle deswegen bekannt seit Jahren. Nachdem ich das denen erklärt habe, wissen die jetzt auch warum das so gehandthabt werden muss. Ich verschicke jede Bewerbung per Übergabe(Eigenhändig)-Einschreiben und immer einzeln, allein schon wegen der Verfolgung des Postweges und der Ankunft bei Adressat auf der Post-Webseite. Jede Briefmarkenquittung und Einlieferungsbeleg Einschreiben werden bei mir zu einer Bewerbungskopie geheftet aus Nachweisgründen.
Danke für den Tip. Werde ich jetzt zukünftig auch genauso machen. Ja, die Quittung für die einzelnen Briefmarken hebe ich auch immer auf. Allein schon aus Nachweisgründen bei Bewerbungskostenerstattung.

Auf dem Briefumschlag sind 2 Strichcode-Nummern.
Eine beginnt mit 0100 122xxxxxx551 (bitte vervollständigen) und
die andere mit 00 4018 0180
Der Brief ist vom Jobcenter leider mit der Citypost und nicht mit der normalen Post abgeschickt worden. Habe schon die ganze Seite von denen durchgesehen, aber nichts bezüglich einer Sendungsverfolgung gefunden.

Ja dann, bleibt nur noch die Postzustellungsurkunde, bzw. Zustellung durch Gerichtsvollzieher bei der ihm der Inhalt der Zustellung bekannt ist ;-))):icon_twisted:
Würde mich nicht wundern, wenn wir irgendwann an dem Punkt ankämen.

Könnte so sein: 28.03. erstellt + 3 Tage -> 01.04. Bewerbung muss bei Kindergarten sein, lässt aber ausser acht, das JC Zugangsnachweispflichtig ist, denn erst ab dann läuft die 3-Tagesfrist.
Genauso wird es auch gelaufen sein.

Was übrigens die Höhe der Sanktion betrifft, so habe ich mir nochmal das Schreiben angesehen, das die nie ausgesprochene Sanktion betrifft. Ich hänge es mal mit an. Hier wird tatsächlich ein Fehler meiner vorigen SB vorliegen. Bis heute habe ich hierauf weder einen Sanktionsbescheid noch eine Kürzung erhalten. Ich hatte ihr damals - wie von ihr gewünscht - meine Arbeitszeiten im Anhörungsschreiben mitgeteilt, da sie diese brauchte, um zu klären, dass sich die Maßnahme nicht mit dem Nebenjob vereinbaren läßt.
 

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kaiserqualle

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#42
Hallo Finja,

Hallo Kaiserqualle,

erstmal vielen Dank für die Hilfe bezüglich des Anhörungsbogens.:icon_smile: Den werde ich auch nur persönlich beim Jobcenter abgeben und mir den Eingang belegen bzw. abstempeln lassen.

Ja, ich werde alles nur noch per Einschreiben mit Rückschein absenden. Auch dann, wenn ich Zeugen dabei habe.

Brav :icon_redface::icon_mrgreen:

Danke für den Tip. Werde ich jetzt zukünftig auch genauso machen. Ja, die Quittung für die einzelnen Briefmarken hebe ich auch immer auf. Allein schon aus Nachweisgründen bei Bewerbungskostenerstattung.

Der Brief ist vom Jobcenter leider mit der Citypost und nicht mit der normalen Post abgeschickt worden. Habe schon die ganze Seite von denen durchgesehen, aber nichts bezüglich einer Sendungsverfolgung gefunden.

Schade, vielleicht kannst du dich mal - sagen wir interessenhalber - mit denen in Verbindung setzen und nachfragen, ob und wie eine Sendungsverfolgung entsprechend dem Muster der Deutsche Post die Citypost bewerkstelligt. (Webseit dazu?)

.........................

Was übrigens die Höhe der Sanktion betrifft, so habe ich mir nochmal das Schreiben angesehen, das die nie ausgesprochene Sanktion betrifft. Ich hänge es mal mit an. Hier wird tatsächlich ein Fehler meiner vorigen SB vorliegen. Bis heute habe ich hierauf weder einen Sanktionsbescheid noch eine Kürzung erhalten. Ich hatte ihr damals - wie von ihr gewünscht - meine Arbeitszeiten im Anhörungsschreiben mitgeteilt, da sie diese brauchte, um zu klären, dass sich die Maßnahme nicht mit dem Nebenjob vereinbaren läßt.

Sollte tatsächlich eine Sanktion noch bei denen im System sein, wäre dies (aus Sicht des JC), innerhalb eines Jahres deine 2. Sanktion und damit statt 30 % satte 60 % Sanktion.
Jetzt aber erstmal abwarten. Wir werden dann im nächsten Widerspruchsschreiben behaupten, dass SB die Gründe, die
in der damaligen Anhörung genannt wurde, als wichtig anerkannt wurden und deshalb keine Sanktion erfolgte. SB muss vergessen haben einen entsprechenden Vermerk im System zu machen, weshalb bis heute die "Sanktion" im Systen rumgeistert.


Du hattest ja auf die damalige Sanktionandrohung schriftlich geantwortet und natürlich eine Kopie davon oder?
 

Finja80

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#43
Hallo Kaiserqualle,

Schade, vielleicht kannst du dich mal - sagen wir interessenhalber - mit denen in Verbindung setzen und nachfragen, ob und wie eine Sendungsverfolgung entsprechend dem Muster der Deutsche Post die Citypost bewerkstelligt. (Webseit dazu?)
Telefonnummer habe ich mir rausgesucht. Da rufe ich morgen gleich mal an. Dies ist übrigens die Website von denen. CITIPOST - Ihr Briefdienstleister

Sollte tatsächlich eine Sanktion noch bei denen im System sein, wäre dies (aus Sicht des JC), innerhalb eines Jahres deine 2. Sanktion und damit statt 30 % satte 60 % Sanktion.
Jetzt aber erstmal abwarten. Wir werden dann im nächsten Widerspruchsschreiben behaupten, dass SB die Gründe, die
in der damaligen Anhörung genannt wurde, als wichtig anerkannt wurden und deshalb keine Sanktion erfolgte. SB muss vergessen haben einen entsprechenden Vermerk im System zu machen, weshalb bis heute die "Sanktion" im Systen rumgeistert.


Du hattest ja auf die damalige Sanktionandrohung schriftlich geantwortet und natürlich eine Kopie davon oder?
Ja, genau davon gehe ich nämlich aus, dass sie da was vergessen hat im System zu ändern. Vergessen hat sie nämlich schon öfters was.

Ja, auf die damalige Sanktionsandrohung habe ich schriftlich geantwortet und mir auch eine Kopie angefertigt. Das Antwortschreiben, das ans Jobcenter ging, muß ja bei denen auch in den Akten sein. Nur werden die da wahrscheinlich nie gucken und nur dem folgen, was im PC steht.
 

kaiserqualle

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#44
Hallo Finja80,

hab mal eben eine email an CITIPOST gesandt mit ein paar Fragen?

Bin mal auf die Antwort gespannt.:biggrin:
 

Finja80

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#45
Hallo Kaiserqualle,

Du bist super!:icon_daumen: Bin mal sehr gespannt, ob die antworten. Ich rufe auf jeden Fall da dann morgen auch an.
 

kaiserqualle

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#46
Hallo Finja80,

ist jetzt zwar OT, aber trotzdem vielleicht interessiert es jemandem im Bereich der CITIPOST.

Hallo Kaiserqualle,

Du bist super!:icon_daumen: Bin mal sehr gespannt, ob die antworten. Ich rufe auf jeden Fall da dann morgen auch an.

heute hat CITPOST Nordhessen geantwortet,
andere Stellen bisher noch nicht.


Ich hatte folgende Fragen gestellt:

mich würde als Privatperson folgendes interessieren:

Wie lässt sich bei Ihnen ein Brief verfolgen, ähnlich wie das bei der
Deutschen Post https://www.deutschepost.de/sendung/simpleQuery.html
möglich ist?

Gibt es da eine öffentlich zugängliche Webseite?

Wie ist ihr Datencode aufgebaut?

Kann man das Einlieferungsdatum am Einlieferungsort und Einlieferungsstelle erkennen?

Erkenne man die Einlieferstelle im Empfangsort und Anlieferungsdatum am Empfangsort?

Wie lange dauert es, bis der Brief dann tatsächlich vom Empfangsort des Adressanten ausgeliefert wird, also an den Briefkasten des Empfängers zugestellt wird.

Wie kann es sein, dass, wenn ein Brief am 28.03.2012 abgestempelt in der gleichen Stadt erst am 05.04.2012 eintrifft, obwohl dies eigentlich nur höchstens 2 Tage dauern sollte?
die Antwort wie folgt:

Sehr geehrter Herr ,

die Briefverfolgung ist bei uns leider nicht über eine öffentliche Website nachvollziehbar.

Für Nachfragen zur Sendungsverfolgung stehen wir unseren Kunden gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.

Der Sendungscode wird bei der jeweiligen Eingabe des Briefes vergeben. Der Brief wird je nach Straße, Hausnummer und PLZ einem jeweiligen Bezirk, sowie Zusteller zugeordnet. Anhand der, bei der Eingabe entstehenden, Sendungsnummer könne wir den Status der Sendung nachvollziehen, bzw. prüfen wann die Sendung beim Zusteller angelangt und zugestellt wurde.

Die endgültige Briefzustellung wird durch die Unterschrift des Zustellers auf einer sogenannten "Zustellerrollkarte" quittiert.
In der Regel erfolgt die Zustellung in unserem PLZ Gebiet einen Tag nach Einlieferung der Sendung. Bei Sendungen die an die Deutsche Post AG übergeben werden erfolgt die Zustellung in der Regel am Übernächsten Tag der Einlieferung.

Es kann durch Klärungszwecke, Fehleingaben oder einer Fehlsortierung natürlich eine Laufzeitverzögerung entstehen.

Wenn Sie fragen zu Ihrer verspätet angekommen Sendung haben, können Sie mir gerne die Sendungsnummer, bzw. die Empfängeranschrift des Briefes zur Prüfung durchgeben.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.
 

Finja80

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#47
Hallo Kaiserqualle,

das hilft mir schon ganz gut weiter. Besonders dieser Absatz

Der Sendungscode wird bei der jeweiligen Eingabe des Briefes vergeben. Der Brief wird je nach Straße, Hausnummer und PLZ einem jeweiligen Bezirk, sowie Zusteller zugeordnet. Anhand der, bei der Eingabe entstehenden, Sendungsnummer könne wir den Status der Sendung nachvollziehen, bzw. prüfen wann die Sendung beim Zusteller angelangt und zugestellt wurde.

Die endgültige Briefzustellung wird durch die Unterschrift des Zustellers auf einer sogenannten "Zustellerrollkarte" quittiert.
In der Regel erfolgt die Zustellung in unserem PLZ Gebiet einen Tag nach Einlieferung der Sendung. Bei Sendungen die an die Deutsche Post AG übergeben werden erfolgt die Zustellung in der Regel am Übernächsten Tag der Einlieferung.

Es kann durch Klärungszwecke, Fehleingaben oder einer Fehlsortierung natürlich eine Laufzeitverzögerung entstehen.
Ich habe denen gestern auch noch geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir in folgender Angelegenheit weiterhelfen könnten: Mir ist am 05.04.12 ein Schreiben zugegangen, welches einen Poststempel der Citypost vom 28.03.12 aufwies. Da dies ein sehr wichtiges Schriftstück für mich war, möchte ich Sie bitten, mir den langen Postweg zu erklären. Es kann nicht sein, dass ein Brief am 28.03.2012 abgestempelt ist und erst am 05.04.2012 eintrifft.

Anbei sende ich Ihnen als Datei den Briefumschlag der Sendung.

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Mühe und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Dann war ich heute noch beim Aktivierungsclub und wurde vom Trainer auch gefragt, ob ich was vom Jobcenter gehört habe. Habe ihm dann den Fall geschildert und er hat auch die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen.

1. Hat er sich schon gewundert, dass ich vor Ende der 6monatigen Aktivierungsphase überhaupt Angebote zur Bürgerarbeit bekomme. Er hat mir dann aus einer Broschüre des Jobcenters die gesetzlich vorgeschriebene Vorgehensweise in Sachen Bürgerarbeit kopiert und meinte auch nur, dass die nicht mal ihre eigenen Vorschriften und Gesetze kennen.

2. Kam gerade sein Kollege rein, der mal unglücklicher SB beim Jobcenter war. Ihm haben wir dann das ganze Gedöns auch nochmal gezeigt. Und da kam so einiges raus.

- Das Jobcenter weiß sehr gut, dass die Citypost oft lange braucht. Zeitspanne 2 Tage - 3 Wochen.:eek: Sie wissen dies, weil sie selbst testweise Briefe abgeschickt haben, um die Dauer der Einstellung zu prüfen.

- Hat er mir empfohlen, dass ich dem Jobcenter nicht einfach einen Schrieb meiner Chefin vorlegen solle, sondern am besten einen Vorvertrag. Habe dies mt ihr besprochen und sie ist einverstanden. Macht sie mir fertig.

- Fand auch er die Rechtsfolgenbelehrung höchst merkwürdig und meinte auch, dass man dem ganzen Durcheinander am besten Mal persönlich beim Jobcenter auf den Grund gehen sollte. Vor allem, weil es denen viel leichter fallen würde, Sanktionen aufgrund von Briefen ohne persönliche Vorsprache auszusprechen. Den Anhörungsbogen soll ich aber trotzdem ausfüllen, kopieren und dort auch abstempeln lassen. Tja, beim Jobcenter ist er nicht mehr, weil er RFB zu selten den Stellenvorschlägen beigefügt hat und die Leute zu selten sanktioniert und zuviel beraten hat. Das wird dort nicht gern gesehen und ist auch nicht Aufgabe der SB.

Meinungen höre ich wie immer gern.:icon_smile:
 

kaiserqualle

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#48
Hallo Finja80,

- Hat er mir empfohlen, dass ich dem Jobcenter nicht einfach einen Schrieb meiner Chefin vorlegen solle, sondern am besten einen Vorvertrag. Habe dies mt ihr besprochen und sie ist einverstanden. Macht sie mir fertig.

Wenn das mit deiner Chefin möglich ist, dann tu das.


Meinungen höre ich wie immer gern.:icon_smile:

Ansonsten weisst du was du auf den Anhörungsbogen schreiben kannst.

Zusätzlich zu der bereits formulierten Anhörung , wenn die sich auf den Schrieb mit dem per CITYpost abgesendeten Inhalt sich bezieghen, würde ich darauf hinweisen, ".... dass das JobCenter zugangsbeweispflichtig ist."

Du hast jedenfalls den Schrieb erst am 05.04. erhalten und auch dokumentiert.

Ausserdem hast du einen Anfrage an CITYPOST gestellt mit der Bitte um Aufklärung, eigentlich die Aufgabe des Jobcenters.



Kreuze beim Anhörungsbogen Seite 3 die 3. Position an:
"Zu dem genannten Sachverhalt....."

beiliegende Erklärung
- Anlage Quittung Kopie Briefmarke
- Anlage Kopie Briefumschlag

dann einscannen und Kopie zu deiner Bewerbungsakte und absenden an JC per Zugangsbeweis (Übergabeeinschreiben, oder durch persönl. Abgabe beim JC und Eingangsbestätigung auf Kopie.)

-- - - -- - - -- - -- - - - - - - -


JC Ort



BG


Anhörung nach § 24 SGB X vom 11.04.2012


Sie haben mit Druckdatum 28.03.2012 mir einen Vermittlungsvorschlag BArb Kindergarten xxxx in xxxxxORTxxx zugesandt. Der Vermittlungsvorschlag erreichte mich aber erst am 05.04.2012. Für den tatsächlichen Zugangsbeweis sind Sie in der Beweispflicht.

Ich habe mich ordnungsgemäss nach Kenntniss innerhalb von 3 Tagen spätestens, also am (hier dein Datum der Bewerbung einsetzen, 05.04.2012?) - und damit weit innerhalb der Frist - bei dem o.a. Kindergarten postalisch beworben. Die Kopie der Quittung für die Briefmarke lege ich bei.

Eine Pflichtverletzung liegt somit meinerseits nicht vor, dies kann man anhand des Datencodes auf dem Briefumschlag leicht herausfinden, wann denn der tatsächliche Ausgang aus der Poststelle Ihrer Dienststelle und wann der Eingang in der ausliefernden Poststelle an meinem Wohnort erfolgte.

mfg

Finja80


Anlagen:
- Anlage Quittung Kopie Briefmarke
- Anlage Kopie Briefumschlag


---------------------------

Ich hab nur einen Satz rausgenommen, ansonsten muss nichts geändert werden.
Bitte die entsprechenden Kopien beifügen.

Das mit der fehlerhaften Sanktionshöhe würde ich jetzt erstmal nicht erwähnen.:icon_evil:
 

Finja80

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#49
Hallo Kaiserqualle,



Wenn das mit deiner Chefin möglich ist, dann tu das.
Ja, ist es zum Glück.:icon_smile: Sie meinte, dann würden sie wohl einsehen, dass eine sozialversicherungspflichtige Stelle Vorrang hat, wenn sie nicht ganz blöd sind.




Ansonsten weisst du was du auf den Anhörungsbogen schreiben kannst.
Ja, habe es soweit auch übernommen und noch auf dem Computer gespeichert, um bei Bedarf zu ergänzen. Abgabefrist läuft zum 07.05. aus.
Danke Dir für die Änderung.:icon_smile:



Ausserdem hast du einen Anfrage an CITYPOST gestellt mit der Bitte um Aufklärung, eigentlich die Aufgabe des Jobcenters.
Und da hoffe ich noch auf eine Antwort in den nächsten Tagen, um die im bestmöglichsten Fall auch beilegen zu können. Ist zwar Aufgabe des Jobcenters, aber man nimmt das ja lieber selbst in die Hand.

Ich werde den Anhörungsbogen gegen Empfangsbestätigung persönlich beim JC abgeben. Ist mir inzwischen am sichersten.


Das mit der fehlerhaften Sanktionshöhe würde ich jetzt erstmal nicht erwähnen.:icon_evil:
Werde ich auch lieber erstmal nicht. Das kann man sich als Joker bei einer etwaigen Sanktion für diese Sache hier aufheben. Aussprechen dürften sie die alte angebliche Sanktion ja inzwischen laut Frist von 6 Monaten eh nicht mehr. Da habe ich mir schon den entsprechenden Gesetzestext aus dem Internet gefischt.
 

Finja80

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#51
Hallo Finja80,

lange nichts mehr gelesen von dir.

Wie ging die ganze Sache denn weiter.

Gab es Probleme?

Hier gibt es neue Infos zur Bürgerarbeit

http://www.elo-forum.org/buergerarbeit/90171-leitfaden-buergerarbeit.html#post1132120
Hallo Kaiserqualle,

viel Neues gibt es noch nicht zu berichten.

Zum Thema Sanktionsandrohung: Wie besprochen, habe ich den Bogen ausgefüllt und alle Nachweise in Kopie beigefügt. Habe mir alles am Empfang abstempeln lassen - jede Seite. Das ist nun fast 4 Wochen her.

Zum Thema Vorvertrag: Den habe ich von meiner Chefin bekommen. Sie hat ihn so aufgesetzt, dass er von beiden Parteien mit Frist von 14 Tagen kündbar ist, falls sich für mich noch etwas Besseres ergeben sollte. Bedingung des Vertrags ist, dass die Stelle sich nahtlos an meinen jetzigen 300,-- Job anschließen kann. Finde ich gar nicht mal so schlecht. Ach so, und es steht drin, dass der genaue Vertragsinhalt nicht an Dritte weitergegeben werden darf, weil sie nicht so gern hat, dass das Jobcenter sich das Ding komplett in allen Einzelheiten kopiert.

Am Montag, dem 04.06. habe ich nun einen Termin bei meiner SB. Kann mir denken, dass ich da dann wieder eine EGV zum Thema Bürgerarbeit unterschreiben soll. :icon_rolleyes: Den Coach der Aktivierungsmaßnahme habe ich auch darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich ab Oktober fest bei meinem jetzigen Minijob-Arbeitgeber anfangen kann. Der wollte mich sofort aus der Aktivierungsphase rausnehmen. Mal sehen, was SB dazu sagt...

P.S.: Danke für den Link zum aktuellen Leitfaden.:icon_smile:
 

kaiserqualle

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#52
Hallo Finja80,

Hallo Kaiserqualle,

viel Neues gibt es noch nicht zu berichten.

von wegen ich verbrenne vor Neugier fast (garnicht):biggrin:

Zum Thema Sanktionsandrohung: Wie besprochen, habe ich den Bogen ausgefüllt und alle Nachweise in Kopie beigefügt. Habe mir alles am Empfang abstempeln lassen - jede Seite. Das ist nun fast 4 Wochen her.

Ja ich weiss, die können sich aber noch etwas mehr Zeit lassen.

Zum Thema Vorvertrag: Den habe ich von meiner Chefin bekommen. Sie hat ihn so aufgesetzt, dass er von beiden Parteien mit Frist von 14 Tagen kündbar ist, falls sich für mich noch etwas Besseres ergeben sollte. Bedingung des Vertrags ist, dass die Stelle sich nahtlos an meinen jetzigen 300,-- Job anschließen kann. Finde ich gar nicht mal so schlecht. Ach so, und es steht drin, dass der genaue Vertragsinhalt nicht an Dritte weitergegeben werden darf, weil sie nicht so gern hat, dass das Jobcenter sich das Ding komplett in allen Einzelheiten kopiert.

Na dass ist doch eine gute Nachricht.
Ich würde das dem SB nur auf verlangen und nur zur Einsichtname zeigen.

Am Montag, dem 04.06. habe ich nun einen Termin bei meiner SB. Kann mir denken, dass ich da dann wieder eine EGV zum Thema Bürgerarbeit unterschreiben soll. :icon_rolleyes:

Hast du dir einen Beistand gesiúcht oder einen parat?

Den Coach der Aktivierungsmaßnahme habe ich auch darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich ab Oktober fest bei meinem jetzigen Minijob-Arbeitgeber anfangen kann. Der wollte mich sofort aus der Aktivierungsphase rausnehmen. Mal sehen, was SB dazu sagt...

Möglicherweise........:icon_kinn:

P.S.: Danke für den Link zum aktuellen Leitfaden.:icon_smile:

gern geschehen, bitte unbedingt downloaden und nach stand benennen. (Leitfaden Buergerarbeit.Stand.09.05.2012)
Der ändert sich nämlich von Zeit zu Zeit. (Dateiname bleibt aber gleich, nur der Inhalt ändert sich)
 

Sonniger

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#53
Hallo! Ich lese schon seit langer Zeit mit großem Interesse hier mit, da ich mich in einer ähnlichen Situation wie Finja80 befinde. Ich bin seit 9 Monaten in der Aktivierungsphase für BA, habe einen 400 Euro Job und habe durchs Mitlesen hier meinen Chef auch gefragt, ob er mir einen Vorvertrag geben kann. Er hat zugestimmt und ich kann zum 01.09.2012 den Teilzeitjob antreten. Genau beim "KANN" sitzt das Problem. Der Laden läuft zur Zeit schlecht und mein Chef weiß nicht, wie es bis September aussehen wird. Natürlich habe ich das nicht beim Jobcenter oder so erwähnt. Die sind ja schließlich Hellseher und würden sofort sagen, dass das dann ja keinen Sinn hat. Ich frage mich nun, was denn passieren wird, wenn er mich dann nicht auf Teilzeit einstellen kann. Kann das Jobcenter mir oder dem Chef daraus einen Strick drehen? Wie gesagt, es ist alles offen. Ähnlich wie bei Finja80 steht auch in meinem Vorvertrag, dass er jederzeit von beiden Parteien kündbar ist. Und der Chef möchte auch, was ich verstehe, dass aus Datenschutzgründen der Vertrag nicht kopiert wird. Werde ich also nur zeigen und kopieren ist nicht, da ich ja sonst gegen den Inhalt des Vertrags verstoße. Mein Coach ist auch informiert und wollte mich auch gleich abmelden. Nur gab er zu bedenken, dass man mich dann eventuell mit einer anderen Maßnahme quälen könnte, die mir wieder Steine in den Weg legt. Er meinte, ich solle das erst mit meinem Berater vom Jobcenter besabbeln und der könnte mich ja auch sinnigerweise von der Aktivierungsphase abmelden. Ausserdem hat er gleich gesagt, dass er auf diese bekloppten Besuche bei meinem Chef gänzlich verzichten will, die ja mit der BA verknüpft sind, da er damit mir mehr schaden als nutzen würde. Kaiserqualle schrieb unter Finjas ähnlichen Satz ein "Möglicherweise". Wärst Du so nett zu erklären, was Dir durch den Kopf ging? Andere Frage: Wenn ich nun von der Aktivierungsphase abgemeldet bin, ist dann das Thema BA erstmal so oder so für mich gegessen? Mit dem Job dann ja sowieso, aber man weiß ja nie, was in 3 Monaten noch passieren kann. Viele Grüße, Sonniger PS: Sorry für den zusammenhängenden Text. Mein Browser spinnt irgendwie und hat was gegen Absätze.
 

kaiserqualle

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#54
Hallo Sonniger,

wäre nett gewesen, wenn du einen eigenen Thread hier Information - Bürgerarbeit im Erwerbslosen Forum Deutschland eröffnet hättest mit Verweis auf diesen. Bitte antworte jetzt nicht, sondern eröffne einen eigenen Thread - du kannst ja kopieren - da du dich im Tread von Finja80 befindest.

Hallo! Ich lese schon seit langer Zeit mit großem Interesse hier mit, da ich mich in einer ähnlichen Situation wie Finja80 befinde.

Ich bin seit 9 Monaten in der Aktivierungsphase für BA, habe einen 400 Euro Job und habe durchs Mitlesen hier meinen Chef auch gefragt, ob er mir einen Vorvertrag geben kann. Er hat zugestimmt und ich kann zum 01.09.2012 den Teilzeitjob antreten. Genau beim "KANN"; sitzt das Problem. Der Laden läuft zur Zeit schlecht und mein Chef weiß nicht, wie es bis September aussehen wird. Natürlich habe ich das nicht beim Jobcenter oder so erwähnt. Die sind ja schließlich Hellseher und würden sofort sagen, dass das dann ja keinen Sinn hat.

Dann sollte dein Chef und du übereinkommen die Kann-Regelung
besser zu präzisieren.
"Absichtserklärung:
Wenn der Laden /Firma stabil ein Quartal hintereinander endlich kostendeckend wird und genug ausreichend Gewinn abwirft um einen bereits eingearbeiteten 400,-€ Jobber eine Stufe höher zu beschäftigen, besteht die Möglichkeit dazu frühestens ab September 2012 allerdings ohne Garantie einer Teilzeitbeschäftigung." so oder sinngemäss ähnlich.


Ich frage mich nun, was denn passieren wird, wenn er mich dann nicht auf Teilzeit einstellen kann. Kann das Jobcenter mir oder dem Chef daraus einen Strick drehen? Wie gesagt, es ist alles offen.

Richtig, alles ist offen. Eine Absichtserklärung ist kein Vorvertrag im Sinne von: Ab Septembere beschäftige ich Sonniger Tiger in Teilzeit als 1200,-€ Kraft mit 20h pro Woche (400,-€ max. 10-15h/Wo.)
Da wärest du ja dann sozialversicherungspflichtig mit dem JC ättest du dann etwas weniger Ärger, weil du dann nur noch "aufstockst".

(d.h. nur noch Teilmiet- u. Teilheizkostenanteil vom JC)

Ähnlich wie bei Finja80 steht auch in meinem Vorvertrag, dass er jederzeit von beiden Parteien kündbar ist. Und der Chef möchte auch, was ich verstehe, dass aus Datenschutzgründen der Vertrag nicht kopiert wird. Werde ich also nur zeigen und kopieren ist nicht, da ich ja sonst gegen den Inhalt des Vertrags verstoße.

Genau, es reicht wenn SB in sein System notiert: "Absichtserklärung zur Übernahme ab z.Bsp. September bei guter wirtschaftlicher Lage des AG durch Vorlage eine Übernahmeabsichtserklärung am xx.xx.2012 erfolgt"

Mein Coach ist auch informiert und wollte mich auch gleich abmelden. Nur gab er zu bedenken, dass man mich dann eventuell mit einer anderen Maßnahme quälen könnte, die mir wieder Steine in den Weg legt. Er meinte, ich solle das erst mit meinem Berater vom Jobcenter besabbeln und der könnte mich ja auch sinnigerweise von der Aktivierungsphase abmelden.

Richtig, denn das JC, könnte keineswegs darin einen Grund sehen dich nicht von der Aktivierungsmassnahme abzumelden, solange du nicht den konketen verbesserten Arbeitsvertrag vorlegst.

Ausserdem hat er gleich gesagt, dass er auf diese bekloppten Besuche bei meinem Chef gänzlich verzichten will, die ja mit der BA verknüpft sind, da er damit mir mehr schaden als nutzen würde. Kaiserqualle schrieb unter Finjas ähnlichen Satz ein

Möglicherweise...:icon_kinn:
;.

Wärst Du so nett zu erklären, was Dir durch den Kopf ging? Andere Frage: Wenn ich nun von der Aktivierungsphase abgemeldet bin, ist dann das Thema BA erstmal so oder so für mich gegessen? Mit dem Job dann ja sowieso, aber man weiß ja nie, was in 3 Monaten noch passieren kann. Viele Grüße,

Ja, gerne. Mit "Möglicherweise" habe ich überlegt, dass dies trotzdem nicht viel nutzen könnte, da ja das Ziel die Beendigung der vollständigen Hilfebedürftikeit auf der Agenda der JC-Mitarbeiter steht. Solange du also dich nicht unabhängig von JC machen kannst, können dir die trotzdem Massnahmen aufs Auge drücken. Manche Massnahme sind mit Nebenjob vereinbar, es gibt auch Massnahmen, die unvereinbar mit Job sind und du diesen sogar ggf. kündigen muss um an der Massnahme teilzunehmen.

Selbst wenn nicht, kann das JC von dir verlangen trotz Teilzeitjob dich weiter auf einen "besseren" verdiensthöheren Job zu bewerben und ggf dich an einer flexible Massmahme teilnehmen lassen, wo du bewerbungensfähige Jobs beim MT aus I-Net raussuchen musst und gleich Bewerbungen schreiben/per email verschicken muss. Es gibt hier jemanden im Forum (U25), der hat einen 10 Wo/h Job und muss noch 30 Wo/h in Massnahme (flexible Massnahmenzeit beim MT). Klagt aber i.M. dagegen.

Sonniger PS: Sorry für den zusammenhängenden Text. Mein Browser spinnt irgendwie und hat was gegen Absätze.

liegt im Zweifel immer am User:biggrin:
 

Finja80

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#55
Hallo Kaiserqualle,

Ja ich weiss, die können sich aber noch etwas mehr Zeit lassen.
Ja, können sie. Meine SB ist allerdings recht fix in allem. Ich werde sowieso das Thema morgen nochmal anschneiden. Schließlich kann ich beweisen, dass ich mich ordnungsgemäß beworben habe. Ansonsten wird eben Widerspruch eingelegt.


Na dass ist doch eine gute Nachricht.
Ich würde das dem SB nur auf verlangen und nur zur Einsichtname zeigen.
Werde ich auch so machen. Der Aktivierungscoach hat sich den Vertrag eben aus genannten Gründen auch nicht kopiert und meinte auch, dass er sich mit SB in Verbindung setzen will, wenn die auf Kopien besteht und ich erklären will, dass mir sowas im schlimmsten Fall die Stelle kosten kann, da das als Vertragsbruch angesehen werden kann.

Hast du dir einen Beistand gesiúcht oder einen parat?
Habe ich dabei. Steht also jederzeit zur Verfügung, wenn irgendwas ist. EGV werde ich sowieso zur Prüfung mitnehmen, falls mir eine vorgelegt wird.

gern geschehen, bitte unbedingt downloaden und nach stand benennen. (Leitfaden Buergerarbeit.Stand.09.05.2012)
Der ändert sich nämlich von Zeit zu Zeit. (Dateiname bleibt aber gleich, nur der Inhalt ändert sich)
Erledigt!:icon_smile:
 

kaiserqualle

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#56
hallo Finja80,

Hallo Kaiserqualle,

Ja, können sie. Meine SB ist allerdings recht fix in allem. Ich werde sowieso das Thema morgen nochmal anschneiden. Schließlich kann ich beweisen, dass ich mich ordnungsgemäß beworben habe. Ansonsten wird eben Widerspruch eingelegt.

genau, aber immer schön höflich dabei bleiben.

Werde ich auch so machen. Der Aktivierungscoach hat sich den Vertrag eben aus genannten Gründen auch nicht kopiert und meinte auch, dass er sich mit SB in Verbindung setzen will, wenn die auf Kopien besteht und ich erklären will, dass mir sowas im schlimmsten Fall die Stelle kosten kann, da das als Vertragsbruch angesehen werden kann.

Nein, es gibt lediglich ein Einsichtsrecht, ähnlich wie das für die Kontoauszuge gilt, aufgrund von Datenrechtlichen Aspekten i.S. des BDSG ist es nicht gestattet Kopien zu machen. Eine Einsichtnahme reicht vollkommen aus. Ansonsten ist passend zu schwärzen.

Habe ich dabei. Steht also jederzeit zur Verfügung, wenn irgendwas ist. EGV werde ich sowieso zur Prüfung mitnehmen, falls mir eine vorgelegt wird.

Ist dein Beistand geschult zu Protokollieren und kennt dieser ich ein bischen aus?
Übrigens ein Beistand darf sich vorstellen: "Guten Tag ich bin Beistand gem § 13 SGB X" mehr ist nicht erfoderlich.

Übrigens eine EGV muss nicht ausgestellt werden, es kann auch gleich ein VA erfolgen seit BSG Urteil 2009, bekommst du aber trotzdem eine EGV kann man sich auf das Kommende vorbereiten.
Will dein SB, dass du gleich unterschreibst, stecke sofort ein Exemplar ein. Zum späteren Vergleich mit VA.

Erledigt!:icon_smile:
Ansonsten viel Erfolg morgen.:icon_daumen:
 

Finja80

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#57
Huhu Kaiserqualle,



genau, aber immer schön höflich dabei bleiben.
Gut, lasse ich das Küchenmesser und die Michael-Myers-Maske eben zu Hause.:biggrin: Nein, ich rede immer ordentlich mit SBs. Damit kommt man wohl am weitesten. Würde ich auf der anderen Seite des Schreibtisches sitzen, wäre ich auch nur dann kooperativ.

Nein, es gibt lediglich ein Einsichtsrecht, ähnlich wie das für die Kontoauszuge gilt, aufgrund von Datenrechtlichen Aspekten i.S. des BDSG ist es nicht gestattet Kopien zu machen. Eine Einsichtnahme reicht vollkommen aus. Ansonsten ist passend zu schwärzen.
Ja, dagegen ist ja nichts einzuwenden. Gucken darf und muß sie ja. Und falls dann noch etwas gewünscht ist, kann ich auch selbst kopieren und gegebenfalls schwärzen und dies einreichen.

Ist dein Beistand geschult zu Protokollieren und kennt dieser ich ein bischen aus?
Übrigens ein Beistand darf sich vorstellen: "Guten Tag ich bin Beistand gem § 13 SGB X" mehr ist nicht erfoderlich.
Ja, Beistand kann protokollieren. Kriegte man ja zur Not auch selbst noch nebenbei hin. Mir geht es hauptsächlich darum, dass 4 Ohren mehr hören als 2.

Übrigens eine EGV muss nicht ausgestellt werden, es kann auch gleich ein VA erfolgen seit BSG Urteil 2009, bekommst du aber trotzdem eine EGV kann man sich auf das Kommende vorbereiten.
Will dein SB, dass du gleich unterschreibst, stecke sofort ein Exemplar ein. Zum späteren Vergleich mit VA.
Das war bei mir noch nie so. Wenn die EGV abgelaufen war, wurde eine neue erstellt. Ausserdem soll man die ja auch aushandeln können und verstehen, bla bla bla. Das sieht bei einem VA schon wieder anders aus. Welche Beweggründe sollte es geben, statt einer EGV einen VA zu erlassen? Weil jemand in den Augen des SBs absolut nicht willig ist?

Ansonsten viel Erfolg morgen.:icon_daumen:
Dankeschön!:icon_smile:
 

Finja80

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#58
So, da bin ich wieder mit Neuigkeiten meines Termins.

Ich war übrigens allein dort, da mein Beistand nun doch Frühschicht hatte.

1. Den Vorvertrag habe ich zur Einsicht vorgelegt und meine SB hat den möglichen Arbeitsbeginn und den zu erwartenden Lohn ins System eingetragen.

2. Eine neue EGV hat sie mir nicht vorgelegt und auch keine Zuweisung zu einer anderen Maßnahme. Wir waren uns einig, dass ich bis Oktober weiterhin nur einmal im Monat zum Coach gehe. Damit kann ich leben, denn sollte doch irgendwas Unerwartetes eintreten, bin ich damit in Zukunft auch noch besser dran als mit einer sinnlosen Trainingsmaßnahme, die in Teil- oder Vollzeit stattfinden würde. Die BA-Plätze sollen bei uns übrigens sehr begrenzt sein. Das sagte der Coach ja auch schon. Momentan ist alles voll. Gab zu viele, die sich freiwillig gemeldet haben...:biggrin:


3. Die Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion war auch in Ordnung und das Thema ist somit vom Tisch. Einer anderen Frau erging es mit eben dieser Stelle genauso und somit haben wir unabhängig voneinander unsere Anhörungen untermauert. Meine SB hat dies auch so im System vermerkt. Zudem meinte sie, dass sie über die langen Wege der Citypost Bescheid weiß und ihr das als Grund in der Anhörung schon immer ausreicht. Zudem ich es ja auch mit dem Briefumschlag belegt habe.

Ist also alles in allem gut gelaufen.

An dieser Stelle nochmal ein großes Danke an Kaiserqualle und Purzelina, die mich hier so gut beraten und unterstützt haben. :icon_smile:
 

kaiserqualle

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#59
Hallo Finja80,

So, da bin ich wieder mit Neuigkeiten meines Termins.

Ich war übrigens allein dort, da mein Beistand nun doch Frühschicht hatte. :icon_eek: :icon_evil::icon_evil: du du du :icon_evil:

1. Den Vorvertrag habe ich zur Einsicht vorgelegt und meine SB hat den möglichen Arbeitsbeginn und den zu erwartenden Lohn ins System eingetragen.

2. Eine neue EGV hat sie mir nicht vorgelegt und auch keine Zuweisung zu einer anderen Maßnahme. Wir waren uns einig, dass ich bis Oktober weiterhin nur einmal im Monat zum Coach gehe. Damit kann ich leben, denn sollte doch irgendwas Unerwartetes eintreten, bin ich damit in Zukunft auch noch besser dran als mit einer sinnlosen Trainingsmaßnahme, die in Teil- oder Vollzeit stattfinden würde. Die BA-Plätze sollen bei uns übrigens sehr begrenzt sein. Das sagte der Coach ja auch schon. Momentan ist alles voll. Gab zu viele, die sich freiwillig gemeldet haben...:biggrin:

Dein Glück, und ausserdem sind die Mittel fast abgeschöpft aus dem ESF. Aber lt Leitfaden Bürgerarbeit Stand 09.05.2012

7.2
Die Bürgerarbeitsplätze müssen spätestens zum 1.7.2012 eingerichtet und erstmalig besetzt sein. Die Arbeitsstellen können maximal für 36 Monate, längstens jedoch bis zum 31.12.2014 gefördert werden. Eine Verlängerung des Projektzeitraums über den 31.12.2014 hinaus, sowie die Aufstockung der Zuwendungen ist nicht möglich.

7.3
Nachbesetzungen frei werdender Bürgerarbeitsplätze sind auch nach dem 1.7.2012 möglich (siehe dazu Ziff. 5.4).

3. Die Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion war auch in Ordnung und das Thema ist somit vom Tisch. Einer anderen Frau erging es mit eben dieser Stelle genauso und somit haben wir unabhängig voneinander unsere Anhörungen untermauert. Meine SB hat dies auch so im System vermerkt. Zudem meinte sie, dass sie über die langen Wege der Citypost Bescheid weiß und ihr das als Grund in der Anhörung schon immer ausreicht. Zudem ich es ja auch mit dem Briefumschlag belegt habe.

Ist also alles in allem gut gelaufen.
Das war gute Zusammenarbeit.


An dieser Stelle nochmal ein großes Danke an Kaiserqualle und Purzelina, die mich hier so gut beraten und unterstützt haben. :icon_smile:
gerne geschehen.
 

silvie0035

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#60
Hallo Kaiserqualle,

erstmal vielen Dank für die Hilfe bezüglich des Anhörungsbogens.:icon_smile: Den werde ich auch nur persönlich beim Jobcenter abgeben und mir den Eingang belegen bzw. abstempeln lassen.



Ja, ich werde alles nur noch per Einschreiben mit Rückschein absenden. Auch dann, wenn ich Zeugen dabei habe.



Danke für den Tip. Werde ich jetzt zukünftig auch genauso machen. Ja, die Quittung für die einzelnen Briefmarken hebe ich auch immer auf. Allein schon aus Nachweisgründen bei Bewerbungskostenerstattung.



Der Brief ist vom Jobcenter leider mit der Citypost und nicht mit der normalen Post abgeschickt worden. Habe schon die ganze Seite von denen durchgesehen, aber nichts bezüglich einer Sendungsverfolgung gefunden.



Würde mich nicht wundern, wenn wir irgendwann an dem Punkt ankämen.



Genauso wird es auch gelaufen sein.

Was übrigens die Höhe der Sanktion betrifft, so habe ich mir nochmal das Schreiben angesehen, das die nie ausgesprochene Sanktion betrifft. Ich hänge es mal mit an. Hier wird tatsächlich ein Fehler meiner vorigen SB vorliegen. Bis heute habe ich hierauf weder einen Sanktionsbescheid noch eine Kürzung erhalten. Ich hatte ihr damals - wie von ihr gewünscht - meine Arbeitszeiten im Anhörungsschreiben mitgeteilt, da sie diese brauchte, um zu klären, dass sich die Maßnahme nicht mit dem Nebenjob vereinbaren läßt.

Guten Morgen Finja80!

Hier mal ne schöne, hilfreiche Sonntagsgeschichte, die so auch stattfand!

Zustellbeweiss mit Zeugen geht so!

Damit habe ich eine Prozeß gegen meinen ehemaligen Vermieter gewonnen, der wollte nach Ablauf eines Jahres, ich hatte schriftlich und mündlich gekündigt, plötzlich behauptet, er hätte keine Kündigung erhalten, ich müßte noch ein weiteres Jahr meine Ladenmiete zahlen? kurzum, ein Betrüger! Was jetzt? guter Rat teuer? Ganz einfach!
Ich schrieb ihm, ich hätte die fristgerechte Kündigung am soundsovielten durch einen Boten einwerfen lassen. Das störte den wenig, er ging vor Gericht! Meine Zeugin sagte vor Gericht folgendes aus und ich konnte es auch belegen und zwar so!
Das Kündigungsschreiben ließ ich meiner Botin/Zeugin lesen, so dass diese Kenntnis vom Ihnahlt erhalten hatte, dann tütete sie den Brief persönlich ein und warf diesen beim Empfänger pers. ein. Ich machte Fotos von dem seinen Briefkasten, der unmittelbaren Umgebung seines Standortes des Briefkastens (wegen der späteren Beweisführung, Zeugen erinnern sich ein halbes Jahr später schlecht an die Farbe des Briefkastens etc.), dann nahm ich die Kopie des Briefes, vermerkte darauf folgenden Satz: Fr. xyz hat den Brief gelesen, persönlich ins Kurvert gesteckt und bei Herrn xyz, Hausnr. 7, Mainz in seinem Briefkasten heute am 7.7.2011, Uhrzeit 16:40 persönlich eingeworfen. Dieser Brief wurde bei Gericht meiner Zeugin nocheinmal gezeigt, sie bestätigte den Sachverhalt und konnte auf die Frage der Gegenanwältin sogar den Ort noch sehr genau beschreiben und auf die Fangfrage, war der Briefkasten weiss oder gelb? Antwortete diese nein keine von beiden Farben, er war braun! Wie Du sihst, eine gute Zeugenvorbereitung und die richtige Vorgehensweise lassen so manchen Ganoven scheitern.

Den Prozeß habe ich auf diese Weise gewonnen. Mein Anwalt gab mir damals den Tipp, er meinte auch er stelle wichtige Dokumente nur mit einer Botin als Zeuge dem Empfänger zu, wenn der in der Nähe wohnen würde, da dies als rechtmäßig zugestellt gilt, wenn man dies so handhabt, wie ich es gemacht hätte.
Der hatte mal einen Gegner, der hatte zugegeben, den Einschreibebrief per RÜckschein erhlten zu haben, aber der Inhalt des Kurverts wäre nur ein weises leeres Blatt Papier gewesen und so hatte der gegen ihn gewonnen. Er hatte angeblich über den Inhalt des Briefes keine Kenntnis erlangt, weil eben leeres Blatt, da gab der Richter dem Gegner Recht,, im Zweifel für den Angeklagte! Ergo macht der nur noch diese Nummer per Boten, da gibt es kein, es ist ein Kurvert mit leerem Blatt bei mir eingegangen! Daran erinnerte ich mich und mache dies seit dem genauso und so gewinnt man gegen die Affen!:icon_twisted:

Und die Post bleibt außen vor, wird nicht Reich durch unbrauchbare Rückscheine, etc.!

Ps: es ist durchaus legitim auch mal ein wenig vom Gesetzt abzuweichen, wenn man Betrüger mit den eigenen Waffen schlagen muß!!:icon_klatsch:

Und immer schön dran denken, nichts ist dazu verurteilt so zu bleiben wie es ist!

In diesem Sinne silvie0035
 

Finja80

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#61
Hallo,

ich möchte mich auch mal wieder melden und den neuesten Stand mitteilen.

Meine Situation bzw. die Situation meines zukünftigen Arbeitsplatzes hat sich leider in den letzten 2 Monaten gravierend verändert. Der Laden läuft extremst schlecht und es sieht danach aus, dass ich nicht übernommen werde. Eher wird die Chefin wohl zum November schließen.

Ich habe mich in der Zwischenzeit weiterhin beworben und habe auch zum 01.11.12 eine Stelle gefunden. Wäre allerdings auch erstmal geringfügig beschäftigt und würde dort nicht vor Februar auf Teil- oder Vollzeit eingestellt werden.

Ich habe meiner Chefin nun gesagt, dass sie mir bitte bis Ende des Monats September eine "Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen" ausstellen möchte, wenn es mit der Stelle tatsächlich nicht klappt. Dann könnt ich nämlich den Arbeitsvertrag bei meinem potentiellen neuen Arbeitgeber unterschreiben und beides dem Jobcenter vorlegen. Ich habe immer ganz gern was in der Hand, wenn ich dort hingehe.

Für Oktober bekomme ich ja mein Geld noch vom Jobcenter. Kann man mir dort vorwerfen, mich nicht früh genug gemeldet zu haben? Wie gesagt, bis jetzt weiß ich ja selbst noch nicht zu 100%, was nun Sache ist. Man ahnt ja eben nur...
 

kaiserqualle

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#62
Hallo Finja,

...........
Meine Situation bzw. die Situation meines zukünftigen Arbeitsplatzes hat sich leider in den letzten 2 Monaten gravierend verändert. Der Laden läuft extremst schlecht und es sieht danach aus, dass ich nicht übernommen werde. Eher wird die Chefin wohl zum November schließen.

Schade, tut mit leid, ...dabei klang das gut....:icon_sad:

Ich habe mich in der Zwischenzeit weiterhin beworben und habe auch zum 01.11.12 eine Stelle gefunden. Wäre allerdings auch erstmal geringfügig beschäftigt und würde dort nicht vor Februar auf Teil- oder Vollzeit eingestellt werden.

ist erstmal besser als komplett in eine Massnahme gesteckt zu werden und Aussicht auf besseren Verdienst besteht auch...(hoffentlich)

Ich habe meiner Chefin nun gesagt, dass sie mir bitte bis Ende des Monats September eine "Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen"

"Betriebsbedingte Kündigung aufgrund der wirtschaftlichen Verhältnisse." und auf die korrekte Kündigungsfist achten.
Schau, das dir deine Chefin ein gutes qualifiziertes Zeugnis ausstellt.

ausstellen möchte, wenn es mit der Stelle tatsächlich nicht klappt. Dann könnt ich nämlich den Arbeitsvertrag bei meinem potentiellen neuen Arbeitgeber unterschreiben und beides dem Jobcenter vorlegen. Ich habe immer ganz gern was in der Hand, wenn ich dort hingehe.

Gute Taktik, denn sonst wie o.a. besteht Mögichkeit zur Masnahme.

Für Oktober bekomme ich ja mein Geld noch vom Jobcenter. Kann man mir dort vorwerfen, mich nicht früh genug gemeldet zu haben? Wie gesagt, bis jetzt weiß ich ja selbst noch nicht zu 100%, was nun Sache ist. Man ahnt ja eben nur...

Du kannst dem JC nur melden, wenn du die Kündigung bereits in der Hand hast, d.h. unmittelbar am nächsten Tag (nach dem Kündigungsdatum) zum JC und die Veränderungsmitteilung nachweislich abgeben mit Kündigung und neuem Vertrag als Kopie. http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Vordrucke/A07-Geldleistung/Publikation/Mitteilung-ueber-Veraenderungen-Alg-II.pdf
 

Finja80

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#63
Hallo Kaiserqualle,

Schade, tut mit leid, ...dabei klang das gut....:icon_sad:
Danke Dir. :icon_smile:

ist erstmal besser als komplett in eine Massnahme gesteckt zu werden und Aussicht auf besseren Verdienst besteht auch...(hoffentlich)
Eben! Der Verdienst ist gering (10,-- €) höher als bei der jetzigen Stelle. Aber es ist immerhin etwas und - wie Du schon schreibst - sinnvoller als irgendeine Maßnahme.


"Betriebsbedingte Kündigung aufgrund der wirtschaftlichen Verhältnisse." und auf die korrekte Kündigungsfist achten.
Schau, das dir deine Chefin ein gutes qualifiziertes Zeugnis ausstellt.
Jupp, das meinte ich. Habe eben nochmal mit meiner Chefin telefoniert. Sie will mich nun zum 31.10.12 kündigen, so daß ich meine neue Stelle zum 01.11.12 antreten kann. Im Oktober kann sie mich auch weiterhin nur auf 400,-- Basis beschäftigen und wird dies auch so in die Kündigung schreiben. Den Vorvertrag kündigt sie somit gleich mit bzw. ist hier ja noch gar kein Vertragsverhältnis entstanden, da dieser auch vor Arbeitsantritt kündbar ist.

Zeugnis ist auch schon in Arbeit.:icon_smile:

Du kannst dem JC nur melden, wenn du die Kündigung bereits in der Hand hast, d.h. unmittelbar am nächsten Tag (nach dem Kündigungsdatum) zum JC und die Veränderungsmitteilung nachweislich abgeben mit Kündigung und neuem Vertrag als Kopie. http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Vordrucke/A07-Geldleistung/Publikation/Mitteilung-ueber-Veraenderungen-Alg-II.pdf
Danke für den Link. Werde ich auch genauso machen.
 

kaiserqualle

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#64
Hallo Finja80,

Hallo Kaiserqualle,

..........
Danke für den Link. Werde ich auch genauso machen.

Uuuuuppss, ich hatte vergessen zu erwähnen dass dies nachweislich erfolgen muss. Ich hoffe, dass du das aber mittlerweile selbst schon getan hast durch pers. Übergabe und Eingangs-Stempel auf Kopie.
 

Finja80

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#65
Hallo Kaiserqualle,

nein, hattest Du nicht vergessen.:icon_smile: Die Kündigung bekomme ich am Montag, so daß ich dann mit allen Unterlagen zum Jobcenter gehen kann und mir dort am Empfang alles abstempeln lassen werde.

Eigentlich wollte ich das mit Termin beim SB machen, aber da meine SB nicht mehr da ist und es mit der Vergabe von Terminen dort eh immer dauert, bin ich so wohl auf der sichereren Seite. Soll ja alles pünktlich eintreffen.
 
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