Britische Regierung plant "boot camps" für arbeitslose Jugendliche (1 Betrachter)

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Die Teilnahme soll verpflichtend sein und eine "bequeme Sozialhilfekultur" beenden. Gelernt werden soll die Suche nach einem Arbeitsplatz und die richtige Bewerbung

Der konservative Politiker Matthew Hancock bekleidet das Regierungsamt des Großzahlmeisters und ist überdies Vorsitzender einer Task-Force mit dem bündigen Namen "Earn or Learn". Hancock will, dass die Regierung kein Geld an Menschen verpulvert, die es nicht verdienen. Bei Arbeits- bzw. Erwerbslosen ist das Urteil darüber problematisch; Gerechtigkeit, so es die gibt, ist annäherungsweise nur über Einzelfallprüfung zu erlangen.
Hardcore in GB?
 
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