Briefzustellung nicht mehr jeden Werktag: Testlauf für die Postmoderne (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

faalk

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AW: Für VV und JC-Termin-Geplagte: Nur einmal pro Woche Post

Na ja, Teste kann die Post viel. Daraus werden wird sowieso nichts. Nur um Personal zu sparen, wird mit Sicherheit nicht die u.a. PUDLVV §2(5) geändert.
 

erwerbsuchend

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AW: Für VV und JC-Termin-Geplagte: Nur einmal pro Woche Post

Da würden doch viele von uns mitmachen, was?
:sorry:, ich sehe da keinen Vorteil für Elos, auch nicht für ZAF-VV, schließlich heißt es in den EGV oder VA, dass man sich innerhalb von 3 Tagen nach Eintreffen des VV bewerben muss, also die Bewerbung zur Beförderung aufgeben.

Selbst wenn Deutsche Post/DHL die Briefbeförderung einschränkt, heißt das noch lange nicht, dass damit die Antworten von ZAF länger benötigen. Es gibt schließlich genügend andere Postdienstleister.

Außerdem dürften auch zukünftig die größten ZAF weiterhin als Großkunden gelten, denen umgehend Eingangspost zugestellt und deren Ausgangspost umgehend ausgeliefert wird.
Kleinere ZAF dürften eventuell darüber nachdenken, ob sie sich gegen einen Beitrag X als Großkunden bei Deutsche Post/DHL einkaufen sollten.
 

DonOs

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AW: Für VV und JC-Termin-Geplagte: Nur einmal pro Woche Post

Damit würde sich die Post doch selbst ein Bein stellen. Andere Dienstleister würden davon profitieren.

Es gehe darum, „Kundenbedürfnisse zu erforschen“
Was könnte das wohl sein. Schriftstücke schnellstens von A nach B kann es schwerlich sein, daß wäre ja bereits erfunden worden. Was macht denn die E-Post so? :icon_lol:

Briefe nur noch an einem, drei oder fünf Tagen.
Dann aber bitte zu jeh 0,60€ 0,40€ oder 0,10€ pro Brief. Frage mich wie die usa da so preisgünstig hinbekommt über die weiten Strecken.
 

Solanus

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AW: Für VV und JC-Termin-Geplagte: Nur einmal pro Woche Post

Na ja, Teste kann die Post viel. Daraus werden wird sowieso nichts. Nur um Personal zu sparen, wird mit Sicherheit nicht die u.a. PUDLVV §2(5) geändert.
Offensichtlich hat die Post von dieser Vorschrift nichts gehört.

Mein Postbote schafft es im Allgemeinen 1 mal in einer oder zwei Wochen zu mir.

Beispiel: Am 14.08. wurden sämtliche Briefe vom 02.08. bis zum 12.08. gemeinsam angeliefert. Der nächste Schwung kam dann am 22.08.....

Es liegt nicht am Postboten. Seine tägliche Runde umfaßt mehrere Ortschaften mit sämtlichen Gehöften dazwischen und wir sind das drittletzte Haus auf dieser Runde. Deshalb kommt unsere Post, sofern sie kommt, gegen 17:30 bis 18 Uhr.

Also sind diese "Tests" nur die logische Schlußfolgerung aus dem derzeitigen Dauerzustand, der irgendwann einmal als gesetzeskonform abgesegnet werden soll.
 

Vidya

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AW: Für VV und JC-Termin-Geplagte: Nur einmal pro Woche Post

Offensichtlich hat die Post von dieser Vorschrift nichts gehört.Mein Postbote schafft es im Allgemeinen 1 mal in einer oder zwei Wochen zu mir.
Ich befürchte, das tangiert die Jobcenter nicht besonders. Auch die Aussicht auf längere Postlaufzeiten bringt voraussichtlich keine Entlastung ,denn die meisten Jobcenter haben eigene Postdienstleister, die sich nach dem Vertrag mit der BA oder dem Jobcenter selbst richten müssen, was die Häufigkeit der Zustellung betrifft.

Denn viele Jobcenter aquirieren eigene Postdienstleister per Ausschreibung. Kann jeder selbst bei bund.de in Erfahrung bringen.
 

eisbaer

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Als ich das das erste Mal gehört habe, hat es mich gewundert. Im Prinzip ist das doch schon so, nur zugeben tut es keiner.
Also definitiv kommt schon Montags nichts mehr, keine Briefe keine Pakete, aber kurioserweise stapelweise Werbung.
Und Samstag ist es auch sehr ruhig geworden.
 

katja30031983

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Als ich das das erste Mal gehört habe, hat es mich gewundert. Im Prinzip ist das doch schon so, nur zugeben tut es keiner.
Also definitiv kommt schon Montags nichts mehr, keine Briefe keine Pakete, aber kurioserweise stapelweise Werbung.
Und Samstag ist es auch sehr ruhig geworden.
Ist bei mir auch schonseiteinigenJahren so.
Ab und zu mal Montags was, aber meistens nichts im Briefkasten.
 

ZynHH

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Außerdem dürften auch zukünftig die größten ZAF weiterhin als Großkunden gelten, denen umgehend Eingangspost zugestellt und deren Ausgangspost umgehend ausgeliefert wird.
Gerade die Großkunden sind schon heute am Montag betroffen, hier werden nur voll frankierte Briefe am Montag zugestellt....:bigsmile:
 

Sowhat

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Bei mir ist das auch schon länger so. Zweimal die Woche kommt Post. Montags nie und das schon seit langem, dann eventuell mal Mittwoch und/oder Samstag. Buchstaben des Nachnamens lesen. Da landet dann Ausserdem können die Austräger bei mir nur die ersten beiden halt Post für z.b. Mustermann bei Munger.
Ist jetzt schon öfter passiert. Aber was will man auch erwarten, bei deren Stundenlohn!

Und ich wohne in einer bayrischen Großstadt, also nichts mit Gehöften oder Einödbauernhöfen.

Mir reicht das auch und offensichtlich hat ja auch sonst keiner Probleme damit. Vom Jobcenter kam auch diese Woche am Samstag ein Kuvert und normal mit der Post. War aber nichts Wildes.
Ich bin eigenlich froh so selten Post zu kriegen, bekomme sowieso immer Schnappatmung und Herzrasen wenn ich diese umweltfreundlichen Kuverts im Postkasten liegen sehe.
Ansonsten erwarte ich nie Post, bei mir dürfen alle Versicherungen und KFZ-Steuer vom Konto abbuchen. Geht ja sowieso kaum mehr anders.
 

AnonNemo

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erwerbsuchend meinte:
dass man sich innerhalb von 3 Tagen nach Eintreffen des VV bewerben muss, also die Bewerbung zur Beförderung aufgeben.
:icon_eek: Druckdatum bei der BA ist nicht Einwurfdatum in deinem Briefkasten!
~> Du schreibst doch selbst ... siehe fett markiertes. D. h. auch; wenn der Postzusteller offiziell bestimmte Wochentage aus dem Zustellrhythmus herausnimmt, dann hat es die BA zu berücksichtigen :icon_razz:

erwerbsuchend meinte:
denen umgehend Eingangspost zugestellt und deren Ausgangspost umgehend ausgeliefert wird.
Zugestellt ... gut möglich.
Ausgeliefert ... wohl kaum ~> Die Post wird bestimmt nicht wegen dem ZAF-Brief an dich den Postboten losschicken :icon_mrgreen: Großkunde hin oder her!

Es gehe darum, „Kundenbedürfnisse zu erforschen“
Bei der Untersuchung kommt dann raus, dass die Kunden nur noch 1x monatlich Briefe erhalten wollen ... großzügig wird unterschlagen, dass ihre Briefe aber 5x täglich zugestellt werden sollen ... und die Post kann dann auf TZ-Kräfte bzw. 450EUR-Jobs umstellen ~> Ziel; Geld sparen, erreicht.

Meiner Meinung nach, wird wieder ein Schwein durch die Stadt getrieben um ausloten zu können, was - gerade so - von den Kunden akzeptiert wird.

Vidya meinte:
Denn viele Jobcenter aquirieren eigene Postdienstleister per Ausschreibung.
Wenn die Post den Vorreiter macht, werden - irgendwann - auch die Kleinen nachziehen.
Dann kann die BA noch so viel in ihren Ausschreibungen wollen. Sie werden niemanden finden, der es macht ... oder nur gegen entsprechenden Aufschlag.
 

noillusions

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Wenn die Post den Vorreiter macht, werden - irgendwann - auch die Kleinen nachziehen.
Dann kann die BA noch so viel in ihren Ausschreibungen wollen. Sie werden niemanden finden, der es macht ... oder nur gegen entsprechenden Aufschlag.
Da die BA keinen Aufwand scheut ihre "Kunden" zu drangsalieren traue ich denen zu dass sie es wie Amazon machen und z.B. ihren Aussendienst zum Postdienstleister umbauen.
 
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