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Brief verschlampt - Drohung mit Streichung des Geldes

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PeppiDoCara

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#1
Hi,
ich will mich eigentlich gar nicht aufregen aber ich bin grad auf 180 und kurz vorm Nervenzusammenbruch!
Die Abteilung für Unterhalt schickte mir vor zwei Wochen einen Brief (mit der falschen Hausnr + Str. falsch geschrieben) ich solle meine Heiratsurkunde in Kopie vorlegen. Dadurch dass der Brief falsch adressiert war, hab ich ihn erst zwei Tage (natürlich Samstags) vor Ablauf der Frist bekommen, die Frist ist wohlgemerkt eine Woche. Habe sofort Montags den Brief mit der Kopie weggeschickt, den Namen der "guten" Dame drauf und meine BG Nummer.

Grade bekomm ich den nächsten Brief, wieder falsch adressiert:
"...bis zum heutigen Tage sind Sie IHrer Mitwirkungspflich nicht nachgekommmen. Ich fordere Sie demnach zum zweiten und letzten Male auf, die mir angegeben Unterlagen innerhalb einer Woche .....
... Sollten Sie erneut Ihrer Mitwirkungspflich nicht nachkommen, werde ich nach fruchtlosem Ablauf dieser neu gesetzten Nachfrist die Sozialleistung bis zur Nachholung der Mitwirkung gänzlich versagen"


Darf die das?????? Ich mein ich werd die Kopie morgen abschicken (oder vorbeibringen), allerdings frag ich mich ob die mir überhaupt die Leistungen komplett kürzen dürfte?

Vor allem weiß ich nicht, was die Kopie der Urkunde ihr bringt, davon mal abgesehen. In Sachen Unterhalt bringt ihr das mal rein gar nix.

:icon_motz:
 

Jesaja

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#2
Du kannst die falsch adressierten Briefumschläge, die du doch hoffentlich aufgehoben hast, zum Beweis vorlegen.
Ansonsten wäre es besser, Post an die Arge entweder per Einschreiben zu schicken, oder die Unterlagen beim Amt selbst einzureichen, und sich eine Empfängsbestätigung quittieren zu lassen.
 

Drueckebergerin

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#3
Peppi...nicht aufregen, das sind doch nur Textbausteine, die irgendwie zusammengekloppt werden, weil die meisten MA dieser Institution nicht in der Lage sind selbständig Texte zu schreiben. :icon_twisted:

Erstmal brauchst Du gar nix zu beweisen, ist natürlich ärgerlich, jetzt eine weitere Kopie (wofür auch immer....) vorzulegen.
Am Besten am Empfangsschalter gegen Quittung abgeben, dann abwarten und :icon_pause: trinken.
 

Arania

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#4
Sehe ich etwas anders. schon nach dem ersten Schreiben mit falscher Adresse hätte ich das korrigieren lassen- (Mitwirkungspflicht)
 

physicus

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#5
was die mit deiner eheurkunde will ist mir auch völlig schleierhaft, also wir mussten derlei nie vorlegen, warum auch, alle angaben der zur BG gehörenden mitglieder werden ja mit den ausweisdaten verglichen...
für mich reine schikane und neugier....

mfg physicus

ps. wenn es sie geil macht würde ich sie aber vorlegen zur einsichtnahme, nicht zur kopie, denn die wird soweit mir bekannt überhaupt nicht verlangt, also nicht relevant.
 

Muzel

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#6
Dass ein einmaliger falsch adressierter Briefumschlag, gleich eine Mitwirkungspflicht auslöst, sehe ich anders. Jeder kann sich vertippen. sogar der Petitionsausschuss des Landtages hat mir einen Beschluss zugeschickt, der gar nicht für mich bestimmt war. Wenn natürlich so etwas öfter vorkommt, sollte man sich um Korrektur bemühen.
 

Arania

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#7
Zumindest sollte man die Umschläge aufheben
 

PeppiDoCara

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#8
Die Adresse steht ja auf den Briefen drauf, die hebe ich natürlich auch alle auf. Schreibe auch für mich immer das Datum drauf wann ich die Briefe erhalten habe.

Habe mich mittlerweile etwas beruhigt, aber dass die ständig mit diesen Drohungen kommen, das ist echt Schikane für mich persönlich.

Ich war beim ersten Mal dort als ich was nachreichen musste und habe gefragt ob die mir das quittieren können dass ich das an dem Datum abgegeben habe - und mir wurde gesagt, dass machen sie dort nicht...

Werde die Kopie per Einschreiben hinschicken mit der erneuten Aufforderung meine Adresse richtigzustellen.

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