Brief kam zu spät

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MrLonely29

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Hallo Leute,

sorry bin neu hier daher weiß ich nicht ob mein Beitrag in dieser Spalte richtig ist. Ich habe gestern am 05.02.2010 einen Brief bekommen in dem ich aufgefordert werde einen Termin am 03.02.2010 bei Arinet wahrzunehmen was ich sonst ohne weiteres gemacht hätte. Nur wie kann es sein das ein Brief vom Arbeitsamt den die angeblich am 27.01.2010 geschrieben haben solange brauchte und was kann ich jetzt machen um das zu beweisen???? Denn im Brief steht wenn ich nicht zu dem Termin gehe wird mir mein Arbeitslosengeld II um 30 Prozent gekürzt und wie kann ich es beweisen das ich den Brief erst gestern bekommen habe. Mich beunruhigt das sehr weil ich so ein Problem noch nie hatte habe bisher immer alle meine Termine wahrgenommen und weiß nicht was ich jetzt tun kann. Weiß einer eine Antwort wäre für Hilfe dankbar.
 

PompeiPit

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Hast Du den Umschlag noch? Wenn ja, dann schau mal drauf, ob da ein Stempel mit einem Datum drauf ist. Auf das Datum kommt es an, ob Du beweisen kannst, dass Du das Schreiben zu spät bekommen hast. In der Anhörung auf jedenfall betonen, dass Du den Brief erst heute erhalten hast. Soweit ich weiss, müssen die dir beweisen,dass der Brief rechtzeitig kam.
 
F

Falke

Gast
Auf das Datum kommt es an, ob Du beweisen kannst, dass Du das Schreiben zu spät bekommen hast.
Der TE muss gar nichts beweisen, :icon_daumen:
ob oder wann er das Briefchen bekommen hat.
Die ARGE ist in der Beweispflicht, es sei denn das Briefchen kam im gelben Umschlag :icon_smile:

An meiner Stelle würde ich aber Kontakt mit der ARGE aufnehmen und versuchen diese Konstellation zu klären. Wenn es aber hart auf hart kommen sollte, hat die ARGE schlechte Karten :icon_smile:


Gruss
Falke
 
E

ExitUser

Gast
Der TE muss gar nichts beweisen, :icon_daumen:
ob oder wann er das Briefchen bekommen hat.
Die ARGE ist in der Beweispflicht, es sei denn das Briefchen kam im gelben Umschlag :icon_smile:

An meiner Stelle würde ich aber Kontakt mit der ARGE aufnehmen und versuchen diese Konstellation zu klären. Wenn es aber hart auf hart kommen sollte, hat die ARGE schlechte Karten :icon_smile:


Gruss
Falke

Genauso ist es :biggrin:!!!!
 

gelibeh

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Arinet hört sich nach Hamburg an. Ist das ARGE Beltgens Garten?
Ansonsten, Kontakt aufnehmen mit ARGE, sagen dass Brief erst am 5.2. gekommen ist undum neuen Termin bitten. Ich hab damals meine Termine bei Arinet selbst gemacht. :icon_kinn:
 

MrLonely29

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Ja habe den Umschlag noch allerdings steht dort ein Versanddatum drauf was auch nicht stimmen kann demnach wäre der Brief schon am 22.01.2010 verschickt worden. jo bin aus Hamburg und habe meine Termine bei Arinet bisher auch immer selber gemacht ( war schon oft bei denen ) allerdings sollte ich diesmal zu einen Informationstag dorthin.
 

tunga

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(..) Nur wie kann es sein das ein Brief vom Arbeitsamt den die angeblich am 27.01.2010 geschrieben haben solange brauchte und was kann ich jetzt machen um das zu beweisen????
Ja habe den Umschlag noch allerdings steht dort ein Versanddatum drauf was auch nicht stimmen kann demnach wäre der Brief schon am 22.01.2010 verschickt worden.
Na prima! Dann haste doch einen Beweis - auch das dort wohl so einiges im argen liegt!

Kannst ja auch mal fragen wie sie das mit der Zeitmaschiene machen :icon_twisted:
 

redfly

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Bei mir steht immer ganz oben

1. Einladung

Ich denke die ARGE wird dir eine neue Einladung schicken.

Eine Sanktion könnte die ARGE quasi immer vornehmen. Dagegen müsste man sich dann per Widerspruch, Eilantrag oder Klage wehren.
 
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Gast
ALso ich hatte das auch schonmal hier in Aachen . Allerdings rate ich davon ab, dies telefonisch zu machen. Die drehen einem immer das Wort im Munde um oder tun im nachhinein Ahnungslos.

Ich würde eine nettes Fax aufsetzen und freundlich und sachlich nachfragen warum dich eine Einladung vom 27.01.2010 erst postalisch am 05.02.2010 erreicht und es Dir somit unmöglich gemacht wurde, den im genannten Schreiben erwähnten Termin am 03.02.2010 wahrzunehmen. Du bittest höflichst um Aufklärung und bitest um einen neuen Termin.

:) In solch einem Fall ist Angriff wirklich die beste Verteidigung. So wird es dem Sachbearbeiter schwerfallen Dir auch noch eine sanktion anhängen zu wollen, denn schließlich meldest Du dich ja direkt um eine schnell und positive aufklärung zu erwirken. Hier kann man dann fehlende Mitwirkungspflicht schwerlich unterstellen. Dies würde bedeuten das der SA dich der Lüge bezichtigen müsste und dann greift wieder , das die ARGE in der Beweispflicht ist. Es sei denn die Einladung kam wirklich in einem gelben Umschlag, dann wird es schwer
 

MrLonely29

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Nein da hab ich glück der Brief kam in einen normalen weißen Umschlag. Aber schonmal vielen dank für die schnellen Ratschläge. Jetzt muss ich nur noch sehen wo ich ein Fax senden kann
 

biddy

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@MrsLonely

Was hat es denn mit dem, was tunga in Beitrag #7 erwähnt, auf sich?
Hast Du Dich vertippt/verlesen oder trägt der Umschlag wirklich den Poststempel 22.01.2010 und das Schreiben selbst aber das Datum 27.01.2010?
 
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Gast
@MrsLonely

Was hat es denn mit dem, was tunga in Beitrag #7 erwähnt, auf sich?
Hast Du Dich vertippt/verlesen oder trägt der Umschlag wirklich den Poststempel 22.01.2010 und das Schreiben selbst aber das Datum 27.01.2010?

naja, wenn das kein Tipfehler ist, kan ich nur sagen " wir schreiben das Jahr 2010 , die ARGE unendliche Weiten ..." :icon_twisted:
 

biddy

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Die haben bestimmt 'ne Schublade mit vorab abgestempelten Briefumschlägen, um die Sanktionsquote zu erfüllen und die/der SB hat vergessen, das Datum im Schreiben anzugleichen. :redface:
 

MrLonely29

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Der Brief trägt wirklich das Datum 27.01.2010 soll aber laut Umschlag schon am 22.01.2010 verschickt worden sein. ( kann das selber nicht glauben ist aber so
 
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