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Bremen will zuckerkrankem Kind keinen persönlichen Assistenten im KTH finanzieren

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Kaleika

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#1
Krankes Kita-Kind beschäftigt die Justiz
Gericht: Stadt muss zuckerkrankem Jungen persönlichen Assistenten finanzieren Sozialressort geht in Berufung

BREMEN. Das Sozialressort muss Kindergartenkindern, die an Diabetes leiden, wenn nötig einen persönlichen Assistenten finanzieren. Das hat das Verwaltungsgericht jetzt entschieden und damit erstmals den betroffenen Eltern recht gegeben, erklärte Anwalt Matthias Westerholt. Damit ist der Rechtsstreit aber nicht beendet: Die Sozialbehörde hat Berufung gegen das Urteil eingelegt, sagte Sprecherin Petra Kodré.In dem Fall, den das Verwaltungsgericht jetzt entschieden hat, geht es um einen inzwischen sechsjährigen zuckerkranken Jungen. Seine Eltern hatten für ihren damals dreijährigen Sohn im Kindergartenjahr 2004/2005 beantragt, dass das Jugendamt die Kosten für eine sogenannte persönliche Assistenz während der Zeit übernimmt, in der sich der Junge im Kindergarten aufhält.(...)
http://www.weser-kurier.de/20071220/btag_1670.php?MeldungsID=2007122000968&

Wie war das noch?
Sollte sich nicht besonders um die Schwächsten unserer Gesellschaft gekümmert werden?
Da scheinen bereits 750 Euro monatlich für einen Zivi an der Seite des Kindes "zu hoch" zu sein!
Kaleika
 

Borgi

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#2
Und unsere verlogene Angie bringt mit ihren Helfershelfern ein Gesetz in gang, dass angeblich den kindern helfen soll, aber lediglich die häusliche Spionage fördert.
Diese scheinheiligen Politiker :icon_stop:
 

Kaleika

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#3
Wenn Frau Merkel mehr Sensibilität für Kinder in Not verlangt, dann hängt es wohl von der Definition der jeweiligen Not ab, ob geholfen wird!?!
Kaleika
 
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