Brauche ein bisschen Pause, bis zum Ausbildungsstart

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tammer

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Hallo,

ich bin seit 2,5 Jahren in der Zeitarbeit tätig (Vollzeit). Nun möchte ich aufhören da ich langsam nicht mehr kann. Warum, möchte ich hier nicht ausgiebig schildern, zuviel vorgefallen.

Ich habe letzte Woche meinen Ausbildungsvertrag unterschrieben (Septemper 2015).

Ich möchte nun bisdahin Pause machen und mich auch in der Zeit weiterbilden bevor es los geht. Die Schichtarbeit hat mich zerstört, ich komme damit immernoch nicht klar. Starke Schlafstörungen etc.
Auch mit Sport und Medikamenten konnte ich keine zufriedene Situation erreichen.

Was könntet Ihr mir empfehlen? Wie soll ich nun vorgehen? Einfach kündigen ist auch keine Lösung da ich ja ja ne 3monatige Sperre bekomme.

Ich möchte bis dahin eine kleine Hilfe bzw Leistung sowas wie ALG1 nutzen. Ist das so möglich?

Hoffentlich habt Ihr dafür Verständnis.

Grüße
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
Arzt konsultieren und deine Beschwerden/Krankheiten bestätigen lassen. Am besten noch zu Spezialisten die dir mit Attest bestätigen das du den jetzigen Job nicht mehr weitermachen kannst.
Dann kannst du kündigen.
Falls dich die Zaf nicht vorher schon rausschmeisst wegen den Krankheits- Untersuchungsfehlzeiten.
 

Claudia72

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Ich gebe swavolt recht, bis auf die Tatsache, dass ich auf keinen Fall von selber kündigen würde (solange es geht). Am besten immer nur für eine Woche krank schreiben lassen. Kann ja sein Dir geht es nächste Woche wieder besser. Je unentbährlicher Du Dich gemacht hast, desto länger wird die ZAF an Dir festhalten. Erst wenn die Kündigung ins Haus flattert ALG beantragen. Viel Erfolg bei Deiner Ausbildung.
 

Stonehol

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Wenn dann überhaupt kündigen lassen, nicht selber kündigen.
Bedenke aber das auch bei ALG I man versuchen wird, dich bis zu deinem Ausbildungsbeginn in die eine oder andere Maßnahme zu stecken oder dir werden befristete Stellen angeboten. Dafür ist der Zeitraum bis zum Start der Ausbildung meiner Meinung zu lang.
Von Vorteil wäre es, wenn Du bei dem dann anstehenden Termin das eine oder andere vorweisen kannst, was Du in der Zeit bis zu deinem Ausbildungsstart planst.
Schulung/Qualifizierung etc. am besten auch direkt wegen Kostenübernahme fragen wenn der Träger nicht übers Amt läuft.
 

tammer

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Danke für eure hilfreichen Beiträge.

Im Arbeitsvertrag steht zur Kündigungsfrist folgendes:
"Bei mehr als zweijähriger Betriebszugehörigkeit verlängern sind die Kündigungsfristen für beide Vertragsparteien entsprechend § 622 II BGB.

Da ich einer unbefristete Beschäftigung nachgehe, wird wohl eine Kündigungsfrist von einem Monat gemeint sein, durch den Arbeitgeber.

Anspruch auf ALG1 habe ich ja da ich ja seit 32 Monaten dort arbeite.
Nun frage ich mich was mir zusteht für ALG1 ? Wird das entsprechend meines Gehalts berechnet?

Was für Maßnahmen könnten mich erwarten? Sofern das alles mit dem Antrag/Kündigung gut geht. Einen Grundkurs zu meiner Ausbildung könnte ich ja vorher versuchen. Da mein Ausbildungsbetrieb auch wärend der Ausbildung mich an Weiterbildungskursen schicken wird, wäre das natürlich sinnlos wenn ich den selben Kurs schon vorher besucht hätte.

Da ich momentan mit einen Elternteil zusammen wohne (Mutter und 2 Geschwister) frage ich mich grade auch ob Kürzungen vorgenommen werden, bzw das Einkommen meiner Mutter unter berücksichtigung geprüft wird, weiß jemand etwas?

Grüße
 

Stonehol

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Danke für eure hilfreichen Beiträge.

Im Arbeitsvertrag steht zur Kündigungsfrist folgendes:
"Bei mehr als zweijähriger Betriebszugehörigkeit verlängern sind die Kündigungsfristen für beide Vertragsparteien entsprechend § 622 II BGB.

Da ich einer unbefristete Beschäftigung nachgehe, wird wohl eine Kündigungsfrist von einem Monat gemeint sein, durch den Arbeitgeber.

Anspruch auf ALG1 habe ich ja da ich ja seit 32 Monaten dort arbeite.
Nun frage ich mich was mir zusteht für ALG1 ? Wird das entsprechend meines Gehalts berechnet?

Was für Maßnahmen könnten mich erwarten? Sofern das alles mit dem Antrag/Kündigung gut geht. Einen Grundkurs zu meiner Ausbildung könnte ich ja vorher versuchen. Da mein Ausbildungsbetrieb auch wärend der Ausbildung mich an Weiterbildungskursen schicken wird, wäre das natürlich sinnlos wenn ich den selben Kurs schon vorher besucht hätte.

Da ich momentan mit einen Elternteil zusammen wohne (Mutter und 2 Geschwister) frage ich mich grade auch ob Kürzungen vorgenommen werden, bzw das Einkommen meiner Mutter unter berücksichtigung geprüft wird, weiß jemand etwas?

Grüße

Dein ALG I wird auf Grundlage deines Verdienstes berechnet. Entsprechende Rechner findest Du im Internet, die kommen soweit ganz gut hin. Da dir ALG I zusteht, und das eine Versicherungsleistung ist, für die Du eingezahlt hast, wird davon natürlich nichts angerechnet. Das würde nur geschehen wenn wweiterführende Sozialleistungen gezahlt werden. Reines ALG I wird nicht gekürzt.
 

tammer

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Danke für den Beitrag @Stonehol

Nun habe ich eine Kündigung bekommen zum 31.12.14 ! Auf der Kündigung steht 01.12.14.
Ich möchte mich morgen Arbeitslos melden, da ich mit der Zeitarbeitsfirma das so ausgehandelt habe, dass es nicht zu einer fristlosen Kündigung kommt (müsste mich dann für eine gewisste Zeit krank schreiben lassen).
Da ich die Kündigung am Freitag den 19.12.14 bekommen habe, aber auf dem Schreiben 01.12.14 steht, hoffe ich das ich da keinen Ärger bekomme.

Welche Maßnahmen werden auf mich zukommen? Vermitllungsvorschläge bekomme ich auch oder? Meine Ausbildung geht im Septemer 2015 los, vorher würde ich evtl einige Kurse belegen, will das aber zuerst mit meinem Ausbildungsbetrieb absprechen, nicht das ich einen Kurs sinnlos belege.

Kann mir bitte jemand antworten, ich hoffe ich bekomme beim Amt kein Ärger.

Außerdem weiß ich nicht was ich als Grund angeben soll, warum ich mich erst jetzt arbeitslos melde.

Denn das mit dem aushandeln mit der Zeitarbeitsfirma, möchte ich nicht sagen.

Hoffe auf eine Antwort
 

Fritz Fleißig

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1. Deine Kündigungsfrist beträgt unter Berücksichtigung von § 622 BGB einen Monat zum Monatsende. Selbst wenn du die Kündigung tatsächlich am 01.12.2014 bekommen hättest, würde das nicht für einen Kündigungstermin 31.12.2014 ausreichen. Es kommt außerdem niemals auf das Erstellungs- oder Absendedatum des Kündigungsschreibens an, sondern darauf, wann es beim zu Kündigenden tatsächlich ankommt.

Der Arbeitgeber soll dir also fristgemäß zum 31.01.2015 kündigen. Das Schreiben muß bis zum 31.12.2014 bei dir eingehen.

2. Zu einer außerordentlichen fristlosen Kündigung wäre die ZAF aufgrund deiner Erkrankung sowieso nicht berechtigt. Krankheit ist nicht vorwerfbar.

3. Du mußt dich binnen dreier Tage nach Erhalt des Kündigungsschreibens arbeitssuchend melden, also der AfA die Beendigung deines laufenden Arbeitsvertrages anzeigen. Ansonsten droht eine Sperrzeit von einer Woche.

4. Daß Maßnahmenzuweisungen der AfA auf dich zukommen werden, ist keineswegs gesagt.

5. Wenn du irgendwelche informellen Vereinbarungen mit der ZAF bezüglich der Kündigung getroffen hast, solltest du dies in der Tat für dich behalten. Allerdings muß auch die ZAF diese Vertraulichkeit wahren und es beispielsweise nicht in der Arbeitsbescheinigung erwähnen, sonst nützt es dir nichts. Außerdem sollten diese Vereinbarungen für dich schon einen konkreten Vorteil bedeuten.

6. Das Sinnvollste könnte sein: laß dir von deinem Arzt bescheinigen, daß er dir aus medizinischen Gründen zu einer Aufgabe der Tätigkeit geraten hat. Dann hast du auch einen wichtigen Grund für eine eventuell notwendige Eigenkündigung, sofern das mit der fristgemäßen arbeitgeberseitigen Kündigung nicht klappt.
 

tammer

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Die Kündiging ist beidseitig unterschrieben worden!

Eine Kündigung zum 31.1.2015 wurde von der ZAF schon abgeleht, da ein enormer Kostenfaktor entsteht (Krankeitsfall, Urlaub, und Überstundenabbau)

Was könnte man mir noch empfehlen?
 

franky0815

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Kann mir bitte jemand antworten, ich hoffe ich bekomme beim Amt kein Ärger.

Außerdem weiß ich nicht was ich als Grund angeben soll, warum ich mich erst jetzt arbeitslos melde.

Denn das mit dem aushandeln mit der Zeitarbeitsfirma, möchte ich nicht sagen.

ärger? wie mans nimmt, es wird eine sperrzeit geben, alleine schon für die verspätete meldung, wenns ganz dumm läuft gibt es eine 12 wöchige sperre von alg1 .

warum unterschreibt man eine kündigung auf der ein datum in der vergangenheit steht, dass war mehr wie dumm, im grunde is die kündigung zu dem termin wirkungslos, daran ändert auch deine unterschrift eigentlich nix.

Eine Kündigung zum 31.1.2015 wurde von der ZAF schon abgeleht, da ein enormer Kostenfaktor entsteht (Krankeitsfall, Urlaub, und Überstundenabbau)
Was könnte man mir noch empfehlen?

auf fristgerechte kündigung bestehn, klar kostet das die zaf geld, aber so wie es jetzt ausschaut kostet das dich ne stange geld.
 

tammer

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ist die Kündigung sozusagen wirkungslos? Kann ich da noch was machen?

Ja Leute wenn es so ist, dann geh ich nochmal zur ZAF hin und bespreche das. Ich denke die haben das ausgenutzt!

Da ich eine Kündigungsfrist von 4 Wochen habe, ist ja die Kündigung zum 31.12.14 ungültig. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand noch ein Tipp geben könnte wie ich das am besten angehen sollte.

Denn ich wollte fast schon los, um mich Arbeitslos zu melden, die beste Lösung wäre zum 31.1.2015.

Was soll ich machen wenn die ZAF das nicht akzeptieren will? Wie kann ich auf rechtlicher Seite mich da absichern?
 

Jeremy Wendell

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ist die Kündigung sozusagen wirkungslos? Kann ich da noch was machen?

Ja Leute wenn es so ist, dann geh ich nochmal zur ZAF hin und bespreche das. Ich denke die haben das ausgenutzt!

Da ich eine Kündigungsfrist von 4 Wochen habe, ist ja die Kündigung zum 31.12.14 ungültig. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand noch ein Tipp geben könnte wie ich das am besten angehen sollte.

Denn ich wollte fast schon los, um mich Arbeitslos zu melden, die beste Lösung wäre zum 31.1.2015.


Warum sollte die Kündigung wirkungslos sein? Du hast doch mit deiner Unterschrift bestätigt das du mit dem Inhalt des Kündigungsschreibens einverstanden bist.
 

Fritz Fleißig

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@tammer

Eine Kündigung ist immer eine einseitige Erklärung an die Gegenseite, daß ein Vertrag beendet werden soll. Unterschreiben muß also nur derjenige, welcher kündigt - hier ein Vertreter des Arbeitgebers. Deine Unterschrift ist ohne Belang. Allenfalls kannst du hier den Erhalt des Kündigungsschreibens per Unterschrift bestätigen.

Es wäre anders, wenn dies ein beidseitig vereinbarter Aufhebungsvertrag wäre, aber davon gehe ich anhand deiner Angaben nicht aus. Das müßte aus dem Text der Vereinbarung auch klar hervorgehen. Eine Kündigung kann nicht in einen Aufhebungsvertrag umgedeutet werden, bloß weil eine Unterschrift des Arbeitnehmers zusätzlich vorhanden ist.

Wenn das auf einer Kündigung angegebene Datum der Beendigung des Vertrages nicht zulässig ist (weil Frist zu kurz), gilt diese als Kündigung zum nächstmöglichen zulässigen Termin. Bei dir wäre das wie erwähnt der 31.01.2015.

Deine Kündigungsfrist beträgt aufgrund der Beschäftigungsdauer einen Monat zum Monatsende (nicht vier Wochen!).

Und im übrigen: was geht es dich an, welche Kosten der ZAF entstehen? Das ist allein deren Problem. Oder war das ein so sozial eingestellter und fürsorglicher Arbeitgeber, daß du ihm besondere Rücksichtnahme zu schulden meinst?

Teile der ZAF mit, daß du deren Kündigung aufgrund der einzuhaltenden gesetzlichen Fristen als fristgemäße Kündigung zum 31.01.2015 ansiehst und solange zur Verfügung stehst. Wenn du krank bist, läßt du dich umgehend krankschreiben. Bis zum genannten Termin muß die ZAF dir auch Lohn oder Lohnfortzahlung bei Erkrankung leisten.
 

tammer

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Danke für deinen Beitrag!

Ich habe soeben mit der ZAF telefoniert, und darauf bestanden zum 31.1.2015 gekündigt zu werden. Mein Angebot an die ZAF war, das ich ab dem 12.1.15 bis zum 30.1.15 ganz normal arbeiten würde.

Als Grund nannte ich, daß gegebenenfalls eine Sperrzeit von bis zu 12 Wochen geben könnte!

Hoffentlich bin ich rechtlich gesehn im Recht, wegen der Kündigung.
Denn ich habe noch bis zum 10.12.14 gearbeitet. Das Kündigungsschreiben am 01.12.14 ist somit Wirkungslos?! Habe es ja eh erst am 19.12.14 erhalten.
 

franky0815

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Was soll ich machen wenn die ZAF das nicht akzeptieren will? Wie kann ich auf rechtlicher Seite mich da absichern?

du sagst der zaf du hast ein erstberatungsgespräch mit einem rechtsanwalt, du bestehst auf einer fristgerechten kündigung, wenn die zaf das ablehnt lässt du durchblicken das sich dann das arbeitsgericht der sache annehmen wird.
wenn die wirklich dann noch die fristgerechte kündigung verweigern, gehst du umgehend zum zuständigen arbeitsgericht, die rechtspfleger dort werden dir helfen bei deinem anliegen.
 

Fritz Fleißig

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@tammer

Das Kündigungsschreiben der ZAF mit dem Termin 01.12.2014 ist nicht wirkungslos, sondern zählt nach allgemeiner gerichtlicher Praxis als ordentliche Kündigung zum nächsten zulässigen Termin. Das wäre aufgrund deiner Betriebszugehörigkeit (mehr als zwei, aber weniger als fünf Jahre) der 31.01.2015, da die Kündigungsfrist einen Monat zum Monatsende beträgt. Die Fristen laufen immer erst ab tatsächlichem Zugang der Kündigung beim Gekündigten, bei dir also der 19.12.2014. Die Firma hat schließlich zum Ausdruck gebracht, daß sie deinen Arbeitsvertrag beenden will.

Ich würde dem Arbeitgeber allenfalls anbieten, daß er eine korrektes Kündigungsschreiben zum 31.01.2015 nachreicht und nach dessen Zugang das alte Schreiben zurückerhält. Ansonsten liegt meiner Meinung nach durchaus schon eine Kündigung - zu diesem Termin! - vor, auf die du dich berufen kannst.

Wie kommst du dazu, weitergehende Angebote zu machen? Beispielsweise, daß du Ende Januar arbeiten wirst, wenn du dich krank fühlst?

Was du gegenüber der Arbeitsagentur machst, geht die Firma nichts an. Wenn du da redselig wirst, eröffnest du nur Möglichkeiten zur Einschüchterung. Überhaupt solltest du da weniger reden und telefonieren, sondern Wichtiges nur schriftlich abwickeln.

Gleich noch ein weiterer Hinweis: falls du dich krankschreiben läßt, dann achte darauf, daß die gesamte Korrespondenz mit deiner Firma nachweisbar ist. Beispielsweise Arbeitsunfähigkeit sofort per Fax anzeigen und AU -Bescheinigung per Einschreiben unverzüglich hinschicken. Du mußt damit rechnen, daß dort mit Tricks gearbeitet wird, um dich kostengünstig loszuwerden. Angebliche Verstöße gegen arbeitsvertragliche Pflichten sind hier ein beliebter Anknüpfungspunkt.
 

tammer

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Danke für eure Hilfe , ich konnte Anhand eurer Tipps die Kündigung zum 31.01.2015 aushandeln.

Nun frage ich mich was für Maßnahmen auf mich zukommen könnten. Ich möchte nur ein bisschen Pause, da ich daheim relativ viel zu tun habe. Kellerausbau und draußen im Garten paar Sachen bauen.
Ich möchte meinen Tagesablauf auch mit gesunder Ernährung und Sport neu gestalten.

Die BA wird mich vermutlich irgendwo in eine Arbeit stecken wollen. Jemand ne Ahnung was mir am wahrscheinlichsten angeboten wird?
 

tammer

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Jo Sabbat-Jahr, passt mir gut, hab ja sonst nichts besseres zu tun.

Muss ich unbedingt erwähnen das ich ne Ausbildungsstelle gefunden habe?
 
E

ExitUser

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Ja, wäre hilfreich gewesen.

Bislang las ich nur Auszeit, Ernährung, Ruhepause, bloß keine zugewiesene Maßnahme.

Kinners, ehrlich...
 

tammer

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Klinke dich lieber hier raus goodwill. Danke für deine Beiträge.

Würde mich freuen wenn jemand meine Frage im Post #20 beantworten könnte.

Schönen Abend euch noch
 
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