Brand in Titisee-Neustadt :( (2 Betrachter)

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nowecant

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14 Menschen sind bei einem Brand in einer Caritas- Behindertenwerkstatt umgekommen.
Neben Nistkästen und Holzzierrat wurden dort auch Elektroteile (wahrscheinlich für die Industrie) montiert.
Lohn: "Das Gefühl gebraucht zu werden"

Kretschmann war auch schon anwesend (angereist mit na was schon - dem Hubschrauber*).
Was der da wollte? Keine Ahnung, wahrscheinlich Wahlkampf für die Grünen betreiben.
Merkel ,GAUck und der Rest geben auch ihren rührseligen Senf dazu.

man könnte kotzen ohne Ende.

Titisee-Neustadt: "Tag der Trauer und des Schmerzes"

*Stuttgart - Titisee-Neustadt mit dem Auto: 156km / 1h 46min (lt Google maps)
 

arbeitslos in holland

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gestern hat man von seiten der zuständigen aufsichtbehörde und der caritas behauptet, dass die brandverhütungsvorschriften eingehalten worden wären und man sicherheitstechnisch auf dem "modernsten stand" wäre.

mittlerweile weiß man, dass der caritas ihre anvertrauten, schutzbedürftigen menschen nicht mal das geld für gasmelder wert ist, bzw war(kosten im baumarkt 40€!!!!)

ich hoffe, dass die angehörigen die caritas mit schadenersatzprozessen überziehen werden !!

es ist nur noch zum kotzen mit diesen christlichen pharisäern und beutelschneidern !! :icon_dampf:

nachtrag:

hätte es übrigens keine explosion gegeben, wären durch kohlenmonoxidvergiftung alle in den räumen befindlichen getötet worden.

insofern war die explosion/feuer, die rettung der schon halbvergifteten
 

Hamburgeryn1

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Ein Heizgerät hat die Brandkatastrophe von Titisee-Neustadt ausgelöst. Brandermittler und Spurensicherung ermittelten nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein mobiles Gasheizgerät als Ursache des Feuers, (...)
Aus dem mit einer Gasflasche betriebenen Gerät sei am Montagnachmittag unkontrolliert Gas ausgeströmt, (...)

In das schrankförmige, etwa einen knappen Meter hohe Gerät wird von der Rückseite her die Gasflasche hineingestellt, wie der örtliche Kreisbrandmeister beschrieb. Das Gas verbrennt in einem Vlies an der Vorderseite, von wo aus sich die Wärme im Raum verbreitet.

Unglück: Gasheizgerät löste Brand von Titisee-Neustadt aus | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
Wieso wird in einer Werkstatt wie auf einem Campingplatz mit Gasflaschen geheizt? :icon_neutral:
 

arbeitslos in holland

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ja sicher, das betreiben von einer gasflasche in einem geschlossenen raum entspricht den brandverhütungsvorschriften :icon_neutral:

meinen gasherd habe ich so jedenfalls nicht angeschlossen

und wie man eine gasflasche dicht anschließt, weiss ich auch. nur die caritas ist dazu zu doof :icon_neutral:
 

hartaber4

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Wieso wird in einer Werkstatt wie auf einem Campingplatz mit Gasflaschen geheizt? :icon_neutral:
Und wo ist das hochqualifizierte Fachpersonal (in der Nächstenliebe-Wertesystem-Edition) das mittels Steuer-und Beitragszahler fast vollfinanziert wird?

Wenn man Menschen mit Behinderung mit einem Taschengeld abspeist (was nach aussen hin oft als "vollwertiger Arbeitsplatz" verkauft wird), sollte man auch seiner "Fürsorgepflicht" nachkommen.....
 

arbeitslos in holland

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von denen dort beschäftigten 0 und 1€ kräften erwarte ich auch nicht, dass die überhaupt irgendwas können

und wenn man nach deren sicherheitskonzept mal einfach so nonchalant einen gasofen in die gegend stellen darf und den einfach unsachgemäß anschließen darf, dann ist das "(un)sicherheitskonzept" einfach einen dreck wert.

gegen menschliche dämlichkeit hilft nämlich auch keine(geforderte)sprinkleranlage :icon_neutral:
 

hartaber4

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von denen dort beschäftigten 0 und 1€ kräften erwarte ich auch nicht, dass die überhaupt irgendwas können

und wenn man nach deren sicherheitskonzept mal einfach so nonchalant einen gasofen in die gegend stellen darf und den einfach unsachgemäß anschließen darf, dann ist das "(un)sicherheitskonzept" einfach einen dreck wert.

gegen menschliche dämlichkeit hilft nämlich auch keine(geforderte)sprinkleranlage :icon_neutral:
Naja...das Gebäude sah nicht gerade nach "Bruchbude" aus.... kirchliche Immobilien werden ja auch nett gesponsert.....

Zumindest die achso schlauen "Weih"-Wasserköpfe hätten das beachten müssen.....
 

arbeitslos in holland

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die sprinkleranlage, die es nicht gab, hätte weder die explosíon, noch die dabei getöteten verhindert.

die toten sind durch das gas, entweder das entweichende aus der buddel, oder den rauchgasen gestorben. offensichtlich war keine person in dem raum, als die flasche explodierte, weil behauptet wurde, dass es nur tote durch rauchgase gab :icon_kinn:

in jedem fall kann es kein funktionierendes brandschutzkonzept gegeben haben. und ich frage mich, wieso in einem geschlossenen raum "zusätzlich" geheizt werden muß :icon_eek:

der tod der opfer hätte verhindert werden können, wenn nicht von vorne bis hinten dilettanten am werk gewesen wären :icon_neutral:
 

Roter Bock

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Ich hab nur den Kopf geschüttelt: Mit nen Gasofen im geschlossen Raum heizen - wie abgefahren ist das denn.

Die Gasbuddel gehört dem Leiter der Einrichtung dorthin geschoben wo es am dunkelsten ist und dann----

Hat hier PISA zugeschlagen oder ist das prepubertäre Vergreisung des Personals?

Im Radio lobte man das Brandschutzkonzept weil die meisten den Rums überlebt haben :icon_eek:

Mir unklar wie man das loben kann. Aber vielleicht ist es ja ein Modell für die Zukunft - und mal so weiter gedacht könnte man ja auch mal die Caritas, eine Munitionsfabrik und Behinderte miteinander kreuzen.. ach so geht ja nicht wegen dem Leitbild kirchlicher Einrichtungen.

Roter Bock
 

redfly

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Was ist jetzt eigentlich die Brandursache? Solche Einrichtungen sind für die Betreiber reine "Geldmaschinen".
 

arbeitslos in holland

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nach den erkenntnissen der feuerwehr wurde die explosion ausgelöst, wegen gas, dass durch eine unsachgemäße gasbuddel, die einen zusätzlichen gasofen anfeuerte, der in einem nebenraum stand, austrat

Brände : Gasofen verursachte tödliche Brandkatastrophe in Titisee-Neustadt - Nachrichten Newsticker - News3 (DAPD) - DIE WELT

@roter bock

das brandschutzkonzept umfaßt neben dem vorhandensein von brandschutzanlagen, brandmeldeanlagen und brandbekämpfungsmitteln, das vorhandensein einens flucht u, enträumungsplan, das abhalten von regelmäßigen brandschutzübungen und das vorhandensein/regelmäßige schulen von sog. fasis(fchkraft für arbeitssicherheit)
Fachkraft für Arbeitssicherheit

zumindest gab es brandschutztüren und die evakuierung verlief zügig. die feuerwehr war 6min.später vorort. :icon_daumen:
das problem bleibt der unsachgemße anschluss der gasbuddel in einem geschlossenen raum. eine fasi hätte die werkstattleiter deswegen angezeigt und hätte die berufsgenossenschaft eingeschaltet.

die von mir angesprochenen gasdetektoren hätten evtl. vor explosion ausgelöst. sie sind aber leider keine pflicht.
 

Anna B.

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wie wollen die 10 oder 20 Rollifahrer evakuieren, wenn was passiert?

in einer Holzwerkstatt ist evtl. ein Tischlermeister, 2 Bufdi's und der Rest Behinderte Arbeitnehmer, die für ein Vergelt's Gott und 200 Euro (ca.) im MOnat für Ikea Lattenroste herstellen..
oder Vogelhäuschen, welche dann in Postenbörsen oder Discountern verkauft werden..

in meinen Augen ist das Ausbeuten, da wird unter dem Mäntelchen der Nächstenliebe und des Kümmerns eine ganze Industrie aufgebaut..bzw. existiert schon..das kann doch nicht rechtens sein..

desweiteren frage ich mich, wieso in der Werkstatt auch noch Behinderte Personen waren, die über 65 sind? Die müssen nicht mehr arbeiten, mit 42 oder 45 bekommen die Behinderten in Einrichtungen eine Altersrente...

warum waren die älteren auch noch in der Werkstatt?

naja und war das personal, um die Beschäftigten evakuieren zu können, wenn so etwas passiert?
2 Leute können keine 20 Rolli-Fahrer evakuieren...
 

Paolo_Pinkel

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Und wo ist das hochqualifizierte Fachpersonal (in der Nächstenliebe-Wertesystem-Edition) das mittels Steuer-und Beitragszahler fast vollfinanziert wird?

Wenn man Menschen mit Behinderung mit einem Taschengeld abspeist (was nach aussen hin oft als "vollwertiger Arbeitsplatz" verkauft wird), sollte man auch seiner "Fürsorgepflicht" nachkommen.....
Nicht nur das. Das System ist ja bekannterweise so weit pervertiert, dass in diesen Behindertenwerkstätten betriebswirtschaftlich gearbeitet wird d.h., dass zu der miserablen Bezahlung der "Insassen" die Träger lukrative Aufträge von Firmen mit diesen billigen Arbeitskräften outsourcen lassen und damit doppelt abzocken. Wenn man so will "Die Armutsindustrie" bezogen auf den Sektor der behinderten Menschen.
 

Hamburgeryn1

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Danke. :icon_smile:
desweiteren frage ich mich, wieso in der Werkstatt auch noch Behinderte Personen waren, die über 65 sind? Die müssen nicht mehr arbeiten, mit 42 oder 45 bekommen die Behinderten in Einrichtungen eine Altersrente...
Möglicherweise deswegen. Auszug aus einem Leserbrief:
Vor ein paar Jahren durfte ich bei einem Praktikum in einer Caritas-Werkstatt meine Erfahrungen sammeln. Dort ging es vielmehr um psychisch erkrankte Menschen. - Es ist wirklich so: Die dort arbeitenden Menschen sind eingeschweißte Gruppierungen.
Während der Arbeit wird gelacht, man neckt sich gegenseitig, es wird von sich erzählt, man hält zusammen und man teilt die Probleme miteinander. Jedoch wird auch ge-
stritten, man beklagt sich über die Widrigkeiten des Lebens und kann Trost von den Anderen erwar-
ten. Es läuft eben genau so ab, wie in einer ganz
normalen Familie. (...) Kommentare: Titisee-Neustadt: Gasofen hat Brandkatastrophe in Titisee-Neustadt verursacht | SÜDKURIER Online
:cool:
 

Anna61

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es ist schrecklich was da passiert ist, und es gibt auch keine Entschuldigung für eine Gasflasche in geschlossenen Räumen.
Ich habe selbst einen behinderten Bruder der in einer Behindertenwerkstatt arbeitet und mag mir gar nicht vorstellen welche Szenen sich dort abgespielt haben.

Trotzdem möchte ich hier einfach mal ein paar Dinge klar stellen da ich doch ein wenig Insiderwissen habe.
Eine beschützende Werkstätte ist definitiv keine Geldmaschine.
Der Betreuungsschlüssel ist sehr hoch. Viele Erzieher und Sozialpädaogen arbeiten dort.
Es finden auch noch andere Angebote statt wie Turnen, Töpfern, Wandern usw.

Ob und was gearbeitet wird hängt auch immer von der Arbeitsmarktlage ab und wenn es nichts zu tun gibt, dann gehen die behinderten Menschen trotzdem arbeiten.

Ja, sie bekommen nur ein Tachengeld das etwa 2/3 des Hartz IV Satzes ausmacht, aber die Sozialversicherungsbeiträge werden nach dem Durchschnittseinkommen eines Arbeitnehmers in D entrichtet.
Und wenn man in einer solchen Werkstatt arbeitet hat man nach 20 Jahren Anspruch auf eine Rente und kann zu verminderten Bezügen weiter arbeiten. Und es geht da wirklich darum gebraucht zu werden!
Nur mal als Beipsiel, mein Bruder bekommt eine Rente von über 700€, obwohl er immer nur ein Taschengeld verdient hat.
 

Anna B.

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Hallo,

mein Neffe ist ebenfalls in einer Behindertenwerkstatt...

er hat tatsächlich Lattenroste für Ikea bauen müssen...

zu einem hundsmiserablen Lohn...er sagt immer: schuften muß ich , nur bezahlt wird es nicht vernünftig...

es wird ein Beitrag zur RV abgeführt, der nach einem fiktiven Entgelt berechnet wird...

hier kann man es wunderbar nachlesen..alles gut erklärt..

https://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexs...ndex=69312nv&templateID=vollbild&xid=235874,0

und trotzdem finde ich, werden die Menschen ausgenutzt..vor allen Dingen die, die trotz einer Behinderung noch eine gewisse Leistung bringen können...
und das ist bei meinem Neffen so....er ist schnell, gewissenhaft, fleißig...aber leider aufgrund eines Autounfalles nicht mehr einsatzbar auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt..
 

redfly

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Eine beschützende Werkstätte ist definitiv keine Geldmaschine.
Der Betreuungsschlüssel ist sehr hoch. Viele Erzieher und Sozialpädaogen arbeiten dort.
Deshalb ja, so wird eine Menge Geld verpulvert und die Chefs dieser Häuser machen sich die Taschen voll. Erzähle mir nichts, ich sehe das täglich in Essens größter Einrichtung. Sogar ein Fahrdienst wird großzügig spendiert.
 

arbeitslos in holland

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Eine beschützende Werkstätte ist definitiv keine Geldmaschine.
in erster linie ist so eine werkstätte, eine betreuungsentlastung für die angehörigen. auch ich kannte menschen, die in solchen werkstätten ihrer "arbeit" nachgingen. wichtiger war aber die dort stattfindende betreuung, die ablenkung und freiräume für die angehörigen schaffte und schafft.

es ist so, dass die kirchen für ihre betreuungsangebot und das zur verfügung stellen von räumen, vom steuerzahler großzügig bezahlt wird. das bezahlen umfaßt neben den werkstätten auch kindergärten und schulen.

wenn die kirche das nicht machen würde, müßten das privatunternehmen übernehmen, zu lasten der angehörigen. es ist aber leider so, dass die caritas und andere träger, keine qualifizierten fachkräfte mehr beschäftigen, sondern zunehmend billigjobber. das führt dann zusammen mit den weniger professionellen arbeitsabläufen zu solchen katastrophen.

da kann das vorhanden sein von zb feuermeldern oder brandschutztüren nicht darüber hinwegtäuschen, dass da keine professionelle denkweise herrscht und man da befürchten muß, dass das in solchen werkstätten nicht mehr professionell genug gehandhabt wird :icon_kinn:
 

Hamburgeryn1

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Hier fehlt eindeutig der "Danke-Button". :icon_daumen:

Ich habe von jeher die Meinung vertreten, dass Behinderte häufig ausgenutzt werden.

In den "besonderen Werkstätten" sind sie abgeschirmt von der Öffentlichkeit, und arbeiten bei Trägern, die sich mit Attributen wie "barmherzig, christlich und sozial" schmücken, und in Wahrheit mit der Arbeit dieses Personenkreises einen ungeheuren Reibach machen.

Was die Sache in meinen Augen noch besonders schlimm macht, ist die Tatsache, dass viele dieser Behinderte auch geistig eingeschränkt sind, und deshalb einfach nicht überblicken, was man ihnen da antut.

Oder aber sie merken dass sie ausgenutzt werden, können sich jedoch nicht angemessen artikulieren, und so glaubt ihnen häufig niemand, unter welch´ schlechten Bedingungen sie arbeiten müssen.
 

ZynHH

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Gerade in den Nachrichten:"Alle die sich selber retten konnten haben überlebt, da zeigt sich doch, das das Rettungskonzept aufgegangen ist."

Ich bin so wütend.
 

Hamburgeryn1

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Gerade in den Nachrichten:"Alle die sich selber retten konnten haben überlebt, da zeigt sich doch, das das Rettungskonzept aufgegangen ist."

Ich bin so wütend.
Gibt es hier auch schriftlich:
Von den 97 Menschen, die sich aus dem Gebäude retten konnten, schafften es nach Darstellung der Behörden 86 aus eigener Kraft. Nur elf Menschen musste die Feuerwehr aus dem Gebäude bringen. Dies spreche für das Funktionieren des Rettungskonzepts über eine Rampe für Rollstuhlfahrer und eine Stahltreppe, sagte Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer. Unglück: Gasheizgerät löste Brand von Titisee-Neustadt aus | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
Kein Kommentar.
 

arbeitslos in holland

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ich denke, dass man den leuten, die die evakuierung verwirrter menschen übernommen haben, danken muss.

besonders schlimm muß es für die feuerwehrleute gewesen sein, die die späteren todesopfer noch lebend antrafen, sie ihnen aber quasi in den armen verstorben sind :icon_sad:
 
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