Bonner Kirche beschäftigt 1,-€ Jobber (1 Betrachter)

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wolliohne

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Bonner Münster beschäftigt 1,-€ Jobber.

Wie mir eine Bekannte (Name ist mir bekannt) heute berichtete beschäftigt die Bonner Münsterkirche
vier Personen als 1,-€ Jobber.

Das Aufgabengebiet umfasst neben den Messen für Ruhe und Ordnung zu sorgen
außerdem die Kirchen eigene Werbung in Form von Postkarten und ähnlichem zu verkaufen.
Ferner werden diese vier 1,-€ Jobber bewußt bei Feierlichkeiten wie sie gerade in der Vorweihnachtszeit stattfinden ausgegrenzt gegenüber den Festangestellten indem sie nicht teilnehmen dürfen.

Ich fordere die ARGE Bonn auf diesen Unsinn sofort zu beenden und in Zusammenarbeit mit der Kirche (die pro Person mind.250,-€ Kassiert) sich für evtl. Vollzeitstellen einzusetzten.

Ich bleibe dran
 

Der Flecker Jong

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ja,ja,
der sogenannte Christ,er war schon immer der größste Ausbeuter unter der Sonne!
Perphide !!! :uebel: :uebel:
 
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Arco

Gast
Der Flecker Jong meinte:
ja,ja,
der sogenannte Christ,er war schon immer der größste Ausbeuter unter der Sonne!
Perphide !!! :uebel: :uebel:
...ja ja, aber auch der sogenannte Nichtchrist war nicht viel anders und besser :pfeiff: :pfeiff:
 

Der Flecker Jong

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Arco meinte:
Der Flecker Jong meinte:
ja,ja,
der sogenannte Christ,er war schon immer der größste Ausbeuter unter der Sonne!
Perphide !!! :uebel: :uebel:
...ja ja, aber auch der sogenannte Nichtchrist war nicht viel anders und besser :pfeiff: :pfeiff:
Er betont es aber auch nicht das er besser sein will,der Christ jedoch.......
Gut das ich mit diesem Verein schon vor 20 Jahren abgeschlossen habe!!
 
F

Fronk

Gast
wolliohne meinte:
Das Aufgabengebiet umfasst neben den Messen für Ruhe und Ordnung zu sorgen
Boah - was geht denn in dieser Kirche ab?!?

wolliohne meinte:
außerdem die Kirchen eigene Werbung in Form von Postkarten und ähnlichem zu verkaufen.
"Kirche - come in and find out"? Nee, Moment...den versteht ja eh keiner...

wolliohne meinte:
Ferner werden diese vier 1,-€ Jobber bewußt bei Feierlichkeiten wie sie gerade in der Vorweihnachtszeit stattfinden ausgegrenzt gegenüber den Festangestellten indem sie nicht teilnehmen dürfen.
Das ist nun wirklich ein Paradebeispiel für christliche Nächstenliebe...

wolliohne meinte:
Ich fordere die ARGE Bonn auf diesen Unsinn sofort zu beenden und in Zusammenarbeit mit der Kirche (die pro Person mind.250,-€ Kassiert) sich für evtl. Vollzeitstellen einzusetzten.
Nicht auffordern, sondern zusammen mit einer kompetenten Person klären, ob hier die Regeln für die Beschäftigung von EEJ verletzt werden und wenn ja, dann klagen...nur so wird ein Schuh draus.
 

wolliohne

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Bonn macht mit bei der Kampagne gegen die Todesstrafe

Pressemitteilung von Montag, 27. November 2006
Stadt Bonn

Rotes Münster:
Am 30. November wird das Bonner Münster rot angestrahlt

ib – Mit dem rot angestrahlten Münster setzt auch Bonn beim diesjährigen Welttag „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“ ein Zeichen. In der Nacht vom 30. November auf den 1. Dezember erstrahlt Bonns größte Kirche in der Signalfarbe der Kampagne, die 2002 in Rom von der Gemeinschaft Sant’Egidio ins Leben gerufen wurde. Stadtdechant Wilfried Schumacher hatte Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann gebeten, sich der Aktion anzuschließen. „Kein Mensch hat das Recht, einem anderen das Leben zu nehmen“, so Frau Dieckmann. „Bonn fühlt sich dem globalen Dialog und der Nachhaltigkeit weltweit verpflichtet, engagiert sich für das Leben auf der Erde und das Überleben unserer Welt. Dieses Engagement entsteht aus dem Respekt für das Leben jedes Einzelnen.“

13 Halogen-Metalldampflampen auf Dächern, an Wänden und Masten rings um das Münster werden für den Abend des 30. November mit roter Folie verkleidet. Wie immer gehen die Strahler, die den Stadtwerken Bonn gehören und von der Stadt Bonn unterhalten werden, mit Beginn der Dämmerung an und werden um 23 Uhr gelöscht.

Der Kampagne gegen die Todesstrafe haben sich inzwischen zahlreiche Städte in aller Welt angeschlossen. Allein 2005 nahmen fast 400 Kommunen daran teil, darunter 30 Hauptstädte. Angestrahlt waren damals unter Anderem das Colosseum in Rom, das Atomium in Brüssel und die Casa Rosada in Buenos Aires.
Der 30. November wurde gewählt, weil an diesem Tag des Jahres 1786 das Großherzogtum Toskana als eines der ersten Länder offiziell Todesstrafe und Folter abgeschafft hat.

Die Gemeinschaft Sant’Egidio entstand im Jahr 1968 in Rom in den Jahren nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Heute ist sie eine Laienbewegung, zu der mehr als 50.000 Personen gehören. Sie setzt sich in Rom, in Italien und in mehr als 70 Ländern der Welt für die Weitergabe des Evangeliums und im Dienst an den Armen ein. Sant’Egidio ist ein „Öffentlicher Verein von Gläubigen“ in der Kirche (www.santegidio.org).

Ps.Kampagne sollte erweitert werden gegen Sklavenarbeit in Deutschland!

Kontaktdaten:
Bundesstadt Bonn
- Presseamt -
Redakteur vom Dienst
Stadthaus, Berliner Platz 2
53103 Bonn
(02 28) 77-3000
 

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Von wolliohne

Ich fordere die ARGE Bonn auf diesen Unsinn sofort zu beenden und in Zusammenarbeit mit der Kirche (die pro Person mind.250,-€ Kassiert) sich für evtl. Vollzeitstellen einzusetzten.
Den meisten sogenannten Gläubigen dürfte
dies( pro Person mind.250,-€) nicht bekannte sein.

Mit etwas Überwindung und einem Plakat
( Auch Sie spenden der Kirche jeden Monat 250,-€)
am besten in einer Fußgängerzone präsentiert würde bestimmt
eine Diskussion über den Einsatz von Arbeitssklaven auslösen.
 

wolliohne

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Aktion

wer kommt mit ?

Wir werden die Kirchenbesucher zum Hochamt mit einem Fleyer empfangen
und darauf aufmerksam machen das die "Arme kath. Kirche" sich auf Kosten der 1,- € Jobber bereichert und die Menschen nur ausnutzt.

Sollte möglichst noch vor den Feiertagen in Angriff genommen werden.
Ein Nikolaus Kostüm dabei wäre sicher sehr Medienwirksam.
 

wolliohne

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Die EKD-Denkschrift zur Armut passt sich an das vorherrschen

Von Wolfgang Lieb,
Beitrag zur Armutsdebatte in der Zeitschrift „zeitzeichen“, Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft 10/2006. (WL)
Diakonie statt Politik

Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland schließt seinen Frieden mit dem wirtschaftspolitischen Kurs der Bundesregierung, kritisiert der Kölner Publizist Wolfgang Lieb. Der langjährige Sprecher der nordrheinwestfälischen Landesregierung unter Johannes Rau und heutige Mitherausgeber der sozialkritischen Netzzeitung www.nachdenkseiten.de vermisst ein politisches Konzept zur Bekämpfung der Ursachen von Armut und Ausgrenzung.

Ps. Heiligen Schein nicht nur zur Weihnachtszeit ?
https://www.nachdenkseiten.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=6&idart=2195
 
F

Fronk

Gast
Re: Die EKD-Denkschrift zur Armut passt sich an das vorherrs

Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland schließt seinen Frieden mit dem wirtschaftspolitischen Kurs der Bundesregierung...
Jemals etwas anderes von einer religiösen Bewegung und den Bewegten in Deutschland erwartet?!?
 

Helena

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Guten Abend!
Na so was! Wenn es wirklich stimmt, dann frage ich mich, was ich noch in der Kirche zu suchen habe! Diese Institution bringt mich schon seit langem auf die Palme, vor allem die ständigen Spenden für arme Mütter in Not! Na, wo sind die denn? Vielleicht sitzen sie auch in der Kirche und werden aufgefordert zu spenden! Unfassbar! Wäre es nicht Aufgabe eines Pfarrers die Arbeislosen zu unterstützen? Mit Sicherheit! Es gibt auch Firmenchefs, die Gottesdienste besuchen. Was haben sie schon sonst besonderes zu tun? Sie distanzieren sich von den Hartz 4 Empfänger, davon konnte ich mich öfter überzeugen...
 

wolliohne

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Helena ???

Mir ist eine Person davon "persönlich bekannt" und sie hat mich darauf aufmerksam gemacht!

Es ist nur schade das sich niemand hier vor Ort bereit erklärt mit zu machen
bei einer Aktion an d. Kirche.
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf !
 

Federchen77

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Wahrlich Wahrlich ich sage euch: Um so sehr die Zeiten sich ändern um so mehr bleiben sie die gleichen.
Ich hatte erwartet, das diese Heiligen nicht schon früher zugeschlagen haben.
Da wird einer der feststellt, das die Erde eine Kugel ist von der Kirche geächtet.
Dann kam die Inquisition, wo sie unsägliches Leid verbreitete.
dann wurde geschwiegen bei der deportation der Juden. Nun bereichern sie sich an Hartz4 Sündern.
Seit ihr wirklich so naiv, das gerade die Kirche besser ist als unsere Regieung?
Ich frage mich manchmal, was muß noch geschehen, um alle sozialen Schwachen zu einem gemeinsamen Aufschrei zu bewegen?????
Auch auf die gefahr hin aus dem Forum geworfen zu werden dies ist meine volle meinung dazu.
 
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