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Bonn: .. Hausfrauen, alleinerziehende Mütter .. die nicht von Hartz IV

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wolliohne

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#1
leben wollen ...Prostituierte fordern eine Lösung - Kölner Stadt-Anzeiger scheinen offensichtlich sich lauthals zu wehren.

Bei ~ 300.000 Einwohnern und einem lebendigen Übernachtungstourismus wird der scheidenden Oberbürgermeisterin + dem "Vollblutbeamten" Leiter der ARGE doch sicher noch was Schlaueres einfallen.
 
E

ExitUser

Gast
#2
Sorry, ich weiß nicht ganz, wo das Problem dieser Frauen liegt.
Hier auf dem Hamburger Kiez gibt es seit Jahrzehnten keine Strassenprostition am Tage mehr, und der größte Teil ist Sperrgebiet. Soll heißen, erst zwischen 19.30 und 6.00 dürfen die Frauen an exakt festgelegten Strassen öffentlich um Freier kobern - fertig. Zum Schutze der Kinder und Jugendlichen.
Frauen die Tagschichten machen, müssen es in den Häusern tun. Privat, Bordell, Puff, Eroscenter, was weiß ich.....

Übrigens: Ich als Anwohnerin finde diese Regelung prima, denn ich kann mich noch gut an die Kehrseite erinnern. Die Freier hielten jede Frau, jedes junge Mädchen für eine Bordsteinschwalbe, man wurde angequatscht, belästigt, beschimpft, wenn sich der Irrtum herausstellte. Vom Fenster aus, konnte man die Kobergespräche der Mädchen mit ihrer Kundschaft hören und die Kinder bekamen alles mit. Nicht zu vergessen, wenn die Luden zum Abkassieren kamen, und deren Amischlitten sich als Kolonne durch die Strassen quälten. Am Autostrich konnten die Anwohner oft die halbe Nacht nicht schlafen, weil sie durch Türenknallen und an -und abfahrende Autos gestört wurden.
Ich finde feste Häuser, wo die Frauen arbeiten vollkommen in Ordnung. Das birgt mehr Ruhe und Sicherheit für die Anwohner, aber auch für die Frauen selbst, die so nicht mehr schutzlos ihrem Freier ausgeliefert sind.
Ist nur teurer.....für die Frauen.

LG :icon_smile:
 
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