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Bonn,Der Bürger darf an sich selbst sparen kosten 300.000 Euro

wolliohne

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#1
Kommunen

Immer mehr Kommunen ziehen ihre Steuerzahler in haushalterischen Fragen zu Rate – mit überschaubarem Erfolg, wie das Beispiel Bonn zeigt. Die Bonner sollten einen Monat lang Sparvorschläge machen – im Internet, per Post oder Telefon.

Von Nina Belz, Bonn
Der Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) verzichtet jetzt auf Blumen im Amtszimmer
06. September 2011
Einmal in der Woche bekam der Bonner Oberbürgermeister frische Blumen. In einem Haushaltsjahr kostete das die Stadt 1500 Euro. Ein unnötiger Aufwand, fanden die Bonner Bürger – und schlugen der Verwaltung vor, den Blumenservice abzuschaffen. Jürgen Nimptsch (SPD) verzichtet nun tatsächlich auf Blumen im Amtszimmer. Doch damit ist das grundsätzliche Problem nicht gelöst. Für einen ausgeglichenen Haushalt 2011/2012 fehlen der Stadt am Rhein 230 Millionen Euro. Diesen Betrag wird sie auch mit dem vor der Sommerpause verabschiedeten Haushalt nicht einsparen können. Bis 2015 aber will sie ihren Haushalt ausgleichen. Nur, wo soll gespart werden?

Kommunen: Der Bürger darf an sich selbst sparen - Inland - Politik - FAZ.NET
 

Trixi2011

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#2
Ich kann über diese Form der Bürgerbeteiligung immer nur herzaft lachen, weil die Politker uns doch nur damit glauben machen wollen, das sie uns ernst nehmen und uns daher nach unserer Meinung und Vorschlägen fragen.

Letztlich aber ist es einfach so, dass von den vorgeschlagenen Dingen absolut gar nichts umgesetzt werden muss und die Politiker nur wieder ihr eigenes Ding durchziehen können.
 
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