Bochumer Arbeitslose fühlen sich von Lehrgangs-Institut verschaukelt (1 Betrachter)

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Bochumer Arbeitslose fühlen sich von Lehrgangs-Institut verschaukelt

Bochum. Eine Gruppe Arbeitslose gibt an, kein oder kaum Fahrkostenzuschüsse erhalten zu haben. Außerdem seien die Kurse nicht wie angekündigt durchgeführt worden. Der Träger betont, das Geld sei überwiesen und die Kurse vernünftig durchgeführt worden. Das Arbeitsamt verspricht rasche Hilfe in Notfällen.
Bochumer Arbeitslose fühlen sich von Lehrgangs-Institut verschaukelt | WAZ.de

Es handelt sich hier offenbar um eine "Ganzil"-Maßnahme.
 

Texter50

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Hab ich das richtig verstanden:
Toll, jetzt geben die TE dem MT noch nen Kredit? Fahrgeld muss doch wohl monatlich und zwar am Anfang des Monats ausgezahlt Werden?
Am Ende des Seminars ausgezahlt, da wäre das für mich schnell beendet. :icon_razz:
Für diese Schrottmaßnahmen würde ich mit keinem Cent in Vorleitstung gehen. :icon_hug:

Michael Rohmann, Geschäftsführer der TZU-Akademie, die ihrer Zentrale in Oberhausen hat, erklärt zu dem Vorwurf: „Das Geld ist überwiesen worden. Außerdem ist vertraglich vereinbart, dass es erst am Ende des Seminars ausgezahlt wird.“
 

wolliohne

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Die Bochumer Agentur für Arbeit, die den Arbeitslosen den Lehrgang nahelegte, reagierte jetzt auf die Beschwerden. „Wir haben schon viele Gespräche mit dem Träger geführt“, so eine Sprecherin. Einzelheiten könne sie nicht mitteilen, da die Lizensierung eines Trägers von anderer Stelle vorgenommen werde.

Sie rät Teilnehmern, die durch das fehlende Fahrgeld – das die Agentur bereits vorab an den Träger überwiesen hatte – in eine Notlage geraten, sich das Geld direkt bar auszahlen lassen können. Außerdem bittet die Agentur, dass sie über den Ablauf der Angebote informiert werde.
Ein Kursleiter für drei Kurse

dürfen sich gerne an uns wenden da sicher kein Einzelfall.

https://www.derwesten.de/staedte/bochum/arbeitslose-fuehlen-sich-von-lehrgangs-institut-verschaukelt-id8711244.html#plx2083734379
 

Texter50

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Sie rät Teilnehmern, die durch das fehlende Fahrgeld – das die Agentur bereits vorab an den Träger überwiesen hatte – in eine Notlage geraten, sich das Geld direkt bar auszahlen lassen können.
Ich meine, man kann den Teilnehmern nur raten, sofort daheim zu bleiben, wenn das Fahrgeld nicht ausgezahlt wird. Warum soll der TE den Mehraufwand und das Betteln übernehmen? Geht es noch? :icon_neutral:
 

Anna B.

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die Arbeitsagentur hat das Geld bereits Anfang des Monats überwiesen und erst Ende des Monats werden die Fahrtkosten erstattet?

wo gibt es denn sowas?

nicht zu glauben, was man sich als AL alles gefallen lassen muß..hoffentlich gehen noch mehr Leute auf die Barrikaden...immer man an die Öffentlichkeit mit so einer Verarsc..
 

Texter50

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wo gibt es denn sowas?
Gar nicht, wenn die TE auch nur nen Funken an Verstand besitzen! :icon_twisted:

nicht zu glauben, was man sich als AL alles gefallen lassen muß..
Muss man aber nicht, denn wer keine Knete kricht, kann nicht inne Maßnahme. ALG II sollte doch nur kriegen, wer nix mehr hat? :icon_kotz:

hoffentlich gehen noch mehr Leute auf die Barrikaden...immer man an die Öffentlichkeit mit so einer Verarsc..
Zumindest scheint die Tendenz dahin zu gehen, dass öfter über die Dinge geredet wird. Je mehr Öffentlichkeit, desto besser! Was meinst Du, warum die wenigsten MTs es zulassen, daste deren "Verträge" inne Tasche steckst? Na... :icon_party:
 

pilates

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Mittwoch, 4.12., 18.00 Treffen BO Erwerbslose

Am Mittwoch, 4.12., 18.00 treffen sich bochumer Erwerbslose und Grundsicherunsgabhängige im "Haus der Begegnung", Alsenstrase 19a, in Raum 2 (500 m vom Hauptbahnhof, Cafe Ferdinand - Düppelstr., Ri. Wittener Str.),Telefon:0234 - 31 10 69 oder - 46 00 70.

Die Treffen fanden bisher einmal im Monat statt (jeden ersten Mittwoch), sollen in zukunft häufiger statttfinden.

Themn u.a.: Begleitung, bGe, JC-Verhalten ...

Im gleichen Hause befindet sich die unabhängige Sozialberatung.
 

nightangel

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AW: Mittwoch, 4.12., 18.00 Treffen BO Erwerbslose

Ach und bis das Fahrgeld dann am Ende des Monats vll. mal ausgezahlt wird sollen die Teilnehmer also hungern weil sie ja das Fahrgeld von dem knappen Regelsatz vorstrecken müssen.
Wie stellen die sich das vor? Das geht garnicht. Oder haben die dann auch Verträge mit den Verkehrsbetrieben das man die Fahrkarten auch erst Ende des Monats dann bezahlt nachdem man sie schon genutzt hat. Oder kann man an der Tankstelle sagen, ich tanke jetzt aber zahlen kann ich erst Ende des Monats?

Die sind doch nicht mehr ganz dicht. *Sorry*
 
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