BND-Maulwurf gab sensible Info weiter.

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Schornstein

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Frankfurter Rundschau meinte:
Vor zwei Monaten wurde der BND-Agent Markus R. als Maulwurf enttarnt. Nun stellt sich heraus: Die Informationen, die er an die USA weitergeleitet hat, sind offensichtlich brisanter als zunächst angenommen.

Der vor zwei Monaten enttarnte BND-Mitarbeiter Markus R. hat noch viel weitreichendere Informationen für die CIA beschafft als bisher bekannt. Das verlautete am Montag aus dem Parlamentarischen Kontrollgremium (PKG) des Bundestags.
R. händigte offenbar Verlaufs- und Ergebnis-Protokolle von Gesprächen zwischen BND-Präsident Gerhard Schindler, seinem Stellvertreter und Geheimdienstchefs anderer Länder aus. Außerdem eine Übersicht der BND-Residenzen mit Namen und Adressen von Agenten sowie Konzepte zur Gegenspionage. Das verratene Auftragsprofil des Auslandsgeheimdienstes beinhaltete schließlich nicht allein die bloße Nennung von Ländern, die der BND überwachen sollte, sondern auch detaillierte Anweisungen, was genau dort auszuforschen sei. Aus den Dokumenten geht weiter hervor, dass der BND – versehentlich, wie es heißt – Gespräche der einstigen US-Außenministerin Hillary Clinton und ihres Nachfolgers John Kerry aufzeichnete.
Spionage: BND-Maulwurf gab sensible Info weiter | Datenschutz - Frankfurter Rundschau
 

ZynHH

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Der war doch nur um zu verifizieren was Merkel bereits erzählt hat....:wink:
 
D

Don Vittorio

Gast
Was solls,schon immer hatten Länder Geheimdienste und deren Aufgabe lag zum kleinen Teil nur im Inland,so hat man sich schon immer gegenseitig ausspioniert.
Wenn dann wieder mal einer auffliegt gibt es scheinheilige Empörung,danach gehts weiter,business as usual.
 
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