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BMW mahnt Mitarbeiter zur Markentreue (Ermahnungen an Fensterscheibe)

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E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#1
BMW mahnt Mitarbeiter zur Markentreue

... An den Standorten in Berlin, Leipzig, Regensburg, Dingolfing, Landshut und München seien in den vergangenen Wochen rund 7000 Karten an Autos von Mitarbeitern geklemmt worden, die mit einem direkten Konkurrenzprodukt unterwegs seien ...

... Auf den Karten stand zunächst die Frage: “Was stimmt hier nicht?“ Danach heißt es: “Sie arbeiten gerne bei uns. Sie wissen Ihren Arbeitsplatz und Ihr Einkommen zu schätzen. Aber Sie fahren ein Fahrzeug der Konkurrenz.“

Dies sei aber nicht als Aufforderung, sondern lediglich als Denkanstoß gedacht
...


BMW-Mitarbeiter sollen BMW fahren - Nachrichten - Lokales - merkur-online


Jaja, klaro! Ein Schelm wer Böses dabei denkt .... :eek:

.
 

Paolo_Pinkel

Super-Moderator/in
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#2
Hi,

was da nicht stimmt ist wohl offensichtlich. Wahrscheinlich liegt es am exorbitant hohen Einkommen der Mitarbeiter bei BMW, welches unweigerlich dazu führt, dass man auf ein Konkurrenzprodukt ausweicht. Den Mitarbeitern somit eine Mitschuld daran zu suggerrieren ist schon abenteuerlich. Und somit schließt sich der Kreis Produkt vs. Kaufkraft wieder.

Diesen Denkanstoß hätte man den Vorständen und allen anderen im Top-Level-Management an die Scheibe ihrer, durch geldwerten vorteil betriebenen, Karossen hefen sollen und nicht den normalen Lohnarbeitern die nur nach der Bedürfnispyramide wirtschaften und leben.

Gruss

Paolo
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#3
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#4
Würde BMW mal seine Mitarbeiter ordentlich bezahlen und die Fahrzeuge nicht künstlich hochpreisen, um die Superkarossen zu sponsorn, täten sich auch die Bandarbeiter mal einen kaufen.

Leider kommt man bei BMW nur noch als Leihingenieur rein und darf die Arbeit machen, während sich die Etablierten die Nase pudern und in Besprechungen verlustieren! Wenn ich schon die aufgeblasenen Pseudoentwickler der Mini-Truppe sehe, kommt mir das Erbrochene hoch: Laute U30-Designer, die einen Mist zusammenschustern, den jeder Dreher oder Maurer mit praktischem Verständnis für Technik besser hinbekommen hätte: Unpraktische Dreck und Sollroststellen, unfunktionelles Design und korrekturbedürftige Anfängerfehler in den Modellen.

Das treibt die Kosten hoch - und dann wundern, wenns keiner kauft!

Als besonders ärgerlich empfinde ich, dass in die Entwicklung von Sportwagen und den Toplinien soviel Entwicklungsleistung reingesteckt wird, dass die HSK-Bilanz negativ weren muss: Eigentlich müssten die neuen Z4 rund 13.000 das Stück mehr kosten, um die dafür angefallenen Entwicklungskosten zu refinanzieren. Da die dann aber keiner kauft, wird es auf die 3er und 5er umgelegt, die alle nen 1000 er mehr kosten.

Auch bei den Werkstätten sind die Preise für die breite der Flottenmodelle unnötig hoch, um die der geringzahligen FLottenmodelle mitzufinanzieren.

Ein BMW kommt mir nicht ins Haus!
 
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