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Bln: KEINE/R MUSS ALLEIN ZUM AMT: Nächste Jobcenter-Aktion am Do, 2. Juli!

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ethos07

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Am kommenden Donnerstag , den 2. Juli steigt die nächste :

Jobcenter-Aktion in Berlin:
KEINE/R MUSS ALLEIN ZUM AMT!

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2. Juli 2009 // ab 10:30 // Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg// Rudi-Dutschke-Straße 2, 10969 Berlin
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Kommt zahlreich – wir brauchen Eure Unterstützung! Denn so wie es ist, kann es nicht bleiben!

Und wer sich dort begleiten lassen möchte: Wohlan! – Wir stehen wieder zahlreich mit inzwischen durch den Workshop der Arbeitslosenselbsthilfe (ALSO) aus Oldenburg politisch motivierten & geschulten Begleitern bereit.


Erneut werden sicherlich auch wieder Berliner Berater und Begleiter mit viel Erfahrung aus den in unserem Sinne beratenden Berliner Beratungsstellen vor Ort sein. Sodass auch kompliziertere SGB II-Probleme gleich kompetent angeschaut und diese dann beim Termin im Jobcenter mit einem oder mehreren Beiständen voran gebracht werden können ... :icon_twisted:.

Gern kannst du, solltest du beim JC Friedrichshain-Kreuzberg
gerade ein Problem zu knacken haben, auch vorher hier im Forum dein Sache vorbereiten: Noch ist Zeit für eine gründliche Falldiskussion hier. Du kennst ja bereits unsere bewährte BB-Methode: Beraten und diskutiert wird das Problem hier Online von vielen. Begleitet wird sodann vor Ort, wo wir gemeinsam zum Termin marschieren und alles so zu bewerkstelligen versuchen, wie es uns hier im elo-forum zuvor geraten wurde.

Natürlich soll und kann das nicht die Inis und Beratungen in deinem Kiez ersetzen. Zumal wir alle als Menschen ja auch den lebendigen Austausch mit anderen brauchen. Und das geht nun mal nur vor Ort. Eine Auswahl von uns gefallenden Berliner Beratungsstellen für Erwerbslose in verschiedenen Berliner Kiezen haben wir deshalb auf der Rückseite des Aufrufs zur Jobcenter-Aktion zusammengestellt.

.. und am 2. Juli bei unserer Jobcenter-Aktion gibt es genau aus dem Grund, dass wir auch als Erwerbslose einfach leben und Freude haben wollen, auch noch ein besonderes Vergnügen: Es kommen Teds-n-Grog, eine politische Punk-Rock-Gruppe! Sie wird um 12:00 Uhr ein kleines midday-concert für uns geben und je nach Party-Stimmung spielen sie für uns dann auch noch länger - ganz wie uns der Sinn dann danach steht :icon_smile:.

Ich freue mich bereits jetzt auf diesen 2. Juli 2009 - auf eine nächste kämpferische Aktion von uns allen vor dem Jobcenter in der Rudi-Dutschke-Straße! KEINE/R MUSS ALLEIN ZUM AMT!
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Zum Flyer - JC-Aktion 2. Juli 2009 *** mit der Bitte um seine Weiterverbreitung ***
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... und nicht vergessen:
Jetzt an diesem Samstag, den 27. Juni, machen wir das zweite ' Arbeitsfrühstück für Begleiter/innen und solche die es werden wollen'.

Wie beim letzten Mal: um 10:30 in der Kreuzigerstr. 23 in Berlin-Friedrichshain.
Bring bitte eine Kleinigkeit für den gemeinsamen Frühstückstisch mit.

Bei diesem Arbeitsfrühstück erfährst du, was du wissen musst, um gute Begleitungen zu machen und kannst dich mit uns und allen anderen über deine Fragen und ersten Erfahrungen zum Begleiten austauschen.

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Zur Anhang anzeigen 25516 ... *** mit der Bitte um Weiterverbreitung ***
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Eine Initaitve der Aktionsag im Bündnis "Wir zahlen nicht für eure Krise!"
 

dr.byrd

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Ich hoffe, dass recht viele Leute kommen und diese gute Aktion unterstützen.

Liebe Mitglieder der LAG Hartz IV Berlin,

ich möchte Euch bitten, zahlreich vor dem JobCenter Friedrichshain-Kreuzberg zu erscheinen.
René Wenker, Mitglied des SprecherInnenRates wird den Betroffenen mit rechtsanwaltlichem Rat vor Ort zur Verfügung stehen, kommt allerdings wegen eigener Termine etwas später. Vielleicht haben ja auch unsere anderen Weddinger Rechtsanwälte Zeit am 02. Juli.

Mit sozialistischem Gruß

Werner Schulten

ps. Wer noch Broschüren "Wer sich nicht wehrt - lebt verkehrt" zur Verfügung hat, sollte sie dort verteilen!
 

ethos07

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Morgen! bitte kommt zu unserer Jobcenter-Aktion, Do, 2. Juli!

Hier mal noch Amts-Ton, wie er aus jenem no-JobCenter kommt, das wir morgen mit euch und hoffentlich zahlreichen Begleitern/Beiständen 'beehren' werden ...

...ein kleiner Einblick in die Gepflogenheiten der Mitarbeiter der Leistungsstelle des JobCenters Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin. Was zum Beispiel an Amtsschreiben kommt, wenn man nicht spurt und den Schnüffeldienst nicht in die Wohnung ließ...
Quelle: www.youtube.com/watch?v=bIVPjqUgMBc
 

ethos07

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Morgen! kommt zu unserer Jobcenter-Aktion, Do, 2. Juli!

Ab 10 Uhr stehen wir - und damit hoffentlich auch wieder viele aus dem elo-forum ! - vor dem Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg: Morgen gib's dort aktive Begleitungen ins Jobcenter!

Kommt bitte zahlreich, damit klar ist:
Wir sind viele und wir lassen uns unsere Rechte- die zumindest! - nicht von den Jobcenter ständig auch noch mit Füßen treten!
:icon_eek:

Wenn ein oder zwei Begeitpersonen nicht genügen sollten, um berechtigte Forderungen von Betroffenen, die morgen in diesem Jobcenter einen Termin haben, zügig durchzusetzen, werden wir auch zu mehreren zum Termin mitgehen können.

Das erlaubt SGB X, § 13 ausdrücklich!

Vor Ort stehen für Beratungen zu allen Problemen rund um Hartz IV zudem erfahrene Rechtsberater bereit.

Und für alles, was Du schon immer laut und deutlich gegen Hartz IV sagen wollest, gibt es morgen ein Offenes Mikro.

Ausserdem können wir uns bei Musik, Kaffee und Kuchen austauschen und kennenlernen. :icon_party:
Und wer noch nicht dabei ist und ebenfalls 1-2 Begleitungen im Monat machen könnte: unser Begleitpool mit der Begleitschutz-Mailingliste für das Solidarische Begleiten steht allen offen.
KEINE/R MUSS ALLEIN ZUM AMT!

Des weiteren haben sich Mitstreiter/innen aus der AG Wohnen mit einer musikalisch/theatralischen Überraschung angekündigt...
....und um 12:00 spielen Teds-n-Grog für uns.
Weil auch wir Erwerbslose & Prekäre ein Recht auf gemeinsame Lebensfreude haben!

Also kommt und macht mit, damit der Berliner Widerstand gegen HartzIV und all die Jobcenter-Dreistigkeiten viel mehr Füsse und viel lautere Stimmen bekommt!


Bis morgen - ich bin gespannt, wie's wird und freue mich
auf Euch,
auf uns & unser gemeinsames Auftreten gegen die Schikanen und Zumutungen von Hartz IV! :cool: :icon_daumen:
 

ladydi12

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AW: Morgen! bitte kommt zu unserer Jobcenter-Aktion, Do, 2. Juli!

Hallo ethos07,

ich war mal so frei, an dem von dir gesetzten Link zu arbeiten. Er funktionierte so nämlich nicht, ich hoffe aber jetzt, daß es geht..:icon_wink:

Viel Erfolg morgen wünscht euch

ladydi12

Hier mal noch Amts-Ton, wie er aus jenem no-JobCenter kommt, das wir morgen mit euch und hoffentlich zahlreichen Begleitern/Beiständen 'beehren' werden ...

Quelle: www.youtube.com/watch?v=bIVPjqUgMBc
 
E

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Am kommenden Donnerstag , den 2. Juli steigt die nächste :

Jobcenter-Aktion in Berlin:
KEINE/R MUSS ALLEIN ZUM AMT!
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2. Juli 2009 // ab 10:30 // Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg// Rudi-Dutschke-Straße 2, 10969 Berlin
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Kommt zahlreich – wir brauchen Eure Unterstützung! Denn so wie es ist, kann es nicht bleiben!

Und wer sich dort begleiten lassen möchte: Wohlan! – Wir stehen wieder zahlreich mit inzwischen durch den Workshop der Arbeitslosenselbsthilfe (ALSO) aus Oldenburg politisch motivierten & geschulten Begleitern bereit.

Erneut werden sicherlich auch wieder Berliner Berater und Begleiter mit viel Erfahrung aus den in unserem Sinne beratenden Berliner Beratungsstellen vor Ort sein. Sodass auch kompliziertere SGB II-Probleme gleich kompetent angeschaut und diese dann beim Termin im Jobcenter mit einem oder mehreren Beiständen voran gebracht werden können ... :icon_twisted:.

Gern kannst du, solltest du beim JC Friedrichshain-Kreuzberg gerade ein Problem zu knacken haben, auch vorher hier im Forum dein Sache vorbereiten: Noch ist Zeit für eine gründliche Falldiskussion hier. Du kennst ja bereits unsere bewährte BB-Methode: Beraten und diskutiert wird das Problem hier Online von vielen. Begleitet wird sodann vor Ort, wo wir gemeinsam zum Termin marschieren und alles so zu bewerkstelligen versuchen, wie es uns hier im elo-forum zuvor geraten wurde.

Natürlich soll und kann das nicht die Inis und Beratungen in deinem Kiez ersetzen. Zumal wir alle als Menschen ja auch den lebendigen Austausch mit anderen brauchen. Und das geht nun mal nur vor Ort. Eine Auswahl von uns gefallenden Berliner Beratungsstellen für Erwerbslose in verschiedenen Berliner Kiezen haben wir deshalb auf der Rückseite des Aufrufs zur Jobcenter-Aktion zusammengestellt.

.. und am 2. Juli bei unserer Jobcenter-Aktion gibt es genau aus dem Grund, dass wir auch als Erwerbslose einfach leben und Freude haben wollen, auch noch ein besonderes Vergnügen: Es kommen Teds-n-Grog, eine politische Punk-Rock-Gruppe! Sie wird um 12:00 Uhr ein kleines midday-concert für uns geben und je nach Party-Stimmung spielen sie für uns dann auch noch länger - ganz wie uns der Sinn dann danach steht :icon_smile:.

Ich freue mich bereits jetzt auf diesen 2. Juli 2009 - auf eine nächste kämpferische Aktion von uns allen vor dem Jobcenter in der Rudi-Dutschke-Straße! KEINE/R MUSS ALLEIN ZUM AMT!
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Zum Flyer - JC-Aktion 2. Juli 2009 *** mit der Bitte um seine Weiterverbreitung ***
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... und nicht vergessen:
Jetzt an diesem Samstag, den 27. Juni, machen wir das zweite ' Arbeitsfrühstück für Begleiter/innen und solche die es werden wollen'.
Wie beim letzten Mal: um 10:30 in der Kreuzigerstr. 23 in Berlin-Friedrichshain.
Bring bitte eine Kleinigkeit für den gemeinsamen Frühstückstisch mit.

Bei diesem Arbeitsfrühstück erfährst du, was du wissen musst, um gute Begleitungen zu machen und kannst dich mit uns und allen anderen über deine Fragen und ersten Erfahrungen zum Begleiten austauschen.
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Finde ich Spitzenmäßig!!!
Aber ich muß alleine in die zwielichtige Behörde!!!
 
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Kostenlose Begleitung erfreut Hartz-IV-Betroffene

PRAKTISCHE HILFE Vor einem Jobcenter machen 20 AktivistInnen Beratung für Arbeitslose

Zwei Altpunker sorgen vor dem Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg für aufrührerische Stimmung. Sie singen von den Querelen mit dem "Scheißamt" in der Rudi-Dutschke-Straße. 20 AktivistInnen haben sich am Donnerstagmittag davor versammelt und verkünden eine gute Nachricht für Erwerbslose: "KeineR muss allein zum Amt!" Sie bieten kostenlose Beratung und Begleitung zu Terminen an. Dazu gibt es Kaffee,Tee, Kekse und Informationen zu Hartz IV. Zwischen einer Telefonzelle und einem Laternenmast sind Wäscheleinen gespannt, die voller Zettel mit persönlichen Berichten vom Arbeitsamtsalltag hängen.
"Meine Sachbearbeiterin macht hier ständig Faxen", regt sich Achmed A. auf, der gerade aus dem Jobcenter kommt. Er erzählt, wie viele auf den Zetteln auch, von langen Wartezeiten, unverständlichen Briefen, verschleppten Anträgen, mangelnder Information, verschwundenen Unterlagen und unhöflichen Mitarbeitern. Ein Arbeitsvermittler, der nicht mit dem Computer umgehen kann, wird auf einem der Zettel kritisiert: "Er nervt."
Artikelseite - taz.de


:icon_klatsch:
 

ethos07

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Ich weiß nicht, was es da zu klatschen gibt. Mich packt die Wut, wenn ich lese, wie sogenannte Gleichgesinnte Verständnis für die armen Mitarbeiter äußern, die ja angeblich zu dumm sind, um korrekt zu arbeiten.

http://www.elo-forum.org/umfragen-meinungen/41478-mythos-personalmangel.html#post443931
Richtigstellung: Im Thread von Marco* - von ihr selbst hier verlinkt - hat von den dort bisher postenden Berliner User - sie selbst, M.aus.B und icke - KEIN/E EINZIGE/R Verständnis für die armen Mitarbeiter geäussert.
Bitte selber NACHLESEN!!

----------------

... und ihre Internet-Wut auf die "sogenannt Gleichgesinnten" enthebt Marco* seit Jahren davon, sich im wirklichen Leben vor Ort mit den nun mal vielfältig unterschiedlich Anti-HartzIV-Gesinnten in Berlin auseinadner zu setzen??

...und - ach wie bequem - das enthebt marco* auch, zu den gemeinsamen Aktionen zu erscheinen und mal Gesicht zu zeigen? Und dort ihre Auffassung laut kundzutun??

Das offenen Mikro wäre Marco* gern offen gestanden.

(Gern auch, um ihre Vorstellungen zur Gegenwehr gegen Hartz IV gegenüber der Auffassung der 'Berliner Kampagne gegen Hartz IV' bzgl. Einschätzung der SB-Arbeit kritisch oder meinetwegen gar "gepackt von Wut" darzustellen, wenn Marco* das sooooo zentral wichtig findet für die Gegenwehr gegen das neoliberale Repressionsregime, das insgesamt gegen Erwerbslose & Prekäre gefahren wird.)

...denn: es ist doch einfach so etwas von lächerlich: da sitzt jemand "gepackt von Wut" in seinem stillen Internet-Kämmerchen am gleichen Ort, tritt mal schnell per Internet den "sog. Gleichgesinnten" ins Gesicht, während diejenigen gegen die diese "packende Wut" gerichtet ist, schon seit Jahren vor Ort, halt in ihren Gleisen, gute und hartnäckigste Arbeit gegen Hartz IV leisten: z.B. eine viel gelobte Broschüre zum Sanktionswahnsinn unter Hartz IV erarbeiten und wöchentlich unbezahlte Beratung für Betroffene machen und und...

Hartzkampagne - Google-Suche

Berliner Kampagne gegen HartzIV -- Themen

archiv

Beratung zu Hartz IV:
Berliner Kampagne gegen HartzIV,Gneisenaustr. 2a, 10961 B. (U7-Mehring-damm, U6-Hallesches Tor) im Initiativen-Büro (2.Hof, über dem Mehringhof-Theater, 1. OG, rechts); Tel. 695 98 306; Mi 16–18 Uhr



...obwohl auch ich die Positionen der Mitstreiter/innen von der 'Berliner Kampagne gegen Hartz IV' keineswegs überall teile - z.B. auch nicht deren Einschätzung der Mitarbeiter der ARGE/n - muss man sie doch nicht gleich bei einer Jobcenter-Aktion ausschließen. Wo käme man denn da hin...

Mitstreiter/innen aus Fleisch und Blut, wie die aus der 'Berliner Kampagne gegen Hartz IV' oder der DiLi oder oder sind doch tausendmal wirkungsvoller, auch wenn sie die eigenen Positionen nicht 100% decken, als solche wie marco*, die leglich aus den Tiefen des Internets anonymst einem ständig mit ihren genauen Weltvorstellungen in den Ohren liegen, wie andere alles richtig zu machen hätten. Bis hin zur abstrusen Auffassung, wie eine nette Taz-Praktikantin ihrem Beitrag niederzuschreiben hätte, damit dieser dann auch einer permanent besinnungslos an Aktiven herummäkelnden Marco* makellos gefallen täte...

...sorry, "Wut" per Internet hierzu ist doch einfach nur lächerlich weltfremd

- marco* komm einfach zur nächsten Aktikon und zeig endlich Gesicht und lasse dort deine Auffassung oder meinetwegen auch deine packende "Wut" auf die anderen Anti-HartzIV-Leute mal raus. Statt hier so per Internet deinen Frust superfeige an jenen, die aktiv vor Ort sind und dazu auch mit ihrem Namen auftauchen, immer wieder anonym und scheinklug raushängen zu lassen. :icon_neutral:
 

Marco*

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AW: OT

Richtigstellung: Im Thread von Marco* - von ihr selbst hier verlinkt - hat von den dort bisher postenden Berliner User - sie selbst, M.aus.B und icke - KEIN/E EINZIGE/R Verständnis für die armen Mitarbeiter geäussert.
Bitte selber NACHLESEN!!
Das meinte ich ja schließlich auch nicht.

(Gern auch, um ihre Vorstellungen zur Gegenwehr gegen Hartz IV gegenüber der Auffassung der 'Berliner Kampagne gegen Hartz IV' bzgl. Einschätzung der SB-Arbeit kritisch oder meinetwegen gar "gepackt von Wut" darzustellen, wenn Marco* das sooooo zentral wichtig findet für die Gegenwehr gegen das neoliberale Repressionsregime, das insgesamt gegen Erwerbslose & Prekäre gefahren wird.)
1. Was weißt du denn, wie oft ich das getan habe?
2. Das überlasse mal schön mir, auf welchem Weg ich meine Kritik anbringe.

...denn: es ist doch einfach so etwas von lächerlich: da sitzt jemand "gepackt von Wut" in seinem stillen Internet-Kämmerchen am gleichen Ort, tritt mal schnell per Internet den "sog. Gleichgesinnten" ins Gesicht,
Wenn du schriftliche Kritik nicht magst, dann lass es doch selber auch sein.

...sorry, "Wut" per Internet hierzu ist doch einfach nur lächerlich weltfremd
Dann hör doch einfach auf, dich lächerlich zu machen und gut ist es.

- marco* komm einfach zur nächsten Aktikon
Wie ich schon einmal sagte, wenn ich das Gezicke hier schon sehe, muss ich mir das nicht noch live geben.
Viele kläffen die falschen Bäume an, haben aber "Verständnis" für die Behörden. Und das nicht etwa einzeln als private Meinung im stillen Kämmerlein, sondern auch noch als Gruppe, die sich quasi als Sprachrohr für Arbeitslose versteht und öffentlich äußert.
Wer mit meiner Meinung etwas anfangen kann, mit dem treffe ich mich gern. Aber so nicht.
 
E

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Gast
Radikaler sind die Jobcenter

Erwerbsloseninitiativen versuchen unter anderem durch einen »Begleitschutz« bei Terminen im Jobcenter, die Solidarität der Hartz-IV-Empfänger zu stärken.
von Daniel Steinmaier


Daniel Kluge, Ende 30, Industriekaufmann, hat sich auf eine vom Jobcenter angebotene Arbeitsmöglichkeit nicht wie gefordert telefonisch, sondern schriftlich beworben, da er den Arbeitgeber telefonisch nicht erreichen konnte. Dafür wurde er von seiner Sachbearbeiterin wegen »Vereitelung« einer Arbeitsaufnahme sanktioniert, drei Monate lang bekam er 30 Prozent weniger Arbeitslosengeld II: 347 Euro minus 104 Euro, also 104 Euro unter dem Existenzminimum.
Kluges Fall ist einer von vielen, die die »Berliner Kampagne gegen Hartz IV« recherchiert und in einer fast hundertseitigen Broschüre zum Sanktionswesen dokumentiert hat. Seine Auseinandersetzung mit dem Jobcenter, in der er sich gegen die Sanktionierung wehrt, liest sich, als hätte es seine Sachbearbeiterin auf ihn abgesehen. Am Ende klagt er vor Gericht und bekommt Recht. Auch das ist nicht außergewöhnlich. Eine große Zahl der Sanktionen hält einer juristischen Prüfung nicht stand.
Für Reinhard Müller, den Leiter des Jobcenters Marzahn-Hellersdorf, ist dies jedoch kein Indiz dafür, dass Sanktionen willkürlich ausgesprochen werden. »Wenn vor Gericht Entscheidungen zu Sanktionen kassiert werden, geht es dabei oft nicht um die Frage, ob die Sanktion in der Sache berechtigt war – also ob der Klient etwa einen Termin zu Recht nicht wahrgenommen hat oder berechtigt ein Arbeitsangebot abgelehnt hat –, sondern um formaljuristische Fehler bei der Bearbeitung, die leider hin und wieder unvermeidbar sind«, sagt er der Jungle World.


»Mittlerweile sind wir skeptisch, ob es gut ist, Hartz IV mit Fallgeschichten zu skandalisieren«, sagt Guido Grüner von der ALSO. »Dadurch leistet man dem Vorschub, was dieses System bezweckt: den Menschen, die Arbeit haben, so große Angst vor Arbeitslosigkeit zu machen, dass sie jeden Lohn akzeptieren.« Deshalb sei es wichtig, auf die Erfolge des Widerstands gegen das Hartz-Regime aufmerksam zu machen. Rainer Wahls und Daniel Knopp sind zwei Berliner, die solchen Widerstand organisieren. Die Kampagne, in der sie sich engagieren, heißt »Keine/r muss allein zum Amt«. Das Prinzip ist einfach: Wer sich zum Termin beim Jobcenter einen »Beistand« mitnimmt, fühlt sich sicherer und hat einen Zeugen. »Der Beistand muss gar nichts tun, es reicht, wenn er sich Notizen macht«, sagt Wahls. »Meist ist die Atmosphäre dann entspannter, die Sachbearbeiter sind höflicher.«
jungle-world.com - Archiv - 30/2009 - Thema - Ãœber Erwerbsloseninitiativen
 
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AW: OT

Viele kläffen die falschen Bäume an, haben aber "Verständnis" für die Behörden. Und das nicht etwa einzeln als private Meinung im stillen Kämmerlein, sondern auch noch als Gruppe, die sich quasi als Sprachrohr für Arbeitslose versteht und öffentlich äußert.

wenn du "verständnis" mal mit "verstehen" übersetzt, dann wirst du den
satz besser verstehen.

es macht durchaus sinn, sich mal zu fragen, warum die damen und herren
fallmanager sich oft wie arschlöcher benehmen, denn nur wenn man das
versteht, kann man unter umständen auch handlungsperspektiven daraus
ableiten.

natürlich ist es schwierig, verständnis für menschen zu haben, die
urkunden fälschen, geld veruntreuen, und ihre sozialamtskunden beleidigen
und erniedrigen, aber so funktioniert lohnarbeit im kapitalismus eben.


denn in der tat wäre eine perspektive in unserem kampf, wenn wir uns mit den
sachbearbeitern gegen das system verbünden könnten.

klar ist es schwierig bedingungslos solidarisch zu sein mit einem SB, der dir
dein existenrecht streitig macht - aber es gibt auch genug SBs die weinend
zusammenbrechen und kündigen, weil sie die scheisse nicht mehr aushalten.
und die kann man nicht ungeprüft in die "feind" schublade stecken, nur
weil sie mal irgendwo ein bischen unfreundlich waren, sondern es wäre
hochinteressant diese SBs in ihrem kampf um ihre arbeitsbedingen zu
unterstützen.
 

ethos07

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AW: OT

SBs?
Ich habe dazu ein klare Haltung: SBs sind nicht meine Freunde.
Wenn sie sich anständig benehmen, gehen wir höflich und distanziert miteinander um. Dann sind sie auch ganz klar nicht meine Feinde.

Wenn sie sich nicht anständig und gesetzestreu benehmen: Gibt's Öffentlichkeit - aber dicke... KEINE/R MUSS ALLEIN ZUM AMT !!

Meistens habe ich SBs so erfahren: Zuerst wollen sie mir ihre Schein-Überlegenheit dicke aufdrängen.
Das unterwandere ich sofort durch - einstudiert wie für eine Theaterprobe! - selbstbewussten Auftritt. Mit Gegenfragen, die auch regelmäßig schnell ins Persönliche zielen. A la: "Was haben Sie denn vor diesen Job hier im JC beruflich gemacht ...?"

Bisher ist mir hier in Berlin - wobei ich natürlich sagen muss, auch einfach durch mein reifes Alter ist die Überlegenheits-Show immer schnell vorbei - noch kein SB begegnet, der dann nicht schnellstens zum ganz normalen Gesprächspartner mutierte.

***
Natürlich brechen die SBs zuhauf zusammen - hier in Berlin zumindest. Hab nen Freund, der coacht u.a auch SBs und lässt ab und an durchblicken, wie es denen auf der anderen Seite des Schreibtisches psychisch, lebensperspektivisich mies geht. Trotzdem: Es sind nicht meine Freunde. Es ist eine hässlcihe Tätigkeit, die sie gewählt haben - meist um der eigenen Erwerbslosigkeit zu entkommen.
Und die meisten SBs sind noch feiger als wir : Sehen zwar Missstände, wehren sich aber nicht.

(Doch auch da gibt es ein paar rare Ausnahmen. Meist noch aus der alten Schule der Arbeitsämter.)

Natürlich bin ich auch froh, wenn ich auf einen noch menschlich vorgehenden SB im JC stoße. Insofern ist's auch gut, dass auch noch solche diesen schmutzigen Job dort gewählt haben...

Wieder einmal kann man hierzu nur den Adorno-Spruch anführen: "Es gibt kein richtiges Leben im Falschen."
 

ARGEakut

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AW: OT

wenn du "verständnis" mal mit "verstehen" übersetzt, dann wirst du den
satz besser verstehen.

es macht durchaus sinn, sich mal zu fragen, warum die damen und herren
fallmanager sich oft wie arschlöcher benehmen, denn nur wenn man das
versteht, kann man unter umständen auch handlungsperspektiven daraus
ableiten.

natürlich ist es schwierig, verständnis für menschen zu haben, die
urkunden fälschen, geld veruntreuen, und ihre sozialamtskunden beleidigen
und erniedrigen, aber so funktioniert lohnarbeit im kapitalismus eben.


denn in der tat wäre eine perspektive in unserem kampf, wenn wir uns mit den
sachbearbeitern gegen das system verbünden könnten.

klar ist es schwierig bedingungslos solidarisch zu sein mit einem SB, der dir
dein existenrecht streitig macht - aber es gibt auch genug SBs die weinend
zusammenbrechen und kündigen, weil sie die scheisse nicht mehr aushalten.
und die kann man nicht ungeprüft in die "feind" schublade stecken, nur
weil sie mal irgendwo ein bischen unfreundlich waren, sondern es wäre
hochinteressant diese SBs in ihrem kampf um ihre arbeitsbedingen zu
unterstützen.

Hallo!
Es gibt immer so ne und solche!
Ich bin hier ja in diesem Forum als Mensch auf der anderen Seite.
Aber ich kann der Anmerkung zu stimmen, dass viele Kolleginnen und Kollegen die Segel streichen, weil sie den Spagat zwischen Gesetz bzw. gesetzlichem Auftrag und der Menschlichkeit nicht mehr hinbekommen.

Wer schon mal selber den Kitt aus den Fenstern gefressen hat, wer schon mal selbst vor dem Monstrum ARGE hilflos gestanden hat, der in seinem Freundeskreis selber Menschen im existenziellen Abgrund hat und wer genug Anstand, Respekt und Härte sich selbst gegenüber hat, der wird hoffentlich das Gesetz menschlich anwenden. Auch wenn ich in diesem Forum häufig beschimpft werde (ich nehme das allerdings nicht persönlich, sondern sehe diese Beschimpfung als Systemkritik), stelle ich doch oft fest: Es gibt hier zahlreiche Mitarbeiter der ARGE, die keine Menschenfresser sind, sondern vielmehr aufzeigen wollen, welche Möglichkeiten das Hartz4-Gesetz bietet.
Werdet nicht müde, sucht Verbündete, Ihr seid nicht machtlos.
Und wenn ich mich nicht täusche, habt Ihr hier so einige Profis, die Euch gerne mit Rat und Tat unterstützen.
Es grüßt Claus von ARGEakut.
 

ARGEakut

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AW: OT

SBs?
Ich habe dazu ein klare Haltung: SBs sind nicht meine Freunde.
Wenn sie sich anständig benehmen, gehen wir höflich und distanziert miteinander um. Dann sind sie auch ganz klar nicht meine Feinde.

Wenn sie sich nicht anständig und gesetzestreu benehmen: Gibt's Öffentlichkeit - aber dicke... KEINE/R MUSS ALLEIN ZUM AMT !!

Meistens habe ich SBs so erfahren: Zuerst wollen sie mir ihre Schein-Überlegenheit dicke aufdrängen.
Das unterwandere ich sofort durch - einstudiert wie für eine Theaterprobe! - selbstbewussten Auftritt. Mit Gegenfragen, die auch regelmäßig schnell ins Persönliche zielen. A la: "Was haben Sie denn vor diesen Job hier im JC beruflich gemacht ...?"

Bisher ist mir hier in Berlin - wobei ich natürlich sagen muss, auch einfach durch mein reifes Alter ist die Überlegenheits-Show immer schnell vorbei - noch kein SB begegnet, der dann nicht schnellstens zum ganz normalen Gesprächspartner mutierte.

***
Natürlich brechen die SBs zuhauf zusammen - hier in Berlin zumindest. Hab nen Freund, der coacht u.a auch SBs und lässt ab und an durchblicken, wie es denen auf der anderen Seite des Schreibtisches psychisch, lebensperspektivisich mies geht. Trotzdem: Es sind nicht meine Freunde. Es ist eine hässlcihe Tätigkeit, die sie gewählt haben - meist um der eigenen Erwerbslosigkeit zu entkommen.
Und die meisten SBs sind noch feiger als wir : Sehen zwar Missstände, wehren sich aber nicht.

(Doch auch da gibt es ein paar rare Ausnahmen. Meist noch aus der alten Schule der Arbeitsämter.)

Natürlich bin ich auch froh, wenn ich auf einen noch menschlich vorgehenden SB im JC stoße. Insofern ist's auch gut, dass auch noch solche diesen schmutzigen Job dort gewählt haben...

Wieder einmal kann man hierzu nur den Adorno-Spruch anführen: "Es gibt kein richtiges Leben im Falschen."

Dass ich nicht lache, die Kollegen, die bei der BA gelernt haben, haben oftmals den Sozialverstand einer Amöbe (sorry, aber so nehmen wir Quereinsteiger diese Kollegen häufig war. Nebenbei: In unserem Agenturbezirk wird die Versetzung zur ARGE häufig als Demütigung empfunden).
Die meisten Quereinsteiger bei der ARGE sind Menschen aus der Sozialarbeit, die deshalb eingestellt wurden, weil die gelernten BA´ler kein Wissen über die Realität besitzen.
 

ethos07

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Dass ich nicht lache, die Kollegen, die bei der BA gelernt haben, haben oftmals den Sozialverstand einer Amöbe (sorry, aber so nehmen wir Quereinsteiger diese Kollegen häufig war. Nebenbei: In unserem Agenturbezirk wird die Versetzung zur ARGE häufig als Demütigung empfunden).
Die meisten Quereinsteiger bei der ARGE sind Menschen aus der Sozialarbeit, die deshalb eingestellt wurden, weil die gelernten BA´ler kein Wissen über die Realität besitzen.
Soweit ich das bei uns überblicke ist es hier anders: Hier kommen die schnell Angelernten, Vermittler und SBs, nicht aus der Sozialarbeit . - Diese Jobcenter-Mitarbeiter mit ihren Zeitverträgen sind Hochschulabsolventen aus ganz anderen Fächern, die nix in ihrem Studienfeld gefunden haben oder ehemalige Telekommitarbeiter oder Leute aus dem Überhangpool des Öffentlichen Dienstes.

Aber das ist hier auch alles ziemlich OFF TOPIC. Vielleicht macht ihr besser einfach ein eigens Thema hier im Forum zu Euren SB-Problemen und Einschätzungen auf, ARGEakut?
 

ethos07

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Stellugsnahme des Erwerbslosenforum-Berlin zur nächsten Jobcenter-Aktion 17.Sept.09

Liebe Mitstreiter/innen, die über das Elo zur Berliner Initiative "Keine/r muss allein zum Amt" gekommen sind oder sich ansonsten für die Berliner Erwerbslosen-Szene/n interessieren:

Das Erwerbslosenforum-Berlin hat bekanntlich die Initative "Keine/r muss allein zum Amt!" tatkräftig mit aus der Taufe gehoben.
Um so mehr bedauern wir, dass wir nun für die kommende Jobcenter-Aktion am 17.09. nicht aktiv mitaufrufen.
Einige Gründe findet ihr in der angehängten Stellungsnahme.


(Hinweise: Da ich zur Zeit ortsabwesend und ohne Mailanschluss bin, gibt's ggf. weitere Postings dazu von meiner Seite erst wieder ab 20.09.)
 
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