Blindes Vertrauen in einen Mitarbeiter führte zu fast 800 000 Euro Schaden

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Paolo_Pinkel

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BERLIN - Es klingt wie ein Ding der Unmöglichkeit: Eine staatliche Behörde lässt sich um fast 800 000 Euro prellen – ohne, dass die Sache auffällt. Ein Mitarbeiter der Poststelle im Deutschen Bundestag nutzte dieses Versagen schamlos aus. Gemeinsam mit einem Komplizen, dem Postboten Klaus B. (43), erleichterte er den Bundestag um knapp 777 000 Euro. Seit Freitag stehen die beiden Männer vor dem Berliner Landgericht. Beide Angeklagten gestanden, in der Zeit von 2007 bis 2012 in mehr als 250 Fällen Nachnahmesendungen fingiert zu haben. Das Geld überwiesen sie sich auf ihre Privatkonten. Die Pakete, die sie sich dazu selbst schickten, waren leer. Bezahlt wurde mit einer Postcard, einer Art Zahlkarte für Geschäftskunden der Post, die automatisch von einem Konto des Bundestags abbuchte.
==> Poststelle des Bundestags abgezockt - Blindes Vertrauen in einen Mitarbeiter führte zu fast 800 000 Euro Schaden - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg
 

ZynHH

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Pffft... Peanuts. Ist ja nichtmal ne Milliarde.... und dann durch 2 teilen...sind die blöd.
 
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