Bitte um Formulierungshilfen Widerspruch Ablehnung neue Wohnung.

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ichunddu

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Hallo,
ich bräuchte mal Formulierungshilfen für meinen Widerspruch gegen die Ablehnung der Zusicherung der Kostenübernahme der neuen Wohnung.
Es wird begründet, dass es auf dem Wohnungsmarkt genug andere, für mich passende Wohnungen gäbe.

Nun ist es aber so, dass nach meinen Recherchen (Anfragen an alle Wohnungsgesellschaften, Internet u. ä.) nur 6 Wohnungen in Frage kämen.
Meine Stadt hat rund 100.000 Einwohner, davon rund 13.000 ALG II Empfänger, also rund 6.500 Alleinstehende (wie ich).

Ich möchte denen darlegen, dass die Wahrscheinlichkeit, gerade einer dieser 6 Wohnungen zu bekommen, nicht sehr groß ist, zumal es ja auch noch andere Wohnungssuchende gibt, außer ALG II Empfänger.

Erklärend dazu:
Ich benötige auf Grund einer Behinderung eine erdgeschossige, zentrale Wohnung (kleine Wohnungen im DG gibt es genug).

Auch kann ich nachweisen, dass ich mittels Zeitungsinserat ebenfalls keine andere Wohnung gefunden habe.

Aber, wie gesagt, mir fallen keine Formulierungen ein ...

Wer kann mir helfen?
Danke.

LG.
 

wolliohne

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Hallo,
ich bräuchte mal Formulierungshilfen für meinen Widerspruch gegen die Ablehnung der Zusicherung der Kostenübernahme der neuen Wohnung.

d.h.du hast einen off.Bescheid zum Senken der KDU Kosten bekommen-wann war das wg.der 6 Monats Frist ?
Noch suche ich mir meine Wohnung selbst
aus!

Es wird begründet, dass es auf dem Wohnungsmarkt genug andere, für mich passende Wohnungen gäbe.

hast du hoffentlich dokumentiert?

Nun ist es aber so, dass nach meinen Recherchen (Anfragen an alle Wohnungsgesellschaften, Internet u. ä.) nur 6 Wohnungen in Frage kämen.
Meine Stadt hat rund 100.000 Einwohner, davon rund 13.000 ALG II Empfänger, also rund 6.500 Alleinstehende (wie ich).

Ich möchte denen darlegen, dass die Wahrscheinlichkeit, gerade einer dieser 6 Wohnungen zu bekommen, nicht sehr groß ist, zumal es ja auch noch andere Wohnungssuchende gibt, außer ALG II Empfänger.

Darlegung ist überflüssig,du ziehst erst dann um wenn die Wohnung für dich ok ist!

Erklärend dazu:
Ich benötige auf Grund einer Behinderung eine erdgeschossige, zentrale Wohnung (kleine Wohnungen im DG gibt es genug).

Auch kann ich nachweisen, dass ich mittels Zeitungsinserat ebenfalls keine andere Wohnung gefunden habe.

Aber, wie gesagt, mir fallen keine Formulierungen ein ...

Wer kann mir helfen?
Danke.

LG.
Solange du nichts unterschrieben hast auch kein Widerspruch nötig
 

ichunddu

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Hallo,
danke für die schnelle Antwort.

@ wolliohne

Der Bescheid zur Senkung der KdU ist noch keine 6 Monate her.
Aber, ich will selbst sofort umziehen ....

Die Ablehnung der Wohnung, die ich mir ausgesucht habe, mit der Begründung ist schriftlich.
Denn ich habe ja eine passende Wohnung gefunden.
Deshalb will ich ja Widerspruch einlegen.

LG.
 

vagabund

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Ich benötige auf Grund einer Behinderung eine erdgeschossige, zentrale Wohnung.
Das ist doch ok.

Auch mittels Zeitungsinserat konnte ich nur diese Wohnung finden.
..bereits etwas umformuliert..

Das Problem ist jedoch, eine einmal ablehnende Entscheidung diesbezüglich zu kippen, da die Zeit gegen Dich läuft. Ein Eilverfahren dauert trotzdem meistens länger als die Vermieter die Wohnung frei halten. :icon_dampf:
 

ichunddu

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Hallo,
danke für Eure Antworten.

Ein ärztliches Attest brauche ich wohl nicht, denn ich habe eine 30%-ige (Geh-)Behinderung, Bescheid liegt der Arge vor.
Auch das letzte med. Gutachten liegt Ihnen vor, was meine Arbeitsfähigkeit betrifft.
Ich habe Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben von der RV genehmigt bekommen, jetzt läuft der Antrag auf die konkrete Umschulung.

Meiner Meinung nach zielt die Ablehnung der Arge darauf ab, dass sie die damit vebundenen Umzugskosten einsparen wollen, obwohl die sowieso einen Umzug bezahlen müssten, denn ich muss ja umziehen, da mein Vermieter die jetzige Miete natürlich nicht senken will und die Wohnung nicht zur Untervermietung geeignet ist.

Die neue Wohnung ist halt 19 Euro zu teuer und ich würde ja genug andere, für mich passende finden ....
Eine individuelle Prüfung und Entscheidung auch im Rahmen des Ermessensspielraums findet grundsätzlich nicht statt.
Leider habe ich nur 1 bezeichnende Aussage der SB mündlich zu hören bekommen:
"Ausnahmen gab es noch nie und wird es auch nicht geben."

Deshalb noch mal, wer kann mir Formulierungshilfen geben?

Danke.
LG.
 

ela1953

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Warum suchst du Formulierungshilfen? Du hast doch schon selber alles nieder geschrieben.

An die Arge:
Sie lehnen mir die Wohnung xxxx ab, da es nach Ihrer Ansicht genug andere angemessene Wohnungen für mich gibt.

Nun ist es aber so, dass nach meinen Recherchen (Anfragen an alle Wohnungsgesellschaften, Internet u. ä.) nur 6 Wohnungen in Frage kämen.
Meine Stadt hat rund 100.000 Einwohner, davon rund 13.000 ALG II Empfänger, also rund 6.500 Alleinstehende (wie ich).

Die Wahrscheinlichkeit, gerade einer dieser 6 Wohnungen zu bekommen, ist nicht sehr groß ist, zumal es ja auch noch andere Wohnungssuchende gibt, außer ALG II Empfänger.

Wie Sie wissen, benötige auf Grund einer Behinderung eine erdgeschossige, zentrale Wohnung (kleine Wohnungen im DG gibt es genug).

Auch kann ich Ihnen nachweisen, dass ich mittels Zeitungsinserat ebenfalls keine andere Wohnung gefunden habe.

Da Sie die von mir gefundene Wohnung ablehnen und die mir von Ihnen genehmigte Frist zur Mietreduzierung bald abläuft bitte ich um eine Bestätigung, dass ich so lange eine Ihnen angenehme Wohnung suchen darf, bis ich diese gefunden habe.
Gleichzeitig bitte ich um die Zusage, dass Sie mir bis dahin meine volle Miete für die von mir derzeit bewohnte Wohnung voll erstatten werden.
 
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