Bitte um EGV Änderung abgeschmettert - auf VA warten oder doch unterschreiben?

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Phoenix100

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Hallo an Alle im Forum,
Ich beziehe seit kurzem Hartz4 und wurde nach Durchleuchtung meiner Konten zu einer Sachbearbeiterin geschickt, die mir am Ende des Gesprächs die EGV in die Hand gab.

Das Gespräch verlief mit keinerlei Erklärungen zum Ablauf, sondern ging lediglich um meine Berufswünsche, wobei ich sagte,dass ich eine Ausbildung aufnehmen möchte und gerne gecoacht werden will - da ich meistens nie weiter als in die Vorstellungsgespräche komme (Berufe wie Statistiker, Verwaltungsfach, Büro, Kaufmann etc.) .
Sie sagte mir man habe einen Workshop dafür, woran ich in der Woche zwei Stunden teilnehmen könne. Zuerst klang das alles sehr gut.
Am Ende nahm ich die EGV mit (eigentlich wollte Sie gleich die Unterschrift, ich wollte es aber erstmal durchlesen (ein Freund und Leser dieses Forums bat mich das zu tun) - dabei nannte die Sachbearbeiterin auch schon den "schlimmen" Verwaltungsakt ,den "wir" vermeiden wollen.

Jedenfalls las ich die EGV durch und es stand lediglich eine "Integrationsmaßnahme" drin und das was ich hier auch schon häufiger gelesen habe, womit einem begegnet wird: "Herr X wird alles tun um den Leistungsbezug zu verringern und jede Arbeit annehmen ansonsten drohen 30%Sanktionen etc."

Zuerst einmal verfasste ich ein Schreiben und bat um Konkretisierung,dass ich mich in erster Linie auf den Ausbildungsmarkt bewerben möchte und in zweiter Linie erst den Arbeitsmarkt.
Dieses Schreiben brachte ich zum eigentlichen Abgabetermin der EGV um mit der SB zu reden (Sie lies mich vor verschlossener Tür stehen - war nicht da - ich gab es einem Kollegen)

Jedenfalls bekam ich dann eine (verfrühte) Einladung vom Workshop, wo ich dann auch nochmal 20Seiten unterschreiben sollte (durfte es nicht nach Hause zum prüfen mitnehmen! Begründung der Workshop-Mitarbeiterin: "Unerschreiben Sie erstmal die EGV, außerdem habe ich jetzt keine Lust Ihnen das mitzugeben - nö mach ich nicht. - rufen Sie mich an, wenn Sie die EGV unterschrieben haben" ) - ja ich ging dort hin vor der EGV Unterschrift. Seltsam nur, dass mir dort biestig begegnet wurde als ich Fragen stellte und das mit der fehlenden EGV-Unterschrift sagte - geht es denen darum,dass man einen Beruf findet oder lediglich aus den Statistiken fällt??!
In einem Gemeinschaftssaal mit Anderen saß ich dann dort - es stellte sich heraus dass der Workshop mehr als zwei Stunden in der Woche sein wird (anders wie die SB mir sagte) und sich lediglich auf ein gemeinschaftliches Stellensuchen beläuft wo dann alle Azubi/Arbeitslosen von den Workshop-Arbeitern beim Bewerbungsschreiben überwacht werden und "trainieren".

Es wurde zunehmend unverschämter und ich war erstmal verwirrt und noch mit der Hoffnung ,dass ich eine (durch mein zutun) abgeänderte EGV bekomme - doch von der SB bekam ich dann eine schnippisch - zickige Rückmeldung ich solle nicht so viel Mißtrauen haben und man sagte mir "Sie unterschreiben die EGV gefälligst und ich habe die EGV ohne Abänderungen nächste Woche im Briefkasten! Sie können auch Fahrer oder Lagerist sein - keiner hält Sie von der Azubi-Suche ab, aber Sie haben ja dazwischen genug Zeit zu arbeiten - schöne Weihnachten!" .....

So und jetzt sitze ich da und lese hier im Forum - habe schon im Thema Vor und Nachteile der EGV mit VA herumgelesen, worin ich erkannt habe, dass der VA eigentlich nur positiv für mich ist.
Ich wollte eigentlich nur einen Zusatz, dass ich mich für Ausbildungsplätze bewerbe und doch wurde das abgeschmettert und mir der Minijob als Kloputzer ans Herz gelegt ... zu meiner Person: Ich habe Abi gemacht und zwei mal studiert bin Ende 20.

Ich bin wirklich schockiert wie kalt und demütigend das Jobcenter ist, das sich mit lachenden "bunten" Menschen an den Türen schmückt und angibt Leuten zu helfen .

Wie lautet euer Rat?
 

Couchhartzer

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Wie lautet euer Rat?
Möglichst die EGV in anonymisierter Form hier mal hochzuladen und zu zeigen, damit man auch korrekt gezielt etwas sagen kann, denn hier ist ja numal das ELO-Forum und kein Forum wo mit Glaskugelleserei irgendwelche zusammenfantasierten Tipps gegeben werde die im ungünstigsten Fall dann nach hinten losgehen könnten. ;)
 

Nena

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Du hast zweimal studiert. Hast Du einen Abschluss (oder zwei)?
Das vorrangige Ziel des JC ist es nicht, einen Ü25jährigen in Ausbildung zu bringen. Es steht Dir frei, Dich auf Ausbildungen zu bewerben. Aber das JC "will" das eigentlich nur für jüngere ohne Ausbildung.
 

Merse

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Sie unterschreiben die EGV gefälligst und ich habe die EGV ohne Abänderungen nächste Woche im Briefkasten!

Eine bilderbuchmäßige Verweigerung von Verhandlungen, welche den Erlass eines VAs sofort rechtswidrig machen würde. Eine EGV hat schließlich gemeinsam erarbeitet zu werden. Erst wenn das gescheitert ist, kann SB mit seinem VA daherkommen. Aber wohl leider alles nur mündlich und ohne Beistand, somit wertlos, da im Zweifel nie stattgefunden. Naja. Dann weißt du jetzt zumindest, warum immer gepredigt wird, nie allein zu einem Termin zu erscheinen und möglichst wenig mündlich zu diskutieren. Du kannst jetzt höchstens noch versuchen, das irgendwie schriftlich vom SB zu bekommen. Im VA wird ja schließlich stehen, dass sich der Kunde weigert, die EGV zu unterschreiben. Ein schriftliches "Nö, gibt keine Diskussion, unterschreib gefälligst" vom SB verkürzt die Entscheidungsfindung des SGs doch enorm.

Jedenfalls bekam ich dann eine (verfrühte) Einladung vom Workshop, wo ich dann auch nochmal 20Seiten unterschreiben sollte

Du weißt hoffentlich, dass eine Einladung von Dritten völlig gegenstandslos ist, solange es keine unterschriebene EGV oder VA gibt?
 

Phoenix100

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Ich habe mal die EGV abfotografiert -
(Nicht wundern) auf Seite 1 die Überschrift "EGV" mit den Vertragsparteien (Mir und der SB) habe ich abgeschnitten.
Die anderen 2 Dateien sind Seite 2
Seite 3 habe ich nicht hochgeladen, da stehen lediglich "Allgemeine Hinweise" mit Krankmeldung etc und dem Feld wo die SB ihre Unterschrift gesetzt hat und ich meine setzen soll.


Habe keinen Abschluss von meinem Studium - das interessante ist ja, dass die SB ständig meinte ich sei ja noch so jung und man werde auf eine Ausbildung hinarbeiten...
 

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Merse

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Werden während der Dauer der Vereinbarung neue Erkenntnisse bekannt, kann die Vereinbarung entsprehend geändert werden

Also ein Freibrief fürs JC, jederzeit einseitig den Inhalt der EGV nach Belieben zu ändern. Unbestimmter könnte ein Vertrag nicht sein.

Eine bestehende EGV wird durch diese EGV ersetzt

Nö, wird sie nicht. Eine bestehende EGV wird unter Angabe der Gründe gekündigt, die das Festhalten an den bisherigen Inhalten absolut unmöglich machen. Anschließend kann neu verhandelt werden.

Herr wird vom MT eine Einladung mit allen Informationen (Ort, Beginn) erhalten.
Die inhaltliche Ausgestaltung der Maßnahme wurde mit Herrn besprochen.

Schön, aber unbestimmt. Die Maßnahme hat genaustens bis ins Detail beschrieben zu sein, die Zeiten für die Teilnahme müssen absolut zweifelsfrei klar festgelegt sein. Es soll mit 30% sanktioniert werden, das JC hat dafür die Bedingungen zu nennen, ein "mach irgendwas, was dir vielleicht irgendwer mal sagt" reicht dafür nicht ansatzweise. Weißt du oder SB in sechs Monaten noch, was angeblich "besprochen" wurde?

Entstehende Fahrtkosten werden direkt vom MT erstattet

Nö, das ist nach wie vor Aufgabe des JCs. Kann man zwecks Arbeitserleichtung freiwillig anders vereinbaren, wenn man gnädig ist. Du bist nicht gnädig, wenn man dir mit Sanktionen droht.

Wird Herrn eine zumutbare Arbeitsstelle angeboten, ist er verpflichtet, diese anzunehmen.

Nö, bist du nicht, da ein dahergewatschelter MT garnicht die Befugnis hat, darüber zu bestimmen, was zumutbar ist und was nicht. Arbeitsvermittlung ist Sache des Jobcenters. Der MT kann dir nur höflichst anbieten, dir eine freie Stelle vorzuschlagen, die du dir dann bei Interesse möglicherweise anschauen könntest, wenn es denn beliebt.

Weiterhin ist die gesamte EGV für die Tonne, da in einer EGV die beidseitigen Rechte und Pflichten nach dem Prinzip Fordern und Fördern festgelegt sein müssen. Die EGV dient nur dazu, die Sanktionsgrundlage für die Maßnahme zu schaffen. Es gibt keinerlei Gegenleistung des Jobcenters. Keine Bewerbungskosten, keine Fahrtkosten, nichts.
 

Schmerzgrenze

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Willkommen im Forum. :welcome:Rezeption
... wobei ich sagte, dass ich eine Ausbildung aufnehmen möchte ...
Gut, daß Du bereits Ziele hast. Aber mündlich formulierte Vorstellungen werden von SB ignoriert, sobald sie nicht in deren Quotenschema passen.
Jedenfalls las ich die EGV durch und es stand lediglich eine "Integrationsmaßnahme" drin ...
Mache Dir die ausgeschriebene Form des Begriffes EGV bewußt. Dann wird Dir auffallen, daß es sich um eine Vereinbarung (öffentlich rechtlicher Vertrag) handelt.
Verträge geht Mensch ggf. nur ein, wenn ihm das Recht eingeräumt wird, dessen Inhalt mit dem pot. Vertragspartner zu verhandeln.
Um eine Verhandlung mit dem Partner Behörde zu erzwingen, ist die nachweisbare Schriftform eines ersten Gegenvorschlages unbedingt erforderlich.
wo ich dann auch nochmal 20Seiten unterschreiben sollte (durfte es nicht nach Hause zum prüfen mitnehmen!
Wie hälst Du es denn mit anderen privatrechtlichen Verträgen? Was ELO nicht prüfen darf, unterschriebt er nicht. Abschlußfreiheit.
Begründung der Workshop-Mitarbeiterin: "Unerschreiben Sie erstmal die EGV, außerdem habe ich jetzt keine Lust Ihnen das mitzugeben ...
Daran erkennst Du, wie der Maßnahmeträger (private Firma) sich über seine eigentliche Aufgabe hinauslehnt
und in Vorgänge einmischt, welche ihn einen feuchten Kehrricht angehen.
Wer würde einer solchen Firma vertrauen und mit ihr einen Vertrag abschließen, welchen ich nicht mal prüfen darf?
Hast Du den etwa unterschrieben?
Ich bin wirklich schockiert wie kalt und demütigend das Jobcenter ist,
das sich mit lachenden "bunten" Menschen an den Türen schmückt und angibt Leuten zu helfen.
Hinter die Fassaden schauen die Menschen erst, wenn sie selbst betroffen sind.
Tröste Dich damit, daß die Gemeinschaft derer, die sich wehren, stetig wächst. :icon_wink:
 

Couchhartzer

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Ich habe mal die EGV abfotografiert
Ich würde es schon wegen der oberflächlichen und völlig unbestimmt allgemeingehaltenen Rechtsfolgebelehrung so niemals unterschreiben.
Und die sonstigen Inhalte sind ebenso größtenteils unbestimmt und lassen keinerlei Integrationsstrategie erkennen, die individuell auf dein ganz persönliches Profil oder gar auf eine bestimmte Richtung abgestimmt wurde.
Das Teil ist für die Tonne und soll lediglich ein Fleißbienchen in der Personalakte des SB und eine schönere Statistik bedienen, mit einer auf dich abgewälzten Sanktionsgefahr.
 

Onkel Tom

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So, wie diese EGV formuliert ist, ist sie m.E. keinesfalls tragbar.. Klingt wie ein Strafbefehl.

Der 2.Absatz in der Zielvereinbarung gibt nur verstümmelten Gesetzestext zum
Nachteil des Erwerbslosen wieder.. ( Ach nee, kenne ich doch noch als sogenannten
Leibeigenschaftspassus..(2007)).
Weiter wird dem nochmals nachgelegt a la "Spurtest Du beim Masnahmenträger nicht
so, wie sie es wollen, setzt es was.." Echt :poop:

Ich sehe es so, das anbei zur Erfüllung deiner Verpflichtungen das Wohlwollen eines
Dritten, hier der Masnahmenträger abhängig ist und der Rahmen des Auslegungsspielraum
nicht mehr überschaubar ist..

Hier wird aus einem Ausbildungswilligem ein fremdbestimmten "Häschien hüpf" gemacht.

Ich denke, das reicht, falls eine EGV-VA folgt, sie locker flockig begegnet werden kann.
Ein genau so salzigen Widerspruch wie diese EGV könnte deinem SB Manieren bei bringen..
 

RA16

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Solange du die EGV als VA nicht im Briefkasten hast, so schnell wie möglich ein Schreiben an das JC, dass du auch um Aufnahme "...dass ich mich für Ausbildungsplätze bewerbe..." gebeten hast nachweislich an das JC schicken.

Kommt dann der VA, Widerspruch einlegen mit folgenden Begründungen: 1) Fahrtkostenersatz zu unbestimmt, 2) keine gemeinsame Absprache des Inhalts der EGV und 3) dein Vorschlag betreffs Ausbildungplatz wurde irgnoriert. Du solltest aber bedenken, dass das JC deinen Widerspruch mit großer Wahrscheinlichkeit zurückweist und du dagegen (Monatsfrist) Klage einreichen solltest, andernfalls lohnt sich der ganze Aufwand nicht.
Dein unmittelbarer Vorteil wäre jedenfalls, dass wegen deines Widerspruchs keine EGV per VA existiert und damit vorerst keine Sanktionen vor Gericht Bestand haben (heißt also, das JC kann durchaus Sanktionen versuchen, gegen du dich dann auch mit Widerspruch und Klage wehren solltest).
 

Onkel Tom

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Habe auch schon an einem EGV - Gegenvorschlag gedacht, habe jedoch Zweifel
daran, ob sich die Mühe wirklich lohnt..

Diese 2 gravierenden Macken, die ich entdeckt habe, zeugen davon, das die Differenz
zwichen was Du willst und dem, was man dir anbietet so weit auseinander ist, das Du
behaupten kannst, "über den Tisch gezogen zu sein"..

Du könntest diese EGV nun modifizieren und als Gegenvorschlag einreichen oder
SB schriftlich um ein neuen Termin mit dem kurzen Begriff " zwecks EGV vom ..
bitten.. Damit schmeißt du SB erstmal ein Stock in die Speichen, sprich verschaffst
dir Zeit.. Eine Woche Bedenkzeit ist m.E. kurz und üblich sind 14 Tage.

Damit hätten wir hier auch mehr Zeit, etwas zu köcheln..

Zu den 2 Macken, die ich 2007 schon im gleichen Wortlaut in der Elo-Ini erlebte,
muss ich mal nach oller Doku graben..

Ich hoffe, Du bist für dein SB nicht telefonisch zu erreichen, falls doch, dann weiteres
zur Sache mit "Alles weitere möchte ich gern beim Termin besprechen und nicht am
Telefon !" abwürgen..

Ideal wäre,wenn Du zum erbeteten Termin ein Beistand im sinne des § 13 Abs. 4 SGB X
dabei hast.

Ach, hätte ich fast vergessen.. :welcome:

Edit.Details,was Du in der Masnahme "zu machen hast" könnten zur Abhilfe deines
Problem dienlich sein, wenn sie zur Findung eines Ausbildungsplatz hinderlich ist.
(Sinnlosmasnahme ?)
:wink:
 
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Doppeloma

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Hallo RA16,

Solange du die EGV als VA nicht im Briefkasten hast, so schnell wie möglich ein Schreiben an das JC, dass du auch um Aufnahme "...dass ich mich für Ausbildungsplätze bewerbe..." gebeten hast nachweislich an das JC schicken.

Und welchem Zweck soll diese Eile dienen, es wurde doch ohnehin NICHTS in irgendeiner Form besprochen dazu, hast du mal wieder NICHT gelesen, wie der TE zu diesem EGV-"Vorschlag" gekommen ist ?

Der soll doch nur der Abschiebung in diese Maßnahme dienen, die (sehr wahrscheinlich) auf freiwilliger Basis beruht, sonst wären nicht alle so scharf auf die unterschriebene EGV ... dann gäbe es eine verbindliche Zuweisung als Extra-Bescheid.

Kommt dann der VA, Widerspruch einlegen mit folgenden Begründungen: 1) Fahrtkostenersatz zu unbestimmt, 2) keine gemeinsame Absprache des Inhalts der EGV und 3) dein Vorschlag betreffs Ausbildungplatz wurde irgnoriert. Du solltest aber bedenken, dass das JC deinen Widerspruch mit großer Wahrscheinlichkeit zurückweist und du dagegen (Monatsfrist) Klage einreichen solltest, andernfalls lohnt sich der ganze Aufwand nicht.

Bloß gut, dass du uns endlich aufklärst was man bei einem Widerspruch zu erwarten hat, gegen einen VA den es noch nicht mal gibt und auch (sehr wahrscheinlich) nicht geben wird wenn meine Annahme richtig ist, zumindest NICHT mit dieser Maßnahme als Inhalt und sonst wird ja NIX gefordert, wogegen man sich unbedingt wehren müsste. :icon_evil:

Dass es schon genug Hinweise gab zum Inhalt der EGV oder eher zu dem was darin fehlt (von Eingliederungs-Strategie genau dieser Maßnahme / konkreten Inhalten dieser Maßnahme bis Fahrkosten), scheint dir auch völlig entgangen zu sein ... :icon_kinn:
Um Ausbildungsplätze kann er sich auch bewerben ohne diesen Vermerk in der EGV, daran hindert ihn doch Niemand egal ob das da (und im VA) drin steht oder nicht ... vom JC hat er dabei sowieso nichts zu erwarten.

Dein unmittelbarer Vorteil wäre jedenfalls, dass wegen deines Widerspruchs keine EGV per VA existiert und damit vorerst keine Sanktionen vor Gericht Bestand haben (heißt also, das JC kann durchaus Sanktionen versuchen, gegen du dich dann auch mit Widerspruch und Klage wehren solltest).
Hervorhebung von Doppeloma

Das ist sehr interessant und du kannst sicher auch genau erklären wo das geschrieben steht, dass man nur die Gegenvorschläge noch schnell abschicken braucht (für die EGV) damit ein VA als Ersatz keine Verbindlichkeit mehr entwicken kann.
Du hast scheinbar auch noch nie davon gehört (oder gelesen), dass ein Widerspruch gegen einen solchen VA im SGB II KEINE gesetzliche "aufschiebende Wirkung" hat und man diese erst am Sozialgericht einfordern müsste, wenn man daraus unzumutbar "beschwert" ist ????

Bis dahin hat man zu tun was im EGV-ersetzenden VA steht wenn man keine sichere Sanktion riskieren möchte ... denn der Abzug vom Lebensunterhalt kommt dann schneller als der Weg durch die rechtlichen "Instanzen" gegangen ist ...
Dein Vorschlag ist wirklich mehr als "abenteuerlich", dass man sich gegen Sanktionen dann ja auch über Widerspruch und Klage wehren kann ist uns schon bekannt, aber wir haben mehr Interesse daran den Betroffenen Sanktionen möglichst zu ersparen ... OHNE deswegen nach der SB-Pfeife zu "tanzen" ...

Wenn du nicht mehr zu bieten hast, dann halte dich bitte hier raus ...

MfG Doppeloma
 

Phoenix100

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Eine bilderbuchmäßige Verweigerung von Verhandlungen, welche den Erlass eines VAs sofort rechtswidrig machen würde. Eine EGV hat schließlich gemeinsam erarbeitet zu werden. Erst wenn das gescheitert ist, kann SB mit seinem VA daherkommen. Aber wohl leider alles nur mündlich und ohne Beistand, somit wertlos, da im Zweifel nie stattgefunden. (...)

Du weißt hoffentlich, dass eine Einladung von Dritten völlig gegenstandslos ist, solange es keine unterschriebene EGV oder VA gibt?

Ja, ist alles übers Telefon mündlich gewesen ... glaube auch kaum, dass die Sachbearbeiterin mir das schriftlich geben wird ... hat sie bestimmt "schon vergessen".
Ich ahnte schon dass die Einladung zum Workshop gegenstandslos ist, wollte aber mal sehen was für Einblicke ich da bekomme .. aber die wurden mir ja dann verwehrt.

(...)
Daran erkennst Du, wie der Maßnahmeträger (private Firma) sich über seine eigentliche Aufgabe hinauslehnt
und in Vorgänge einmischt, welche ihn einen feuchten Kehrricht angehen.
Wer würde einer solchen Firma vertrauen und mit ihr einen Vertrag abschließen, welchen ich nicht mal prüfen darf?
Hast Du den etwa unterschrieben? (...)
Nein, habe momentan nichts unterschrieben.

Vielen Dank schonmal für den herzlichen Empfang und die einleuchtenden Erklärungen. :icon_daumen:
Hat mir schonmal sehr geholfen und das Gefühl der Hilflosigkeit hat etwas nachgelassen.


Ich weiss nicht ob ich einen Fehler gemacht habe,indem ich meinen Wunsch auf Änderung der EGV persönlich eingereicht habe (wie ich jetzt gelernt habe ist die bessere Variante - an Pforte mit Stempel und Kopie oder per Post). Oben beschrieben war ich zu dem Termin der EGV-Abgabe beim Büro der SB und Sie war nicht anwesend - mit dabei hatte ich mein Schreiben mit Wunsch auf Konkretisierung .... ich gab den Zettel bei Kollegen ab und es kam erstmal garnichts von der SB .. der Firlefanz mit dem Workshop kam früher und nachdem ich dort war rief ich die SB an und das Gespräch oben kam zustande indem Sie übers Telefon diese eigentümlichen Aussagen machte mit "Dieses Schreiben ist ein Witz - sowas hatte ich noch nie", "Unterschreiben sie gefälligst die EGV" und "Das bleibt so wie es ist" etc ..

Jetzt bin ich mir unsicher ob das ausgereicht hat.. sind die SB so dreist dass sie behaupten ein bei Kollegen persönlich eingereichtes Schreiben sei nie angekommen?
Ich habe mein Schreiben immerhin nicht mit Eingangsstempel und Kopie abfertigen lassen .. sondern es ging an die Kollegen meiner SB und die SB hat das Schreiben auch bekommen und wie oben kommentiert.. ich Sorge mich aber etwas darum,dass Sie vielleicht sagen könnten dass sie es nie erhalten haben...

@RA16 Die Begründungen treffen genau das, was diese EGV weglässt und was ich darin eigentlich sehen will

@Onkel Tom Das mit dem neuen Termin wäre sicherlich eine gute Idee (auch wenn die SB höchst angepisst sein wird :LOL:) - und ja .. ich war so gutgläubig und habe die Telefonnummer angegeben.

Ich nehme mal stark an,dass Sie mich nochmal anrufen wird und Fragen wo die unterschriebene EGV bleibt .. ist es ratsam da um einen neuen Termin zu bitten?
Ansonsten würde ich auf die EGV per Verwaltungsakt warten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kerstin_K

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Unterschreiben Sie erstmal die EGV, außerdem habe ich jetzt keine Lust Ihnen das mitzugeben - nö mach ich nicht. - rufen Sie mich an, wenn Sie die EGV unterschrieben haben" )

......doch von der SB bekam ich dann eine schnippisch - zickige Rückmeldung ich solle nicht so viel Mißtrauen haben und man sagte mir "Sie unterschreiben die EGV gefälligst und ich habe die EGV ohne Abänderungen nächste Woche im Briefkasten! Sie können auch Fahrer oder Lagerist sein - keiner hält Sie von der Azubi-Suche ab, aber Sie haben ja dazwischen genug Zeit zu arbeiten - schöne Weihnachten!" .....

Kann mir bitte mal jemand erklären, warum man sich sowas bieten lässt?
 

Doppeloma

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Hallo Phoenix100, :welcome:

Ich beziehe seit kurzem Hartz4 und wurde nach Durchleuchtung meiner Konten zu einer Sachbearbeiterin geschickt, die mir am Ende des Gesprächs die EGV in die Hand gab.

Nach § 15 SGB II soll eine EGV mit dem LE (Leistungsempfänger) gemeinsam erarbeitet und auf seine individuellen Notwendigkeiten / Fähigkeiten / Kenntnissen aufbauend erstellt werden, das läuft also schon mal gar nicht so wie bei dir (aber leider auch fast überall).

Das Gespräch verlief mit keinerlei Erklärungen zum Ablauf, sondern ging lediglich um meine Berufswünsche, wobei ich sagte,dass ich eine Ausbildung aufnehmen möchte und gerne gecoacht werden will - da ich meistens nie weiter als in die Vorstellungsgespräche komme (Berufe wie Statistiker, Verwaltungsfach, Büro, Kaufmann etc.) .

Allerdings ist Hartz 4 nicht unbedingt "Wünsch dir was" und wenn du selbst konkrete Vorstellungen haben solltest, dann musst du das ganz anders anfangen und zuerst lernen ALLES schriftlich und nachweislich zu beantragen, was du vom JC (aus dem Vermittlungs-Budget) gerne haben möchtest, um tatsächlich möglichst bald beruflich auf eigenen Beinen zu stehen.

Schau dich in "BerufeNet" um, was für dich "passen" könnte von deinen erworbenen Kenntnissen her, vielleicht nur "aufgefrischt" / erweitert werden müsste und beantrage ALLES ganz offiziell und schriftlich.

BERUFENET - Berufsinformationen einfach finden

Sie sagte mir man habe einen Workshop dafür, woran ich in der Woche zwei Stunden teilnehmen könne. Zuerst klang das alles sehr gut.

Wofür genau soll denn dieser "Workshop" sein, es gibt doch nicht mal eine klare Inhalts-Angabe was dort überhaupt stattfinden soll ... für deine Vermittlung ist NUR das JC und die AfA zuständig, das darf gar nicht an irgendwelche MT (Maßnahmeträger) abgegeben werden ... und dort braucht man auch KEINE Verträge unterschreiben, die bestehen ja bereits zwischen MT und JC ... DU sollst NUR teilnehmen ... da braucht man höchstens seine Anwesenheit bestätigen ...

Jedenfalls wenn es was rechtlich "Verbindliches" und Konkretes (Ort / Zeitraum / konkrete Schulungszeiten/ Ziel der Maßnahme usw.) schriftlich VOM JC gibt ... ein MT hat dich nicht herum zu kommandieren ... oder "einzuladen". :icon_evil:

Am Ende nahm ich die EGV mit (eigentlich wollte Sie gleich die Unterschrift, ich wollte es aber erstmal durchlesen (ein Freund und Leser dieses Forums bat mich das zu tun) - dabei nannte die Sachbearbeiterin auch schon den "schlimmen" Verwaltungsakt ,den "wir" vermeiden wollen.

Den wollen die SB (manchmal) selbst gerne vermeiden (ein Widerspruch von dir macht ja zusätzliche Arbeit), besonders wenn es um freiwillige Maßnahmen geht (z.B. ESF-gefördert) ist ein VA gar nicht möglich dafür, dann wäre es ja nicht mehr "freiwillig" und darum wohl auch der Druck wegen deiner Unterschrift auf die EGV und keine Extra-Zuweisung (also auch ein Bescheid) für die Maßnahme.

Such dir was Schönes aus im KursNet und beantrage (schriftlich / nachweislich) eine sinnvolle Weiterbildung und / oder kümmere dich (ohne besondere Erlaubnis deiner SB) um Ausbildungsplätze die dich interessieren könnten ... das darf dir doch Keiner verbieten.

KURSNET - Startseite

Auf schriftliche Anträge musst du auch schriftliche Bescheide bekommen, wird abgelehnt kann man auch dagegen Widerspruch einlegen und zur Not das Sozialgericht in Anspruch nehmen ... gib deiner SB deine Wünsche in der Form schriftlich (mit Eingangsbestätigung auf einer Kopie deines Antrages), so zeigst du ihr, dass du sehr genau weißt was DU SELBER WILLST ...
und dafür darf dich Niemand sanktionieren ...:icon_evil:

Jedenfalls las ich die EGV durch und es stand lediglich eine "Integrationsmaßnahme" drin und das was ich hier auch schon häufiger gelesen habe, womit einem begegnet wird: "Herr X wird alles tun um den Leistungsbezug zu verringern und jede Arbeit annehmen ansonsten drohen 30%Sanktionen etc."

Sie braucht noch Teilnehmer für diese Maßnahme und du bist dafür ihr auserkorenes "Opfer" ... ob du dich dazu machen lässt, entscheidest du immer noch selber, ... dass man immer wieder daran erinnert wird sich um Arbeit zu bemühen und da keine große Auswahl hat (sofern zumutbar nach § 10 SGB II), um wieder aus dem Bezug zu kommen, liegt nun mal "in der Natur der Sache".

ALGII ist nun mal "Sozial-HILFE" für Arbeitslose aber man kann ja trotzdem versuchen für sich selbst und die berufliche Zukunft das Beste daraus zu machen ...
Um einen VA kümmern wir uns wenn es soweit ist, den solltest du dann auch (anonymisiert) hier einstellen.
Im Moment sehe ich noch NIX was dich wirklich zwingt an dieser Maßnahme teilzunehmen.

MfG Doppeloma
 

Onkel Tom

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Für die Fehler, die zu dem Zustandekommen dieser EGV geführt haben, muss mann
sich nicht dafür schämen..:wink:
Wie ich gegenüber dem JC noch etwas unerfahren war, machte ich auch die gleichen
Fehler. Laut deines SB "Mann sollte nicht so misstrauisch sein..", finde ich eine
Frechheit und nun haben wir hier ja das Ergebnis, das SB meint, das Du nur nach der
Pfeife deren und des MT zu tanzen hättest. (Super, das Du nix unterzeichnet hast.)

Ojektiv betrachtet verstehe ich nicht, das SB einem Ausbildungswilligem so eine
rein haut.. Sind da in der Vergangenheit Dinge gelaufen, was SB dazu veranlasst,
so ein Mist zu fabrizieren ?

Ich würde in erster Linie den Ausbildungsmarkt erforschen und darauf fixieren, was
für eine Ausbildung angestrebt wird.. Anbei sich ohne jeglicher Rücksicht, was dem
SB / JC so vorschwebt zum AZUBI bewerben..
Ewentuell klappt es ja, das Du eher ein Ausbildungsvertrag auf Tasche hast, wie es
deiner SB lieb ist. In deinem Alter schauen die Chancen noch ganz gut aus..

Ein Ausbildungsvertrag könntest Du m.E. ohne den SB vorher zu fragen unterzeichnen
und dann erst eine Fotokopie dem SB zukommen lassen..

Weiter würde ich dafür Sorge tragen, das die telefonische Erreichbarkeit gestoppt
wird, in dem Du die Löschung deiner Tel.-Nr. forderst.. Dazu gibt es hier bereits
ausgereifte Vorgehensweisen, wie man das durchsetzen kann.

Ja, und in Zukunft besser mit SB nur per Einreichung / Fax kommunizieren, damit
alles im Nachhinein nachvollziehbar ist. SB ist unter anderen auch deswegen so
drauf, weil Du im Streitfall nichts nachweisen kannst (Aussage gegen Aussage).

Um das EGV-Problem in den Griff zu bekommen wäre es ganz gut, wenn Du erstmal
für Dich selbst ein Erinnerungsprotokoll erstellst, was dir später zum Erköcheln
weiterer Schritte und "Begründungen zum Widerspruch etc." dienlich sein kann.

Weiter schaue dich unbedingt nach einer Begleitperson deines Vertrauen um, der
dann bei weiteren Gesprächen im JC anwesend ist.. Glaube mir, das wirkt Wunder :icon_daumen:

Blos keine schlaflosen Nächte wegen des EGV-Tamtam aufkommen lassen..
EGV-VA ist noch besser zu bekämpfen, wie mit dem bisherigen EGV-Schrott was
besseres aushandeln zu wollen.
 

Frodo

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Im SGBII ist jede Arbeit zumutbar, folglich ist der Passus mit den "Arbeitsangeboten durch den MT" verbunden mit "darf Ihnen nur Arbeitsangebote machen, die zumutbar sind" ein Paradoxon und ein Freibrief für die, der zum Himmel stinkt.
Wenn dein MT-Sozpäd also meint, du kannst als Lagerhelfer arbeiten (weil ihm deine Nase nicht passt), dann wäre das möglich.

Nochmal zum Nachlesen:
Arbeitsangebote dürfen nur seitens der Behörde nicht aber durch Dritte erfolgen, sofern diese nicht vom eLB selbst (z.B. mittels AVGS) dazu beauftragt sind.
LSG Niedersachsen-Bremen Az. L 7 AS 1058/13 B v. 10.02.2014 Beschluss
 

Pixelschieberin

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Ergänzend zu den Vorrednern:
Schriftlich - und nachweisbar - eingebrachte Änderungswünsche belegen im Streitfall deine Verhandlungsbereitschaft.
Das ist für einen SB, der seine Felle davon schwimmen sieht, selten Grund zur Freude.
Dein Ansinnen als "totaler Blödsinn" abzutun, von dem SB noch nie gehört haben will, ist zwar unkorrekt, jedoch eine bekannte Herangehensweise von Hardcore-Beamtenmukado-Spielern.
Tscha - es gibt immer ein erstes Mal. :biggrin:

Telefonate kannste - wie Vier-Augen-Gespräche - knicken.
Wenn du in Beweisnot zu geraten drohst, kein Vertrauen mehr vorhanden ist, sollten die tunlichst unterbleiben.
Ich nutze sie jedoch gern, um kurz Tacheles zu reden und SB mitzuteilen, daß er seine Crashlurs-NLP-Manipulations-Sprüchlein stecken lassen kann.

Merke:
Hörensagen läßt sich nicht belegen.

Trotzdem zitiere ich jedwede unangenehme Gesprächswendung unter Nennung der Namen.
Für die Akte.
Ich finde, selbst wenn es sich nicht beweisen läßt - rundet ein Vermerk über den Gesprächsstil das Bild ab. :biggrin:

Zum Bleistift in der Art:
Mit Befremden habe ich die fragwürdige Einstellung vom Frau Merkbefreit zur Kenntnis genommen, die meine Änderungswünsche kurzerhand mit folgenden Worten abtat:
[hier deren O-Ton einfügen]
Diese Rechtsauffassung ist besonders in einer deutschen Behörde inakzeptabel.
Zudem ist fraglich, ob Sie das Verhalten kennen und als Teamleiter billigen.
Adressat:Teamleiter.
Warum höher aufhängen?
Nicht, daß der SB gemaßregelt werden wird weil er nicht korrekt handelt, nein, der "nichtsahnende" Mikado-Mandarin wird angewackelt.
Nun haben gleich mehrere mit Verharmlosung und Abwiegelung zu tun.
Das macht keinen Spaß.
Wem die Maske vom Gesicht gezogen wurde, merkt sich das.

Wenn der VA kommt - und kein neuer EGV-Vorschlag auf deine Wünsche hin - ist belegt, daß das JC die "Verhandlung" abgebrochen hat. Auch DAS wird dem SB nicht gefallen, sofern er die Formerfordernisse für EGV ersetzende Verwaltungsakte kennt.
[...] Ich weiss nicht ob ich einen Fehler gemacht habe,indem ich meinen Wunsch auf Änderung der EGV persönlich eingereicht habe (wie ich jetzt gelernt habe ist die bessere Variante - an Pforte mit Stempel und Kopie oder per Post). [...]
Du könntest auf die noch ausstehende Bantwortung pochen, indem du diesmal nachweisbar nachkartend dein Schriftstück auf den Weg bringst und - freundlicherweise - als Anhang die Kopie des Schreibens anfügst, das du SB [Wa-hamm-nixx-damit-zu-tun] am dd.mm.2018 ausgehändigt hattest,

Aus meinem Pfeilköcher:
Die Nachweisbarkeit des Eingangs meiner Schreiben stelle ich mit der Methode "doppelt gemoppelt" auf niedrigem Kostenniveau sicher.
Die als zu häufig empfundene Erwähnung der Vorgehensweise geht einer Mit-Forentin zwar voll auf den Docht - aber - da ich nicht davon ausgehen kann, daß Noobs sie sogleich finden werden, werde ich mir trotzdem weiterhin erlauben, diese Verlinkung zur Verfügung zu stellen.
Mein JC hat sich unlängst darauf verlegt, nur die jeweils erste Seite eines Fax' erhalten zu haben.
Das ist die Seite, die das Sendeprotokoll "abbildet"
Die fünf anderen seien unleserlich/nicht komplett übermittelt worden.

Also - gehen mehrseitige Dokumente bei mir neuerdings peu a peu raus. :biggrin:


Kann mir bitte mal jemand erklären, warum man sich sowas bieten lässt?
Weil "man" derart perplex ist, daß einem die Worte fehlen?
Der Überraschungseffekt lag klar beim Aggressor.
Welcher Noob rechnet denn in einer deutschen Rechtsstaats-Amtsstube mit SOWAS?

Wer bis zum Erstkontakt mit dem JC in einer Blase zivilisierter Umgangsformen geschwommen ist, wird dieses Verhalten zunächst als verstörend empfinden.
Die dort notwendige Schlagfertigkeit will von manch Zeitgenossen erst antrainiert sein.
 

Phoenix100

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Danke nochmals für die weiteren Infos.

Ich habe abgewägt zwischen einem weiteren Schreiben,welches auf mein Schreiben zum Änderungswunsch hinweist, aber eigentlich ist es nicht meine Aufgabe denen hinterherzukriechen - der Anruf bei der SB war schon Fehler genug.

Es scheint fast so,dass die SB sofort ein entgegenkommen des Sozialhilfeempfängers ausnutzt und gegen ihn münzt ..
Das einzige was ich wohl erstmal machen werde ist die Löschung meiner Telefonnummer fordern und sehen wie das JC reagiert.

(...)
Schriftlich - und nachweisbar - eingebrachte Änderungswünsche belegen im Streitfall deine Verhandlungsbereitschaft.
Das ist für einen SB, der seine Felle davon schwimmen sieht, selten Grund zur Freude. (...)

Hier ist das Problem halt wirklich,dass ich es persönlich hinbrachte .. aber Sie hat mein Schreiben schon kommentiert und die Kollegen haben das ja an Sie weitergeleitet, also können die eigentlich garnicht kommen und behaupten, sie haben nichts bekommen... oder?
 

Doppeloma

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Hallo Phoenix100,

Ich habe abgewägt zwischen einem weiteren Schreiben,welches auf mein Schreiben zum Änderungswunsch hinweist, aber eigentlich ist es nicht meine Aufgabe denen hinterherzukriechen - der Anruf bei der SB war schon Fehler genug.

Korrekt, bereite dich doch lieber sehr gut auf den nächsten Termin vor und formuliere einen gut begründeten Antrag auf einen Bildungs-Gutschein für eine Weiterbildung (XY mit Beginn am), um deine Wiedereingliederung sinnvoll aus dem Vermittlungsbudget gemäß § 16 SGB II zu unterstützen ... :idea:

§ 16 SGB II Leistungen zur Eingliederung Sozialgesetzbuch (SGB) Zweites Buch (II) Grundsicherung für

Da wird sie sicher nicht mit rechnen und das gibst du NUR gegen Eingangsbestätigung (auf einer Kopie davon) ab, notfalls am Empfang wenn sie das verweigern sollte (was sie auch nicht darf).

Das einzige was ich wohl erstmal machen werde ist die Löschung meiner Telefonnummer fordern und sehen wie das JC reagiert.

Kannst du natürlich auch (gleichzeitig) nachweislich schriftlich machen, deinen Förder-Antrag, die Löschung der überflüssigen Kontakt-Daten (also auch Handy und Mail nicht vergessen) und zur Krönung eine Kopie des Termin-Protokolles (zum Meldetermin vom XX) anfordern, auch darauf hast du einen Rechtsanspruch nach § 25 SGB X.

Die SB müssen immer einen Gesprächsvermerk im PC hinterlassen, den sie (meiner Kenntnis nach) auch nachträglich nicht mehr verändern können ... sicher interessant, was sie da so zu diesem Termin eingetragen hat.
Sollte dir zur Gewohnheit werden diese Gesprächsnotizen IMMER in Kopie zu verlangen nach JEDEM Meldetermin (und die Fahrtkosten auch wenn du Fahrtkosten hast).
Bitte ALLES schön getrennt halten also für Jede Angelegenheit ein (ordentliches) separates Schreiben verfassen, kann natürlich zusammen in einen Umschlag (im Besten Falle mit Zeugen "eintüten") und dann per "Übergabe-Einschreiben" schicken (an das JC ganz allgemein).

Es wäre natürlich sehr gut wenn du für zukünftige Meldetermine auch einen Beistand finden kannst ...

Hier ist das Problem halt wirklich,dass ich es persönlich hinbrachte .. aber Sie hat mein Schreiben schon kommentiert und die Kollegen haben das ja an Sie weitergeleitet, also können die eigentlich garnicht kommen und behaupten, sie haben nichts bekommen... oder?

Womit die so kommen können ist schwer einzuschätzen, ich sehe das aber nicht so "verbissen" mit deinen Gegenvorschlägen, zunächst mal wäre die EGV gemeinsam zu erstellen gewesen, dann wären "Gegen-Vorschläge" (bei übereinstimmender Beratung und gemeinsamer Festlegung der EGV-Inhalte) vollkommen überflüssig ... bereits dieser Schritt wurde ja "übersprungen" (von der SB, nicht von dir), weil sie nur daran interessiert war, dich in diese Maßnahme zu bringen ... egal ob du das wirklich gebrauchen kannst oder nicht.

Vermutlich weiß sie selbst nicht genau was da stattfinden wird (und wie dich das in Arbeit bringen soll), das hat sie aber zu wissen, wie soll sie sonst annehmen (dürfen), dass dir das was bringen könnte ???

Nach Absendung der Unterlagen würde ich auch abwarten was passiert, ohne deine Unterschrift auf der EGV (und / oder sonstige verbindliche Bescheide mit Zusage der Kosten-Übernahme) bist du nicht verpflichtet diese Maßnahme zu besuchen, da läufst du ja Gefahr das am Ende selbst bezahlen zu müssen ...
Der MT kann dir dazu erzählen und versprechen was er will, dein "Boss" ist das JC, von dort bekommst du dein Geld und NICHT vom MT ... das ist ein Vertragspartner des JC / der AfA ...

Die SB / das JC wird also in irgendeiner Form reagieren müssen, zumindest auf deine gestellten Anträge (Weiterbildung / Akteneinsicht) und auf die geforderte Löschung deiner Kontaktdaten, denn das ist KEIN Antrag, das ist deine (berechtigte) Forderung der unverzüglich nachzukommen ist ...

MfG Doppeloma
 

Phoenix100

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(...) formuliere einen gut begründeten Antrag auf einen Bildungs-Gutschein für eine Weiterbildung (XY mit Beginn am), um deine Wiedereingliederung sinnvoll aus dem Vermittlungsbudget gemäß § 16 SGB II zu unterstützen ... :idea: (...)

"Eine berufliche Weiterbildung soll Ihre Vermittlungschancen deutlich verbessern. Bei der Förderung beruflicher Weiterbildung werden Ihre Fähigkeiten, Ihr bisheriger beruflicher Werdegang und Vorkenntnisse und Ihre persönlichen Voraussetzungen wie Eignung und Mobilität berücksichtigt." aus
Förderung der beruflichen Weiterbildung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
(Abschnitt 1.1 Seite 11)

Das Problem ist, ich habe nie gearbeitet und habe auch nie jemals eine Ausbildung angefangen, obwohl ich sicher über 500 Bewerbungen geschrieben habe. Ich habe mich fast schon auf alle Betriebe Hessens beworben und nichts bekommen. Das klingt mir alles sehr nach einem Weg für arbeitslos gewordene und nicht Leute, die nach der Schule nie was gefunden haben - oder lese ich das falsch?
Habe nach der Suche um den Bildungsgutschein etwas von "EQ Einstiegsqualifikationen" gelesen - vielleicht könnte ich darauf pochen, muss ich mich nochmal informieren - gibt ja sicher Leute hier im Forum, die darüber schon etwas erzählen können.

(...)
Kannst du natürlich auch (gleichzeitig) nachweislich schriftlich machen, deinen Förder-Antrag, die Löschung der überflüssigen Kontakt-Daten (also auch Handy und Mail nicht vergessen) und zur Krönung eine Kopie des Termin-Protokolles (zum Meldetermin vom XX) anfordern, auch darauf hast du einen Rechtsanspruch nach § 25 SGB X.
(...)
Sollte dir zur Gewohnheit werden diese Gesprächsnotizen IMMER in Kopie zu verlangen nach JEDEM Meldetermin (und die Fahrtkosten auch wenn du Fahrtkosten hast).
Bitte ALLES schön getrennt halten also für Jede Angelegenheit ein (ordentliches) separates Schreiben verfassen, kann natürlich zusammen in einen Umschlag (im Besten Falle mit Zeugen "eintüten") und dann per "Übergabe-Einschreiben" schicken (an das JC ganz allgemein).

Es wäre natürlich sehr gut wenn du für zukünftige Meldetermine auch einen Beistand finden kannst ...
(...)

Alles klar, werde diesbezüglich mal nachschauen und zwei Anträge zum Förderantrag und der Kontaktdatenlöschung aufsetzen. :icon_kinn: Beim Termin-Protokoll bin ich mir sehr unsicher - ich muss zugeben ich war völlig unvorbereitet beim ersten Gespräch und quatschte selbst mit der über Gott und die Welt und dachte die Sympathie dort würde sich dann auch abzeichnen beim Umgang mit mir später, aber weit gefehlt.
Ich werde auch zusehen,dass ich ab jetzt immer einen Beistand habe.:icon_exclaim:

(...)

Womit die so kommen können ist schwer einzuschätzen, ich sehe das aber nicht so "verbissen" mit deinen Gegenvorschlägen, zunächst mal wäre die EGV gemeinsam zu erstellen gewesen, dann wären "Gegen-Vorschläge" (bei übereinstimmender Beratung und gemeinsamer Festlegung der EGV-Inhalte) vollkommen überflüssig ... bereits dieser Schritt wurde ja "übersprungen" (von der SB, nicht von dir), weil sie nur daran interessiert war, dich in diese Maßnahme zu bringen ... egal ob du das wirklich gebrauchen kannst oder nicht.

Vermutlich weiß sie selbst nicht genau was da stattfinden wird (und wie dich das in Arbeit bringen soll), das hat sie aber zu wissen, wie soll sie sonst annehmen (dürfen), dass dir das was bringen könnte ???
Nach Absendung der Unterlagen würde ich auch abwarten was passiert, ohne deine Unterschrift auf der EGV (und / oder sonstige verbindliche Bescheide mit Zusage der Kosten-Übernahme) bist du nicht verpflichtet diese Maßnahme zu besuchen, da läufst du ja Gefahr das am Ende selbst bezahlen zu müssen ...
Der MT kann dir dazu erzählen und versprechen was er will, dein "Boss" ist das JC, von dort bekommst du dein Geld und NICHT vom MT ... das ist ein Vertragspartner des JC / der AfA ...

Die SB / das JC wird also in irgendeiner Form reagieren müssen, zumindest auf deine gestellten Anträge (Weiterbildung / Akteneinsicht) und auf die geforderte Löschung deiner Kontaktdaten, denn das ist KEIN Antrag, das ist deine (berechtigte) Forderung der unverzüglich nachzukommen ist ...

MfG Doppeloma

Den Rückmeldungen im Forum zu Folge, hat die SB mich wahrlich mehr als übergangen mit einer Maßnahme die mich einfach nur aus der Statistik entfernen soll.
Allein ihre Verwunderung darüber wie schnell der MT reagiert hat zeigte mir, dass Sie wenig mit denen koordiniert und das kein Ort für mich sein kann der irgendwie hilfreich ist und wie du sagst am Ende vielleicht noch dubioses Zeug gefordert wird. Schließlich hatte der MT ja auch einen 20-Seitigen Vertrag bereit, den Leute unterschreiben MUSSTEN für die Teilnahme.

Alles klar, dann mache ich mich mal an eine Formulierung dieser Sachen - so stellt man sich Neujahr vor :biggrin:
 

Pixelschieberin

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[...] aber Sie hat mein Schreiben schon kommentiert und die Kollegen haben das ja an Sie weitergeleitet, also können die eigentlich garnicht kommen und behaupten, sie haben nichts bekommen... oder?
Hast du zu diesen Mutmaßungen auch was Schritliches von denen?
Etwas, was im Streitfall gerichtsverwertbar ist?
Nein?
Wie es mit mündlichen Verabredungen in der Praxis aussieht, ist bekannt?

Überleg mal selbst:
Wie willst du DAS denn beweisen?
Erwartest du, daß einer der kommentierenden SB dem Kollegen, mit dem es sich in der Teeküche immer so nett schwatzen läßt, in den Rücken fallen wird?
Allein wegen deiner schönen Augen?
[...] aber eigentlich ist es nicht meine Aufgabe denen hinterherzukriechen [...]
Uneigentlich sollte es in deinem Interesse sein, BELEGBARE Kommunikation zu gewährleisten.
[...] - der Anruf bei der SB war schon Fehler genug. [...]
Das geht den meisten so, die in diese Arena zu treten haben.
Lerne daraus.
Das war auch kein Fehler, der sich nicht korrigieren ließe, sondern lediglich verschwendete Zeit und Liebesmüh wenn hinten nicht raus kommt, was du brauchst.

Ich bin die letzte, die denen den Hintern nachtragen wollte, mein Vorschlag zielte darauf ab, daß du ERST etwas Schriftliches in der Hand hast, wenn du nach deinen Fehlern zeitnah und NACHWEISBAR nachgekartet haben wirst.
Idealerweise - ehe ein die EGV ersetzender VA anlandet,
weil keine Einigung mit Ihnen möglich war,
Bei Nachsetzen und Beschwerde kommt eine laue Ausrede wie:
Der VA ist rechtmäßig ergangen, da nicht erkennbar war, daß noch Klärungsbedarf bestehe.
Das ist O-Ton JC-Spräch - auf offiziellen Anschreiben oft genug gelesen.

Wenn du das als Nachlaufen betrachtest, hast du den Schachzug nicht geschnallt.
Der sollte vorherige "Unachtsamkeiten" lediglich ausbügeln und fix noch ein Papier produzieren, das zur Akte genommen werden MUSS.
Dein Wisch ohne Eingangsbestätigung KANN - muss jedoch nicht in der Akte landen.

Selbstverfreilich kannst du alles auf sich beruhen lassen, sollen die sich doch selbständig um deine Angelegenheiten kümmern.
Im Streifall kannst du angeben, der Kollege vom SB hat aber auch GESAGT.
Am Telefon.
Nee, ich habe den noch nie gesehen.
Ob ich mit dem geredet habe, als der sich SB vorgestellt hat?
Keine Ahnung.
 

Phoenix100

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@Pixelschieberin Danke nochmal für die Verdeutlichung.

Ich habe ein Schreiben aufgesetzt, um das Telefongespräch und die persönliche Abgabe meines ersten Schreibens nochmal festzuhalten,damit die SB und Ihre Kollegen nicht behaupten können, sie hätten nichts bekommen.

In den Anhang habe ich es hinzugefügt, kann ich das so schreiben - reicht das aus?

Würde damit und mit dem Anliegen der Löschung meiner Telefon&E-Mail Daten (Danke an das Forum für das Muster!) dann morgen zum JC gehen und mir es an der Pforte mit Eingangsstempel kopieren lassen.

Ach ja und noch Frohes Neues an euch! :feiern:
 

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