Bitte um Anregungen: Neuer Job ... aber "Arbeitszeit" muss drastisch verkürzt werden ... nun Aufstocken?

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Badener

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Hallo Ihr lieben,
ich habe sowas von "Schxxxe" an den Fingern ... das gibt es nicht ... :doh:
Bei meinen letzten beiden Stellen wurde ich als "Lückenbüßer" benutzt und jeweils in der Probezeit gekündigt. Nun habe ich wider Erwarten doch noch eine Stelle erhascht :icon_mrgreen:
Hm ... es ist eine "Art" Verleihfirma im Sozialen Bereich (z.B. Pflege, Haushaltshilfen usw.) Also Arbeiten im Vorraus auf ein Konto das bei weniger Arbeit ein Puffer da ist (ist für mich soweit ok) .... Aber nun ist der saublöde Fall eingetreten das meine "Arbeit" schlagartig weggefallen ist. Die Firma hat mir als Alternative übergangsweise eine andere Arbeit angeboten ... bis es wieder eine für mich passende "Arbeit" gibt. Soweit auch ok. Nur sind das viel weniger Stunden ... vermutlich werde ich es gerade mal eben so schaffen über die 450 Euro Grenze zu kommen. Ich hoffe natürlich schnellst möglich wieder in den "alten" Bereich zurückzukönnen (kann in wenigen Tagen sein ... aber auch Wochen dauern). Nun kann ich mich entscheiden ... lasse ich mir kündigen (weil mir die alternative Arbeit überhaupt nicht guttut, weder körperlich noch seelisch) oder ziehe ich es durch und stocke auf ??? Vom JC habe ich blöderweise weiterhin mein volles H4 überwiesen bekommen ... so dass ich da auf jeden Fall klären/darlegen muss wie es nun aussieht. ..... Grübel ... Wäre dankbar über Anregungen, Ideen, Vorschläge, Erfahrungen von Euch! Sorry wenn es etwas kuddelmuddel ist ... wenn noch Fragen auftauchen ... fragt ...
Danke schonmal ...
LG
 

Kerstin_K

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Wieviele Stunden stehen in deinem Vertrag?

Das im Bereich Haushaltshilfe bei Pflegediensten nichtgenug ärbeit da sein soll, kann ich kaum glauben. Die meisten pflegedienste sind in diesem Bereich unterbewertet. Vom Pflegenotstand gar nicht zu reden.
[>Posted via Mobile Device<]
 
G

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Gast
Ich glaube du hast dir die Frage selbst schon beantwortet :wink:
weil mir die alternative Arbeit überhaupt nicht guttut, weder körperlich noch seelisch

Ist deine "alte" Stelle ruhend? Oder wurde dir verkorkst schon gekündigt?
Ich drücke die Daumen, dass es wieder besser wird :icon_pause:
 

Badener

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Hallo Kerstin_K,
im Verstrag stehen 20 h ... da diese Stelle aber nur übergangsweise sein soll ... habe ich nur 4 - 6 Kunden die teilweise unregelmäßig Hilfe brauchen/wollen. Ich komme nur sehr knapp auf 10 h in der Woche. Es ist keine Pflege! mehr Beaufsichtigung bei Abwesenheit der Familie oder Fahrten zu Terminen o.ä. Mehr Kunden in sinnvollem Radius (ich soll den Anfartsweg nicht bezahlt bekommen?) gibt es nicht.

Hallo Hyana,
mein Vertrag läuft unverändert weiter, bin also nicht gekündigt (Chef sagt sie möchten mich gerne behalten und hoffen schnell wieder eine Stelle im ursprünglichen Bereich für mich zu finden, was auch sehr warscheinlich ist) Wenn ich mir jetzt "kündigen lasse" bin ich halt raus aus der Firma ... wieder in der Probezeit und ob ich dann ...wenn es passt wieder eingestellt werde ist natürlich nicht sicher ?
 

Claus.

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Immer schön (nachweisbar!) die Arbeitskraft anbieten; idealerweise jeden Tag aufs neue.
So schnell dürfte die Arbeit nicht ausgehen; zu "Pflege" könnte im erweiterten Sinne ja auch ewig viel gehören. Sei es mal Telefononkel zu machen, im Büro mitzuhelfen, mal die Lagerbestände überprüfen ... Fenster und Klo putzen dagegen nicht.

habe ich nur 4 - 6 Kunden die teilweise unregelmäßig Hilfe brauchen/wollen
Dieser Ausspruch erinnert mich an ein sicher noch nicht 1 Jahr altes Urteil aus Richtung BAG o.ä. ... da "träumte" ein Pflegedienst, er könnte seine Mitarbeiter als (ganz komische^^) Selbständige führen. Da ging es m.E.n. auch u.a. um die Frage, wessen Problem das ist wenn die Pflegedienstfirma in ihrer angeblichen Rolle als (lediglich) "Vermittler" dem angeblich selbständig unternehmerisch tätigen Mitarbeiter zu wenig Arbeit zuweisen kann.
Der "soziale" Trickserverein hat sich ziemlich die Finger verbrannt.

Evtl. ist in diesem Link was darüber zu finden.

Daneben könnte ein einarbeiten in die Möglichkeiten und eben-nicht-Möglichkeiten der Arbeitszeitkonten auch nicht ganz verkehrt sein. Das Ding wird nur "von gewissen Leuten" so äußerst gerne für alles mögliche missbraucht; in seiner eigentlichen Funktion (unter Beachtung der dazu vorhandenen Rechtslage^^) wäre das ansonsten was schönes.
 

Badener

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So schnell dürfte die Arbeit nicht ausgehen; zu "Pflege" könnte im erweiterten Sinne ja auch ewig viel gehören.

Evtl. ist in diesem Link was darüber zu finden.

Hallo,
danke!
Hm, wobei es ganz so ja nicht ist... es ist KEINE Pflege! Es ist Haushaltshilfe (die Kunden haben ca. 7 h im Monat eine Hilfe zur Verfügung) und manche der Kunden nehmen die Hilfe einfach nicht oder eben nur sehr wenig an... weil sie nur 1 Mal im Monat zum Arzt gefahren werden wollen.

Von meiner Firma ist es "eigentlich" ein entgegenkommen mir gegenüber... als alternative würden sie mich kündigen, (zum 3 Mal hintereinander in der Probezeit kommt im Lebenslauf extrem schlecht) was ich durchaus schätze! Nur weil ich die Hoffnung auf eine Rückkehr zur "alten" arbeit habe mache ich die Haushaltshilfe "Sache" vorrübergehend!

Seit heute gibt es ein "neues" Problem ... dazu mache ich aber ein neues Thema auf ... hoffe das ist ok so (Admins) da es sonst zu viel kuddelmuddel gibt.
LG
 

Kerstin_K

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Und genau nach diesen Haushaltshilfe Leistungen suchen vilr Pflegebedürftige händeringend und die Pflegedienste sind gar nicht in der Lage, den Bedarf abzudecken. Von daher ist es für mich absolut nict nachvollziehbar, warum keine Arbeit da sien soll.
 

Badener

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Und genau nach diesen Haushaltshilfe Leistungen suchen vilr Pflegebedürftige händeringend und die Pflegedienste sind gar nicht in der Lage, den Bedarf abzudecken. Von daher ist es für mich absolut nict nachvollziehbar, warum keine Arbeit da sien soll.

Hallo Kerstin,
danke für Dein Feedback! Ich denke mal ... das es eben "keine freien" Kunden gibt (das sollte für mich ja nur ein Übergang sein bis ich wieder in den alten Bereich zurückkann) Ich bin nicht involviert ... aber ich könnte mir schon vorstellen das die Firma nicht x "Freie Kunden" hat die ich dann eben mal übergangsweise übernehmen kann. Auch ist es hier auf dem Land schwierig von den Entfernungen ... wenn ich zwischen den einzelnen Kunden 30 min hin und her fahren muss ... (denke ich ???) macht es ja auch nicht so viel Sinn?
LG
 

Matt45

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Passt zumindest zum Thema "Pflege auf dem Land".

In Skandinavien ist es normal, dass kranke und ältere auf dem Land besucht werden. Dort sind 100 KM Fahrt völlig normal, weil diese Länder groß und weitläufig sind. Allerdings meine ich, dass der Staat dieses zum Großteil übernimmt.

In Deutschland fast undenkbar.
 

Claus.

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AW: Bitte um Anregungen: Neuer Job ... aber "Arbeitszeit" muss drastisch verkürzt werden ... nun Aufstocken?

wenn ich zwischen den einzelnen Kunden 30 min hin und her fahren muss ... (denke ich ???) macht es ja auch nicht so viel Sinn?
In dem Haus in dem ich wohne -man glaubt es kaum- gibt es eine Heizungsanlage.
Für diese vermaledeite Heizungsanlage besteht mit der Herstellerfirma seit jeher (~30 Jahren) ein Wartungsvertrag; und (ebenfalls seit ~30 Jahren) ein Vertragszusatz über die Erbringung von Notdienst-Leistungen. Der Hersteller sitzt irgendwo in NRW (oder mittlerweile Hessen?). Und dessen uns am nächsten gelegener Servicetechniker wohnt auch gute 120km von uns entfernt.
Einmal im Jahr kommen die /kommt der nächstgelegene Serviceheini zur regulären Wartung - dann versuchen die eben, eine Tagestour mit gleich 3-4-5-6 einigermaßen eng beeinanderliegenden Objekten zu planen. Und im Störungsfall müssen die eben (m.W.n. binnen 18h) direkt anfahren ... und merke, eine Heizungsanlage fällt generell nur an einem Freitag- oder Samstag -Abend aus; außer der nächste Tag ist ein Feiertag - dann ... .
Und was soll ich sagen ... es klappt (solala^^ - deren Callcenter gehört eigtl. angezündet; der braucht immer mit Gewalt überfahren). `Billig` ist zwar was anderes, aber alle mir / uns bisher bekannten Angebote sind entweder noch teurer, oder garantieren nur ´innerhalb von 8 bis 14 Tagen ... oder so ... auf jeden Fall bis Ostern`.
Ich möchte mich hier jetzt auch nicht darüber auslassen, wie oft wir die schon haben antanzen lassen müssen, und wegen was alles.

Kurz gesagt: offensichtlich ist das alles nur eine Kalkulations- und Personaleinsatzplanungs -Frage.

- Hier - habe ich nun den leisen Verdacht, als würde es an einem oder sogar an beidem scheitern. Damit sehe ich schon von Haus aus die Warscheinlichkeit als nur äußerst gering an, daß der AG nicht spätestens pünktlich zum Ende der Probezeit kündigt.
Nicht wegen -der AN hat doch nicht zu uns gepasst-, oder gar -ausschließlich Verschulden des AN-, sondern schlicht wegen -das ganze Unternehmen steht auf wackligen Beinen, und so "müssen" wir schauen daß wir ja nicht in den bösen Kündigungsschutz hineinlaufen-.

Ich kann mich täuschen, aber m.M.n. geht auch das ´Kündigung ohne Angabe von Gründen innerhalb der Probezeit´ nicht unbegrenzt. Vielmehr ist es m.W.n. alles andere als verboten, auch bei einer Kündigung innerhalb der ersten 6 Monate ein (korrektes !) Arbeitszeugnis zu fordern, und auszustellen. Dazu dürfte wohl, wie bei allem, auch grober Missbrauch der Probezeit-Kündigungs-Regelung angehbar sein.

manche der Kunden nehmen die Hilfe einfach nicht oder eben nur sehr wenig an
Das hört sich allerdings ein wenig böse^^ an; nach professionellem Tunnelblick.
K.A. wer der in dem Fall der Kostenträger für diese Haushaltshilfe-Leistungen ist ... aber, im Falle der KK´en wären wohl jedesmal pi mal 10€ Eigenbeteiligung fällig. Wer da keinen goldenen Popo hat, hat schnell ein Problem - und die anderen Leute, eben die mit goldenem Popo, lassen sich sowieso eher "alternative", bulgarische^^ o.ä., Haushaltshilfe-Formen einfallen.

aber wenn ich nun nach 2 - 3 Monaten x Minusstunden habe ??? Grübel
Wenn du an diesem Konzept unbedingt festhalten willst: dir kann das doch -fast- wurscht sein.
Und wenn da eines Tages 100 Minusstunden (mehr als ~110 gehen m.W.n. sowieso nicht) auf dem Zeitkonto drauf sein sollten - ja und? Ich halte es für kritisch, dafür "in den guten Zeiten" einen Minusstundenausgleich von mehr als 25% der wöchentlichen Regelarbeitsstunden zu fordern.
(Finanzielle) Vorkehrungen für den ersten Monat nach einer eventuellen Kündigung mußt du sowieso nach und nach aufbauen. Ist ja egal, ob eine Fa. den Lohn des letzten Arbeitsmonats mit einem rechtswidrig ins Minus getriebenen Zeitkonto verrechnet ... oder eine ZAF sich generell vor der Auszahlung des letzen Lohnes einschl. der Urlaubsabgeltung drückt. ...
 

Kerstin_K

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Claus, dies Haushaltshilfe läuft ueber die Pflegekasse und da gibt keinen Eigenanteil. Fuer diese Leistungen aus dem Pflegegeld kann man nicht frei irgendwen beauftragen, das geht nur ueber den Pflegedienst.

Die meisten Pflegedienste haben darüer gar nicht genug Personal, von daher ist mir dieser Auftragslage unbegreiflich. Irgendwas stimmt da nicht.
[>Posted via Mobile Device<]
 
E

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Vom JC habe ich blöderweise weiterhin mein volles H4 überwiesen bekommen ... so dass ich da auf jeden Fall klären/darlegen muss wie es nun aussieht.

Heißt das, du hast deinen Job nicht angegeben? Dann würde ich an deiner Stelle schnell agieren und das klären, bevor noch so ein Ding mit "Sozialbetrug" nachkommt.
 

Claus.

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Claus, dies Haushaltshilfe läuft ueber die Pflegekasse und da gibt keinen Eigenanteil.
Das wusste ich noch nicht.

Haushaltshilfen gibt es daneben aber auch im landwirtschaftlichen Bereich; "ganz wild" über den Maschinenring, bzw. (eigtl.) über die Dorfhelferinnen-Stationen (derer es gar nicht mal so viele gibt, entsprechend groß ist deren Bereich).

Dann würde ich [das] an deiner Stelle schnell [...] klären - [Satzverunstaltungen von mir]
Würde ich auch empfehlen. Man bugsiert sich mit solchen -wie auch immer zustandegekommenen (könnte ja auch Schlafmützentum seitens des JC sein)- ungeklärten Sachen nur in eine Ecke, aus der man nur selten heile wieder rauskommt.
 

Kerstin_K

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Eine dorfhelferin springt ein, wenn die Mutter erkrankt ist und Kinder zu versorgen sind. Das ist keine Dauerlösung wie bei der Pflegeversicherung.
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Badener

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Heißt das, du hast deinen Job nicht angegeben?

Hallo Hansklein,
doch, natürlich (nachweisbar schriftlich)! Weiß auch nicht warum sie das noch überweisen. Werde ich Anfang nächster Woche klären.

Kerstin_K@
danke. So ist es, wenn dann wird maximal ein Fahrkostenanteil fällig (soweit ich das mitbekommen habe). Ja, einen Mangel gibt es da auf jeden Fall an Kräften ... da meine Kunden ja auch teilweise seit Februar warten, aber es ist eben (vielleicht wege der bezahlung???) keine Pflegeleistung!!! Ich muss gestehen ... da mir diese Arbeit aber so überhaupt nicht liegt, bin ich soooo traurig nicht das es nur so wenige Stunden sind.

aber Claus@ es ist so das die Leutchen einfach keine/oder kaum Hilfe wollen. Wie gesagt die sammeln ihre Stunden an und oft verfallen die dann einfach ungenutzt. Altersstarrsinn? ;-)
LG
 

Kerstin_K

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Was denn nun? Einerseits warten deine Kunden seit Februar und andererseits rufen sie di Stunden nicht ab. Das passt nicht zusammen.
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Badener

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Was denn nun? Einerseits warten deine Kunden seit Februar und andererseits rufen sie di Stunden nicht ab. Das passt nicht zusammen.
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Hallo,
ja nu ... einige "meiner" Kunden warten seit Februar (also Monate) das jemand kommt ... dann gibt es welche die hab ich angerufen um einen Termin auszumachen ... (Anfang November) die wollen aber "nur" mitte November zum Arzt gefahren werden, sonst brauchen sie keine Hilfe. Ein Kunde glaubt nicht das die "Bezahlung" schon genehmigt ist und will daher keinen Termin (meine Firma würde mich aber nicht hinschicken wenn sie keine Zusage hätte) Alzheimer oder Dement ?
Sicher passt das ... es sind ja mehrere Kunden ;-)
LG
 
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