• Herzlich Willkommen!
    Schön, dass Sie zu uns gefunden haben.

    Wir sind das Erwerbslosen Forum Deutschland und befassen uns vor allem mit den Problemen bei Erwerbslosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Benachteiligung.
    Das wichtigste Ziel ist, dass jeder zu seinem Recht kommt und diese nicht von den Behörden vorenthalten werden. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre gewonnenen Informationen an andere weiter tragen. Bei den vielen völlig willkürlichen Handlungen von Behörden - und besonders bei Hartz IV - müssen Betroffene wissen, wie sie sich erfolgreich wehren können.
    Was man als Erwerbsloser zur Abwehr von Behördenwillkür alles wissen muss.
    Genauso wichtig ist es, dass Sie mit dazu beitragen, dass dieses unsägliche Gesetz Hartz IV überwunden werden muss. Deshalb brauchen wir auch aktive Unterstützer, die durch zivilen Ungehorsam, bei Demonstrationen etc. sich für diese Ziele einsetzen. Hierzu geben wir regelmäßig Informationen heraus.
    Mit diesen Zielen haben wir hier viele Menschen versammeln können, welche offen über sich diskutieren und ihre eigenen Erfahrungen hilfsbereit anderen mitteilen. Am besten ist es, wenn Sie sich kurz fürs Forum registrieren und Ihre Probleme, Meinungen und Ideen schreiben Das geht ganz schnell, ist kostenlos und bringt Ihnen nur Vorteile. So werden Sie sicherlich auf Gleichgesinnte stoßen, welche gerne versuchen, Ihnen weiter zu helfen, damit Sie den richtigen Weg finden. Ebenso habe Sie damit Zugriff auf unsere Vorlagen zu Widersprüchen, Klagebeispiele etc... Hier können Sie sich registrieren.

    Hoffentlich finden Sie, was Sie suchen.

Bitte mitzeichnen Weltfriedenstag Krieg beginnt hier

wolliohne

VIP Nutzer/in
Thematiker*in
Mitglied seit
19 Aug 2005
Beiträge
14.824
Bewertungen
841
Krieg beginnt hier

Am kommenden Montag ist der 1. September – und damit wieder einmal „Antikriegs“- bzw. „Weltfriedenstag“. Die Friedensbewegung mobilisiert hierfür; die Gewerkschaften ebenso. Die westdeutsche Initiative für diesen Gedenktag ging überhaupt erst vom Deutschen Gewerkschaftsbund aus, der erstmals zum 1. September 1957 unter dem Motto „Nie wieder Krieg“ zu Aktionen aufrief. Doch wie steht es eigentlich heute, 57 Jahre später um Krieg und Frieden in der Welt? Und wie ist es heute um das Verhältnis zwischen Friedensbewegung und Gewerkschaften bestellt? Jens Wernicke sprach hierzu mit Mag Wompel, Trägerin des Alternativen Medienpreises und Redakteurin beim LabourNet Germany, das sich als „Treffpunkt der gewerkschaftlichen Linken mit und ohne Job im weitesten Sinne – und hierbei der Ungehorsamen“ sowie als basisnah und gesellschaftskritisch versteht.
weiterlesen
 

wolliohne

VIP Nutzer/in
Thematiker*in
Mitglied seit
19 Aug 2005
Beiträge
14.824
Bewertungen
841
AW: Weltfriedenstag Krieg beginnt hier

1.September 2014 – Antikriegstag. Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

Redemanuskript von Jochen Marquardt, DGB-Geschäftsführer Ruhr-Mark am
1. September 2014 in der Rotunde Bochum auf der Veranstaltung des DGB
Bochum und des Bochumer Friedensplenums (pdf)
www.bo-alternativ.de/aktuell/wp-content/uploads/2014/09/Rede-Jochen-Marquardt.pdf

Aus dem Text: "(…) Wer angesichts dieser Bilder und den erschütternden
Entwicklungen allerdings darüber nachdenkt durch Waffenlieferungen zu
helfen, unterliegt einem bösen Trugschluss. Ich bin jedoch sicher:
Waffen gibt es bereits viel zu viele in dieser Region!! Zudem Waffen
an kurdische Gruppen nach aktuellem Gutdünken europäischer und
amerikanischer Interessenlage zu liefern, ist unverantwortlich und
absurd. Die Überlegungen der Bundesregierung sind zudem ein Verstoß
gegen unser Grundgesetz und sie sind durch nichts zu rechtfertigen.
„Wir protestieren mit aller Schärfe gegen die Waffenlieferungen an die
Kurden im Irak. Eine nicht-staatliche Organisation darf in einem
Kriegsgebiet nicht mit Waffen der Bundeswehr ausgestattet werden. Wenn
dem Terror der IS nur mit militärischen Mittel Einhalt geboten werden
kann, ist ein UN-Mandat für einen Einsatz im Irak der einzig gangbare
Weg.“ Ja diese ISIS-Gruppen, die übrigens auch einmal durch Gutdünken
der amerikanischen Politik bewaffnet wurden und Unterstützung fanden,
bewegen sich wie Barbaren und es muss ihnen Einhalt geboten werden.
Dazu gilt es aber die UN in Bewegung zu bringen und eine weltweit
getragene Offensive zu starten, die die Chance hat, dort die
kriegerische und menschenvernichtende Politik zu beenden. Und dazu
gehört über viel mehr als über Waffeneinsätze nachzudenken. Und ich
will es an dieser Stelle ganz deutlich sagen: Eine Regierungsmehrheit
im Bundestag, die am Antikriegstag, an dem Tag, an dem vor 75 Jahren
Deutschland den 2. Weltkrieg angezettelt hat, die Lieferung von
Kriegswaffen ohne UN-Mandat beschließt, handelt vollständig
geschichtsvergessen und unverantwortlich. Ich hoffe und wünsche mir
den Protest aus allen gesellschaftlichen und politischen Kreisen. Von
Kirchen und Gewerkschaften, aus Parteien und gesellschaftlichen
Gruppen – aus Kultur und Wissenschaft! (…) Wer Frieden will muss
Friedenswege suchen und finden. Dazu gehört es jegliche
Waffenlieferungen einzustellen. Dazu gehört es sich als Drittgrößter
Waffenlieferant auf der Welt für einen anderen Weg zu entscheiden. Das
meint u.a. Zweitens: – auch für uns Gewerkschaften – anstatt immer
mehr und vermeintlich bessere Waffen wieder in eine produktive Debatte
um Rüstungskonversion einzusteigen und auf zivile Produktion
umzubauen. (…) Herr Wirtschaftsminister Gabriel. Wir begrüßen ihre
Haltung Rüstungsexporte zurück zu drängen und wir freuen uns darüber,
dass Waffenproduktion keine Basis für gute Arbeitsplätze ist – und wir
bitten darum: Nach dem Reden – Taten folgen zu lassen…"

Antimilitaristischer Gruss, Mag, Helmut und Ralf


Ich füge hinzu:
Während es Kriege auf der ganzen Welt gibt handelt (unsere, aber nicht meine) Regierung mit Brandbeschleunigern.
Diese (von niemandem gewählte) GroKo ist ein großes Sicherheitsrisiko für Deutschland und die EU und gehört schnelltens in die Wüste geschickt (noch besser an die Ukraine Front), beginnend mit dem Pfarrer und Grüßaugust Gauck der nicht aufhört als Russenhasser einen dritten Weltkrieg herbei zu reden,über die Kriegsministerin v.d.Leyen die ähnl.ohne Ahnung von der Materie von sich gibt zur Kanzlerin Merkel die die mehrfachen falschen Medienmeldungen bzgl. der Ukraine völlig ignoriert-siehe NachDenkSeiten ? Die kritische Website
Zur Erinnerung, der 1.Weltkrieg hat aus (noch viel) weniger Begründungen begonnen!
 

wolliohne

VIP Nutzer/in
Thematiker*in
Mitglied seit
19 Aug 2005
Beiträge
14.824
Bewertungen
841
AW: Weltfriedenstag Krieg beginnt hier

Die DFG-VK ruft zur Rücknahme der Entscheidung und zur aktiven Behinderung der politisch verfehlten und völkerrechtswidrigen Kriegswaffenlieferungen in den Irak auf!

Im Wissen um die drohenden weiteren Menschenrechtsverletzungen mit deutschen Waffen und in Erkenntnis der Völkerrechtswidrigkeit der Lieferung von Kriegswaffen in den Irak fordern wir:
- von der Bundesregierung die Rücknahme der Lieferentscheidung deutscher Kriegswaffen in den Irak,
- von allen an der Ausfuhr Beteiligten in der Politik, bei der Bundeswehr, beim Zoll und denen in der Abfertigung die aktive Behinderung sowie Verhinderung der Waffenausfuhren in den Irak.

Wir bitten friedensbewegte Bürgerinnen und Bürger, diesen Aufruf zu unterzeichnen und Friedensaktivitäten gegen die Kriegswaffenexporte in den Irak zu unterstützen.

Unterstützungen unter Angabe des Wohnortes bitte an DFG-VK-Bundesverband, Werastr. 10, 70182 Stuttgart per E-Mail an: dfg-vk@stoppt-den-waffenhandel.de Online-Unterstützung https://www.frieden-mitmachen.de


Der komplette Aufruftext:
 

wolliohne

VIP Nutzer/in
Thematiker*in
Mitglied seit
19 Aug 2005
Beiträge
14.824
Bewertungen
841
In und durch Europa führen

BERLIN (Eigener Bericht) - Deutschland soll künftig "eine stärkere globale Rolle spielen" und "in und durch Europa" stärker "führen".
Dies ist einer deutschen Regierungsberaterin zufolge die bisherige Bilanz einer Außenpolitik-Debatte, die das Auswärtige Amt zu PR-Zwecken angestoßen hat. Das Projekt "Review 2014", in dessen Rahmen die Debatte stattfindet, soll laut dem Bundesaußenminister die "eklatante Lücke" schließen helfen, die zwischen den weltpolitischen Absichten des Berliner Establishments und der "Bereitschaft" der Bevölkerung zum Beispiel zu Kriegseinsätzen besteht. Das Projekt reiht sich in eine Kampagne für eine aggressivere Weltpolitik Berlins ein, die - vom Planungsstab des Auswärtigen Amts vorbereitet und begleitet
- mit der Rede des deutschen Bundespräsidenten zum Nationalfeiertag
2013 lanciert worden ist und seitdem andauert. In der Bilanz zu dem Projekt "Review 2014" heißt es, es zeichne sich ein Konsens darüber ab, dass Deutschland alleine "zu klein" sei, "um globalpolitische Veränderungen bewirken zu können"; deshalb benötige man die EU:
"Europa" bringe "das politische Gewicht auf die Waage, das Deutschland zur Realisierung seiner Interessen braucht." Auch müsse man künftig in einer "Partnerschaft mit den USA" operieren, die "gleichberechtigt"
sei.

mehr
www.german-foreign-policy.com
 
Oben Unten