Bitte mitzeichnen Rücknahme der Beschuldigungen gegen Frau Hannemann

wolliohne

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und eine öffentliche Entschuldigung !

- Offizielle Rücknahme der Pressemitteilung vom 14.06.2013 | 11:43 und Entschuldigung seitens der Bundesagentur für Arbeit. Es betrifft folgende Punkte die zurück zu nehmen wir fordern:
1. Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter
2. Dass durch die Äußerungen von Frau Hannemann viele tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,beleidigt, herabgewürdigt und in Gefahr gebracht werden.
3.Dass die Behauptungen von Frau Hannemann falsch sind und die Öffentlichkeit dadurch in die Irre geführt wird.
4.Frau Hannemann missbraucht ihre angeblichen Insider-Ansichten, um sich in der Öffentlichkeit als einsame Kämpferin für Entrechtete darzustellen
5. Dass sie sich in der Rolle der Märtyrerin, die von ihrem Arbeitgeber (der Freien und Hansestadt Hamburg) "kaltgestellt" werden soll, gefällt.
6. Sie ihre Kolleginnen und Kollegen in Gefahr bringt und die sich dadurch
zunehmend Aggressionen von Seiten der Kunden ausgesetzt sehen.
7.Dass sie nach eigenem Gutdünken handelt und persönliche, politische Vorlieben auslebt
.https://www.openpetition.de/petition/online/ruecknahme-der-beschuldigungen-ueber-frau-hannemann-und-eine-entschuldigung
 

wolliohne

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Ergänzung/Aufruf :
an alle (noch)KollegInnen,Unterstützer,MitarbeiterInnen,Personal-Betriebsräte von Inge Hannemann in den Arbeitsagenturen/Jobcentern u.a.stehen Sie endlich auf und schliessen Sie sich zusammen,um dieses Menschenverachtenden H4 System zu stoppen.

Sie machen sich „mit schuldig“ an Tausenden unschuldigen Mitbürgern die i.d.R nichts dafür können.



[FONT=&quot]Ps.
Sie selbst sind längst als nächste Erwerbslose im Visier dieser Neoliberalen schändlichen Politk.[/FONT]


[FONT=&quot]Siehe hier:[/FONT]
[FONT=&quot]Zwei-Klassen-Gesellschaften bei Arbeitsagenturen[/FONT][FONT=&quot]
Es hat sich herausgestellt, dass Telefonate von mehr als 4.000 Beschäftigten der Agentur für Arbeit auf Anordnung der Zentrale in Nürnberg seit Jahren systematisch überwacht wurden. plusminus hat nachgefragt.
[/FONT]
[FONT=&quot]Überwachung bei Arbeitsagentur - Zwei-Klassen-Gesellschaften bei Arbeitsagenturen - Plusminus - ARD | Das Erste[/FONT]
 

jimmy

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Entweder man sieht ein, dass man Unsinn von sich gegeben hat und entschuldigt sich dafür, oder man bleibt auf Kurs. An der Denkweise wird eine "Petition" wenig ändern. Sie kann höchstens "Solidarität" demonstrieren, und sonst nix.

Kurzum, wäre eine "Petition" in der Lage einen Kurswechsel herbeizuführen, wäre Sie verboten!
 

Christi

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Entweder man sieht ein, dass man Unsinn von sich gegeben hat und entschuldigt sich dafür, oder man bleibt auf Kurs. An der Denkweise wird eine "Petition" wenig ändern. Sie kann höchstens "Solidarität" demonstrieren, und sonst nix.

Kurzum, wäre eine "Petition" in der Lage einen Kurswechsel herbeizuführen, wäre Sie verboten!
Und Solidarität ist wichtig !
Deshalb mit unterschreiben.
 

0zymandias

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Trotz Bedenken gegenüber Hannes Ingemann Absichten sollte man hier "öffentliches Interesse" signalisieren. Nicht, dass es nachher heißt: Warum habt Ihr damals nichts gemacht?
 

Chicco

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Ich habe als Begleiter selbst erlebt, wie ein HartzIV-Geschädigter zu einer Unterschrift unter eine so genannte Eingliederungsvereinbarung genötigt wurde. Auf meinen Einwand hin, bestritt der Sachbearbeiter, genötigt zu haben. Nachdem ich ihm die Tatbestände erläuterte und ihm mitteilte, dass er als Amtsperson nicht mit Geldstrafe sondern Gefängnis bedroht wäre, bekam ich die Antwort "Man zwingt mich, so zu handeln." Auf meine Frage: "Wer?" erhielt ich die Antwort: "Meine Chefs". Diese JobChaoten handeln rechtswidrig. Seit 2005. Früher hatten sie eine Fürsorgepflicht. Heute bedrohen und vernichten sie Existenzen. Wir brauche Hunderte Frau Hannemanns! Und Hunderte Herren, die es ihr gleichtun!
 

Christi

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Ich habe als Begleiter selbst erlebt, wie ein HartzIV-Geschädigter zu einer Unterschrift unter eine so genannte Eingliederungsvereinbarung genötigt wurde. Auf meinen Einwand hin, bestritt der Sachbearbeiter, genötigt zu haben. Nachdem ich ihm die Tatbestände erläuterte und ihm mitteilte, dass er als Amtsperson nicht mit Geldstrafe sondern Gefängnis bedroht wäre, bekam ich die Antwort "Man zwingt mich, so zu handeln." Auf meine Frage: "Wer?" erhielt ich die Antwort: "Meine Chefs". Diese JobChaoten handeln rechtswidrig. Seit 2005. Früher hatten sie eine Fürsorgepflicht. Heute bedrohen und vernichten sie Existenzen. Wir brauche Hunderte Frau Hannemanns! Und Hunderte Herren, die es ihr gleichtun!
So ist es: Die Anweisungen kommen von oben.
Ganz oben : Frau von der Leyen.
 

flandry

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Wie würde Avaaz schreiben: 3.500 Unterschriften haben wir schon, zusammen bekommen wir die 7.000.

Es sollten Millionen sein.
 
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