Bis wann muß ich Bescheid haben ob ich anfangen muß?

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drea683

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Hallo zusammen, habe einen Vorschlag als Busbegleiterin für Kindergarten- und Grundschulkinder bekommen ab dem 24.08. bis irgendwann im Feb.09. Nun frag ich ich weil ich ja noch nicht weiss ob ich das machen muss, bis wann die sich bei mir melden müssen ob ich den 1 Euro Job antreten muss. Hatte bei dem Träger angerufen und die meinten wenns soweit sein sollte und die mich nehmen dafür würden die sich melden.

Habe einen Kurantrag gestellt und hoffe dieser wird genehmigt. Denke ja wenn ich den 1 Euro Job mache, dass ich den einfach ohne Folgen abbrechen kann. Wollte halt nur wissen bis wann die mir Bescheid sagen müssen, weil ich mit meinem Freund noch eine Woche in Urlaub fahren wollte und er jetzt in den Sommerferien keinen Urlaub bekommen hat.

Zudem hiess es das es keine Fahrtkosten für den 1 Euro Job gibt und bekomme für Aug. und Sep. nur 59 Euro auf Grund einer Steuerrückerstattung von 500 Euro die natürlich schon ausgegeben sind.

Vielen Dank für eure Hilfe.
 

Hoppelchen

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Ob du das machen musst, das müsste eigentlich aus dem Vorschlag (Zweisung) herauszulesen sein. Ob es z.B. gemeinnützig oder zusätzlich ist.

Am besten, du tippelst oder scannst den Vorschlag hier ein, anonymisiert.

Es wird sich niemand bei dir melden, ob du nun antreten musst, oder nicht. Letzteres wird wohl niemand zugeben.
Das liegt jetzt in deinen Händen, das zu überprüfen.

Ich würde es nicht machen als Busbegleiter.
Denn du wirst zur Verantwortung gezogen, wenn den Kids etwas passiert.

Fahrtkosten gibt es nicht für Ein-Euro-Job.
Das ist in der Mehraufwandsentschädigung enthalten.
Auch dürfen Steuerrückerstattungen nicht mit MAE verrechnet werden.
Diese erhältst du für deinen Mehraufwand.
Wenn, dann wird so etwas mit der Regelleistung verrechnet.
 

drea683

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Ok da steht folgendes:

Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung (Zusatzjob)
gemäß § 16 Abs. 3 Sat 2 Sozialgesetzbuch - Zweites Buch - Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II)

Sehr geehrte Frau ....,

im Rahmen einer öffentlich geförderten Beschäftigung schlage ich Ihnen folgende zusätzliche und im öffentlichen Interesse liegende Arbeit vor:

Bezeichnung der Tätigkeit: Beifahrer/in (Kraftfahrer)
Beschreibung/Anforderung: Einsatz als Busbegleiter/in 1,25Euro Job für den Bereich Kindergärten- und Grundschulen im ....kreis vom 24.08.09-23.02.10 Ansprechpartnerin: Frau... Telefon...
Tätigkeitsort: ...
Mehraufwandsentschädigung: 1,25 Euro Job je Stunde
Zeitlicher Umfang: Stunden/wchtl.
Lage und Verteilung: Teilzeit - flexibel
Dauer der Tätigkeit: von 24.08.09 - 23.02.10
Maßnahmenummer: .....
Kurzbezeichung der Maßnahme:
Träger der Maßnahme: Gemeinnützige ....mbH

Bitte setzen Sie sich umgehen mit dem Träger der Maßnahme in Verbindung. Wenden Sie sich beii dem oben genannten Träger bitte an Frau...

Bitte teilen Sie mir umgehend das Ergebnis des Gesprächs schriftlich, telefonisch oder persönlich mit.

Für die schriftliche Mitteilung können Sie die Rückseite dieses Vordrucks verwenden. Bitte teilen Sie mit auch umgehend mit, wenn Sie aus wichtigen Gründen gehindert sein sollen, die Tätigkeit aufzunehmen oder auszuführen.

Bitte beachten Sie die beigefügte Rechtsfolgebelehrung.

Mit freundlichen Grüßen
....


Hatte mich schon mal mit dem Träger in Verbindung gesetzt weil ich das schon mal bekommen hatte von der ARGE und die meinten wenn ich dort anfangen müsste, würden die sich bei mir melden. Aber bis jetzt habe ich eben noch nichts gehört. Bis wann denkt ihr kann ich rechnen das die sich melden, weil bis zum 24.08. ist ja nicht mehr lange hin.
 
E

ExitUser

Gast
Ich fürchte, du wirst diesen Job wohl kaum abwehren können, denn der Job ist tatsächlich gemeinnützig und zusätzlich. Als Busbegleiter kann man auf dich ohne weiteres auch verzichten.

Es fehlen in der zuweisung nur die Daten für Stunden und Arbeitszeit. Das könnten die aber problemlos nachholen.

Hast du denn eine EGV mit diesem Job unterschrieben?

Wenn man dich zum Job noch nicht gerufen hat, dann solltest du jetzt in Urlaub fahren, denn wenn du beim Job bist, werden die dir das nicht genehmigen.

Im Falle einer Kur hast du ja auch die Krankmeldung. Bei Kur müsstest du den Job abbrechen können.
 

drea683

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Ich habe nur auf der ARGE was unterschrieben, dass ich mich um Arbeit bemühen werde und auch einen 1 Euro Job annehmen würde.

Aber für den 1 Euro Job als Busbegleiterin habe ich nichts unterschrieben. Also wie sieht das jetzt aus muss ich da am 24.08. antreten oder nicht? Den wüsste ja auch gar nicht wann und wo ich sein soll.
 
R

Rounddancer

Gast
Fahrtkosten gibt es nicht für Ein-Euro-Job.
Das ist in der Mehraufwandsentschädigung enthalten.

Das wird zwar von argen Argen so gehalten, war und ist jedoch NICHT im Sinne des Gesetzgebers.

In Stuttgart, und wie ich von einer Arge-Mitarbeiterin in Frankfurt weiß, kriegt jeder EEJ 1,50 EUR/Stunde, PLUS eine Monatsfahrkarte, mit der er (auch in der Freizeit) im ganzen Stadtgebiet von Stuttgart, bzw. Frankfurt fahren kann.
 

physicus

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Aber für den 1 Euro Job als Busbegleiterin habe ich nichts unterschrieben. Also wie sieht das jetzt aus muss ich da am 24.08. antreten oder nicht? Den wüsste ja auch gar nicht wann und wo ich sein soll.

hast du irgendeine ausbildung die dich befähigt auf kindergruppen auf zu passen?
erzieherin, lehrerin oder sowas?

wer zahlt im fall der fälle das einem kind etwas passiert, weil du deine aufsichtspflicht vernachlässigt hast?

diese frage würde ich mir zumindest stellen...

für mich käme der job im leben nicht in frage, dann würde ich lieber die sanktion hinnehmen und dagegen klagen.

Als Busbegleiter kann man auf dich ohne weiteres auch verzichten.

das sehe ich völlig anders, denn dann müssten sie einen anderen finden, sonst fährt der bus mit den kindern nirgendwo hin!
in meiner jugendzeit fuhren bei derlei fahrten immer lehrer oder erzieher mit, nun frage ich mich eben ob der verkehr sicherer, die kinder lieber geworden oder einfach kein interesse mehr besteht, unsere kinder von ausgebildetem personal begleiten zu lassen.

physicus
 

Hoppelchen

Elo-User'in - eingeschränkt
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Ist doch gut, dass du nicht weißt, wo und wann du sein sollst.
So kannst du eben nirgends sein, weil es dir nicht mitgeteilt wurde. :icon_twisted:
Und so etwas muss schriftlich geschehen.
Mündliches zählt überhaupt nicht.

Außerdem darfst du so etwas überhaupt nicht ohne Ausbildung oder Einweisung machen !
Was ist, wenn z.B. bei dir nicht alle Glocken läuten und du gar nicht fähig bist, Kinder zu beaufsichtigen.
Nur ein Beispiel, nicht persönlich nehmen !
Finde ich alles unverantwortlich.

Sehr seltsam ist, dass in dieser Zuweisung noch die Rede von § 16 Abs. 3 ist und das niemanden auffällt.
Obwohl es seit 8 Monaten geändert wurde.

Alleine dieser Fehler macht eine Zuweisung rechtswidrig.
 
E

ExitUser

Gast
Ich habe nur auf der ARGE was unterschrieben, dass ich mich um Arbeit bemühen werde und auch einen 1 Euro Job annehmen würde.

Aber für den 1 Euro Job als Busbegleiterin habe ich nichts unterschrieben. Also wie sieht das jetzt aus muss ich da am 24.08. antreten oder nicht? Den wüsste ja auch gar nicht wann und wo ich sein soll.

Das was du da unterschrieben hast, was mit Sicherheit eine EGV. D.h. du hast zum Job schon "ja" gesagt, ohne zu wissen um welchen es geht. Das ist natürlich nicht gerade positiv.


Das Angebot dafür, das du hier eingetippt hast, erfordert nicht deiner Unterschrift. Es ist die Zuweisung zu einem EEJ, die du "aus wichtigem Grund" ablehnen kannst. Ein wichtiger Grund wäre z.B. "Der Job ist nicht zusätzlich". EEJob dürfen nämlich keine Arbeitsplätze rauben.

Kannst du vielleicht herausfinden, ob es Vorschrift ist, dass ein Bus mit Kindern einen Busbegleiter haben muss? Und ob der Bus evtl. schon einen hat und du nur der 2. Busbegleiter sein musst?

Unter einem Busbegleiter verstehe ich immer eine Person, die einfach nur so weil ja da ist. Das kann aber bei einem Bus der Kita anders aussehen.
 
R

Rounddancer

Gast
Nein, die Art Busbegleiter, die als Ein-Euro-Job läuft, ist die, den Haufen Kinder im Bus diszipliniert zu halten, also Streitende trennen, und wenn es zu laut ist, alle paar Minuten: "Schnauze!" zu brüllen und im Bus eingeschlafene Schüler aufzuwecken.
 

drea683

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Ich mach mir auch so meine Gedanken. Bin gelernt Verkäuferin und Bürokauffrau. Habe aber bis auf meine Ausbildung noch nie im Verkauf gearbeitet, war immer im Bürobereich tätig. Angeblich würde es da keine 1 Euro Jobs geben, laut meinem SB von der ARGE. Mach mir auch Gedanken was passiert wenn sich mal ein Kind verschluckt oder übergibt was ich dann machen soll. Habe Angst was falsch zu machen. Besonders mit meinen Stimmungsschwankungen momentan.

Also muss ich nun am 24.08. zu dem Gemeinnützigen Träger fahren und den 1 Euro Job antreten? Denke nicht oder? Oder ich bekomm noch mal einen Brief an welchem Tag und um wieviel Uhr ich wo sein soll. Bin ganz durcheinander.
 
R

Rounddancer

Gast
Es wäre schlimm, wenn es im Bürobereich da EEJ gäbe, mal abgesehen von Büroarbeiten für gemeinnützige Vereine, die sonst durch Ehrenamtliche gemacht würden. Allerdings sind diese Jobs dort sehr knapp, weil viele Ehrenamtliche den Arbeitslosen nicht übern Weg trauen,- und dann lieber die anfallenden Arbeiten selbst machen.
 
R

Rounddancer

Gast
Also ich würde, wenn dem Stellungsbefehl keine weiteren Angaben folgten,
am befohlenen Tag in der Zeit zwischen 08:00 bis 08:30 Uhr da auftauchen, mich mit: "Mein Name ist XY, ich soll mich heute hier zum Dienst als Busbegleiter melden.", melden.

Und dann sehen, was passiert.
 
E

ExitUser

Gast
Ich habe nur auf der ARGE was unterschrieben, dass ich mich um Arbeit bemühen werde und auch einen 1 Euro Job annehmen würde.

Kannst du mir bitte sagen, was du hier genau unterschrieben hast?

Man kann den Job schon versuchen abzuwehren. Ich sehe hier mehrere Möglichkeiten, die mir aber alle ein wenig wackelig erscheinen. Es wäre zwar kein großes Problem, wenn du erstmal sanktioniert wirst und das im Eilverfahren einklagen musst. Dabei können wir dir hier helfen, oder - bei Sanktion - bekommst du auch einen Fachanwalt für Sozialrecht für 10 Euros. Es wäre aber ein Problem, wenn du bei Klage verlierst, denn dann bleibst du auf der Sanktion sitzen.

Ich sehe hier 3 wackelige Möglichkeiten:

1) Der Job ist nicht richtig bestimmt in der Hinsicht, dass er offen lässt, ob hier als Busbegleiter die Kinder betreut werden müssen, oder ob du ganz einfach nur "mitfahren" sollst (z.B. damit der Fahrer sich nicht so einsam fühlt). D.h. die Beschreibung lässt offen, was hier zu machen ist.

2) Aus gesundheitlichen Gründen. Wenn du dir vom Arzt attestieren lässt, dass du Stimmungsschwankungen hast und mit der Betreuung (oder dem Lärm und das Gezappele) von vielen Kindern überfordert bist, bist du den Job ganz sicher sanktionsfrei los (auch wenn es evtl. trotzdem zum SG gehen muss). Das Problem ist hierbei, dass die Beschreibung offen lässt, ob du bei diesem Job überhaupt etwas tun musst. Nachher legt die SB es so aus, als ob du nur den Fahrer wach halten müsstest.

3) Wegen fehlender Zusätzlichkeit. Der Job hätte auch ohne Ein-Euro-Jobber durchgeführt werden müssen, weil ja jemand auf die Kinder aufpassen muss. Wäre aber saudumm, wenn du die Kinder aber nicht betreuen musst.

Wenn man diese 3 Punkte so liest, stellt man fest, dass man nicht weiss was du da machen sollst: Kinder betreuen oder dafür sorgen, dass sich der Fahrer sich nicht einsam fühlt. Man könnte die Ablehnung des Jobs tatsächlich bei der fehlenden Bestimmtheit anpacken.

Wenn du bereit bist, hier ein kleines Risiko (ich schätze mal 30%) trotz Sozialgericht einzugehen, würde ich den Job ablehnen. Um dir hier aber genau sagen zu können, was in so eine Ablehnung reingehört, müsste ich genau wissen, was du da mit dem EEJ, den du dich verpflichtest anzunehmen, unterschrieben hast. Stand da schon etwas von Busbegleitung drin? D.h. war der Job dort schon so beschrieben, wie du das hier eingetippt hast?
 

drea683

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Nein da stand nur drin das ich bereit bin 1 Euro Job zu machen, aber da stand nichts von welcher Art von Beruf.

Rounddancer ich weiss ja war nicht wo ich hin kommen soll falls ich am 24.08 dort anfangen müsste.
 
E

ExitUser

Gast
Probiere es doch mal mit dieser Ablehnung:

Ablehnung der Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung vom….
Sehr geehrte Frau ....,


ich lehne diese Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung aus folgenden Gründen ab:

1)Der Job ist nicht richtig bestimmt. Gem. einem Urteil des BSG v. 16.12.2008 – B 4 AS 60/07 R müssen Leistungsempfänger über Art und Umfang der Tätigkeit, der zeitlichen Lage der Arbeitszeiten und dem Umfang der Aufwandsentschädigung informiert werden. Ihr Angebot lässt die wöchentliche Stundenzahl sowie die Arbeitszeit völlig offen.

Ferner wird er job auch nicht richtig beschrieben. Es ist mir völlig unklar, was ich als Beifahrerin eines Busses für Kleinkinder und Schüler machen muss. Handelt es sich um eine Aufsichtspflicht? Muss ich ganz einfach nur mitfahren?



2)Ich fürchte Arbeiten mit Kindern. Ich fühle mich hilflos und ängstlich bei unvorhergesehenen Situationen. Ich habe Angst etwas falsch zu machen, fühle mich überfordert und gerate schnell in depressive Zustände. Da ich bisher immer im Bürobereich tätig war, ist mir die Kinderbetreuung völlig fremd. Sie bringt mich auch nicht in Arbeit.

3)Ich habe erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieses Jobs. Da ein Fahrer eines Schulbusses aus Sicherheitsgründen sicherlich nicht allein fahren darf, entspricht dieser Job als Beifahrer nicht den Vorgaben aus § 261 Abs. 2 SGB III.

Mit freundlichen Grüßen


Gebe das bitte nachweislich ab. Musst dann abwarten was kommt. Folgende Möglichkeiten gibt es:

1) es kommt gar nichts mehr
2) die SB ruft dich und will dich doch noch überreden, diesen Job anzunehmen. Vielleicht hat sie auch einen anderen für dich. Gehe nicht allein zum Gespräch.
3) Sie schickt dir eine Anhörung, weil sie meint, die Gründe für die Ablehnung reichen nicht aus. In die Anhörung müsstest du dasselbe wie in diese Ablehnung schreiben. Danach kann es sein, dass nichts mehr kommt. Vielleicht kommt aber auch eine Sanktion. Diese müsstest du dann einklagen. Da gehst du am besten zum Fachanwalt für Sozialrecht. Hole dir vorher einen Beratungsschein beim Amtsgericht. Dann kostet dich der Anwalt insgesamt nur 10 Euros.



Der Anwalt schreibt dann den Widerpsruch zum Sanktionsbescheid und klagt das beim Sozialgericht im Eilverfahren ein. Ich kann dir nicht genau sagen, wie ein Richter diese Situation sieht. Ich würde mal eher sagen, er entscheidet für dich. Dann bekommst du die einbehaltene Sanktion in ca. 4 Wochen wieder zurück.






 

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Bei uns in der Stadt gibt es auch so Ein-Euro-Job-Busbegleiter. Die haben aber mit Kindern eigentlich garnix zu tun, sondern fahren den ganzen Tag nur immer mit durch die Gegend und helfen Omas beim einsteigen, oder beantworten Fragen von Touristen an welcher Haltestelle man am besten aussteigen sollte.

Ich würd aber auch erstmal nachfragen was das genau für ein Job sein soll bevor ich da noch Kinderaufsicht mache.
 

Hoppelchen

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Das sind dann Fahrgastbetreuer.
Eingesetzt in Großstädten in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die müssen keine Verantwortung für Kinder tragen.
Die tragen nur Verantwortung. :icon_twisted:
 

drea683

Elo-User*in
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So ich habe mich gerade mal mit einer ausgetauscht die das auch macht. Die fährt dort mit hilft den Kindern beim einsteigen, sorgt für Ruhe im Bus und hilft ihnen wieder aussteigen. Dann noch was so in den Kindergärten oder Schulen anfällt hilft sie auch mit. Mein Arzt meinte soll das mal versuchen und habe für den 07.09. einen Termin bekommen wenn ich mich nicht wohl fühle schreibt er mich krank. Habe auch eine Kur beantragt wegen Depressionen, chronischen rückenschmerzen und Abnehmen.
 
E

ExitUser

Gast
Eine Krankmeldung kann zwar vorübergehend helfen. Vielleicht zieht man dich dann auch vom Job ab, denn als Kranke kann dich keiner gebrauchen. Darauf würde ich mich aber nicht verlassen. Der Job geht nämlich über mehrere Monate und so lange kann dein Arzt dich nicht krankschreiben.

Wenn das tatsächlich so ist, dass Kinderbetreuung mit dazugehört, ist der Job nicht zusätzlich. Aus diesem Grund hat die SB das auch nicht in die Zuweisung geschrieben.
 
Status

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